Fluoride schaden der Schilddrüse

(Zentrum der Gesundheit) – Fluoride können viele Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Viele kennt man noch gar nicht. Bekannt ist jedoch, dass Fluoride die Schilddrüsenfunktion massiv beeinträchtigen können. Woher weiss man das so genau? Ganz einfach: Fluoride wurden früher medikamentös bei Schilddrüsenüberfunktionen eingesetzt, weil sie so zuverlässig die Schilddrüse blockieren. Denken Sie daher immer auch an Fluoride als mögliche (Mit-)Ursache, wenn Sie ein Schilddrüsenproblem haben.

image

Fluoride können die Schilddrüse blockieren

Die Schilddrüse reguliert die Stoffwechselgeschwindigkeit des Körpers und spielt daher – so klein sie auch ist – eine enorm wichtige Rolle für die menschliche Gesundheit.

Jede einzelne Zelle, die auf irgendeine Weise am Stoffwechselgeschehen beteiligt ist, benötigt Schilddrüsenhormone.

Produziert die Schilddrüse plötzlich weniger Hormone als erforderlich, dann wird der Stoffwechsel gedrosselt und es kann in allen möglichen Bereichen des Körpers zu Störungen kommen.

Stoffe, die sich schädlich – ob hemmend oder übermässig anregend – auf die Schilddrüse auswirken, gilt es daher weiträumig zu meiden.

Fluoride gehören zu diesen Stoffen. Sie haben die Fähigkeit, die Schilddrüsentätigkeit zu bremsen.

Fluoride: Früher ein Schilddrüsenmedikament

Heute kennen wir Fluoride als Tabletten, die – gemeinsam mit Vitamin D – Babys in den ersten Lebensmonaten gegeben werden.

Das Vitamin D soll Rachitis vorbeugen und zu gesunden Knochen und Zähnen führen. Und die Fluoride sollen die perfekte Entwicklung von Skelett und Kauapparat noch zusätzlich unterstützen.

Weitere Fluoridquellen des modernen Menschen sind fluoridierte Zahncremes und Zahngels, der fluoridierte Lack, den der Zahnarzt aufträgt und das fluoridierte Speisesalz.

Alle diese Anwendungen gelten den Zähnen.

Bis in die 1950er Jahre hinein gab es Fluoride aber auch als Medikament.

Es wurde aufgrund seiner schildddrüsenunterdrückenden Wirkung regelmässig gegen die Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) verschrieben.

In welcher Dosis hemmen Fluoride die Schilddrüse?

Laut klinischer Studien war die damalige Fluorid-Dosis, die die Schilddrüsenfunktion zu reduzieren vermochte, relativ niedrig; sie lag bei gerade einmal 2 bis 5 mg am Tag. (Galletti & Joyet 1958).

Diese Dosis könnte man u. U. auch ganz ohne Tabletten erreichen:

Wer nämlich fluoridreiches Wasser trinkt, nimmt mit einem Liter bereits zwischen 0,7 und 1 mg Fluorid zu sich (schauen Sie auf das Etikett Ihres Mineralwassers!).

Pro Gramm Salz (fluoridiert) kommen weitere 0,25 mg Fluorid hinzu.

Kinder schlucken mit der Zahncreme zusätzlich etliche Mikrogramm Fluorid. Erwachsene eventuell ebenfalls – insbesondere, wenn hochdosierte fluoridierte Zahngels verwendet werden, die einige Zeit auf den Zähnen einwirken sollen.

Überdies können konventionell erzeugte Lebensmittel mit Fluoridrückständen belastet sein, da in der Landwirtschaft fluoridhaltige Spritzmittel verwendet werden.

Die Möglichkeit besteht also auch heute noch und völlig ohne Medikament, in Mengenbereiche zu gelangen, die die Schilddrüsenfunktion hemmen können.

Beachtet werden sollte zudem, dass sich eine gesunde Schilddrüse u. U. mit einer viel geringeren Fluoriddosis hemmen lässt als eine Schilddrüse in der Überfunktion. Es ist also denkbar, dass man schon mit deutlich kleineren Fluoridmengen die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen kann.

Könnten daher die allgegenwärtigen Fluoride an der steigenden Zahl der Schilddrüsenunterfunktionen beteiligt sein? Und zwar nicht nur in Europa, sondern auch in den USA und vielen anderen Ländern?

Wie Fluoride die Schilddrüse beeinflussen

Die Vermutung, dass Fluoride eine Unterfunktion der Schilddrüse verstärken oder gar auslösen können, wird durch zahlreiche Studien aus China, Indien und Russland gestützt.

In diesen Untersuchungen wurde festgestellt, dass bei Populationen, die mit erhöhten Fluoriddosen in Kontakt kamen (entweder am Arbeitsplatz oder über das Trinkwasser), die Schilddrüsenwerte deutliche Veränderungen zeigten.

Diese Personengruppen wiesen reduzierte T3- und erhöhte TSH-Werte auf. (NRC 2006; Susheela 2005; Mikhailets 1996; Yao 1996; Bachinskii 1985; Yu 1985)

T3 steht für Trijodthyronin. Es ist das aktivere der beiden Schilddrüsenhormone und wird in der Schilddrüse gebildet.

Das TSH ist hingegen ein Hormon, das im Gehirn von der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) produziert wird. Es wird ausgeschüttet, um die Schilddrüse zur Bildung von Schilddrüsenhormonen anzuregen, also dann, wenn der Schilddrüsenhormonpegel im Blut zu niedrig ist.

Erhöhte TSH-Werte weisen daher auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin.

Warum aber können Fluoride die Schilddrüse derart stören?

Fluoride verschärfen Jodmangel

Übereinstimmende Tier- und Humanstudien zeigen, dass die Belastung mit übermässigen Fluorid-Mengen die Auswirkungen eines Jodmangels verschlimmert. (Gas’kov 2005; Hong 2001; Wang 2001; Zhao 1998; Xu 1994; Lin 1991; Ren 1989; Guan 1988)

Das Spurenelement Jod ist der wichtigste Baustein, aus dem die Schilddrüse die Hormone T3 und T4 bilden kann.

Eine ausreichende Jod-Aufnahme ist daher sehr wichtig für die optimale Funktion der Schilddrüse.

Leidet nun beispielsweise eine schwangere Frau an Jodmangel, kann sich dies auf den Intelligenzquotienten (IQ) ihres Kindes auswirken. Nimmt man überdies als Kleinkind oder in den frühen Jugendjahren zu wenig Jod zu sich, kann dies gar zu permanenten Hirnschäden führen.

Chinesische Wissenschaftler haben nun in mehreren Untersuchungen herausgefunden, dass Jodmangel in Kombination mit einer Fluoridbelastung einen signifikant schwerer wiegenden Effekt auf die neurologische Entwicklung haben kann als der Jodmangel alleine. (Hong 2001; Xu 1994; Lin 1991; Ren 1989)

Fluoride verschärfen also die negativen Auswirkungen eines Jodmangels noch weiter.

Studien, in denen die Intelligenz der betroffenen Kinder als Messwert für die neurologische Gesundheit herangezogen wurde, zeigten, dass bereits Fluoridmengen von nur 0,9 ppm die schädlichen Auswirkungen eines bestehenden Jodmangels auf den Intelligenzquotienten (IQ) erheblich verstärken können (Lin 1991).

Diese Konzentration entspricht im Übrigen der angeblich „optimalen“ Menge an Fluorid, die in Ländern mit Trinkwasserfluoridierung den öffentlichen Wasservorräten zugesetzt wird (0,7 – 1,2 ppm).

Ein Jodmangel begünstigt noch weitere Formen der Fluorid-Toxizität, darunter auch die Zahnfluorose. (Zhao 1998; see also Pontigo-Loyola 2008)

Das heisst, je stärker man an Jodmangel leidet, umso gefährlicher können sich Fluoride auswirken.

Nicht jede Schilddrüsenstörung macht sich sofort bemerkbar!

Nun kann es sein, dass Sie glauben, eine gesunde Schilddrüse zu haben, weil sie keine eindeutigen Symptome verspüren, die auf eine Unter- oder Überfunktion hinweisen würden.

Doch weisen Forschungsergebnisse bereits darauf hin, dass Fluoride sowohl zu einer klinischen (mit Symptomen) als auch zu einer subklinischen (ohne Symptome) Schilddrüsenunterfunktion beitragen kann.

Liegt nun eine klinische Schilddrüsenunterfunktion vor, kann die Schilddrüse keine ausreichenden Mengen der Hormone Triiodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) herstellen.

Die Symptome sind ziemlich eindeutig. Dazu zählen Erschöpfung, Muskel- und Gelenkschmerzen, Depressionen, Gewichtszunahme, Menstruationsstörungen, Unfruchtbarkeit, Gedächtnisschwächen sowie die Unfähigkeit, sich konzentrieren zu können.

Bei der subklinischen Hypothyreose sind nur die TSH-Werte erhöht. Die T3- und T4-Werte liegen noch im Rahmen der Normwerte.

Früher glaubte man, dass eine subklinische Hypothyreose ein folgenloses Leiden sei. Heute indessen setzt sich mehr und mehr die Überzeugung durch, dass es sich hierbei um eine „klinisch bedeutsame Störung“ handelt.“ (Gencer 2012)

Einige Untersuchungen haben in diesem Zusammenhang zutage gebracht, dass es bei schwangeren Frauen keiner klinischen Hypothyreose bedarf, damit es zu einem geringeren IQ des Kindes kommt. Dies kann bereits bei einer subklinischen Hypothyreose der Fall sein. (Klein 2001; Haddow 1999)

Und eine aktuelle Studie, die im Fachmagazin Journal of The American Medical Association veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Erwachsene mit subklinischer Hypothyreose eine signifikant höhere Erkrankungsrate an der Koronaren Herzkrankheit aufweisen. (Rodondi 2010)

Es gilt also, jedwede Schilddrüsenstörung zu unterbinden, für eine ausreichende Jodzufuhr zu sorgen und jene Stoffe, die der Schilddrüse Schaden zufügen können – wie z. B. Fluoride – konsequent zu meiden.

Details zum Thema Fluoride, z. B. wie Fluoride das Gehirn beeinträchtigen, Alzheimer begünstigen, die Konzentrationsfähigkeit stören und zu Diabetes beitragen können, lesen Sie hier: Fluorid – Spurenelement oder Gift?

Wie Sie Fluoride ausleiten können, erfahren Sie hier: Fluoride ausleiten

Wie Curcumin vor fluoridbedingten Hirnschäden schützen kann, lesen Sie in diesem Artikel: Curcumin schützt vor Fluoriden

Quellen:

Bachinskiĭ, P. P., et al. „[Action of the body fluorine of healthy persons and thyroidopathy patients on the function of hypophyseal-thyroid the system].“ Problemy endokrinologii 31.6 (1984): 25-29. (Einfluss des Fluorids im Körper bei gesunden Personen und bei Patienten mit Schilddrüsenkrankheiten auf die Funktion des Schilddrüsen-Hypophysen-Systems) (Studie als PDF)
Bürgi, H., L. Siebenhüner, and E. Miloni. „Fluorine and thyroid gland function: a review of the literature.“ Klinische Wochenschrift 62.12 (1984): 564-569. (Fluorid und die Schilddrüsenfunktion: Ein Review der Literatur) (Studie als PDF)
Caldwell, K. L., et al. „Iodine status of the US population, National Health and Nutrition Examination Survey 2003-2004.“ Thyroid: official journal of the American Thyroid Association 18.11 (2008): 1207. (Untersuchung 2003 – 2004 zum Jodstatus in der US-Bevölkerung, zur nationalen Gesundheit und zur Ernährung) (Studie als PDF)
Choi, Anna L., et al. „Developmental fluoride neurotoxicity: a systematic review and meta-analysis.“ Environmental Health Perspectives 120.10 (2012): 1362. (Neurotoxizität von Fluoriden in der Entwicklungsphase: Ein systematischer Review und eine Meta-Analyse) (Studie als PDF)
Galletti, Pierre-M., and Gustave Joyet. „Effect of fluorine on thyroidal iodine metabolism in hyperthyroidism.“ The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism 18.10 (1958): 1102-1110. (Wirkung von Fluoriden auf den Jodstoffwechsel der Schilddrüse bei Schilddrüsenüberfunktion) (Studie als PDF)
Gas‘ kov, AIu, M. F. Savchenkov, and N. N. Iushkov. „[The specific features of the development of iodine deficiencies in children living under environmental pollution with fluorine compounds].“ Gigiena i sanitariia 6 (2004): 53-55. (Die spezifischen Merkmale eines Jodmangels bei Kindern, die in fluoridbelasteter Umwelt leben) (Studie als PDF)
Gencer, Baris, et al. „Subclinical thyroid dysfunction and the risk of heart failure events: an individual participant data analysis from six prospective cohorts.“ Circulation (2012): CIRCULATIONAHA-112. (Subklinische Schilddrüsenstörung und das Risiko von Herzversagen: Eine Datenanalyse aus sechs prospektiven Kohorten) (Studie als PDF)
Zhi-zhong, Guan, et al. „Synergistic action of iodine. Deficiency and fluorine-intoxication on rat thyroid.“ Chin. Med. J 101.9 (1988): 679-684. (Synergistische Wirkung von Jod: Mangel und Fluoridvergiftung der Rattenschilddrüse) (Studie als PDF)
Hong, Fugui, et al. „Research on the effects of fluoride on child intellectual development under different environmental conditions.“ Chinese Primary Health Care 15.3 (2001): 56-7. (Forschung in Bezug der Wirkungen von Fluoriden auf die intellektuelle Entwicklung von Kindern unter verschiedenen Umweltbedingungen) (Studie als PDF)
Hosur, Mahadevi B., et al. „Study of thyroid hormones free triiodothyronine (FT3), free thyroxine (FT4) and thyroid stimulating hormone (TSH) in subjects with dental fluorosis.“ European journal of dentistry 6.2 (2012): 184. (Studie zu Schilddrüsenhormonen: freies T3, freies T4 und TSH bei Probanden mit Zahnfluorose) (Studie als PDF)
Klein, R. Z., et al. „Relation of severity of maternal hypothyroidism to cognitive development of offspring.“ Journal of Medical Screening 8.1 (2001): 18-20. (Zusammenhang zwischen dem Grad einer mütterlichen Schilddrüsenunterfunktion und der kognitiven Entwicklung der Nachkommen) (Studie als PDF)
Haddow, James E., et al. „Maternal thyroid deficiency during pregnancy and subsequent neuropsychological development of the child.“ New England Journal of Medicine 341.8 (1999): 549-555. (Mütterliche Schilddrüsenunterfunktion während der Schwangerschaft und die daraufhin folgende neuropsychologische Entwicklung des Kindes) (Studie als PDF)
Fa-Fu, Un, Zhao Hong-Xin Aihaiti, and Un Jin. „THE RELATIONSHIP OF A LOW-IODINE AND HIGH-FLUORIDE. ENVIRONMENT TO SUBCLINICAL CRETINISM lN XINJIANG.“ Iodine Deficiency Disorder Newsletter 7.3 (1991). (Der Zusammenhang zwischen niedrigem Jod- und hohem Fluoridspiegel. Umfeld von subklinischem Kretinismus in Xinjiang) (Studie als PDF)
Mikhailets, N. D., et al. „Functional state of thyroid under extended exposure to fluorides.“ group 2 (1996): 10. (Funktioneller Zustand der Schilddrüse unter starkem Fluorideinfluss) (Studie als PDF)
Goal, Maximum Contaminant Level. „Fluoride in drinking water: a scientific review of EPA’s standards.“ (2006). (Fluoride im Trinkwasser: Ein wissenschaftlicher Review der EPA Standards) (Studie als PDF)
Peckham, Stephen, David Lowery, and Sarah Spencer. „Are fluoride levels in drinking water associated with hypothyroidism prevalence in England? A large observational study of GP practice data and fluoride levels in drinking water.“ Journal of epidemiology and community health (2015): jech-2014. (Stehen Fluoridspiegel im Trinkwasser mit häufigem Auftreten von Schilddrüsenunterfunktionen in England in Zusammenhang? Eine grosse Beobachtungsstudie von Daten aus Hausarztpraxen und Fluoridspiegeln im Trinkwasser) (Studie als PDF)
Pontigo‐Loyola, América P., et al. „Dental Fluorosis in 12‐and 15‐Year‐Olds at High Altitudes in Above‐Optimal Fluoridated Communities in Mexico.“ Journal of public health dentistry 68.3 (2008): 163-166. (Zahnfluorose bei 12- bis 15-Jährigen, die in grosser Höhe in mehr als optimal fluoridierten Gemeinden in Mexiko leben) (Studie als PDF)
Ren, Dali, Kecheng Li, and Dawei Liu. „A study of the intellectual ability of 8-14 year-old children in high fluoride, low iodine areas.“ Fluoride 41.4 (2008): 319-20. (Eine Studie zur intellektuellen Fähigkeit von 8- bis 14jährigen Kindern in fluoridreichen und jodarmen Gebieten) (Studie als PDF)
Rodondi, Nicolas, et al. „Subclinical hypothyroidism and the risk of coronary heart disease and mortality.“ Jama 304.12 (2010): 1365-1374. (Subklinische Schilddrüsenunterfunktion und das Risiko von Koronarer Herzkrankheit und Sterblichkeit) (Studie als PDF)
Susheela, A. K., M. Bhatnagar, and K. Vig. „Excess fluoride ingestion and thyroid hormone derangements in children living in Delhi, India.“ Fluoride 38.2 (2005): 98-108. (Übermässige Fluoridaufnahme und Schilddrüsenhormonstörungen bei Kindern aus Delhi, Indien) (Studie als PDF)
Xu, Yaoling, Chunsheng Lu, and Xining Zhang. „The effect of fluoride on the level of intelligence in children.“ Endemic Diseases Bulletin 9.2 (1994): 83-84. (Die Wirkung von Fluoriden auf den Grad der Intelligenz bei Kindern) (Studie als PDF)
Zhao, W., et al. „Long-term effects of various iodine and fluorine doses on the thyroid and fluorosis in mice.“ Endocrine regulations 32.2 (1998): 63-70. (Langfristige Auswirkungen von verschiedenen Jod- und Fluoriddosen auf die Schilddrüse und auf Fluorose bei Mäusen) (Studie als PDF)
Carton, Robert J. „Review of the 2006 United States National Research Council report: fluoride in drinking water.“ Fluoride 39.3 (2006): 163-172. (Review des US NRC Berichts von 2006: Fluoride im Trinkwasser) (Studie als PDF)
http://www.fluoridealert.org/wp-content/uploads/merck-1968.pdf (Webseite als PDF)
Jones, James J., and Dear Director Jones. „Fluoride Action Network.“ (2005) (Studie als PDF) (Webseite als PDF)
http://fluoridealert.org/news/water-fluoridation-may-increase-risk-of-underactive-thyroid-disorder/ (Webseite als PDF)
Karademir, Selmin, et al. „Effects of fluorosis on QT dispersion, heart rate variability and echocardiographic parameters in children.“ Anadolu Kardiyol Derg 11.2 (2011): 150-5. (Wirkungen einer Fluorose auf QT Dispersion, Herzfrequenzvariabilität und EKG-Parameter bei Kindern) (Studie als PDF)
Ruiz-Payan, Alma. „Chronic effects of fluoride on growth, blood chemistry and thyroid hormones in adolescents residing in three communities in Northern Mexico.“ (2006). (Chronische Wirkungen von Fluoriden auf Wachstum, Blutchemie und Schilddrüsenhormone bei Jugendlichen aus drei Gemeinden in Nordmexiko) (Studie als PDF)
Cinar, A., and M. Selcuk. „Effects of chronic fluorosis on thyroxine, triiodothyronine, and protein-bound iodine in cows.“ Fluoride 38.1 (2005): 65-68. (Auswirkungen von chronischer Fluorose auf Thyroxin, Trijodthyronin und proteingebundenes Jod bei Kühen) (Studie als PDF)

nordlicht

Der Früchte-Shake für Ihr Herz

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Früchte-Shake schmeckt wunderbar süss und fruchtig und ist eine tolle Quelle für Vitamine und Antioxidantien. Im Zeitalter der immer beliebter werdenden Low Carb Ernährung ist ein reiner Früchte-Shake jedoch schon fast eine Sünde. Liefert er doch eine ordentliche Menge Kohlenhydrate. Der menschliche Körper aber scheint nicht allzu viel von Low Carb zu halten. Denn Herz und Kreislauf bleiben mit Früchte-Shakes gesund – zumindest mit einem ganz bestimmten Früchte-Shake.

image

Der Früchte-Shake, der Herz und Blutgefässe schützt

Ein bestimmter Früchte-Shake soll maximalen Schutz vor Arteriosklerose – einem enormen Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall – bieten können, so berichten israelische Wissenschaftler in der Märzausgabe 2015 des Fachmagazins Food & Function.

Wie kann das möglich sein?

Arteriosklerose beschreibt Ablagerungen an den Blutgefässwänden, was zur Verhärtung und Verengung derselben führt.

Die Ablagerungen bestehen zum grossen Teil aus oxidierten Cholesterinpartikeln.

Könnte man die Oxidation des Cholesterins verhindern, würde dies das Arteriosklerose-Risiko ganz enorm reduzieren.

Natürliche Antioxidantien können besagten Oxidationsprozess stoppen und somit Herzinfarkt und Schlaganfall in weite Ferne rücken lassen.

Der Isolierung und Erforschung genau dieser Antioxidantien widmet sich seit nun 25 Jahren Prof. Michael Aviram mit seinem Wissenschaftlerteam an der ältesten Universität Israels am Rappaport Faculty of Medicine and Rambam Medical Center.

Das Rezept gegen Arteriosklerose: Täglich 1 Glas Granatapfel-Dattel-Shake

Um nun die richtigen Antioxidantien in der wirksamsten Kombination zu sich zu nehmen, solle man – so Prof. Aviram – täglich Granatäpfel und Datteln verzehren.

Die gesundheitlichen Vorteile von Granatäpfeln waren den Forschern längst bekannt. Genauso die hervorragenden Eigenschaften von Datteln. Dass jedoch beide Früchte zusammen um so vieles stärker wirken, als es die Summe ihrer Einzelwirkungen hätte vermuten lassen, entzog sich ihrer bisherigen Kenntnis.

Granatäpfel sind genau wie Datteln reich an unterschiedlichen antioxidativ wirksamen Polyphenolen. Diese Stoffe sind allesamt Meister darin, oxidativen Stress und damit die Oxidation von Cholesterin zu verhindern.

Gleichzeitig liefern Datteln Substanzen, die den Transport von Cholesterin aus den Arterienwandzellen zurück zur Leber stimulieren. (Die Leber gibt das Cholesterin an die Gallenblase ab, von wo es dann mit dem Stuhl ausgeschieden wird.)

Mischt man nun beide Früchte miteinander, entsteht eine Antioxidantienkombination von herausragender Kraft und Wirkung.

Granatäpfel und Datteln senken Cholesterin um 28 Prozent

In Studien an Zellen aus Arterienwänden sowie an Mäusen, die an Arteriosklerose erkrankt waren, stellten die Wissenschaftler fest, dass die Dreifach-Kombination aus Granatäpfeln, Datteln und Dattelkernen maximalen Schutz gegen die Entwicklung von Arteriosklerose bietet.

Der Granatapfel-Dattel-Shake konnte den oxidativen Stress in den Arterienwänden um 33 Prozent reduzieren und den Cholesteringehalt in den Arterienwandzellen um 28 Prozent senken.

Prof. Aviram empfiehlt daher sowohl gesunden Menschen als auch Personen, die mit hohem Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten leben, täglich ein halbes Glas mit einem Granatapfel-Dattel-Shake zu trinken.

Der Granatapfel-Dattel-Shake

Der Shake sollte folgendermassen zubereitet werden:

Man mixt im Mixer oder Personal Blender etwa 120 ml eines möglichst naturbelassenen und ungesüssten Granatapfelsaftes mit 3 ungesüssten Datteln (gesüsste Datteln glänzen, ungesüsste sehen matt aus).

Optimal wäre es, wenn Sie den Granatapfelsaft in einer Saftpresse ohne Zentrifuge  (z. B. Green Star Elite o. ä.) selbst herstellen könnten.

Prof. Aviram rät ausserdem dazu, die Dattelkerne ebenfalls zu verspeisen.

Dazu werden sie zuvor natürlich vermahlen. Allerdings strapazieren die sehr harten Kerne den Hochleistungsmixer stark. Möglicherweise eignet sich eine starke Kaffeemühle für einen solchen Zweck eher.

Doch glücklicherweise ist die Granatapfel-Dattel-Kombination auch ohne Dattelkerne immer noch wirksamer als jede der beiden Früchte für sich alleine verzehrt – so das israelische Forscherteam.

Der Granatapfel-Dattel-Shake ist ein wunderbares erstes Frühstück oder auch eine feine Zwischenmahlzeit am Vormittag. Guten Appetit!

Quellen:

Aviram M. et al., “Anti-atherogenic properties of date vs. pomegranate polyphenols: the benefits of the combination”, Food Funct., 2015; DOI: 10.1039/C4FO00998C (Anti-atherogene Eigenschaften von Polyphenolen aus Datteln versus solchen aus Granatäpfeln: Die Vorteile der Kombination aus beiden) (Studie als PDF)
American Technion Society. „Pomegranate-date cocktail a day keeps the doctor away.“ ScienceDaily. ScienceDaily, 6 April 2015. (Studie als PDF)

nordlicht

Erdnüsse – Superfood für die Gefässe

(Zentrum der Gesundheit) – Erdnüsse sind – wider Erwarten – sehr gesund, ja, ein regelrechtes Superfood. Die kleinen Kraftpakete sind eine prima Eiweissquelle und versorgen mit wertvollen Vitalstoffen. Doch sind Erdnüsse auch ziemlich fetthaltig. Interessanterweise verbessern sie dennoch ausgerechnet die Blutfettwerte und sorgen überdies für gesunde und elastische Blutgefässe. Allerdings sind Erdnüsse nicht in jeder Form empfehlenswert. Wie Sie Erdnüsse am besten einsetzen, besprechen wir im Anschluss…

image

Erdnüsse sind ausgezeichnete Cholesterinsenker

Aus zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen hat sich längst ergeben, dass Erdnüsse – in der richtigen Menge verzehrt – alles andere als potenzielle Dickmacher sind.

Erdnüsse optimieren mit 25 Prozent Protein pro 100 Gramm die Eiweissversorgung und sind überdies eine hervorragende Quelle für den Vitamin-B-Komplex, Vitamin E und Magnesium.

Und wenn Sie die roten Häutchen der Erdnuss dazu verzehren, dann erhalten Sie ausserdem noch eine Extraportion Antioxidantien, nämlich in Form von OPC.

Zusätzlich konnte eine amerikanische Studie der Purdue University belegen, dass Erdnüsse einen positiven Einfluss auf einen erhöhten Cholesterinspiegel haben.

Teilnehmer, die zu Beginn der Studie hohe Cholesterinwerte aufgewiesen hatten, zeigten am Ende der Untersuchung einen gesenkten Gesamtcholesterinspiegel sowie verminderte LDL-Cholesterin-Werte – und zwar schon nach vier Wochen, in denen sie täglich 56 g Erdnüsse gegessen hatten.

Erdnüsse verbessern die Triglyceridwerte

Nach neuesten Erkenntnissen können Erdnüsse sogar die Triglyceridwerte (Blutfettwerte) positiv beeinflussen.

Der Triglyceridspiegel ist meist bei Übergewicht erhöht, weist aber auch auf eine Fettstoffwechselstörung hin und stellt ein Risiko für Thrombosen, Arteriosklerose, Schlaganfälle und Herzinfarkte dar.

Der Triglyceridspiegel steigt unmittelbar nach einer fetthaltigen Mahlzeit, wenn die Nahrungsfette ins Blut wandern – also wohl auch nach einem Erdnusssnack.

Wie könnten die Erdnüsse dann aber den Blutfettspiegel günstig beeinflussen?

Xiaoran Liu, Doktorand für Ernährungswissenschaften an der Pennsylvania State University ging der Sache in einer Studie mit 15 übergewichtigen Männern auf den Grund.

Die Männer nahmen zunächst einmal ein fettreiches Menü zu sich.

Nach dem Essen erhielten die Studienteilnehmer noch einen Shake mit 85 Gramm gemahlenen Erdnüssen oder einen Shake ohne Erdnüsse, aber mit demselben Kaloriengehalt.

Dann wurde bei allen Probanden das Blut untersucht.

Und siehe da: Die Probanden, die den Erdnussshake getrunken hatten, verfügten nun über erheblich niedrigere Triglyceridwerte als die Vergleichsgruppe.

Da sich nach fettreichen Mahlzeiten normalerweise auch die Endothelfunktionen veschlechtern, überprüfte man auch diese Werte.

Erdnüsse verbessern die Gefässfunktion

Das Endothel ist die innere Wand der Blutgefässe. Zu ihren Aufgaben gehören z. B. die folgenden:

Regulierung des Blutdrucks
Erhaltung der Fliessfähigkeit des Blutes
Regulierung der Blutgerinnung
Bei schlechten Endothelfunktionen steigt unweigerlich das Risiko für koronare Herzerkrankungen.

Die Testpersonen nun, die keine Erdnüsse zu ihrem fettreichen Menü verzehrt hatten, zeigten beim Endothelfunktionstest verschlechterte Werte.

Die Probanden jedoch, die den Erdnussshake getrunken hatten, wiesen eine solche Verschlechterung in der Endothelfunktion nicht auf.

Es schien demzufolge, als hätten die Erdnüsse, die endothelschädlichen Eigenschaften der fettreichen Mahlzeit kompensieren können.

„Frühere Studien konnten schon zeigen, dass Personen, die mehr als zwei Mal pro Woche Erdnüsse verzehren, ein geringeres Risiko für koronare Herzerkrankungen haben“,

erläutert Liu.

„Unsere Studie nun beweist dass die schützende Wirkung der Erdnüsse zu einem Teil auf ihren positiven Einfluss auf die Blutgefässgesundheit zurückgeführt werden kann.“

Doch in welcher Form isst man nun am besten Erdnüsse, um möglichst umfangreich in den Genuss von ihren positiven Eigenschaften zu gelangen?

Erdnüsse für eine gesunde Ernährung

Gesalzene Erdnüsse, die in Fett geröstet wurden, sind nicht empfehlenswert.

In Frage kommt dagegen z. B. hochwertige Erdnussbutter. Achten Sie hier jedoch darauf, dass keine gehärteten Fette enthalten sind. Auf dem Etikett stehen dann u. U. Hinweise wie: „Enthält gehärtete Fette“ oder „Pflanzliches Fett, z. T. gehärtet“.

Noch besser wäre reines Erdnussmuss in Bio-Qualität. Im Unterschied zur Butter besteht das Mus ausschliesslich aus gemahlenen Erdnüssen ohne Zusatz von Fetten.

Erdnussmus kann ebenfalls gesalzen sein, ist aber auch ohne Salz erhältlich.

Erdnussmus kann wunderbar als Brotaufstrich, Backzutat, als Bestandteil von Saucen oder als Dessert Verwendung finden.

Geröstete Erdnüsse in der Schale, die man leicht mit den Händen knacken kann, stellen fast die natürlichste Form des Erdnussgenusses dar und werden nur noch von ungerösteten Erdnüssen in Rohkostqualität übertroffen.

Doch sollte man diese Erdnüsse nur sehr frisch verzehren, um möglichen Schimmelbefall zu vermeiden oder eventuell den Anbieter sogar nach Aflatoxin-Analysen fragen (Aflatoxin ist das Schimmelpilzgift).

Quellen:

Federation of American Societies for Experimental Biology (FASEB). „Adding peanuts to a meal benefits vascular health.“ ScienceDaily. ScienceDaily, 30 March 2015. (Die Gefässgesundheit profitiert davon, wenn Erdnüsse zu einer Mahlzeit gegessen werden.) (Studie als PDF)
McKiernan F et al. „Effects of peanut processing on body weight and fasting plasma lipids.“ Br J Nutr. 2010 Aug;104(3):418-26. Epub 2010 May 11. (Die Auswirkungen der Erdnussverarbeitung auf das Körpergewicht und die nüchtern Blutfette.) (Studie als PDF)

nordlicht

Operationen bei Säuglingen: Ohne Mittel gegen Schmerzen

(Zentrum der Gesundheit) – Neugeborene empfinden keine Schmerzen? Kaum zu glauben, aber wahr: Viele Schulmediziner sind bis heute davon überzeugt, dass Säuglinge nicht dazu fähig sind, Schmerzen wahrzunehmen – und sie handeln auch danach. Denn ihr Irrglaube führte dazu, dass zahllose Säuglinge medizinische Eingriffe ohne Schmerzmittel über sich ergehen lassen mussten. Erst jetzt – im Jahre 2015 – führten Forscher erstmalig ein MRT mit Säuglingen durch und entdeckten: Neugeborene empfinden Schmerzen – und zwar stärker als Erwachsene!!!

image

Können Säuglinge Schmerzen fühlen?

Kaum geboren, erleben Säuglinge viele Dinge, die so gar nicht ihren Erwartungen von einem freundlichen Willkommensgruss auf der Erde entsprechen.

Tests, Impfungen, Blutabnahmen und manches Mal auch Operationen müssen sie über sich ergehen lassen – und all das ist nicht selten mit Schmerzen verbunden.

Das jedoch kümmerte Mediziner nicht besonders. Denn man war davon überzeugt, dass Säuglinge so gut wie keine Schmerzen fühlen können.

Schmerzen bei Säuglingen wurden als Reflex gedeutet

Die Forschung ging tatsächlich von etwa 1880 bis weit in die 1980er Jahre strikt davon aus, dass Kinder in den ersten Lebensmonaten so gut wie keine Schmerzen empfinden können.

Dieser Wahnsinn hängt mitunter damit zusammen, dass der deutsche Psychiater und Hirnforscher Paul Emil Flechsig im Jahre 1872 herausfand, dass die Nervenzellen von Säuglingen nicht vollkommen funktionsfähig sind.

Daraus wurde dann geschlussfolgert, dass das Gehirn von Neugeborenen für das Schmerzempfinden noch nicht weit genug ausgereift sei.

Säuglinge reagieren auf Schmerzreize zwar eindeutig mit Reflexen, diese wurden jedoch als bedeutungslos interpretiert.

Auch grosse Operationen wurden ohne Schmerzmittel durchgeführt

So kam es dazu – man mag es kaum glauben – dass Säuglinge bis Ende der 1980er Jahre nur mit gering dosierter Narkose und ohne jegliche Schmerzmittel operiert wurden, wie Nicholas Rutter (Queen’s Medical Centre and City Hospital im britischen Nottingham) und Len Doyal (University of London) in ihrer Arbeit Neonatal Care and Pain Management (Neugeborenenstationen und Schmerzmanagement) berichten.

Dabei handelte es sich auch nicht nur um kleine Eingriffe, wie man vielleicht gehofft hätte. Nein, sogar grosse Operationen, bei denen das Öffnen des Brustkorbes erforderlich war, wurden ohne Schmerzmittel durchgeführt.

Erst 1987 wurde in zwei Publikationen (beide von Dr. Anand, University of Tennessee) erläutert, dass sich offenbar die „Stressreaktionen“ während der OP bei jenen Säuglingen verringerten, die Schmerzmittel bekommen hatten. Auch war bei diesen Säuglingen die Erfolgsrate der chirurgischen Eingriffe stets höher als bei Säuglingen, die ohne Schmerzmittel operiert wurden.

Das jedoch änderte an der OP-Praxis unverständlicherweise wenig, so dass sich erst in den letzten beiden Jahren langsam ein Umdenken auf den Säuglingsintensivstationen bemerkbar machte – was sich hoffentlich jetzt noch weiter verstärken wird.

Denn Wissenschaftler von der University of Oxford haben kürzlich mit Säuglingen die welterste MRT (Magnetresonanztomografie) durchführen können und dabei festgestellt, was sicher viele Eltern noch nie bezweifelt haben: Säuglinge spüren natürlich Schmerzen – und das auch noch heftiger als Erwachsene.

Säuglinge spüren Schmerzen heftiger als Erwachsene

Ursprünglich glaubten Wissenschaftler, es sei nicht möglich, Säuglinge so in einem MRT-Scanner zu platzieren, dass sie dort auch ruhig liegen bleiben. Immerhin sorgen schon kleinste Bewegungen des zu Untersuchenden dafür, dass die Aufnahmen nicht mehr auszuwerten sind.

Nun aber wagte man erste Versuche mit schlafenden Säuglingen.

Die Forscher der Oxford University konnten dabei zeigen, dass bei Säuglingen, die Schmerz empfinden, dieselben Hirnregionen aktiviert werden wie bei Erwachsenen.

Studienautorin und Kinderärztin Dr. Rebeccah Slater erklärte:

„Tausende von Säuglingen werden allein in Grossbritanniens Kinderkliniken und Kinderarztpraxen tagtäglich schmerzhaften Prozeduren unterzogen – ohne Schmerzmittel! Unsere Studie hat nun aber gezeigt, dass Säuglinge sogar noch sensibler auf Schmerzen reagieren als Erwachsene.“

Die Forscher untersuchten die Gehirne von 10 gesunden Neugeborenen, die zwischen 1 und 6 Tagen alt waren sowie die Gehirne von 10 gesunden Erwachsenen im Alter zwischen 23 und 36 Jahren.

Dann piekte man mit einer speziellen Vorrichtung in die Füsse der Probanden. Es handelte sich um einen „Schmerz“, den man empfindet, wenn man etwa mit einem Bleistift gepiekst wird. Er war jedoch so schwach, dass die schlafenden Säuglinge davon nicht erwachten.

Man stellte fest, dass Säuglinge Schmerz vier Mal (!) stärker empfinden als Erwachsene.

60 Prozent aller Säuglinge erleben schmerzhafte Eingriffe ohne Schmerzmittel

Es treibt einem die Tränen in die Augen, wenn man angesichts dieser Tatsache erfährt, dass 60 Prozent aller Säuglinge keine Schmerz lindernden Medikamente erhalten, wenn sie auf Intensivstationen schmerzhaften Prozeduren unterzogen werden – auch dann nicht, wenn die schmerzhaften Eingriffe durchschnittlich 11 Mal pro Tag erfolgen.

„Es sind dringend neue Leitlinien für Kinderkliniken erforderlich, damit Ärzte wissen, wie Sie bei Säuglingen Schmerzmittel anwenden müssen, wenn diesen schmerzhafte Prozeduren drohen“,

so Dr. Slater.

Vielleicht lässt sich mit der Schmerzmitteleinsparung bei Operationen oder anderen schmerzhaften Eingriffen bei Säuglingen die oftmals panische Angst vor Ärzten oder allein vor weissen Kitteln erklären, die so manche Menschen ihr Leben lang begleiten.

Quellen:

Rebeccah Slater et al, „fMRI reveals neural activity overlap between adult and infant pain”, eLife, April 2015 (Studie als PDF)
„Neugeborene fühlen Schmerzen stärker als Erwachsene“, Ärzteblatt, April 2015 (Webseite als PDF)
Schmerztherapie auf der (neonatologischen) Intensivstation  (Studie als PDF)
Urteil zur Beschneidung von Jungen (Webseite als PDF)
Rutter N, Doyal L, „Neonatal care and management of pain: historical and ethical issues”, Seminars in Neonatology, 1998, 3: 297-302, (Neugeborenenpflege und Schmerzmanagement: historische und ethische Aspekte) (Studie als PDF)
Anand K, Sippel W et al., „Randomised trial of fentanyl anesthesia in preterm babies undergoing surgery: effects on the stress response”, The Lancet, 1987 1; 243-247, (Randomisierte Studie zur Anästhesie mit Fentanyl bei Operationen von Frühgeborenen: Auswirkungen auf die Stressantwort) (Studie als PDF)
Anand K et al., „Pain and its Effects in the Human Neonate and Fetus”, New England Journal of Medicine, 1987, 317 (21): 1321-1329, (Schmerzen und ihre Auswirkungen auf das menschliche Neugeborene und auf menschliche Feten) (Studie als PDF)

nordlicht

Emotionale Abstumpfung durch Paracetamol

(Zentrum der Gesundheit) – Frei verkäufliche Schmerzmittel haben viele Nebenwirkungen. Meist sind es Magen-Darm-Beschwerden. Für Paracetamol, eines der weltweit am häufigsten eingesetzten Schmerzmittel, entdeckte man jetzt eine weitere, bislang unbekannte Nebenwirkung: Paracetamol sorgt dafür, dass Ihnen die gute Laune vergeht. Das Schmerzmittel dämpft positive, aber auch traurige Gefühle.

image

Photographee.eu – Fotolia.com

Paracetamol – In mehr als 600 Arzneimitteln versteckt

Kopfschmerz, Zahnschmerz, Bauchschmerz, Gliederschmerz – schnell wird zur Schmerztablette gegriffen. Oft ist es Paracetamol.

Das Scherzmittel Paracetamol steckt jedoch nicht nur in reinen Schmerzmitteln, sondern auch in Kombinationspräparaten. So enthalten z. B. viele sog. Erkältungsmittel neben anderen Wirkstoffen auch Paracetamol.

Paracetamol gibt es überdies kombiniert mit anderen Schmerzmitteln, mit Koffein, mit Vitamin C, mit krampflösenden Mitteln etc. – je nachdem, welche Beschwerden gerade bekämpft werden sollen.

Und so sind weltweit mehr als 600 Arzneimittel auf dem Markt, die in irgendeiner Form Paracetamol enthalten.

In den USA nimmt etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung – also über 80 Millionen Menschen – gerade Paracetamol ein.

Paracetamol-Nebenwirkungen: Asthma, Autismus und Leberschäden

Im Grunde ist Paracetamol recht gut verträglich, so glaubt man zumindest, da man die Nebenwirkungen nicht unbedingt sofort spürt, sondern in manchen Fällen erst deutlich zeitversetzt – worunter besonders Kinder zu leiden haben.

So besteht die Vermutung, dass Paracetamol, wenn von einer schwangeren Frau eingenommen, beim Kind die Entwicklung von Autismus fördern kann.

Auch wenn Kindern gegen Fieber paracetamolhaltige Mittel gegeben werden, sollen diese nicht nur das Autismusrisiko, sondern auch die Asthmagefahr merklich erhöhen können.

Beim regelmässigen Einsatz von Paracetamol leidet ausserdem die Leber sehr stark.

Das Schmerzmittel verbraucht nämlich in hoher Dosierung L-Glutathion aus den Mitochondrien der Leberzellen. L-Glutathion ist ein körpereigenes hochwirksames Antioxidans, das die Leberzellen vor oxidativen Schäden schützt.

Fehlt L-Glutathion nun infolge einer Paracetamoleinnahme, dann kommt es zu Leberschäden.

Kein Wunder ist Paracetamol in etlichen Ländern (z. B. in GB und USA) die häufigste Ursache für akutes Leberversagen.

Nun hat sich eine weitere Nebenwirkung im Zusammenhang mit Paracetamol gezeigt. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine neue Nebenwirkung, die es bislang noch nicht gegeben hätte, sondern um eine Nebenwirkung, von der man nicht gewusst hatte, dass Paracetamol ihr Urheber war.

Das Online-Magazin Psychological Science berichtete dazu im April 2015 von einer placebokontrollierten Studie, die an der Ohio State University stattfand.

Paracetamol führt zu emotionaler Abstumpfung

Frühere Untersuchungen hatten bereits ergeben, dass sich Paracetamol auch auf die Psyche auswirkt. Es lindert nämlich nicht nur körperlichen, sondern auch psychischen Schmerz.

Wenn psychische Schmerzen medikamentös behandelt werden, dann bedeutet da jedoch meist, dass der Schmerz nur gedämpft wird. Der Patient fühlt sich nicht mehr so verzweifelt. Doch fröhlich ist er auch nicht gerade.

Das Medikament führt also eher zu einer Art Emotionslosigkeit.

An besagter Studie der Ohio State University nahmen 82 Probanden teil. Nach der Einnahme von Paracetamol bzw. der Placebotablette wartete man eine Stunde, damit das Medikament seine Wirkung entfalten konnte.

Dann betrachteten die Teilnehmer 40 Fotografien, die von Forschern aus aller Welt speziell dazu ausgewählt wurden, um emotionale Reaktionen auszulösen.

Darauf waren extrem traurige Motive zu sehen (weinende unterernährte Kinder) oder sehr fröhliche Szenen (spielende Kinder). Auch neutrale Fotos waren dabei (eine grasende Kuh).

Nun sollten die Teilnehmer einerseits das Bild selbst beurteilen, andererseits ihre Gefühle, die sie beim Betrachten des Bildes empfanden.

Die Ergebnisse zeigten, dass die Paracetamolgruppe alle Fotografien weniger emotional einstufte, als es die Placebogruppe tat.

Fröhliche Bilder wurden folglich nicht als übermässig fröhlich empfunden und traurige Bilder lösten in den Probanden, die unter Paracetamoleinfluss standen, nicht annähernd so traurige Gefühle aus, wie das bei der Placebogruppe der Fall war.

“Menschen, die Paracetamol einnehmen, erleben nicht mehr dieselben emotionalen Hochs und Tiefs wie andere Menschen”,

erklärten die Wissenschaftler.

Und Studienautor Geoffrey Durso fügte hinzu:

„Die Einnahme von Paracetamol scheint weitreichendere Konsequenzen zu haben, als zuvor gedacht. Denn das Mittel ist offenbar nicht nur ein Schmerzdämpfer, sondern auch ein Gefühlsdämpfer.“

Interessant und erschreckend zugleich war ausserdem, dass die Probanden es gar nicht zu merken schienen, wie das Medikament ihre Emotionen beeinflusste.

Alternativen zu Schmerzmitteln

Doch nicht bei jedem Schmerz muss man unmittelbar zum chemischen Schmerzmittel greifen.
Auch so manches Mittel aus der Hausapotheke kann Schmerzen lindern. Noch besser wäre es natürlich, mit einem insgesamt gesunden Lebensstil vielen jener Krankheiten vorzubeugen, die mit Schmerzen einhergehen, wie z. B. Arthrose, Gicht und Arthritis.

Nähere Informationen zu natürlichen Schmerzmitteln finden Sie z. B. hier:

Quelle

nordlicht

Kriegstreiberei – Harald Kautz-Vella spricht Klartext | Lebenskraft.TV 

Harald Kautz-Vella im Gespräch mit Patrick Schönerstedt über Kriegstreiberei und geheime Waffengattungen und Waffensysteme der Gegenwart und Zukunft zur besseren Steuerung der Bevölkerung, auf dem Gebiet der Verhaltensforschung, der Psychologie, der Biophysikforschung, auf der Ebene des Lichtkörpers und über die Angriffe aus der vierten Dimension auf die Herzenergie und Lebenskraft. 18:08 „Social Engineering“. 13:27 Das Robert-Koch-Institut reagiert nicht auf Hinweise der Bevölkerung zur Abhilfe.

Online Video: [ 1:01:41 ]
Dank an die Quelle : Lebenskraft.TV
http://www.lebenskraft.tv/kriegstreiberei/
Akademie für ganzheitliche Lebensberatung e.V.

Weiterführendes:
Lebenskraft auf YouTube (keine Kommentarfunktion)
https://www.youtube.com/watch?v=_X-gwX_SCRk

Zusammenfassung / Tags /Stichworte /Zeitmarken:
“teile und herrsche” ist die Tagespolitik seit dem Römischen Reich. Es sind die Regierungen, die Krieg führen gegen das eigene Volk.

Im NASA Dokument “The future of warfare” (13MB-PDF “die Zukunft der Kriegsführung”) ist versehentlich veröffentlicht worden und gibt einen Ausblick der Kriegsführungsvisionen auf das Jahr 2025. Es werden also keine konventionellen Kriege mehr geführt werden (mit herkömmlichen Waffen), sondern Mittel eingesetzt, die noch unter dem Deckmantel “zivile Forschung” laufen: Mikrowellen (als nicht-tötliche Waffentechnik), Aerosol-Technik (sog. Chemtrails), …

BSE (Rinderwahn) ist das erste öffentlich gewordene Waffenexperiment der neuesten Generation. Man hat nämlich festgestellt, dass in Kupfer-Mangel-Gebieten bestimmte Tiergattungen bestimmte neurologische Ausfälle bekommen. Es wurde durch eine Zwangsimpfung etwas “mitgeimpft”, was das Kupfer aus dem Körpersystem nimmt um von anderen Schwermetallen ersetzt zu werden. So entsteht ein Ferromagnetisches Netzwerk im Gehirn welches auf elektromagnetische Impulse reagieren kann. Das ist also ein Versuch von außen über elekromagnetische Felder auf das Nervensystem von Lebewesen zurückgreifen zu können.http://www.lebenskraft.tv/kriegstreiberei/

25:51 Auszehrung, Abhängigkeit, Angst sind die Mittel der Kontrolle, treffen alle drei Ebenen auf einen Menschen zu, so ist das das sog. Stockolmsyndrom in Täter-Opfer Beziehungen, nämlich die Identifikation des Opfers mit dem Täter als Überlebensstrategie.. 

Erkannt und durchschaut: Sich die Lügen eingestehen – das das Kind in den Brunnen gefallen ist, wir sitzen in der Falle, was tun?. Erstens Wahrrnehmung schärfen, Herzenergie stärken durch mehr Aufmerksamkeit in die Mitte.

Zweitens Physische Gesundheit fördern, Tor zur Hölle auf dem Gebiet sind zwei Hauptfaktoren, Quecksilber und Antibiotika. Wegen den verheerenden Nebenwirkungen von Antibiotika auf das körperliche Millieu, die sich im Rahmen der Forschungen offenbart haben, hat die AG zudem ihr bestes gegeben, eine nicht-millieuschädigende Alternative zu Antibiotika zu entwickeln.

White Goo Präparat: Mineralöl aus Schlammvulkane bei Modena gegen den schwarzen Tod, ein effektives Pestmittel. (biopure.eu) Radionik und Informationsmedizin Forschung bringen neue Hinweise zu Degenerativen Alterserkrankungen wie Parkinson, ALS, Alzheimer, Creutzfeldt Jakob und Demenz. Über die time loop-Arbeitsgemeinschaft – wurde im Jahr 2013 als eine Arbeitsgemeinschaft zwischen Forschern, Patienten und Therapeuten gegründet. Die AG hatte sich damals zum Ziel gesetzt, die Morgellonsche Krankheit zu verstehen und unter Nutzung der Möglichkeiten der Millieumedizin Lösungen zu entwickeln und bekannt zu machen. Die Morgellonsche Erkrankung ist nachweislich durch eine transhumanistische Technologie verursacht. ( http://www.timeloopsolution.de/ )

Basiswissen: Social Engineering
(engl. „angewandte Sozialwissenschaft“, auch „soziale Manipulation“) nennt man zwischenmenschliche Beeinflussungen mit dem Ziel, bei Personen bestimmte Verhalten hervorzurufen, sie zum Beispiel zur Preisgabe von vertraulichen Informationen, zum Kauf eines Produktes oder zur Freigabe von Finanzmitteln zu bewegen. Weiteres hier:http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Engineering_%28Sicherheit%29

namaste satsang -full
Tipp: online – satsang mit samarpan:
https://www.webstream.eu/samarpanonlinesatsang

nordlicht

Die Entlarvung des Antisemitismus-Schwindels – von E.Glagau

image

(Posted by lupo cattivo)

Der folgende Artikel ist ein “Fundstück” , geschrieben in den 90ern. Ich finde es besonders interessant, ihn mit folgendem Gedanken zu lesen:
Für mich ist die These plausibel, dass die Zionisten militante Juden sind, die von Rothschild gesteuert und finanziert längst die Welt beherrschen, ohne dass es jemand bemerken sollte und nur wenige es bemerkt haben, dass sich zahlreiche jüdische Religionsmitglieder, verzweifelt aber medial totgeschwiegen, gegen diese Militanz zur Wehr setzen.
Wie in allen Religionen wird es auch in der jüdischen Menschen geben (einige habe ich selbst kennen gelernt) die ihre Religion “relativ locker” sehen, die ihre religiösen Prinzipien an zwischenmenschlichen Masstäben überprüfen.
Obwohl die Zionisten eigentlich nur Macht und Profit als “Religion” haben, können Sie sich -wenn die Angaben des Autors stimmen- innerhalb des Judentums als die scheinbar wahrhaftigen Religionswächter hinstellen.

Zionisten sind insofern Fundamentalisten einer archaischen Religionslehre, sie praktizieren genau das, was sie zu Unrecht den “Islamisten” vorwerfen.

Was bedeutet eigentlich „Antisemitismus“?

„Antisemitismus“ setzt „Semitismus“ voraus. Über „Semitismus“ weiß das Lexikon nichts! Es gibt ihn also gar nicht! Logischerweise gibt es auch keinen „Antisemitismus“! Aber es gibt zwei ähnlich klingende Begriffe: „Semitist“ und „Semitistik“. Ersterer ist ein Erforscher der alt- und neusemitischen Sprachen und Literatur. Der zweite Begriff bezeichnet die Wissenschaft. Eigentlich wäre mit dieser Feststellung der Fall erledigt.
Hier geht es aber um einen weltweiten und groß-angelegten Betrug mit dem sinnlosen Wort „Antisemitismus“. Es wird der Welt nicht etwa nur eine kleine Mogelpackung untergejubelt, sondern eine ganze Industrie steckt dahinter! Wir werden alles einzeln beleuchten.

Eine organisierte Clique spekuliert auf die Trägheit und auf die Harmlosigkeit der Betrogenen, weil diese nicht in der Lage sind, die Durchtriebenheit dieser Betrüger zu durchschauen. So machen die Erfinder dieses Schwindels ein Riesengeschäft! Die Betrüger spielen der Welt auf einer Mitleidswelle die Rolle der bedauernswerten Verfolgten vor. Allein aus Tarnungsgründen verwenden sie das nichtssagende und deshalb irreführende Wort „Antisemitismus“ und gegen den zu bekämpfenden Feind das Schimpfwort „Antisemit“.

Welches Ziel steckt hinter diesem Feldzug? Es ist ein raffinierter Weg, dessen Macher sich nicht scheuen, mit Hilfe von Betrug und Verleumdungen alle Menschen, die ihnen im Wege stehen, in Verruf zu bringen. Es geht bei all den Aktionen allein und immer nur ums Geld und Macht! So kann man aus Raffgier eine Weltanschauung zur Geldanschauung umfunktionieren!

Zum Glück gibt es jedoch auch vernünftige Leute dieser Volksgruppe, welche solche Methoden ablehnen und sogar ihre Witze darüber machen:

„Ein alter und ein junger Jude gehen durch den Frankfurter Stadtpark. Ein Voge l fliegt über sie hinweg, läßt etwas fallen und – trifft. Da belehrt der betagte Jude den jungen: „Verdammter Antisemitismus! Für die anderen singen sie!“
Wer kennt nicht die alte Erfolg versprechende Diebsweisheit: „Haltet den Dieb!“ Ja, das ist das Rezept der kleinen Taschen- und Ladendiebe!
Wenn es aber „um größere Beträge“ geht, dann muß diesen Quantitätsgaunern auch schon etwas Neues einfallen. – Das Prinzip bleibt jedoch bestehen:

Der kleine Ladendieb verdächtigt auf die Schnelle einen unbeteiligten, harmlosen Mitmenschen, um von sich abzulenken.
Die Gauner der Liga-Klasse geben sich mit Peanuts nicht ab, sie bringen mit dem abgewandelten Ruf „Haltet den Dieb“ in „Antisemitismus“ gleich ganze Gruppen, sogar ganze Völker in den Verdacht, der eigentliche Bösewicht zu sein! –
Wir werden es beweisen!

Wie entstand denn dieser „ Antisemitismus-Schwindel“?

Und wie tritt er in immer neuen Variationen in Erscheinung?

Warum wurde dieser Riesen-Schwindel nicht längst entlarvt?

Klären wir also die Sache mit dem Unwort aller Zeiten auf: Wer sind Semiten?

Nach dem Lexikon werden die meisten arabischen Völker zu den Semiten gezählt. Wer aber sind nun die Gegner dieser arabischen Semiten? Genau genommen sind es die Israelis und ihre Helfer!

Denn sie befinden sich seit ewig langen Zeiten in einem Vernichtungskrieg gegen ihre arabischen Nachbarn. Es gibt kaum andere Völker, die Feinde der Semiten sind; schon gar nicht solche, die mit den Arabern kaum Berührungspunkte haben. Besonders den Europäern und auch bestimmten Kreisen in den USA wird immer wieder vorgeworfen, „Antisemiten“ zu sein.
Das würde ja bedeuten, gemeinsame Sache mit den Israeliten zu machen, und so wie diese, die Araber ausrotten zu wollen.
Das ist jedoch absoluter Unsinn!

Von den Juden in aller Welt und den Israelis sind nur ein ganz geringer Prozentsatz Semiten. Weil die zionistischen Juden ihre finsteren Machenschaften verbergen wollen, benutzen sie in einem Dauer-Psycho-Krieg die große Masse der Semiten gewissermaßen als Schutzschild, besser noch als Tarnkappe!
Mit dem bedeutungslosen Totschlagwort „Antisemitismus“ verschaffen sie sich ohne nähere Begründung immer wieder unberechtigte Vorteile. Es ist also die im großen Stil angelegte „Haltet-den-Dieb-Methode“!: „Antisemitismus“!

Bei Norman G. Finkelstein, in seinem Buch „Die Holcaust-Industrie“, findet man eine treffende Weisheit:

„Für die organisierten Juden Amerikas diente diese gespielte Hysterie eines neuen Antisemitismus mehreren Zwecken.“ –
Wir sehen, hier wird dieselbe Entdeckung gemacht!

Die unwissende Mehrheit der Menschen soll über die eigentlichen Absichten der organisierten Juden gegen die Nichtjuden getäuscht werden.
Der Grund der Feindschaft zwischen den Juden und Nichtjuden liegt jedoch in den Zielen des Mosaismus!
Diese Tatsache wollen die zionistischen Juden der Welt verheimlichen! Das allein ist der wahre Hintergrund der verschwommenen, verleumderischen und vor allem betrügerischen Partisanen-Waffe : „Antisemitismus“.

Die Scharfmacher im Judentum sind die Zionisten und Orthodoxen. Sie stellen die Führungsriege des Judentums.
Diese täuschen die ganze Welt, wenn sie behaupten, der „Antisemitismus“ sei eine gewollte, vielfältige und von Haß getragene Diskriminierung des jüdischen Volkes. Das ist eine bewußte, talmudisch untermauerte Lüge!

Mit dieser General-Lüge haben die Zionisten und Orthodoxen das Unwort „Antisemitismus“ zu einem vielseitigen Schlagwort mit verbrecherischem Charakter gemacht. Genau so, wie es im Talmud gelehrt wird! Dieses Tot-Schlagwort wirkt nicht nur psychisch, sondern in der Tat gewalttätig bis in alle Lebensbereiche der vermeintlichen Konkurrenz im Lebenskampf.

Alle werden zu Gegnern dieser angeblich „auserwählten“ Völkerklasse erklärt. Wären in Europa und Amerika alle Menschen vor dem Gesetz gleich, wie es die „Internationalen Menschenrechte“ verlangen, dann müßte jeder, der diese Völker verhetzende Beschimpfung mit dem Begriff „Antisemitismus“ gebraucht, zur Rechenschaft gezogen werden.
Menschen, die man erpressen, wirtschaftlich ausbeuten, politisch diskriminieren, völkisch vernichten will, werden von den „Auserwählten“ mit der Totschlag-Verleumdung „Antisemitismus“ belegt und über ihre Medien-Macht als Antisemiten in Verruf gebracht. Auf diesem Wege sollen die so abgestempelten Verteidiger ihrer eigenen Haut zur Strecke gebracht werden.

Bezahlte Hilfswillige schlagen gegen ihre eigenen Landsleute in die Kerbe der Verleumder.
Die hier betriebene Taktik beruht auf der Erkenntnis der psychologischen Kriegführung: Wer das Geld hat und die Medien beherrscht, beherrscht auch die Menschen.

Jetzt, im Jahre 1999, sieht es jedoch so aus, als könnte sich die Lage ändern. Zwar sind nicht alle technischen Errungenschaften von Vorteil für die Menschen, was aber das Internet betrifft, so besteht berechtigte Hoffnung, daß auf diesem Wege auch die verhältnismäßig Mittellosen sich zu Wort melden können, um endlich der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen. Das wissen natürlich die internationalen Volksverhetzer und ihre „nationalen“ Hilfswilligen und blasen bereits zu einer erweiterten Lügenschlacht mit der Steigerung der Beschuldigung: Verbrecher – Mörder – „Antisemit“!

Was will man den sogenannten „Antisemiten“ eigentlich ans Bein binden?
Das Ziel der Zionisten und Orthodoxen war seit jeher die Beherrschung aller Völker. Und diese sollen alle widerspruchslos hinnehmen. Wer sich das nicht gefallen läßt, wer sich dagegen wehrt oder gar Aufklärung betreibt, der wird mit dem Unwort „Antisemit“ an den Weltpranger gestellt.

„Antisemitismus“ soll der geistige Aussatz der Menschheit sein, und der angebliche „Antisemit“, wird wie ein Aussätziger unter Quarantäne gestellt. Er wird isoliert! Schlimmer: Er wird, wie früher die „Vogelfreien“, den staatlichen Organen, den nützlichen Idioten und Chaoten und den vom Geld beherrschten Medien zur Vernichtung preisgegeben.

Worauf beruht der Trieb der Zionisten und Orthodoxen, andere Völker zu beherrschen?
Diesen, nur von verhältnismäßig wenigen Menschen durchschauten, verbrecherischen Aktionen liegt in erster Linie das angebliche Vorrecht zugrunde, das mit der Bibel, der Tora, das sind die 5 Bücher Mose aus dem Alten Testament, verbunden ist. Es ist dies die angebliche „Auserwähltheit“.

Durch die selbstgebastelte „Religion“ ihres Stifters Mose – den Mosaismus – werden alle anderen Völker zu minderwertigen Dienern der „Auserwählten“ degradiert!
Für jeden aufmerksamen Menschen sind die Beweise aus der Bibel und anderen jüdischen Lehrbüchern leicht erkennbar.
Leider sind die Angehörigen der „Völker“, wie die Nicht-Juden von den Juden genannt werden, so begriffsstutzig, daß ihre Gegner leichtes Spiel haben. Gefährlicher sind dagegen diejenigen Goyim (Nicht-Juden), die sich als Handlanger der Zionisten und Orthodoxen für
ihre Hilfsdienste direkt oder indirekt bezahlen lassen.
Nach der Formel der Zionisten: Was kostet er?

Aus der mosaischen Nationalreligion hat sich der „Talmud“ (Die Lehre) entwickelt. Er stellt eine Art Durchführungsbestimmung für den Mosaismus dar. Es ist eine bekannte Taktik, die darin besteht, daß das „Wort Gottes“ die Exegeten „benötigt“, das sind die Deuter, die Ausleger der „Schrift“, die alles so manipulieren, wie es die selbsternannten „Auserwählten“ für ihre Zwecke brauchen.
Die beiden Lehrbücher des Mosaismus, die jüdische Bibel und der Talmud, sind immer noch die Grundlagen für das seit rund 3000 Jahren angestrebte Ziel: die Beherrschung aller anderen Völker.
Die Mittel und Wege zur Erreichung dieses Zieles sind für unbefangene, harmlose Menschen unfaßbar.

Das Nicht-für-möglich-Halten dieser Wahnsinns-Idee, denn die „Völker“ sind gar nicht in der Lage, einen so hinterhältigen Vorsatz sich auch nur vorstellen zu können, macht es den Zionisten und Orthodoxen leicht, diesen Psycho-Krieg zur Unterdrückung bisher erfolgreich zu führen.
Der Betrug mit dem angeblichen Vorrecht aus der Bibel.

Nach Aussagen aller offizieller Juden bilden Volk, Nation, Religion und ihr Volks-Gott Jahweh eine geschlossene Einheit; u. a. nachzulesen bei dem Juden Günter Stemberger: „Jüdische Religion“, Beck. Rh. 2003.
Mit größtem Aufwand wird von den „Meistern der Lüge“ in diesem Psycho-Krieg die Lüge mit durchschlagendem Erfolg eingesetzt. Alle weiteren Anmaßungen ergeben sich aus dieser Tatsache. Mit angeblich „göttlichem“ Auftrag finden wir in der Bibel und dem Talmud die Anweisung für den Gebrauch der Lüge als „legales“ Kampfmittel der „Auserwählten“ gegenüber der ganzen übrigen Welt!

In 1. Könige 22,22 und 2. Chronika 18,20 setzt Jahve als zulässigen Kampfgenossen einen Lügengeist in die Welt, von dem die sich selbst zu „Auswählten“ Erkorenen fleißig Gebrauch machen: „Da antwortete er (der Lügengeist):

Ich will ausgehen und zum Lügengeiste werden in aller seiner Propheten Munde! Er (Jahve) aber sprach: Du magst betören und wirst es auch vollbringen! Gehe aus und tue also!“

Im Brief an die Römer 3,7 bestätigt der Jude Paulus den hohen Wert der Lüge für das Juden-

Christentum, wenn sie nur von den richtigen Leuten gebraucht wird. Und eine passende Erklärung, man nennt dies „Rabulistik“ (Spitzfindigkeit), wird gleich mitgeliefert:

„Denn so die Wahrheit Gottes durch meine Lüge herrlicher wird zu seinem Preis, warum sollte ich dennoch als ein Sünder gerichtet werden?“
Obgleich Paulus als der eigentliche Erfinder des jüdischen Christentums gilt, wird hier und da vielleicht der Einwand kommen: Was haben wir Christen mit dem Mosaismus zu schaffen? Die katholische und die evangelische Kirche betonen heute mehr denn je, daß die Wurzeln des Christentums im Mosaismus liegen.
Lassen wir zur Klärung dieser Frage auch den Juden Disraeli sprechen:

„Christentum ist Judentum für Nichtjuden.“

Es ist die 2. Schiene, auf der das Judentum sein Ziel erreichen will! –
Noch etwas macht den Zionisten und Orthodoxen den Erfolg leicht: „Ein Christ lobt seine Bibel, aber er liest sie nicht!“
Ich brauche hier keine weiteren Beweise für den fleißig en Gebrauch der Lüge aus dem Alten Testament zu liefern. Es gibt eine Menge Literatur darüber. U. a. „Die grausame Bibel“, erschienen bei Edition Der Patriot, Postfach 277, A-1071 Wien.

Welche Bedeutung hat der Talmud?
An allen Schulen Israels wird der Talmud gelehrt. In höheren Schulen ist er ein Prüfungsfach.
Außerdem gibt es besondere Talmud-Schulen. Der weltweit bekannte, 1999 verstorbene Jude Ignatz Bubis brachte in zwei Biographien seine Freude darüber zum Ausdruck, daß es sogar im arabischen Jordanien eine Talmud-Schule gibt.
Der Talmud ist für die Zionisten und Orthodoxen wichtiger als die Tora (das A. T.). In dieser „Lehre“, die 14 starke Bände zu je ca. 700 Seiten mit 63 Traktaten umfaßt, wird der Mosaismus so ausgelegt, daß seine Lehrsätze ins praktische Leben der Juden passen. Die Folgen für die Nichtjuden sind katastrophal! Es gibt für einen Juden keinen Bereich des Lebens, der nicht „Religion“ ist! (Stemberger). Der zionistische Jude Elie Wiesel sagte:

„… ist der Holocaust wirklich eine Mysterien-Religion“.
Die Talmud-Gelehrten erklären oft genug, was Jahve in der Bibel hat zum Ausdruck bringen wollen. An später folgenden Beispielen läßt sich die ungeheure Bedeutung des Talmuds fürs tägliche Leben der Juden und der Nichtjuden ermessen.
Die historische Persönlichkeit Friedrich II. von Preußen bekannte seine Einstellung zur Religion mit dem Satz: „Jeder soll nach seiner Fasson selig werden!“ Das setzt voraus, daß es sich um das religiöse Empfinden des einzelnen Menschen handelt. Jeder könnte nach seiner persönlichen Weltanschauung leben. Vorausgesetzt, daß er andere dabei nicht stört! Diese Einschränkung aus Rücksichtnahme gibt es in der mosaischen „Religion“ nur für die Stammesgenossen, also für die Juden, die aber unter sich auch wiederum „Auserwählte 1. und 2.
Klasse“ haben. Niemals aber gibt es Rücksicht gegenüber Bluts- und Religionsfremde! Im Talmud geht es um noch viel mehr: Die Einheit von Volk und Mosaismus läßt keinen Wechsel im „Glauben“ zu! Man muß die notwendige Blutsverbundenheit mitbringen! Nur wer eine jüdische Mutter hat, gilt als Jude! So kann man ungestört von möglichen Wankelmütigen, Abweichlern oder gar Fremdblütigen, getreu den Vorschriften der Tora und des Talmuds, seinem Drang zur Beherrschung aller Völker freien Lauf lassen.

Beweise des Hochmuts und der angestrebten Vorherrschaft der Mosaisten und Talmudisten.
Zitate aus dem Talmud verschiedener Traktate.

Taanith, Fol. 3a:

„Wie die Welt nicht ohne Winde bestehen kann, so kann sie auch nicht ohne Israeliten bestehen.“(auch bei Aboda zara, Fol. 10a)
Jedes andere Volk, das seine Herrschaftsansprüche mit einer solchen Überheblichkeit für sich reklamiert, würde früher oder später mit Krieg überzogen werden. – Sollten Sie aber diese Sonderstellung der Israeliten für unverschämt halten, so sind Sie logischerweise ein „Anti-Talmudist“, keinesfalls aber ein „Antisemit“.

Taanith, Fol. 10a:

„Zuerst ist das Land Israel geschaffen worden, am Ende erst die ganze Welt. Das Land Israel tränkt der Heilige selbst, die ganze Welt tränkt ein Bote. Das Land Israel trinkt Regenwasser, die ganze Welt nur von dem Überreste. Das Land Israel trinkt zuerst und nachher erst die ganze Welt, gleich einem Menschen, der Käse bereitet, der das Genießbare herausnimmt und das Unbrauchbare zurückläßt.“
Wer dieses noch für harmlos hält und nichts dagegen einzuwenden hat, daß er nur vom Abfall leben darf, der von der Herren Tische fällt, der ist bei den Zionisten und Orthodoxen willkommen. Wir erleben, wie man besonders in Europa diese unterwürfigen Hilfswilligen mit Privilegien ausstattet, damit sie aus Dankbarkeit oder aus Raffgier auch in Zukunft zum Untergang der nichtjüdischen Völker ihren Dienst anbieten. Sollte aber jemand auf diese Unverfrorenheit hinweisen, so wird er von jenen Leuten ganz sicher zum „Antisemiten“ erklärt, während die richtige Bezeichnung „Anti-Talmudist“ wäre!

Kidduschin, Fol. 4b:

„Zehn Maß (Kab) Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Israel und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Israel und ein Maß die ganze übrige Welt.“
Daß sich hieraus eine Methode mit bestimmter Tendenz entwickelte, sollte auch der dümmste Goy (Nichtjude) bemerkt haben. Wer sich dagegen auflehnt, ist kein „Antisemit“, sondern ein „Anti- Talmudist“! Was aus einem israelischen Kind werden soll, wenn es in diesem Sinne erzogen wird, kö nnen sich alle Erwachsenen mit Erziehungserfahrung leicht vorstellen.

Sanhedrin, 104a:

„Raba (ein Talmud-Gelehrter) sagte im Namen R. Jochanans: Überall, wohin sie (die Juden) kommen, sollen sie sich zu Fürsten ihrer Herren machen.“ (Das ist: sie müssen nach Herrschaft streben.)
Diese Absicht ist ein klarer Fall von Völkerverhetzung. Hier müßte die „Charta der Vereinten Nationen“ wegen Verstoßes gegen das Völkerrecht Anwendung finden! Da die Internationalen Geldsäcke die Politik in der Welt bestimmen, werden die Urheber solcher Verstöße selbstverständlich nicht zur Rechenschaft gezogen.
Inwieweit dieses Ziel der Herrschaft bereits erreicht wurde, kann jeder feststellen, der die Geschichte der letzten achtzig Jahre verfolgt hat.

Überwiegend Angehörige des jüdischen Volkes haben 1917 in Rußland die Macht an sich gerissen. Das Ergebnis war, daß die russische Intelligenz und das russische Bauerntum vernichtet wurden. Mit Hilfe des jüdischen Geldes aus den USA hatten sich die bolschewistischen Juden zu Fürsten ihrer Herren gemacht. Sie übten die uneingeschränkte Macht über ein Riesenreich aus.
Heute steht das russische Volk vor den Trümmern dieser Epoche.
Über 60 Millionen Russen mußten dafür aufs grausamste ihr Leben lassen. Diese Tatsache wird von dem Machtinstrument der Volksver-dummung, den Medien der ganzen Welt, nicht als Holocaust bewertet. Daß ein Jude mehr zählt als 60 Millionen eines anderen Volkes, wird unverblümt der Talmud an anderer Stelle beweisen. Nicht nur in Europa haben die Angehörigen des jüdischen Volkes bereits die wichtigsten Mittel zur Beeinflussung der Menschen fest in ihren Händen. Sie bedienen sich sämtlicher Medien, wie es ihnen paßt.

Das seit über 50 Jahren ausgesaugte deutsche Volk spürt die Vorrechte der Israeliten besonders.
In den übrigen europäischen Ländern, wie Frankreich, der Schweiz, Österreich, Schweden und im ganzen Ostblock erkennt man bereits das angestrebte Ziel.
Norman Finkelstein berichtet in seinem Buch „Die Holocaust-Industrie“ ausführlich über die Verbindung von der biblischen „Auserwähltheit“ zur Einzigartigkeit in irdischen Abläufen bis zur daraus folgernden Welt- und Geldanschauung:

„Die Behauptung der Einzigartigkeit des Holocaust ist auch die Behauptung der jüdischen Einzigartigkeit.“ … „Der Holocaust ist etwas Besonderes, weil Juden etwas Besonderes sind.“
An anderer Stelle heißt es:

„Das Überraschende und Verwirrende an der Hypothese eines ewigen Antisemitismus liegt darin, daß sie von den meisten unvoreingenommen und von nahezu allen jüdischen Historikern geteilt wird.“
Später ist von Israel die Rede:

„Dieses Dogma hat Israel außerdem einen umfassenden Freibrief verschafft: Nachdem die Nichtjuden ständig darauf aus sind, Juden zu ermorden, haben die Juden das uneingeschränkte Recht, sich zu schützen, wie es ihnen beliebt. Auf welche Mittel die Juden auch immer zurückgreifen mögen, selbst Aggression und Folter, sie stellen eine legitime Selbstverteidigung dar. Boas Evron bedauert die ‘Lehre des Holocaust’ vom ewigen Haß der Nichtjuden und merkt dazu an, daß durch sie ‘wirklich vorsätzlich Paranoia herangebildet wird … von daher ist den Juden in ihrem Verhältnis zu anderen Völkern alles erlaubt.’“
In dem besiegten Deutschland wird mit einem von den Siegern entworfenen „Grundgesetz“ regiert.
Hier kann man ungeniert die Muskeln spielen lassen. Zwar wird darin die Gleichheit aller vor dem Gesetzt proklamiert, aber die Juden genießen Sonderrechte. Damit sind die Angehörigen des Wirtsvolkes Menschen zweiter Klasse:

Juden dürfen den Wehrdienst nach Belieben ablehnen.
Deutschen können Verbrechen, auch gefälschte, gefahrlos angelastet werden.
Das Forschen nach der Wahrheit ist dann strafbar, wenn das Ergebnis zum Nachteil der Juden ausfallen kann.
Beleidigungen gegen Juden werden wie früher Majestätsbeleidigungen verfolgt.
Beleidigungen allgemeiner Art gegen das deutsche Volk sind nicht strafbar.
Verbrechen von Deutschen begangen, dürfen nicht mit von Juden begangenen Verbrechen aufgerechnet werden.
Den Deutschen können Verbrechen in jeder Höhe angelastet werden, auch wenn diese ohne kriminaltechnische Untersuchungen behauptet wurden.
Damit ist der Beweis erbracht, daß die zionistischen Juden in Deutschland die Macht haben. Das deutsche Staatsvolk wird von den zionistischen Juden beherrscht.
Wer diese Tatsache brandmarkt wird als „Antisemit“ in Verruf gebracht. Jedoch klagt er nur den Mosaismus an und ist damit ein „Antimosaist“!
Noch heute darf Simon Wiesental sich rühmen, eine Kiste mit „Seife aus Juden“ feierlich begraben zu gaben. Noch heute dürfen diese Leute und die Hiwis der Mosaisten und Talmudisten das Märchen verbreiten, die Deutschen hätten aus Juden Seife gemacht.
Damit wird nicht nur ein ganzes Volk kriminalisiert, sondern es wird vor allem Geld damit gemacht!

Zwar gehört dieser Rufmord in die Kategorie der Seifen-Opern, aber jede absurde Unmöglichkeit wird ausgenutzt, um zu lügen, zu betrügen, zu demütigen, um die Macht spielen zu lassen! Wer diese verbrecherischen Machenschaften als das bezeichnet, was sie sind, nämlich talmudische, mosaistische Lügen zur Vernichtung eines ganzen Volkes, der wird als „Antisemit“ an den Pranger der Verleumdungs-Industrie dieses Antisemitismus-Schwindels gestellt.

Wer sind also die Herren der Bundesrepubliken Deutschland und Österreich und anderswo?
Anhand dieser wenigen Beispiele ist erwiesen, wer sich zu den ‘Fürsten’ eines Wirtsvolkes gemacht hat. Wer auf diesen haarsträubenden Sachverhalt hinweist, ist verständlicherweise gegen den Mosaismus, also ein „Antimosaist“, niemals jedoch ein „Antisemit“!

Die Kette der Anmaßungen geht aber noch weiter:

Sanhedrin, Fol. 37a:

„Der Mensch wurde deshalb einzig geschaffen, um dich zu lehren, daß jeder, der eine israelische Seele vernichtet, nach der Schrift ebensoviel tut, als hätte er die ganze Welt vernichtet. Und jeder, der eine israelische Seele erhält, macht nach der Schrift ebensoviel, als hätte er die ganze Welt erschaffen.“ –
Auch dies müßte ein Fall für jeden Staatsanwalt sein!
Damit sind auch die unmöglichen Zahlenspiele erklärt, die immer als richtig zu gelten haben, wenn es um den Tod von Juden geht, ohne daß ein genauer Nachweis erforderlich ist. Die von den Herren der als Theater-Fürsten des Gastlandes zum Schein eingesetzten „Hohen Würdenträger“ und „Abgeordneten“ haben allein die Aufgabe, dem gastfreundlichen Volk eine Demokratie vorzugaukeln.
Geld regiert die Welt!

Niemals der Wille des Volkes!

So sieht es heute nicht nur in ganz Europa aus. Dieses „demokratische“ Vorbild haben die Europäer aus den USA bezogen.
Der „Holocaust“ mit seinen per Gesetz festgeschriebenen 6 Millionen Ermordeten hat damit sowohl seine positiv zweckmäßige, als auch seine negativ zweckmäßige Aufgabe erfüllt.

Da fragt man sich: Können denn alle Völker Europas und der Welt sich im Dauerschlaf befinden?
Es sind die Segnungen einer „Demokratie“, in der das Volk nur zum Singen im Chor in den von den Geldsäcken gewünschten Parteien zugelassen wird! –
Wer diese unkorrekte und egoistische Lehre beanstandet, ist niemals ein „Antisemit“, sondern ein „Antimosaist“!

Baba camma, Fol. 113a:

„… Wenn ein Israelit mit einem Nichtjuden vor Gericht kommt, so sollst du ihm nach jüdischem Gesetz möglicherweise recht geben und zu jenem (Nichtjuden) sagen: so sei es nach eurem Gesetz; wenn aber (dies auch) nicht, so komme jenem (Nichtjuden) mit einer Hinterlist.“
Fol. 113b:

„… Schemul sagte: Das Irreführen des Akum (Nichtjuden) beim Zurückgeben (wenn der Nichtjude sich zu seinem Nachteil geirrt) oder ihn betrogen hat, beim Zurückzahlen, ist erlaubt.“
Anhand mehrerer praktischer Beispiele wird im Talmud Hilfe in Form von Tricks angeboten, wie man sich zu verhalten hat, um unkorrekten Reibach gegenüber Nichtjuden zu machen.Hier sind alle Staatsanwälte Europas und der Welt aufgerufen, ihre Volksangehörigen vor talmudischen Verbrechen zu warnen und in Schutz zu nehmen!

Woran liegt es, daß nichts geschieht? Schlafen auch sämtliche Staatsanwälte?
Trauen sie sich nicht? Kennen sie den Talmud nicht? Oder ist diese Totenruhe der Beweis dafür, daß das jüdische Ziel bereits in einigen Ländern erreicht wurde?
So werden Betrug und Schwindel gegenüber Nichtjuden in jedem Land der Erde, in dem Zionisten und Orthodoxe die Macht haben, legalisiert. Sie behaupten sich aufgrund ihrer Talmud-Gesetze.Damit ist auch erklärt, wie jemand in Europa zur „Moralischen Instanz“ gekürt werden konnte, der als Volksschädling in einem Gerichtsverfahren mit 12 Jahren Zuchthaus bestraft worden ist.
Es war dies der verstorbene Chef der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis.

Wer aber diesen Betrug mit religiösem Untergrund anprangert, ist nach orthodoxer Denkweise ein „Antisemit“ und wird somit verfolgt.
In Wahrheit ist er in der Lage, diesen vernichtenden Haß der zionistischen Juden mit deren eigenen Lehren zu belegen. Und allein deshalb ist er ein „Antimosaist“!
Das deutsche Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“ bestätigt dies mit seiner Feststellung: „Die Welt ist jüdischer geworden.“

Joma, Fol. 84b:

„Wenn an einem Schabatt neun Christen mit einem Juden verschüttet würden, und ein anderer Jude würde sie retten, wir glauben, sie alle würden dem Juden dankbar sein, wenn sie auch wüßten, daß der Jude es bloß tat, um seinen Glaubensgenossen zu retten.“
Stellen Sie sich einmal vor, ein anderes Volk würde ein solches Verhalten seinen Volksgenossen sozusagen als Lebensleitlinie mit der Muttermilch eingeben! Wer würde wohl zuerst darüber entrüstet sein? Die „Auserwählten“ und ihre Gehilfen natürlich!

Megillah, Fol. 25b:

„R. Chona sagt: Ein Israelit darf zu einem Nichtjuden sagen: Nimm den Götzen (Kruzifix) und lege ihn in dein Gesäß.“
Auch wenn man kein Christ ist, sollte man diesen drastischen Hinweis auf Mißachtung für mehr als taktlos halten.

Fordern Sie einmal das Geschrei der Juden heraus, indem Sie zu einem Juden sagen: „Nimm die Torarolle und lege sie in dein Gesäß.“ –
Es ist dies nicht als wirkliche Aufforderung gedacht, sondern nur als Gegenbeispiel!
In jedem Fall ist Ihnen der Schimpf „Antisemit“ sicher – aber er ist falsch!  Richtig wäre: „Antitalmudist“ oder „Antimosaist“ oder „Antijudaist“!  Alle drei Bezeichnungen treffen die völkerfeindliche Einheit der jüdischen Lehren.

Jabmuth, Fol. 16b:

„Wenn ein Nichtjude oder ein Sklave einer Israelitin beiwohnt, so ist das Kind ein Hurenkind.“
Das entspricht den jüdischen Rassegesetzen, die seit dem Alten Testament bis zum heutigen Tag in Israel gelten. Diese Sicherung zur Erhaltung des eigenen Volkstums ist für die Juden von höchster Bedeutung.
Alle anderen Völker, besonders die germanischen, werden mit den politischen Schimpfwörtern „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ verleumdet, wenn sie nur im entferntesten darauf bedacht sind, für den Bestand ihres eigenen Volkes zu sorgen. Wer auf dieses Mißverhältnis aufmerksam macht, ist in Wahrheit ein „Antimosaist“.

Aus der Polit-Praxis in Deutschland: Der ehemalige Außenminister Kinkel hat familiäre Probleme wegen der israelischen Volkstums-Gesetze. Sie sind so hart, daß sie auf einzelne Betroffene keine Rücksicht nehmen. Die Kinkel-Tochter ist zwar mit einem Israeli verheiratet und zum Mosaismus übergetreten, aber man verweigert ihr bisher die israelische Staatsangehörigkeit.

Was für Menschen aber sind die Goyim, die Nichtjuden, die alle geschilderten Verhältnisse sehr genau kennen, aber dennoch so tun, als hätten sie keine Ahnung, und – sie schämen sich nicht, gemeinsam mit den mosaischen Verleumdern volkstreue Staatsbürger als angebliche „Antisemiten“ zu verfolgen und auch zu bestrafen.

Berakhoth, Fol. 58a:

„Wer die Scharen der Nichtjuden (Goyim) sieht, spreche: (Jer. 50,12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schande, die euch geboren hat.“
Fol. 58b:

“Wer die Gräber der Nichtjuden sieht, spreche (Jer. 50,12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat.“
Wer sich und seine Mutter in dieser Weise beschimpfen läßt, der ist bereits ein Sklave der Zionisten. Wer sich dagegen wehrt, wird aber als „Antitsemit“ verleumdet, obgleich der Ehrentitel „Antimosaist“ treffend wäre.

Schabbath, Fol. 83a:

Es wird dreimal nacheinander gesagt, daß der Goy und die Goya verunreinigt sind.
Megillah, Fol. 6b:

„R. Dostaj sagte: Es ist erlaubt, auf dieser Welt die Frevler zu reizen.“ (Frevler sind Nichtjuden.)
Da „Reizen“ ein weiter Begriff ist, wird er bis auf den Begriff „Krieg“ ausgeweitet.
Wer auf geschichtlich belegte Tatsachen aufmerksam macht, wird auf der Lügenstraße der talmudischen Juden als „Antisemit“ verfolgt! Wenn sie ihn als einen „Antimosaisten“ jagen würden, hätten sie wenigstens in der Wortwahl ins Schwarze getroffen.

Jabmuth, Fol. 47a:

„Ein Nichtjude kann kein Zeugnis ablegen.“
Dadurch ist den Zionisten und Orthodoxen die Macht gegeben, Straftaten zu verfälschen. Rechtlich denkende Menschen, die zur Klärung einer Straftat Sachbeweise fordern, werden zu Unrecht als „Antisemiten“ angeprangert. Dieser Zustand herrscht bereits in ganz Europa! –
In Amerika standen seinerzeit die Juden mit den Schwarzen in einer Front, als es um rassisch bedingte Rechte von Minderheiten ging.
Heute haben sich die organisierten amerikanischen Juden aus Gründen unterschiedlicher Vermögens-Klassen, aus der vorherigen Gemeinschaft gelöst. Ja, sie stehen inzwischen sogar auf „Kriegsfuß“. Dies ist der Beweis zweckmäßigen Umschaltens von der Weltanschauung zur Geldanschauung.
Und die zeitweiligen schwarzen Freunde wurden so zu „Antisemiten“ umfunktioniert! Ein typischer „Antisemitismus-Schwindel“, denn diese Gegnerschaft hat nichts mit den Semiten zu tun, sondern nur mit den zionistischen Juden!

Jabmuth, Fol. 61a: „… (Ezech. 34,31):

‘Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr.’ D. h., Ihr heißt Menschen, die (weltlichen) Völker heißen (aber) nicht Menschen….“
Tosephot, Fol. 94b: „Der Samen der Nichtjuden (Fremden, Nokhrim) ist Viehsamen.“ (Dasselbe steht in Kethuboth, Fol. 3b.)
Es wäre Pflicht der Staatsanwälte aller Länder, welche die UNO-Charta anerkennen, gegen diesen Völkerhaß einzuschreiten!
Alle, die sich von den Mosaisten nicht als Vieh abqualifizieren lassen, sind „Antijudaisten“, niemals jedoch „Antisemiten“.

Kidduschin, Fol. 82a:

„Der beste Arzt (Anm.: HAMER ?) gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und den besten der Goyim sollst du töten.“ (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b, Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasada (Starke Hand): 49b; R. Jismael: Mechitat (Zerstörung): 11a.)
Amalek ist ein Feind der Israeliten aus dem A. T. „Amalek“ wurde zu einem Symbol für alle späteren Feinde des jüdischen Volkes bis in die Neuzeit. Jedes Volk, welches dem Machstreben der Orthodoxen und Talmudisten im Wege steht, ist „Amalek“; und sie werden als „Antisemiten“ verleumdet.

Die Mosaisten, Talmudisten und Judaisten rechtfertigen also aus Gründen ihrer angeblichen Auserwähltheit einen Aufruf zum Mord aus Völkerhaß, begründet auf ihrer Religion und der Lehre des Talmud! Wo bleibt der Aufschrei der UNO? Wann kommt die Anklage vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag? Kein anderes Volk kann es wagen, sich eine solche bodenlose Unverschämt zu leisten. Das ist ein klarer Beweis für die Macht der Mosaisten! Jeder Staatsanwalt, der von dieser Lehre Kenntnis erhält, müßte einschreiten!

Aufruf zum Mord ist überall ein Offizialdelikt!
Ist die Macht der Zionisten so groß, oder die Angst der Goyim vor den Mosaisten so groß, daß die Staatsanwälte – auch starker Nationen – es nicht wagen, aktiv zu werden? – Jeder, der diesen himmelschreienden Sachverhalt aufdeckt, wird fälschlicherweise zum „Antisemiten“ abgestempelt. Wer aber vom verbrieften Recht der UNO-Charta, von der freien Meinungsäußerung Gebrauch macht, muß in einigen Ländern mit dem Besuch des Staatsanwalts rechnen.

Sotah, Fol. 35b:

„Es heißt (Jes. 35,12): ‘Die Völker werden zu Kalk verbrannt.’ Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird, so haben auch die weltlichen (nichtjüdischen) Völker keinen Bestand (im Weltgerichte) sondern werden verbrannt.“
Baba mezia, Fol. 33b:

„… ‘Wir werden eure Freunde ansehen und sie werden zu Schanden sein.’ (Isai. 66,5) Das ist: die weltlichen Völker werden zu Schanden sein, die Israeliten werden sich freuen.“
Die jüdischen Kinder werden in diesem Sinne erzogen und damit zum Völkerhaß aufgewiegelt.
Wer die Menschen auf diesen seit Jahrtausenden gepredigten Haß hinweist, wird zur Verschleierung dieser bösartigen Absicht zum undefinierbaren „Antisemiten“ erklärt, und damit verleumdet!

Baba mezia, Fol. 61a. Tosephot:

„Die Beraubung eines Bruders (Israeliten) ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt., denn es steht geschrieben (3. Mos. 19,13): ‘Du sollst deinem Bruder kein Unrecht tun’ – aber diese Worte – sagt Jehuda – haben auf den Goy keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist.“
Baba mezia, Fol. 111b:

„Nach R. Jehuda ist die Beraubung eines Bruders (Israeliten) nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt.“

Baba bathra, Fol. 54b:

„Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sind wie ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.“ (Dasselbe steht im Choschen hamischpath 156,5 u. 271,4)

Sanhedrin, Fol. 57a:

„Es wird bezüglich des Raubes gelehrt: Diebstahl und Raub … (sind) einem Israeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt. Das Blutvergießen ist … einem Israeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt. Das Zurückhalten des Lohnes ist … einem Israeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt.“

Baba kamma, Fol. 113b:

„Woher (wissen wir), daß das Verlorene eines Nichtjuden erlaubt ist? Es heißt (5. Mos. 22,3): ‘Mit allem Verlorenen deines Bruders.’ Also deinem Bruder mußt du es zurückgeben, nicht aber einem Nichtjuden. Bringt er es aber ihm zurück, so begeht er eine große Gesetzesübertretung.“
Haben Menschen, die nach solchen „religiösen“ Grundsätzen erzogen werden, überhaupt noch ein Gewissen?
Können die „Anständigen“, die diese Lehre nicht beherzigen wollen, dem Vorteilsdenken der Rücksichtslosen lange Widerstand leisten, wenn sie sehen, wie „erfolgreich“ diese das Leben gestalten?

Es gibt zahllose Beispiele auf der ganzen Welt, die auf den Erfolg besagter Lehre hindeuten!

Finkelstein deckt diese Methoden in seinem Buch auf:

„In den letzten Jahren ist die Holocaust-Industrie geradezu zu einem erpresserischen Geschäft geworden. Unter dem Vorwand, die Juden in aller Welt, ob lebendig oder tot, zu vertreten, erhebt sie in ganz Europa Anspruch auf jüdische Besitztümer aus der Zeit des Holocaust. Dieses doppelte Abkassieren sowohl bei europäischen Ländern als auch bei Juden mit legitimen Ansprüchen, das man passend als ‘letztes Kapitel des Holocaust’ tituliert hat, zielte zunächst auf die Schweiz.“
Noch ein Hinweis auf den Antisemitismus-Schwindel von Norman Finkelstein:

„Für die Holocaust-Industrie war die (erpresserische, d. A.) Schweizer Bankaffäre – waren die erlogenen Qualen, die der Holocaust-„Überlebenden“ Wilkomirski (ein Holocaust-Betrüger d. A.) nach dem Krieg erdulden mußte – jedoch ein weiterer Beweis für die unauslöschliche und irrationale Bosheit der Nichtjuden.“
Finkelstein bringt es noch deutlicher:

„Eine Untersuchung der Universität Tel Aviv vom April 1997 berichtet von einem unverkennbaren Anwachsen des Antisemitismus in der Schweiz. Doch diese unheilvolle Entwicklung konnte unmöglich damit in Verbindung gebracht werden, daß die Holocaust-Industrie die Schweiz abkassiert hatte. ‘Der Antisemitismus wird nicht von Juden gemacht’, schniefte Bronfman. ‘Es sind die Antisemiten, die für den Antisemitismus verantwortlich sind.’“

Jeder klardenkende Mensch erkennt dadurch das Ausmaß des Antisemitismus-Schwindels der „auserwählten“ Abkassierer.
Der Talmud hat den „Auserwählten“ die Grundlagen ihres angeblichen „Talmud-Rechts“ geliefert.
Und alle, die sich dagegen wehren, sollen deshalb Antitsemiten sein?

Nach den Schweizern kamen zum wiederholten Male die Deutschen dran.
Diesmal ging es um Geld für die „Zwangsarbeiter“. Finkelstein schreibt dazu:

„Doch es ist, … einfach nicht wahr, daß sie keinerlei Entschädigung erhalten hätte. In die … Abkommen mit Deutschland zur Entschädigung von Häftlingen der Konzentrationslager waren auch jüdische Zwangsarbeiter einbezogen gewesen. Die deutsche Regierung entschädigte ehemalige jüdische Zwangsarbeiter für den ‘Freiheitsentzug’ und für ‘Beeinträchtigung der Gesundheit’. Nur die zurückbehaltenen Löhne wurden nicht formell entschädigt. Jene, die bleibende Schäden erlitten hatten, erhielten eine ansehnliche Rente.“
Finkelstein brandmarkt das ganze Zahlenspiel der „organisierten“ Juden, mit dem sie alles mögliche auf die Beine stellen, um ihre Gaunereien zu vertuschen. Dabei denkt Finkelstein auch an die „Gefahr“, daß damit der ganze Holocaust ins Rutschen gebracht werden könnte. Nur das Hauptproblem dieser haarsträubenden Aktionen wurde bisher noch gar nicht ans Licht gebracht: Vier Millionen Juden haben nach dem Krieg bei der BRDeutschland Wiedergutmachungsanträge gestellt!
Hier wird die jüdische Kunst im praktischen Leben des „organisierten“ Judentums hemmungslos vorgeführt.

Wie jeder einigermaßen Eingeweihte weiß, gehören dazu

die kabbalistischen 14 Berechnungen , die immer zum gewünschten Ergebnis führen;
darf die mosaistische, verbrecherische Auserwähltheits-Theorie nicht fehlen;
werden die kriminellen Lehren aus dem Talmud rücksichtslos in die Tat umgesetzt. Dabei geht es sogar soweit, daß die kriminellen Juden ihre eigenen Blutsbrüder nicht verschonen. –
Es wäre für die gesamte Menschheit eine Schande, wenn diese Methoden nicht bald gestoppt werden.

Es muß hier erwähnt werden, daß die „Organisierten“ beschlossen hatten, ihre Forderungen an die Staaten des Ostblocks weniger medienträchtig zu betreiben. Alle Welt weiß, mit welchen wirtschaftlichen Schwierigkeiten die früheren Ostblockstaaten zu kämpfen haben. Dennoch werden sie mit Drohungen erpreßt, zu zahlen, andernfalls würde man ihnen die außenwirtschaftlichen Möglichkeiten

entziehen. Damit beweisen die Drahtzieher dieser Aktionen, wie gut sie ihren Talmud kennen. Die Schätze der ganzen Welt gehören den „Auserwählten“, wie es im Talmud, Traktat Baba bathra 54b heißt:

„Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, und wer von ihnen Besitz nimmt, eignet sie sich an.“ –
Und wer sich dagegen wehrt, den erklären wir zum Antisemiten!

Bei einer solchen Anhäufung krimineller Machenschaften ist es völlig verständlich, daß die „organisierten Juden“ versuchen, sich alle Aufklärer damit vom Leibe zu halten, daß sie nach der „Haltet-den-Dieb-Methode“ greifen und den nichtssagenden Begriff „Antisemitismus“ hinausposaunen.
Bei diesen Klarstellungen wird es nicht ausbleiben, Norman Finkelstein ebenfalls zum „Antisemiten“ zu deklarieren.

So geht es jedem , der solche Machenschaften gewisser organisierter Juden anprangert. Er ist deshalb jedoch kein „Antisemit“, sondern ein Antitalmudist, und zwar aus Überzeugung!

Sanhedrin, Fol. 58b:

„R. Chona sagt: … Wenn ein Nichtjude einen Israeliten schlägt, so verdient er den Tod. Wenn jemand einen Israeliten ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt.“
Unter diesem Blickwinkel, in Verbindung mit manchen vorhergehenden Aussagen, ist es verständlich, mit welchen Horrorgeschichten die von Zionisten gelenkten Medien die ganze Welt überschwemmen. Von einem dieser Einpeitscher in den USA, Elie Wiesel, weiß man nicht, ob sein biblischer Haß ihn bereits in den religiösen Wahn getrieben hat.

Sanhedrin, Fol. 74b Tosephot:

„Der Beischlaf der Fremden (Nichtjuden) ist wie Beischlaf der Viecher.“
Aboda zara, Fol. 37a:

„… Ein nichtjüdisches Mädchen von drei Jahren und einem Tag (ist) zum Beischlaf geeignet …“
Hier müßten internationale Rechtsgrundsätze die mindeste Anwendung finden wegen Anstiftung zu Verbrechen und Kindesmißbrauch. Diese Verbrechen wollen die Zionisten mit der Verleumdung „Antisemitismus“ verdecken.

Aboda zara, Fol. 4b Tos.:

„Einen Häretiker (Ketzer) darf man eigenhändig töten.“
Warum regen sich die Leute bloß über die Inquisition auf? Nur weil es ihnen damals selber als Häretiker an den Kragen ging? – Wer sich gegen diesen Aufruf zum religiösen Mord wehrt, ist niemals ein „Antisemit“!

Erubin, Fol. 43b:

„Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven der Juden.“
Zweifelt jetzt noch jemand an der Absicht der zionistischen Juden? Sie studieren ihre Wirtsvölker, um sie dann besser in den Griff zu bekommen.

Wenn die Goyim sich über das Ziel der Juden informieren und mit gleicher Münze heimzahlen wollten, müßten die herrschenden Juden wohl überlegen, ob sie nicht doch lieber von ihrem Auserwähltheitswahn Abstand nehmen wollten.

Schabbath, Fol. 89a:

„Was bedeutet Har Sinaj? Es bedeutet einen Berg, von welchem der Haß über alle Völker der Welt sich ausgebreitet hat.“
Hier liegt die Wurzel aller Übel, welche ein friedliches Leben unter allen Völkern verhindert! Die überhebliche, eingebildete „Auserwähltheit“ und der unbegründete mosaische Haß auf alle anderen Völker, der seit der Zeit „am Berge Sinai“ gepredigt und gelehrt wird, lassen die Menschen nicht zur Ruhe kommen.
Dieser Haß widerlegt jeden „Antisemitismus“. Es bleibt ein Antisemitismus-Schwindel!

Wen wundert es nach diesem jüdischen Geständnis, daß jeder Mensch, der auf Gleichberechtigung der Völker untereinander bedacht ist, als „Antisemit“ in Verruf gebracht wird? Der Mosaismus ist die „Religion“ des Judentums und wird deshalb auch offiziell als Judaismus
bezeichnet. Gerechtfertigt ist deshalb die Abwehrhaltung der Völker unter dem Begriff „Antijudaismus“!

Warum bleiben die Orthodoxen hartnäckig bei dem falschen Begriff „Antisemitismus“? –
Weil sie damit die Menschen täuschen wollen! Die Absicht des Judaismus, die Welt und alle Völker zu beherrschen, wollen die Juden durch diese Verschleierungstaktik verbergen! Mit allen nur denkbaren kriminellen Raffinessen machen sie alles zu Geld. Selbst ihre „Religion“ muß ihnen dabei helfen.
Um die Grundlagen dieses gewaltigen Betruges zu verbergen, sorgen sie dafür, daß ihre mosaische „Religion“ mit ihren kriminellen Lehren und ihr Volkstum nicht in Erscheinung treten dürfen. Deshalb wälzen sie mit einer sofortigen Verleumdung alles auf den imaginären Feind ab, indem sie mit dem verschwommenen und völlig falschen Begriff „Antisemitismus“ um Mitleid hausieren gehen!

So ist aus der jüdischen Mitleid-Kultur eine LEID-Kultur für die Völker geworden.

Wie ernst soll man Tora und Talmud nehmen?

Talmud heißt: Die Lehre. Laut Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19. 4. 1995, Nr. 91 steht folgender Satz aus dem Buch Josua 1,8 als Wahlspruch in der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg: „Du sollst dich mit der Lehre beschäftigen Tag und Nacht!“

Josua 1,8 lautet:

„Über dieses Gesetzbuch sollst du immer reden und Tag und Nacht darüber nachsinnen, damit du darauf achtest, genau so zu handeln, wie darin geschrieben steht.“
Einige wichtige Lehrsätze aus dem Talmud wurden hier zitiert. Alles zusammen läßt erkennen, in welcher anderen Welt die Talmud-Juden leben. Sie kennen keinen Frieden mit den Völkern!
Sie wollen ewigen Kampf mit unlauteren Mitteln wie Lüge, Betrug und Mord; bis sie ihr Ziel, die Beherrschung der Welt, erreicht haben.

Jeder, der sich dagegen wehrt, wird aus Haß verleumdet. Aus gutem Grund ist er ein „Antijudaist“.

Aber die Juden bleiben bei dem verschleiernden Begriff „Antisemit“. Jeder Aufklärer wird bekämpft.
Er wird nicht als „Antijudaist“ verfolgt, sondern als „Antisemit“. Der Grund: Mit dem Begriff „Antijudaismus“ hätte dieser Aufklärer die Möglichkeit, vor Gericht Stellung zu nehmen und seine Kenntnisse über den Judaismus darzulegen. Der Begriff „Antisemit“ wird zwar als Verleumdung bewertet, er ist vor Gericht aber nicht erklärbar!

Jeder Jude, der noch einen anderen Paß hat als den israelischen, wird sich zuerst zum Judentum bekennen.
Dafür gibt es zahllose Bestätigungen namhafter Juden.
Der Talmud-Kenner Reinhold Meyer schreibt in seinem „Talmud“: „… später unterstanden die Juden der Gerichtsbarkeit der herrschenden Macht oder des Gastlandes. Das jeweilige Landesgesetz wird anerkannt, soweit es der Weisung (Talmud) nicht widerspricht.“ –
Mit einem Wort: Allein der Talmud ist das gültige Gesetz für jeden Juden! Läßt man Landesgesetze dennoch hier und da gelten, so geschieht dies lediglich aus Gründen der Zweckmäßigkeit.

Kriminologen und Mediziner sollten sich an der Klärung des Erscheinungsbildes „Antisemitismus“ beteiligen.
Steckt eine kriminelle Absicht dahinter? Oder handelt es sich um eine eingebildete Krankheit, von der speziell Juden und deren Anhänger betroffen werden. Es spricht viel dafür, daß es sich um Hypochonder handeln kann. Tatsächlich gibt es ja Menschen, die sich nicht wohlfühlen, wenn sie nicht krank sind. Dann hieße diese Krankheit „Antisemitismus“, und man sollte die Befallenen bedauern.
Solange dieses Problem nicht geklärt wird, ist der Verfasser dieser Aufklärungsschrift stolz, von einer hinterhältigen Bande als angeblicher „Antisemit“ bekämpft zu werden. In Wahrheit leistet er mit seiner Arbeit einen Beitrag zur Völkerverständigung mit dem Ziel der Gleichberechtigung für alle Völker!

Gerichtliches und jüdisches Gutachten
Zur Verdeutlichung der Lage hier ein Gerichtsgutachten vom 10. August 1957 der 2. Großen Ferienkammer des Landgerichts Berlin:

„Die jüdische Jugend, im besonderen die Jugend orthodox-jüdischer Eltern, wird auch heute, nach Errichtung des Staates Israel, wie vordem und zu allen Zeiten, nach der Tora, dem Talmud und dem Auszug aus dem Talmud und den Erklärungen zu ihm, dem Schulchan Aruch, geschult. …
Aus dem Obenstehenden ergibt sich, daß die orthodox -jüdische Tradition und ihre Gültigkeit in und außerhalb des Volksstaates Israel von dem orthodoxen Weltjudentum unverändert aufrecht erhalten wird.“
In diesem Gutachten wird Hans Bardtke zitiert, ‘Die Handschriftenfunde am Toten Meer’, Berlin 1953, S. 148-149:

„… Theologisch gesehen ist und bleibt Endzweck und Endziel ein und dasselbe: die von Tora und Propheten verheißene Weltherrschaft Israels, von dessen Füßen die Fremdvölker den Staub lecken, ihm dienen sollen und deren Vermögen und Güter der Besitz Jerusalems werden soll.“
Dieses Gutachten enthält weiter ein Zitat aus: ‘Das ewige Gesetz’ von  Schalom Ben-Chorin. Jüdische Wochenschau Buenos Aires XVIII (1509), 1957, S. 3:

„Es ist nun die Kontinuität jener Ideologie der Tora, der Propheten, der „Schriften“, über Mischna,Talmud und Schulchan-Aruch, die das Judentum der Diaspora stets in zwangsläufigen Konflikt mit seinen Wirtsvölkern brachte, daß alle antijüdischen Reaktionen der Wirtsvölker, geistiger,kulturpolitischer Art, stets ihre Ursache haben in jener Überheblichkeit der jüdischen Ideologie, ein von Gott angeblich auserwähltes Volk zu sein, ein Volk, das sich streng gegen die Gojim, die nichtjüdischen Wirtsvölker absonderte und abschloß und ihnen gegenüber jene talmudischkasuistische (d. i. Wortklauberei) Doppelmoral betätigte, die von jeher Entrüstung und Abwehr dieser Wirtsvölker hervorrief …“
Damit hat sich der Titel dieser Schrift als Wahrheit erwiesen!
Wenn Sie jetzt immer noch nicht begreifen, was sie zu erwarten haben, so muß man zu
dem Schluß kommen:
Nur die allerdümmsten Kälber wählen sich die Metzger selber!

Abschliessend kann man diesen aktuellen Artikel als Dokument der Machtarroganz lesen

Quelle: lupocattivoblog.com/2010/03/28/die-entlarvung-des-antisemitismus-schwindels-von-e-glagau/

nordlicht

So machen sie sich Ihre Runen selbst

Wenn sie die Runen kennenlernen wollen, sollten sie unbedingt selbst einen Satz Runen anfertigen, anstatt fertige Runen zu kaufen. Das kostet zwar einige Mühe und Zeit, aber es vertieft ihre Beziehung zu den Runen. Runen werden meist aus Holz oder Stein hergestellt, aber sie können auch anderes Material, z.B. Kristalle, Glasperlen oder Ton, verwenden.

image

Der Umgang mit Steinen (Runen aus Stein)

Steine finden sie überall auf der Welt. Für Runen eignen sich die Steine am Meeresufer und in Flußbetten am besten.
Kelten und Skandinavier glaubten, in jedem Stein wohne ein Geist, den man günstig stimmen müsse. Darum ist es wichtig, ein kleines Opfer an den Platz zu legen, von dem sie einen Teil der Schöpfung wegnehmen. Eine traditionelle Gabe ist Meersalz, dass aus den vier Elementen Erde, Luft, Feuer und Wasser besteht. Sie könne auch Tabak (er ist den Indianern heilig), Mais (er gilt in der alten Welt als heilig) oder bunte Bänder dafür nehmen.

Sammeln sie 24 Steine für ihren Runensatz, und malen sie die Zeichen mit einem feinen Pinsel und natürlicher Acrylfarbe darauf.

Lackieren sie die Steine, wenn die Farbe trocken ist, um die Symbole zu schützen.

Der Umgang mit Holz (Runen aus Holz)

Am häufigsten benutzt man für die Runen das Holz der Esche des Weltenbaums (die Rune Ansur), der Eibe (die Rune Eoh) und der Birke (die Rune Beorc), weil es einen unmittelbaren Bezug zu den Runen hat. Sie könne auch das Holz der folgenden Bäume verwenden:

Eberesche: Ein schützender Baum
Weide: Ein Baum, der eng mit dem Mond verbunden ist
Eiche: Ein Symbol der Kraft
Haselnussbaum: Ein Liebling der Wahrsager, Druiden und Magier
Apfelbaum: Ein Symbol der Liebe, und sehr beliebt bei Hexen
Schwarzdorn: Ein männliches Symbol der spirituellen Autorität
Weissdorn: Die schützende Schwester des Schwarzdorns

Ehe sie einen Ast abschneiden, legen sie die Hände auf den Stamm und sprechen sie ein kurzes Gebet als Erlaubnis. Denn bedenken sie, auch Pflanzen sind Lebewesen. Und wer würde schon wollen, dass man ihm einen Fingernagel ohne Erlaubnis abschneidet.

Streuen sie ein wenig Meersalz auf die Wurzeln des Baumes, um ihn zu ehren, bevor sie einen Ast abschneiden

Sägen sie den Ast mit einer Handsäge in 24 kleine Scheiben mit 2 bis 5 cm Durchmesser.

Brennen sie die Runen mit einem Schürhaken oder einem Lötkolben in die Scheiben.

Tauchen sie einen Lappen in Bienenwachs, und verreiben sie es, um das Holz zu schützen.

Die Reinigung der Runen

Wenn die Runen (egal ob Holz- oder Steinrunen!) fertig sind, müssen sie spirituell gereinigt werden. Dafür gibt es mehrere Methoden:
Sie könne die Runen eine Nacht im Licht des Vollmonds liegen lassen, sie mit Kräutern räuchern oder sie mit fließendem Wasser aus einer Quelle, einem Brunnen oder einem Bach abspülen – nicht mit Leitungswasser, es enthält Chemikalien, die auch für uns schädlich sind.

Streuen sie Meersalz ans Ufer eines Baches, um ihn zu ehren, ehe sie ihre Runen reinigen. Sprechen sie ein Gebet.

Legen sie die Runen in einen Beutel, und tauchen sie ihn kurz oder eine Nacht lang ins Wasser (folgen sie ihrer Intuition).

Das „Laden“ der Runen

Nun laden sie die gereinigten Runen mit Energie. Manche Runenmeister legen sie dazu in die Mittagssonne, andere wiederum begraben sie neun Tage lang in der Erde.
Ich bevorzuge die Weihung mit Hilfe der vier Elemente.

Legen sie die Runen auf ein Tuch, und bestreuen sie sie mit Meersalz – mit der Energie der Erde.

Räuchern sie jede Rune mit Weihrauch (einfach in den Rauch halten), und bitten sie das Element Luft um seine Energie.

Führen sie jede Rune durch eine Kerzenflamme (nur kurz, sonst schmilzt das Wachs), um ihr die Energie des Feuers zu geben.

Besprengen sie die Runen mit Quellwasser (normales Wasser tut es auch, solange es kein Leitungswasser ist), um sie mit der Energie des Wassers zu „laden“.

Die Pflege der Runen

Runen sind mächtige Verbündete, vorausgesetzt, sie behandeln sie mit der Umsicht und Achtung, die sie verdienen. Nach dem Reinigen und Laden enthalten sie ihre einzigartige Energie, und darum sollte sie ihre Runen nie ausleihen. Andere Menschen dürfen sie aber anfassen, und manchmal müssen sie das sogar tun, um sich darauf konzentrieren zu können. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn sie die Runen für Freunde legen. Andere sollte aber nicht mit ihnen arbeiten.
Wenn sie mit ihren Runen arbeiten, besonders wenn sie oft Sitzungen für andere abhalten, müssen sie die Steine regelmäßig reinigen. Außerdem empfiehlt es sich, die Runen einmal im Jahr neu zu laden. Sobald sie mit ihren Runen vertraut sind, spüren sie, wann eine Reinigung notwendig ist. Wenn sie die Runen längere Zeit nicht benutzt haben, sollten sie erneut mit der Energie der Sonne und des Mondes geladen werden. Lassen sie die Steine einfach 24 Stunden lang draußen liegen.

Quelle: http://www.runenkunde.de

nordlicht

Das Deutsche Polizei Hilfswerk stellt sich vor

Wer sind wir?

image

Das DPHW ist das „Deutsche Polizei Hilfswerk“. Das DPHW ist ein Zusammenschluss rechtschaffender Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Diese haben sich dem Schutz von Recht und Ordnung und der strikten Einhaltung legitim gültiger Gesetze verpflichtet. Dafür, dass aufgrund des fortschreitenden Rechteabbaus über immer weiter um sich greifende Willkür bis hin zu klarer Gewalt gegen den Bürger überhaupt erst ein Schutz der Menschen notwendig wird, trägt das DPHW keine Verantwortung. Diese ist in der Politik und Justiz zu suchen, die diese Entwicklung voran treiben.

Der Satz „Du bist Deutschland“ wird von den Medien häufig benutzt. Diesen Aufruf greift das DPHW auf und setzt ihn um. Jeder kann seinen Beitrag leisten. Dieses Bewusstsein muss der eine oder andere für sich erst entwickeln. Diejenigen, die es schon haben, können jene dabei unterstützen, die noch auf dem Weg sind. Ausgestattet mit dem Bewusstsein, ist jeder Schritt, mag er noch so klein sein oder nicht unmittelbar seinen Erfolg abbilden, ein anfänglich kleiner, aber in seiner Folge, ein großer Schritt in die richtige Richtung. Gemeinsam, jeder in und mit seinen Möglichkeiten. Der Einzelne ist nicht allein, sondern eingebunden in die große Masse. Und diese Masse kann letztendlich den Ausschlag dafür geben, wie die Zukunft in unserem Land aussieht.

Das DPHW will das Gemeinschaftsgefühl stärken, die den einen oder anderen in die Lage versetzen soll, mitzuhelfen von „Du bist Deutschland“, zu „Ich bin Deutschland“ und „Wir sind Deutschland“. Nur gemeinsam können wir etwas verändern!
Was will das DPHW erreichen?
Das DPHW will die Einhaltung von Recht und Ordnung überwachen, rechtliche Verstöße aufzeigen und durch öffentliches Einschreiten abstellen. Die Nachbarschaftshilfe und das menschliche Miteinander sollen dabei wieder in den Vordergrund gerückt werden. Wir wollen nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. Wir wollen als das, was wir sind, wahrgenommen werden, als Menschen, die eine Stimme haben und diese nutzen. Und auch wenn es vielleicht schwer fällt, werden wir genau jenen, die nicht bereit sind uns dies zu gewähren, diese Ideale vorleben.

Das DPHW weiß um die rechtlichen Grundlagen im Land. Jeder ist in der Lage, sich genau darüber zu informieren. Und die Schlüsse soll jeder selbst für sich ziehen. Das selbständige Denken ist dabei unser Anspruch. Denn die Erkenntnisse, die man sich selbst erarbeitet, denen wird man langfristig wohl am ehesten trauen.

Wir setzten uns für Ruhe, Ordnung, Frieden, Recht und ein Miteinander ein.

Wir beurteilen keinen Menschen wegen seiner religiösen oder ethnischen Herkunft oder materiellen Situation. Wir wollen eine Zukunft miteinander erreichen, die als obersten Wert die Achtung voreinander besitzt.

Quelle: http://www.dphw.net/Das-Deutsche-Polizei-Hilfswerk-stellt-sich-vor.html

nordlicht

Behördenwillkür – So setzen Sie sich erfolgreich zur Wehr

image

In einem Land wie Deutschland, welches bekannterweise kein Staat ist, kann es keine staatlichen Gerichte und keine Beamten geben.

Dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschafft wurde, teilten wir bereits mehrfach mit.

Dass man es im hiesigen Land ausschließlich und nur mit Firmen zu tun hat, haben wir bereits x-fach unter Beweis gestellt.

Aus diesen Gründen kann es hierzulande niemanden geben, der hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt oder solche anwenden darf.

Was heißt das?

Das heißt zum Beispiel folgendes:

1.) Eine Verhandlung vor Gericht ist im hiesigen Land eine einzige widerrechtliche Farce von A bis Z.

Sogenannte “Gerichtsurteile” besitzen keinerlei Rechtskraft, geschweige denn Rechtsgültigkeit.

2.) Niemand kann von Ihnen das Zahlen von Steuern, Bußgeldern, Rundfunkgebühren usw., also von Zwangsgebühren und Zwangsabgaben jeglicher Art fordern.

Mit anderen Worten: Sie brauchen keine Steuern, Bußgelder, Rundfunkgebühren usw. zu bezahlen, da es dafür keine Rechtsgrundlage gibt.

3.) Polizistinnen und Polizisten haben keinerlei Recht, Sie, wie auch immer, anzuhalten, zu belästigen oder gar zur Kasse zu bitten. Auch sogenannte “Bußgeld-” und “Führerscheinstellen” haben keinerlei Recht zu auch nur irgendwas.

4.) Sogenannte “Gerichtsvollzieher(innen)” können von Ihnen absolut gar nichts fordern. Weder eine Vermögensauskunft, noch das Betreten Ihrer Wohnung und schon gar nicht das Zahlen welcher Gelder auch immer.

Wie sieht die Realität aus?

Obwohl all diese Dinge bekannt sind, erleben die Menschen des hiesigen Landes tagtäglich das unrechtmäßige Einziehen von Steuergeldern, Belästigungen durch sogenannte “Gerichte” und “Gerichtsvollzieher(innen)”, sowie durch Polizistinnen und Polizisten.

Mit anderen Worten: Die Behördenwillkür, sowie die Beraubung der Bevölkerung durch Behördenmitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist nach wie vor obenauf.

Rechtsstaat?

Das Märchen vom angeblichen “Rechtsstaat” erzählt man der hiesigen Bevölkerung bereits seit über 50 Jahren, obwohl das hiesige Land noch nicht einmal ein Staat ist und mit Recht und Ordnung schon gleich gar nichts zu tun hat.

Würde es hierzulande Recht und Ordnung geben, dann würde all dieses Unrecht an der Bevölkerung nicht stattfinden. Dem ist aber offenkundig nicht so, womit bewiesen ist, dass das hiesige Land mit Recht und Ordnung absolut gar nichts zu tun hat.

Erfolgreiches zur Wehr setzen

Gegen jede Art von Behördenwillkür und Behördenabzocke kann man sich zur Wehr setzen. Das offene Geheimnis heißt Beweislastumkehr.

Wer von sogenannten “Gerichten”, Finanz”ämtern”, “Bußgeld- und Führerscheinstellen, “Gerichtsvollziehern” usw. belästigt wird, kann sich mit folgendem Schreiben an die entsprechende Behörde zur Wehr setzten:

(Ihr Vorname), Frau/Mann
aus der Familie (Ihr Familienname)
Mensch und Natürliche Person
entspr. § 1 des BGB
Straße:
Stadt:

An (Name des Richters/Gerichtsvollziehers/Hauptverantwortlichen einer Behörde, bzw. Firma, die im angeblich “staatlichen Auftrag” handelt)

Mein Aktenzeichen: (nennen Sie hier IHR selbst vergebenes Aktenzeichen)

Ihr untergeordnetes Aktenzeichen als Hinweis: [Aktenzeichen des Fordernden]

Ich habe die mir kürzlich durch Sie vorgelegten Dokumente nach rechtlicher Würdigung des Absenders und des Inhaltes als Angebot erkannt, welches ich ausdrücklich ablehne.

Sollten Sie hoheitsrechtlich befugt sein, so haben Sie mir dies durch folgendes zu beweisen:

a) Sie erbringen mir Ihre amtliche Legitimation. Sie weisen darin in notariell beglaubigter Form nach, wofür, wie, wodurch und von wem Sie Rechte zur Vornahme hoheitlicher Handlungen übertragen bekommen haben. Gleichzeitig weisen Sie nach, auf welchen Staat Sie vereidigt worden sind.

b) Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Staates, auf den Sie Ihre Vereidigung begründen.

c) Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Bundeslandes, sowie des Regierungspräsidiums der Stadt, auf welches Sie Ihre Vereidigung begründen.

Ich gebe Ihnen hiermit Gelegenheit dieses innerhalb einer angemessenen Frist von 72 Stunden ab Zustellung, zzgl. 2 Tage Postlaufzeit unter Eid und unter unbeschränkter Haftung zu erbringen.

Sollte dies innerhalb der genannten Frist nicht oder nicht vollständig erfolgen, so bestätigen Sie damit unwiderruflich, dass Sie selbst privat- sowie vertragsrechtlich und/oder Ihre Firma etc. nach Firmen- und Vertragsrecht als Unternehmen (Seerecht / Handelsrecht / UCC / HGB) handeln und arbeiten oder für solche im Auftrag handeln.

Nutzen Sie diese Frist nicht oder erbringen Sie nicht die geforderten Beweise und widerlegen letztere Tatsachen / Annahmen nicht rechtskräftig und / oder unvollständig oder nicht in dieser Frist, gilt dies sowohl

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu o.g. Tatsachen und Annahmen mit allen daraus folgenden Konsequenzen

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu einem privaten, kommerziellen Pfandrecht in Höhe von 500.000,00 € meinerseits Ihnen persönlich gegenüber, als auch Ihrer Behörde/Amt/Gericht//Service/Center etc. in Höhe von 5.000.000,00 € (Haftung nach § 823 BGB)

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zur Publikation dieser Notiz in einem von mir frei wählbaren internationalen Schuldnerverzeichnis und zur Publikation in den Freien Medien.

– als Ihren unwiderruflichen und absoluten Verzicht auf jegliche rechtliche oder anderweitige Mittel.

Können die o.g. Nachweise von Ihnen nicht innerhalb der o.g. Frist erbracht werden, zeigen Sie damit unmissverständlich und unwiderruflich an, dass es zwischen „Ämtern“, „Gerichten“, Behörden und mir keine öffentlich-rechtliche Vertragsbasis gibt, auf der sich eine gesetzliche und/oder staatliche Forderung begründen ließe.

Ebenso fehlt eine Vertragsbasis zwischen dem jeweiligen Mitarbeiter solcher „Ämter“, „Gerichte“, Behörden etc.“ und mir.

Um diese Lücke zu schließen, lege ich für die künftige Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir die beigefügten allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu Grunde.

Vorsorglich weise ich darauf hin, dass diese AGB automatisch in Kraft treten, sobald der Fordernde oder ein Beauftragter, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc., des Fordernden Kontakt zu mir (Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname) oder einem meiner Familienmitglieder aufnimmt.

Alle Verträge, die eventuell versehentlich und unter Täuschung im Rechtsverkehrs Ihrerseits durch konkludentes Handeln meinerseits in der Vergangenheit zustande gekommen sind, z.B. Annahme von Steuernummern oder Akten- und Geschäftszeichen, Beitragskonten, werden hiermit ausdrücklich widerrufen und gekündigt. Ich mache vorsorglich BGB § 119 geltend.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) zwischen (Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname), im Folgenden Eigentümer genannt, und der/den in der Anschrift benannte(n) Person(en), Firmen etc., im Folgenden Fordernde(r) genannt:

1. Geltungsbereich, Inkrafttreten und Vertragsbeginn

a) Die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten weltweit.

b) Sie schließen alle Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte, etc. des Fordernden und deren Beauftragte ein.

c) Sie treten automatisch in Kraft, sobald der Fordernde oder ein Beauftragter, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. des Fordernden Kontakt zum Eigentümer aufnimmt. Als Kontaktmittel gelten: Telefon, Brief, Fax, E-Mail, persönliche Besuche und persönliche Gespräche.

d) Mit der Kontaktaufnahme akzeptieren der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen ohne Einschränkung.

e) Der Vertrag gemäß den vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen beginnt an dem Tag, an dem eines der Ereignisse gemäß Punkt c. eintritt.

2. Rechte und Pflichten des Fordernden

a) Der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. handeln als Privatpersonen.

b) Der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. tragen die Beweislast, dass eine staatliche, gesetzliche Forderung bzw. ein rechtsgültiger Vertrag vorliegt, aus dem die jeweilige Forderung abgeleitet wird. Als Beweismittel gelten ausschließlich Originale, die vom Eigentümer handschriftlich oder digital signiert sind (BGB § 126). Mündliche Vereinbarungen und Gewohnheitsrechte etc. gelten nicht als Beweismittel.

c) Der Fordernde ist verpflichtet, die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen seinen Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. bekannt zu geben und dafür Sorge zu tragen, dass sie auch Beauftragten von Beauftragten bekannt gegeben werden.

d) Der Fordernde haftet für alle Tätigkeiten seiner Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten und deren Beauftragten vollumfänglich nach § 823 BGB.

e) Der Fordernde ist verpflichtet, die in Rechnung gestellten Gebühren für ungesetzliche Forderungen gemäß Ziffer 4 innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum zu bezahlen.

f) Als ungesetzliche Forderungen gelten dabei alle Forderungen, für die der Fordernde oder seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. keine Rechtsgültigkeit nachweisen können.

g) Der Fordernde kommt nach Ablauf der 14-Tage Frist ohne weitere Mahnung in Verzug und unterwirft sich der sofortigen Zwangsvollstreckung.

3. Rechte und Pflichten des Eigentümers

a) Der Eigentümer kann einzelne oder mehrere Gebührenpositionen zusammen in Rechnung stellen.

b) Der Eigentümer ist berechtigt, dem Fordernden alle Gebühren gemäß
Ziff. 4 in Rechnung zu stellen, die durch ihn, seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. und deren Beauftragte ausgelöst werden.

c) Der Zeitpunkt der Rechnungsstellung ist beliebig. Die Ansprüche des Eigentümers, die aus den vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen resultieren, verjähren nicht.

4. Gebühren

a) Die Gebühren sind in folgender Währung zu entrichten: Euro

b) Einzugskosten für unbezahlte Rechnungen werden zusätzlich berechnet

c) Eine Kontaktaufnahme mit dem Eigentümer bezüglich einer ungesetzlichen Forderung: 200,- Euro

d) Übermittlung einer ungesetzlichen Forderung an den Eigentümer: 500,- Euro

e) Beauftragung eines Dritten (Beauftragter) zur Einforderung einer ungesetzlichen Forderung: 1.000,- Euro

f) Auslösen eines Mahnbescheids oder einer Beitreibung etc. für eine ungesetzliche Forderung: 1.000 ,- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

g) Beauftragung eines Gerichtsvollziehers oder eines Inkasso-Unternehmens etc. für eine ungesetzliche Forderung: 1000- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

h) Veranlassung oder Durchführung einer Pfändung oder Zwangsvollstreckung für eine ungesetzliche Forderung: 3.000,- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

i) In der Vergangenheit vom Fordernden, seinen Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten, Kollegen, auch ehemaligen etc. ungesetzlich eingezogenen Gelder: Eingezogener Betrag, zzgl.10% Zinsen

5. Beendigung des Vertragsverhältnisses

a) Zieht der Fordernde über den normalen Postweg (keine Förmliche Zustellung) verbindlich und unwiderruflich die betreffenden ungesetzlichen Forderungen, durch ungesetzliche Beitreibungsmaßnahmen schriftlich zurück, und hat er seine Beauftragten etc. entsprechend schriftlich informiert, hat der Eigentümer nur noch Anspruch auf eine Abschlusszahlung.

b) Die Abschlusszahlung ergibt sich gemäß Punkt 4 genannter Positionen. Der Fordernde liefert dazu eine vollständige Zusammenstellung aller erhaltenen Zahlungen.

c) Der Eigentümer erstellt dazu eine entsprechende Rechnung, die er ggf. durch weitere geleistete Zahlungen ergänzen kann.

d) Der Vertrag endet an dem Tag, an dem der Fordernde die Abschlusszahlung geleistet hat. Es gilt das Datum des Zahlungseingangs beim Eigentümer.

6. Änderungen an den Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Der Eigentümer kann die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit ändern. Die geänderten neuen Geschäftsbedingungen gelten jeweils rückwirkend, ab Vertragsbeginn und ersetzen die alten Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
.

(Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname)
………………………………………………………………………………………………….
Unterschrift

Ende des Musterschreibens.

Der Trick daran: Werden die geforderten Beweise innerhalb der genannten Frist nicht erbracht (was sowieso unmöglich ist), so wird automatisch und unwiderruflich bestätigt, dass Sie aus der Nummer ´raus sind.

Das Beste daran: Am Ende können Sie dem Fordernden (Richter(in), Gerichtsvollzieher(in), Behördenleiter(in)) eine Rechnung schicken.

Eins noch: Das Ganze versenden Sie bitte per Einschreiben mit Rückschein, um Zustellung und Fristablauf beweisen zu können.

Sollte Ihnen anschließend eine Förmliche Zustellung (gelber Brief) des Fordernden zugehen, so lassen Sie diesen bitte grundsätzlich hübsch geschlossen und schicken ihn mit folgendem Vermerk wieder zurück:

Ungeöffnet und ungelesen zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung.

Quelle: https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/03/12/behordenwillkur-so-setzen-sie-sich-erfolgreich-zur-wehr/

nordlicht

Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

DLinfo - aktuell, Geschichte und Zusammenhänge

wenn der Wind sich dreht...Hoffnung stirbt zuletzt