Rassenkunde

Du und die Blutsfrage

Gerade in dieser Zeit des Ringens um die Zukunft unseres Volkes wird dir, über die Familie und Sippe hinaus, die Verbundenheit alter zu einer unlösbaren und verschworenen Kampfgemeinschaft zum Bewußtstein gekommen sein. darüber hinaus weißt du, daß dein Leben, dein Wesen, alle Fähigkeiten von deinem Vorfahren stammen und du die gleiche Rolle für die Geschlechter übernehmen mußt, die nach dir kommen. In der Erkenntnis dieser Tatsachen liegt zugleich die gewaltige Verantwortung, die dir von Natur aus übertragen wurde. Du kannst sie nicht abschütteln, sondern hast die Schuldigkeit und Pflicht, dein Leben demgemäß einzurichten und zu leben. Überlege einmal, welch ein gewaltiger Umbruch sick im Denken und Handeln unseres Vollces in einem so kurzen Zeitraum vollzogen hat. Nach jahrelangem Abstieg brach neuer Lebensmut, Lebenswille und Zuversicht in breitester Front im deutschen Volke durch. Der Nationalsozialismus hat unser Volk nicht nur wirtschaftlich und politisch, sondern auch biologisch vom drohenden Untergang emporgerissen. Die Antwort auf die Frage, wieso der Führer und seine Gefolgschaft die größen Erfolge erringen konnten, ist denkbar einfach: Adolf Hitler hat die Lebensgesetze unserer Art, deren Beachtung die Voraussetzung einer jeden Weiterentwicklung ist, wieder zur Grundlage unseres Denkens, Handelns und Fühlens erhoben. Was unsere Vorfahren, die fest mit dem Boden verwurzelt wares, instinktmäßig und ihrem artgegebenen Empfinden zufolge richtig erkannten, ist im Verlaufe der langen Geschichte durch fremden geistigen und blutsmäßigen Einfluß zum Teil verwischt und überdeckt worden. Das Wissen um die Lebensgesetze und das wachgerüttelte Artbewußtsein sind uns heute ein sicherer Wegweiser für unser ganzes Tun. So wollen wir die nachfolgend aufgezeichneten lebensgesetzlichen Grundlagen unserer Weltanschauung von der größen Gemeinschaft des ganzen Volkes her betrachten und die sich für den einzelnen ergebenden Pflichten zum Prinzip unseres ganzen Lebens machen.

Was ist Rasse?

„Was nicht gute Rasse ist auf dieser Welt, ist Spreu.“ (Adolf Hitler, „Mein Kampf’’ )

Die größe Zahl der Lebewesen läBt Gruppen erkennen, die sich mehr oder weniger ähneln und übereinstimmende körperliche Eigenschaften zeigen. Sie besitzen das gleiche Wesen. Wir nennen solche Gruppen von Lebewesen „Arten“. Die heute lebende Menschheit bildet eine „Art“, denn die Menschen sind untereinander fruchtbar. Bei der Betrachtung und der Gegenüberstellung eines weißen, Negers oder Mongolen wird uns aber unmittelbar klar, daß es nicht genügt, nur von der Art „Mensch“ schlechthin zu sprechen, sondern da13 zur genauen Beurteilung eine weitere Untergliederung vorgenommen werden muß. Diese führt zu dem Begriff der menschlichen Rassen. Die einzelnen Rassen können wir durch die Unterschiede, die sie in bezug auf die Besonderheit ihrer erblichen, geistig-seelischen und körperlichen Merkmale, Anlagen und Eigenschaften besitzen, auseinanderhalten. Jeder Rasse kommen bestimmte Eigenschaften und Merkmale zu, die nur für sie kennzeichnend sind. Diese Rassenmerkmale werden an die Nachkommen vererbt. Rasse ist somit eine Gruppe von Lebewesen, die sich durch den Gemeinbesitz bestimmter Erbmerkmale auszeichnet. Sie zeugt immer nur ihresgleichen. Oder kürzer gefaßt: Rasse ist eine kennzeichende Erbanlagengemeinschaft. (Stengel v. Rutkowski).

Solange eine Rasse sein bleibt, wandert ihr Erbgut unverfälscht von einem Geschlecht zum anderen. Es ist daher notwendig, daß das Rassebewußtsein bei den Menschen derselben Rasse gehoben wird und die Gefahren richtig erkannt werden, die zu einer Vermischung, Umund Entartung und damit zum Untergang der betreffenden Rasse führen. Jedes Volk hat sich aus bestimmten Rassen heraus zu einer stimmigen Lebensgemeinschaft entwickelt. Die vorwiegende Rasse bestimmt die völkische Eigenart und wirkt als Erbgut unabänderlich in ihr. Wie allen germanischen Völkern gibt auch dem deutschen Volk die vorherrschende nordische Rasse das arteigene Gepräge.

Was ist ein Volk?

Jedes Volk stellt eine nach außen hin sichtbare Gemeinschaft dar. Das gleiche Blut, derselbe Boden, die gleiche Sprache, Sitte, Kultur und Geschichte sind ein unzertrennliches Band. Zu jeder Volkwerdung sind sowohl Rasse wie auch Geschichte und Kultur notwendig. Volk ist Erbanlagengemeinschaft und Umweltgemeinschaft zugleich. Das jeweils lebende Geschlecht ist nur ein Glied in der Kette, die bei den frühesten Ahnen beginnt und mit den folgenden Geschlechtern in die Zukunft schreitet. Sie alle zusammen bilden die Volksgemeinschaft. Das Dasein eines einzelnen ist nur dann zweckvoll, wenn es innig mit der Ganzheit des Volkes verbunden ist. Die jeweils lebenden Bluträger dieser Gemeinschaft tragen die Verantwortung für die Gestaltung der kommenden Geschlechter. Jedes Volk hat seine völkische Eigenart. Die Wurzeln der völkischen Eigenart sind in der rassischen Zusammensetzung des Volkes verankert. Volk ist Abstammungs-und Schicksalsgemeinschaft. Es vermag als Erbanlagengemeinschaft seine Umwelt weitgehend selbst zu schaffen und zu gestalten.

Die Bedeutung der Rassen.

Die gemeinsame Erbmasse bedingt die besondere körperliche und geistigseelische Leistungsfähigkeit einer Rasse. „Rasse“ als Arbeitsbegriff bezieht sich nicht nur auf die uns innewohnende besonders geformte und auswirkende Lebenskraft, sondern wird darüber hinaus zum höchsten Wert, zum weltanschaulichen Wertbegriff. Es gibt Rassen, die Hochkulturen schaffen können und solche, die sich aus eigener Kraft niemals emporheben werden. Es gibt Rassen mit heldischer Haltung und solche ohne Kampfesmut. Die Kulturleistungen sind ausschließlich Schöpfungen hochwertiger Rassen. Der Aufstieg der Menschheit folgt oder hart auf mit der Erhaltung der Reinheit und der Starke der Kulturschöpferischen Rassen. Das Rassengefilge eines Volkes ist einmalig. Seine Änderung hat immer eine Umwandlung seiner Eigenart und Kultur zur Folge. Jede Rassenmischung bedeutet für die wertvollere Rasse eine Verminderung des eigenen Wertes.

Artverwandt –artfremd. Stammesgleich -stammesfremd.

Die Menscheit läßt streng voneinander getrennte Rassengruppen erkennen. Ganz grob ausgedrückt unterscheiden wir: weiße, Schwarze und Gelbe. Jede dieser Gruppen umfaßt wieder eine Anzahl von Unterrassen, die gewisse gemeinsame Züge besitzen. In diesem Falle spricht man von Artverwandtschaft oder kurz von artverwandten Rassen. Im Gegensatz zu diesen stehen die artfremden Rassen. Völker, die in bezug auf ihre rassische Zusammensetzung dieselben Bestandteile aufweisen wie das deutsche Volk, sind uns artverwandt. Dazu gehört die Mehrzahl der europäischen Völker.

Da nun die rassische Kernsubstanz bei den uns artverwandten Völkern oft weitgehend verschieden ist, muß man die mengenmäßigen Rassenbestandteile zur Grundlage einer Unterscheidung heranziehen. Bei den germanischen Völkern überwiegt in ihrer Rassenmischung das nordische Blut. Ihr Verhältnis zum deutschen Volk wird daher als „stammesgleich“ bezeichnet. Andere Völker, die zwar auch geringe nordische Blutsbestandteile aufweisen, in ihrem Kern aber nicht nordisch sind, nennen wir „stammesfremd“. Die im deutschen Volk vorhandene günstige Rassenmischung beruht auf dem Zusammenfluß artverwandter Rassen und dem überragenden und vorherrschenden Anteil des nordischen Blutes.

Die Herkunft der nordischen Rasse.

Der Kernraum der nordischen Rasse umfaßt die Gebiete Südskandinaviens, Jütlands, der Nord-und Ostsee und reicht bis Mitteldeutschland hinein. Schon frühzeitig war der nordische Mensch seßhafter Bauer. Er erfand den Pflug, den später andere Völker übernahmen, betrieb Getreideanbau und züchtete Haustiere. Die gewaltige Bevölkerungszunahme dieser Nordmenschheit führte zu einem neuen notwendigen Raumerwarb und ließ Welle auf Welle in die angrenzenden Täume abströmen: in den europäischen Raum und in weite Teile Asiens. Der jeweils ansäßigen Urbevölkerung wurde, wenn auch oft nur vorübergehend, der Stempel nordischer Gesittung aufgedrückt. Nicht: „Aus dem Osten kam das Licht“, wie von der Wissenschaft früher behauptet wurde, sondern: „Aus dem Norden kommt die Kraft!“

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