An die EU-Kommission: Verbieten Sie die Chemikalie Glyphosat und nehmen sie damit Monsantos gefährliches Unkrautvernichtungsmittel vom Markt!

Monsantos meistverkauftes Unkrautvernichtungsmittel Roundup ist wahrscheinlich krebserregend — das zeigt eine neue Studie der WHO.

Es enthält die Chemikalie Glyphosat, die im Verdacht steht, bösartige Erkrankungen des Lymphsystems zu verursachen.

Die Gefahr ist eindeutig — doch Monsanto setzt alles daran, sein Geschäft mit dem Gift zu retten. Der Agrar-Riese attackiert die Krebsexperten der WHO und fordert einen Widerruf ihres Berichts.

Die EU entscheidet noch dieses Jahr über eine erneute Zulassung der Chemikalie. Wir haben jetzt die Chance mit einer großen Öffentlichkeit dafür zu sorgen, dass sich die Kommission nicht von Monsanto einschüchtern lässt und entschieden für den Schutz unserer Gesundheit eintritt.

Online Petition:

http://www.action.sumofus.org/de/a/monsanto-roundup-cancer-de/

nordlicht

Basisches Frühstück

(Zentrum der Gesundheit) – Wer seine Ernährung auf eine basische oder basenüberschüssige Ernährungsweise umstellt, hat zwar meist kein Problem mit der Wahl der richtigen Lebensmittel für ein basisches Mittagessen oder eine basische Abendmahlzeit. Die Zusammenstellung eines basischen Frühstücks bereitet oft jedoch Kopfzerbrechen. Wir stellen Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor, wie Sie basisch, gesund und lecker frühstücken können.

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Frühstück: basisch und gesund

Das basische und auch das basenüberschüssige Frühstück auf der Grundlage frisch zubereiteter Lebensmittel hat sehr viele Vorteile. Es ist frei von künstlichen Lebensmittelzusatzstoffen, verschont den Organismus folglich vor belastenden Substanzen und hilft dem Körper zu entsäuern. Sie ermöglicht dem Körper eine grundlegende Entschlackung. Das basische Frühstück versorgt mit einer Vielzahl an Vital- und Mineralstoffen, und letztendlich aktiviert es ganz enorm das Immunsystem und damit die Selbstheilkräfte.

Basisch oder basenüberschüssig?

Während die basische Ernährungsweise zu 100 Prozent aus basischen Lebensmitteln besteht, setzt sich die basenüberschüssige Ernährungsweise zu 80 Prozent aus basischen und zu 20 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln zusammen. Hier ist zu beachten, dass säurebildende Lebensmittel nicht unbedingt schlecht und ungesund sind. Es gibt nämlich gute und schlechte säurebildende Lebensmittel.

Gute und schlechte Säurebildner

Zu den guten Säurebildnern gehören beispielsweise:

Nüsse
Hülsenfrüchte
Kakaopulver in hoher Qualität, am besten in Rohkostqualität
Hirse
Pseudogetreide (Quinoa, Amaranth, Buchweizen)
Bio-Getreide z. B. Dinkel, Kamut oder Gerste in kleinen Mengen – idealerweise als Keimbrot oder in Sprossenform (wenn keine Unverträglichkeiten oder Gesundheitsbeschwerden vorliegen) – Weizen sollte grundsätzlich gemieden werden!
In überschaubaren Mengen hochwertige tierische Produkte aus biologischer Landwirtschaft z. B. Bio-Eier oder Fisch aus Bio-Aquakultur
Hochwertiger Bio-Tofu
Zu den schlechten säurebildenden Nahrungsmitteln zählen sämtliche stark verarbeiteten Produkte der Lebensmittelindustrie, wie z. B.

Fertigprodukte
Milchprodukte (Ausnahme Butter, Ghee und Sahne (alle in Bio-Qualität), die als neutral eingestuft werden)
Stark verarbeitete Sojaprodukte (insbesondere das texturierte Sojaprotein, das mit TVP abgekürzt wird und in getrockneter Form als Grundlage für Hackfleischersatz, Gulaschersatz o. ä. angeboten wird)
Getreideprodukte aus Auszugsmehlen (Back- und Teigwaren, manche Frühstückscerealien wie z. B. Cornflakes, Fertigmüslis, Crispies, Crunchys etc. – Besonders Getreideprodukte, die Weizen in irgendeiner Form enthalten, sind besser zu meiden)
Produkte aus Gluten (Seitan), z. B. vegetarische Würste, Aufschnitt, Bolognese o. ä.
Sämtliche Produkte, die Zucker enthalten
Produkte aus konventioneller Tierhaltung
Die guten säurebildenden Lebensmittel passen sehr gut in eine gesunde Lebensweise, die schlechten gilt es weiträumig zu meiden.

Kurzfristig basisch – langfristig basenüberschüssig

Eine rein basische Ernährung kann unter Umständen – wenn sie sehr vielseitig und sorgfältig zusammengestellt wird – dauerhaft praktiziert werden.

Da dies aber so viel Enthusiasmus, Zeit und Konsequenz erfordert, wie bei den wenigsten Menschen anzutreffen ist, empfehlen wir die basische Ernährung lediglich für einen überschaubaren Zeitraum, der zur Entgiftung und Ausleitung von Stoffwechselrückständen genutzt wird.

Im Anschluss daran kann dauerhaft und mit grossartigen Erfolgen die basenüberschüssige Ernährung praktiziert werden.

Bei basenüberschüssig ist alles möglich: low carb, vegan, mit Fleisch, roh oder gekocht

Die basenüberschüssige Ernährung kann nach den persönlichen Vorlieben sehr stark variiert werden. Wer beispielsweise Kohlenhydrate reduzieren möchte, kommt bei der basenüberschüssigen Ernährung voll auf seine Kosten, da die hauptsächlichen Kohlenhydratlieferanten – nämlich Back- und Teigwaren – zu den schlechten Säurebildnern gehören und daher automatisch gemieden werden. Die erlaubten 20 Prozent aus guten säurebildenden Lebensmitteln können dann mit Gerichten aus Nüssen und/oder hochwertigen tierischen Produkten aus biologischer Weidehaltung gestaltet werden.

Wer die vegane Lebensweise favorisiert, hat mit der basenüberschüssigen Ernährung verständlicherweise keine Probleme und kann hier bei den zur Verfügung stehenden pflanzlichen Lebensmitteln aus dem Vollen schöpfen.

Die basenüberschüssige Ernährungsweise kann ferner „ganz normal“, also zum grossen Teil gekocht verzehrt und mit einem gewissen Rohkostanteil lediglich ergänzt werden. Sie kann aber auch problemlos als reine Rohkosternährung gestaltet werden, wobei auch hier wieder alle Richtungen (vegan, vegetarisch oder omnivor) möglich sind.

In jedem Fall: Basisch frühstücken

Das Frühstück sollte jedoch – ob Sie sich nun basisch oder basenüberschüssig ernähren – bevorzugt ein rein basisches Frühstück sein. Am Vormittag ist der Organismus noch mit der Ausleitung der in der nächtlichen Entgiftungs- und Verdauungsarbeit angefallenen Stoffwechselrückstände beschäftigt. Diese äusserst wichtigen Aktivitäten sollten keinesfalls gestört werden, wie das etwa der Fall wäre, wenn „normal“ gefrühstückt werden würde, also beispielsweise mit Müsli und Milch, mit Kuchen und Kakao, mit Eiern und Speck, mit Brötchen und Marmelade, mit Toast und Schinken etc. Stattdessen sollte die morgendliche Aufräumarbeit mit einem leichten, frischen, vitalstoffreichen und wasserhaltigen, kurz, mit einem basischen Frühstück unterstützt und beschleunigt werden.

Basisch frühstücken oder gar nicht frühstücken?

Bevor wir zu den konkreten basischen Frühstücksvorschlägen kommen, sollte klar sein, dass sich niemand zu einem Frühstück zwingen muss, auch nicht zu einem basischen Frühstück, wenn er am Morgen keinen Appetit hat. Die immer wieder gepredigte Mär vom ach so wichtigen und unverzichtbaren Frühstück kann getrost vergessen werden.

Wer morgens nichts essen mag, lässt es bleiben und hat dadurch keinerlei Nachteile zu befürchten. Ganz im Gegenteil. Sehr viele Menschen trinken am Morgen ein Glas Wasser und sind bis zum Mittag hochgradig konzentrationsfähig und zu Höchstleistungen imstande. Würde man diese Menschen zu einem Frühstück nötigen, dann fiele ihre Leistung ins Bodenlose. Ja, manche Menschen würden sich nach einem – wie es immer wieder empfohlen wird – kaiserlichen Frühstück am liebsten gleich wieder ins Bett legen.

Andere Menschen wiederum gingen bislang jedoch nur deshalb ohne Frühstück aus dem Haus, weil ihnen die übliche Frühstücksauswahl einfach nicht zusagte. Für viele dieser Menschen ist ein leichtes basisches Frühstück eine regelrechte Offenbarung, so dass sie erst jetzt mit Lust und Appetit frühstücken können.

Entscheiden Sie also ganz individuell, ob Sie ein Powernurmitfrühstücksmensch, ein Powernurmitleichtemfrühstücksmensch oder vielleicht doch eher ein Powerganzohnefrühstücksmensch sind. Und damit kommen wir nun endlich zur Praxis des basischen Frühstücks.

Das basische Frühstück

Auch beim basischen Frühstück gibt es sehr viele Varianten, so dass für nahezu jeden Geschmack etwas dabei ist. Was in jedem basischen Frühstück jedoch fehlt, sind die folgenden fünf Nahrungsmittelgruppen:

Kaffee (Bohnen- und Getreidekaffee) und Schwarz- bzw. Grüntee
Milchprodukte
Backwaren
Fleisch-, Fisch- und Eierspeisen
Zuckerhaltige Produkte wie z. B. Schokoaufstriche, Marmelade, gezuckerte Frühstücksflocken, Donuts etc.
Praktische Küchenhelfer für das basische Frühstück

Viele basische Frühstücks-Rezepturen können mit der üblichen Küchenausstattung problemlos zubereitet werden. Für manche Rezepturen wiederum ist es sehr praktisch, spezielle Küchenhelfer parat zu haben. Dazu gehören die folgenden Geräte, deren Anschaffung sich sehr positiv auf den Gesundheitszustand auswirken wird, was man von manch anderen teilweise äusserst kostspieligen Gerätschaften nicht direkt behaupten kann und die dennoch fast jeder in der Küche stehen hat (wie z. B. Mikrowelle, beschichtete Topf- und Pfannensets, Kaffee- und Espressomaschine etc.). Für jene, die sich langfristig gesund und basisch bzw. basenüberschüssig ernähren möchten, empfehlen wir:

Einen leistungsfähigen Standmixer (also nicht etwa ein Pürierstab, wobei auch dieser natürlich für manche Zwecke recht nützlich ist)
Einen hochwertigen Entsafter (ohne Zentrifuge und mit geringer Umdrehungszahl, z. B. Green Star-Entsafter o.ä. Modelle)
Ein Dörrgerät
Das basische Frühstück – Die Praxis

Wählen Sie jetzt – ganz nach Appetit, Lust und Laune – ein leichtes, mittleres oder reichhaltiges basisches Frühstück aus. Viele Rezepte sind sehr schnell zubereitet, so dass niemand am Morgen stundenlang in der Küche stehen muss. Etliche Rezepte erfordern etwas Organisationstalent, weil sie nicht am Morgen, sondern auf Vorrat schon am Tag zuvor hergestellt werden (wie z. B. Cracker oder Keimlingsbrote).

I. Das leichte basische Frühstück

Frisch gepresste Säfte

Das können reine Fruchtsäfte aus z. B. Äpfeln, Birnen und Zitrusfrüchten sein.
Das können reine Gemüsesäfte bzw. Gemüsesaftmischungen aus z. B. Karotten, Rote Bete, Spinat, Sellerie, Petersilie etc. sein.
Das können aber auch Mischungen aus Frucht- und Gemüsesäften sein, z. B. Apfel-Ananas-Möhren-Saft oder Orangen-Trauben-Fenchelsaft oder Apfel-Spinat-Saft etc.
Denken Sie daran, die Säfte SEHR langsam zu trinken, sie gut einzuspeicheln und nur in kleinsten Schlückchen zu sich zu nehmen. Nur so können sie optimal verdaut werden. Statt einen Entsafter zu bemühen, können Sie im Mixer auch Smoothies aus ganzen Früchten und Gemüsen zubereiten. Je härter Ihr Mixgut ist, umso leistungsfähiger sollte der Mixer sein. Bei Smoothies sollten Sie jedoch Früchte nur mit Blattgemüse und nicht mit Wurzelgemüse mischen.

Wenn Sie Ihren Saft mit Ballaststoffen anreichern möchten, dann können Sie einen Esslöffel Erdmandelmehl oder Kokosmehl einrühren. Über Kokosmehl und über die richtige Ballaststoffversorgung erfahren Sie hier mehr: Ballaststoffe und hier: Kokosmehl

Grasdrinks

Ein Grasdrink ist ein wunderbares, hochbasisches Getränk – voller Mikronährstoffe, Antioxidantien, sekundärer Pflanzenstoffe und Chlorophyll. Es enthält alles, was in der üblichen Nahrung kaum noch enthalten ist und uns tagtäglich fehlt. Grasdrinks können aus selber gezogenem Weizen-, Gersten-, Dinkel- oder Kamutgras hergestellt werden, indem man die jungen grünen Halme erntet, wenn sie etwa 10 bis 15 cm hoch sind und sie in einem dafür geeigneten Entsafter in einen grünen Saft verwandelt. Ein reiner Grassaft schmeckt sehr extrem, weshalb die meisten Menschen 50 bis 100 Milliliter davon mit einem Fruchtsaft oder wenigstens mit etwas Wasser verdünnen.

Da der Anbau von Getreidegräsern sehr aufwändig ist und man grosse Mengen Gras benötigt, um auch nur wenige Milliliter Grassaft zu gewinnen, bietet sich als Alternative hochwertiges und sorgfältig gewonnenes Graspulver an, das jederzeit zur Hand ist und sich in Sekundenschnelle mit Wasser oder Saft und einem Schüttelbecher oder einem Mixer in einen leckeren grünen Drink verwandeln lässt. Informationen dazu finden Sie u. a. hier: Basendrink

Superfooddrinks mit Spirulinapulver, Chlorellapulver oder mit Ormus Supergreens

Ähnlich wie ein Grasdrink können vitalstoffreiche basische Frühstücksdrinks aus basischen und ebenfalls grünen Superfoods hergestellt werden. Zu den Superfoods gehören die nährenden und gleichzeitig entgiftenden Mikroalgen (Spirulina-, Chlorella- und Afa-Algenpulver) oder auch die Gras- und Kräutermischung Ormus Supergreens. Ormus Supergreens ist ein wunderbar erfrischender Morgendrink mit belebendem Minzgeschmack. Es besteht u. a. aus Hafergras, Gerstengras oder besser Gerstengrassaftpulver, Weizengras, Alfalfagrün, Spinat, Petersilie und Pfefferminz. Infos dazu finden Sie hier: Ormus Supergreens

Proteindrink mit basischem Lupinenprotein

Wer sich in einer Regenerationsphase befindet oder aus anderen Gründen einen erhöhten Eiweissbedarf hat und bereits das Frühstück für einen Proteinschub nutzen möchte, kann dazu das basische Lupinenprotein einsetzen. Am besten schmeckt es in einen frisch gepressten Orangensaft oder auch in die nachfolgende Mandelmilch gemixt. Infos zum Lupinenprotein finden Sie hier: Lupine

Mandelmilch

Rezepte dazu finden Sie hier: Milch Ersatz und hier: Mandelmilch. Mandelmilch kann mit einem Löffel Macapulver noch belebender wirken. Maca ist auch als Ginseng der Inkas bekannt und ist ein natürliches Stärkungsmittel aus der Knolle der Macapflanze. Maca aktiviert nicht nur das Immunsystem, sondern soll ausserdem sowohl den Energiepegel als auch die Potenz steigern. Maca ist folglich eine hervorragende Möglichkeit, die Powerwirkung der Mandel noch zu intensivieren.

II. Das mittlere basische Frühstück

Frische Früchte oder Fruchtsalat

Früchte können natürlich einfach so aus der Hand gegessen werden. Sie können jedoch auch in eine Früchtecreme oder in einen paradiesischen Fruchtsalat verwandelt werden. Ideal ist hier, wenn Sie süsse und säuerliche Früchte kombinieren, z. B. Bananen mit roten Johannisbeeren. Beides mit ein wenig Bio-Vanille (und falls erwünscht einem Löffel Honig oder entsteinten Datteln) in den Mixer und die rote Creme genüsslich löffeln.

Ein tropischer Fruchtsalat aus bunten Früchten wie z. B. Ananas, Bananen und Mango vermag einen ins Paradies zu versetzen, wenn man ihn mit einer frischen, selbst hergestellten Erdbeer- oder Himbeersauce übergiesst. Für die Sauce die Beeren in den Mixer geben und flüssig mixen. Jetzt nach Geschmack entsteinte Datteln dazugeben und mixen, bis die Datteln ebenfalls flüssig sind – fertig.

Früchte werden am besten verdaut, wenn Sie allein für sich gegessen werden. Falls Ihnen Kombinationen keine Verdauungsprobleme bereiten, können Sie Ihren Fruchtsalat mit basischen Leckereien garnieren, wie z. B. Erdmandelflocken oder Erdmandelchips.

Fruchtsalat mit Mandeljoghurt

Hier finden Sie das Rezept für Macadamia-Joghurt: Milch Ersatz. Nehmen Sie statt der Macadamia-Nüsse einfach Mandeln, die Sie über Nacht einweichen. Entfernen Sie dann das braune Häutchen und gehen Sie dann wie im Rezept beschrieben vor. Im Rezept wird u. a. Mandelpüree verwendet. Dabei handelt es sich um weisses Mandelmus.

Das Mandeljoghurt können Sie nun wie „normales“ Joghurt unter Ihren Fruchtsalat heben.

Früchte-Kokos-Shake mit geschälter Hanfsaat oder Chiasaat

Zutaten:

2 EL geschälte rohe Hanfsaat oder Chiasaat (beide liefern hochwertige Omega-3-Fettsäuren)
3 EL Kokosmus
Saft von 1 Orange
2 EL frisch gepresster Zitronensaft
1 Banane
2 EL Goji-Beeren (mind. 1 bis 2 Stunden eingeweicht)
Alles zusammen im Mixer mixen und langsam trinken.

Grüner Smoothie

Rezepte und detaillierte Hintergrundinformationen dazu finden Sie hier: Grüne Smoothies

Leichte Gemüsesuppe

Wer gerne herzhaft und gleichzeitig leicht frühstücken möchte, wählt eine Gemüsesuppe. Diese kann auch bereits am Vortag zubereitet und dann am Morgen nur noch kurz angewärmt werden. Natürlich darf es sich NICHT um eine Fertigsuppe handeln. Notfalls könnten Sie als Grundlage ein hefefreies Suppenpulver aus dem Bio-Handel verwenden und nur noch frisches Gemüse hinzufügen. Ein sehr einfaches und köstliches Rezept ganz ohne Fertigprodukte ist jedoch das folgende:

Zutaten für 1 bis 2 Portionen:

1 TL Kokosfett oder Ghee
1 Zwiebel
250 g Gemüse der Saison
½ Liter Wasser
½ Bund Petersilie oder andere Gartenkräuter
Meersalz, Pfeffer, Muskat, Bio-Butter (oder – wer es besonders deftig mag – etwas Tamari)
Eine Zwiebel hacken und in ein wenig Kokosfett oder Ghee andünsten. 250 Gramm Gemüse der Saison klein schneiden (z. B. Brokkoli, Fenchel, Karotten, Pastinaken, Blumenkohl, Mangold oder was auch immer Ihnen mundet) und dazu geben, umrühren und kurz anbraten lassen.

Mit ½ Liter Wasser (oder auch mehr, wenn Sie lieber dünne Suppen essen) ablöschen, aufkochen und nur wenige Minuten leise köcheln lassen – so lange, bis das Gemüse etwas weich ist, aber noch Biss hat. Erst zum Schluss geben Sie einen halben Bund Petersilie oder andere frische Gartenkräuter (fein gewogen/gehackt) hinzu und schmecken mit Meersalz, Kräutersalz oder Steinsalz, Muskat und frisch gemahlenem Pfeffer oder etwas Tamari ab.

Wenn Sie die Suppe lieber püriert mögen, dann pürieren Sie sie, geben aber erst nach dem Pürieren die Kräuter dazu und lassen kurz vor dem Servieren einen Löffel Bio-Butter oder Kokosöl darin schmelzen. Wenn Sie mögen, können Sie zur Suppe einige Saatencracker knabbern (siehe nächstes Rezept).

Saatencracker mit Mandelbutter und frischer Rohkost

Saatencracker sind sehr leicht und auf Vorrat herzustellen. Hier ein Beispielrezept, das vielfältig variiert werden kann:

Rote Leinsamen-Cracker

Zutaten:

2 Tassen Leinsamen über Nacht eingeweicht (1 Tasse hat ein Fassungsvermögen von 240 ml)
2 frische Tomaten
4 bis 6 getrocknete Tomaten
1 rote Paprika
Kräutersalz und – für die Liebhaber von Schärfe – Cayennepfeffer
Getrocknetes Basilikum
Mixen Sie die Tomaten (die frischen und die getrockneten) mit der Paprika im Standmixer und giessen Sie die entstandene Masse zu den Leinsamen. Vermischen Sie alles gut und schmecken Sie ab. Dann wird der relativ flüssige „Teig“ auf das Papier Ihr Dörrgerätes gestrichen und für etwa 10 bis 14 Stunden getrocknet.

Wenn Sie keinen Trockner haben, probieren Sie es im Backofen. Streichen Sie die Masse dünn (3 mm) auf ein mit Backpapier belegtes Blech und backen Sie das Ganze bei möglichst niedrigen Temperaturen. Da der Teig sehr dünn ausgestrichen wird, genügt hier zum Trocknen oft schon ein sonniger (wirklich warmer) Sommertag. In diesem Fall das Backblech einfach in die Sonne stellen und dort trocknen lassen. Die Cracker schmecken nicht nur trocken, sondern auch halbfeucht sehr lecker.

Bestreichen Sie für ein basisches Frühstück die roten Cracker mit Mandelbutter. Das Rezept für Mandelbutter finden Sie hier: Milch Ersatz und essen Sie Rohkoststicks aus Kohlrabi, Gurken, Karotten oder auch knackige Salatblätter oder würzige Wildpflanzen dazu.

III. Das basische Frühstück für Hungrige

Salat oder Rohkost mit Avocadocreme

Ein Salat aus verschiedenen grünen Blattsalaten und dazu eine schnelle, aber sättigende Avocadocreme. Wenn Sie keinen Salat machen möchten, können Sie auch Gemüsesticks nehmen, wie z. B. Paprikastreifen, Gurkenstücke, Möhren oder Chicoreeblätter und mit diesen die Avocadocreme „löffeln“.

Zutaten:

1 bis 2 reife Avocados
1 bis 2 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
1 Stück einer Zwiebel fein gehackt (oder Schnittlauch, Bärlauch o. ä.)
Meersalz oder Kräutersalz oder einen EL „Salat des Meeres“ (Algenflocken mit köstlich herzhaften Geschmack) oder eine Brennnesselsamen-Gewürzmischung
Das Fruchtfleisch von ein bis zwei reifen Avocados mit der Gabel zerdrücken und mit den übrigen Zutaten zu einer Creme verrühren. Nach Geschmack mit einer der oben genannten Möglichkeiten abschmecken. Die Creme kann auch mit Paprika- und Tomatenstückchen und am Wochenende mit frischem Knoblauch aufgepeppt werden.

Reichhaltige Gemüsesuppe mit aktivierter Gerste

Das obige Gemüsesuppenrezept kann „dicker“ gestaltet werden, indem einfach mehr Gemüse verwendet wird oder indem wertvolle basische Suppeneinlagen zugefügt werden, wie z. B. aktivierte Gerste von Sunwarrior, von der 2 bis 3 Esslöffel in die Suppe gestreut werden.

Weitere basische Suppeneinlagen sind gekeimte Gerste, gekeimte Goldhirse, Alfalfakeimlinge, Keimlinge vom schwarzen Sesam, Braunhirsekeimlinge, Buchweizenkeimlinge oder Brennnesselsamen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Suppeneinlage nicht mitgekocht wird. Streuen Sie sie erst nach dem Kochen in die Suppe.

Gedämpfte Gemüse mit Kokosmus oder Butter und Mandeln

Nehmen Sie Ihr Lieblingsgemüse wie z. B. Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Kürbis, Zucchini oder was auch immer, dämpfen Sie die Gemüse in sehr wenig Wasser, so dass das Wasser verschwunden ist, wenn die Gemüse noch etwas knackig sind. Würzen Sie mit etwas Kräuter- oder Meersalz, lassen Sie Kokosmus oder Bio-Butter darüber schmelzen und essen Sie dazu eine oder zwei Hände voll Mandeln.

Keimlingsmüsli mit Vanillecreme

Zutaten für das Müsli:

50 g frische Keimlinge Ihrer Wahl wie z. B. Sonnenblumenkernkeimlinge, Dinkelkeimlinge, Kamutkeimlinge o. ä. (24 Stunden bis drei Tage lang gekeimt)
1 Banane
1 Orange
100 g Beeren der Saison (z. B. Trauben, Erdbeeren, Heidelbeeren etc.)
Schneiden Sie die Früchte in kleine Stückchen und vermischen Sie sie mit den Keimlingen.

Zutaten für die Vanillecreme:

250 ml Wasser
2 EL weisses Mandelmus
6 entsteinte Datteln
2 EL Bio-Leinöl
¼ TL Bio-Vanillepulver
Geben Sie alle Creme-Zutaten in den Mixer und mixen Sie so lange, bis eine cremige Sauce entstanden ist und giessen Sie diese über das Müsli.

Brot aus Keimlingen mit basischem Brotaufstrich

Brot aus Keimlingen kann lediglich bei Spezialversendern bestellt werden. Oft werden auch in „normalen“ Bäckereien Sprossen- oder Keimlingsbrote angeboten. Dabei handelt es sich jedoch meist um ganz normale Vollkornbrote mit einem geringen Sprossenanteil. Ein echtes basisches Keimlingsbrot jedoch besteht zu 100 Prozent aus Keimlingen und enthält kein Mehl. Es kann sehr leicht selbst gemacht werden. Dazu benötigt man allerdings ein Dörrgerät oder warmes, sonniges Wetter. Hier ein Beispielrezept:

Sonnenblumen-Mandel-Brot

Zutaten:

200 Gramm Sonnenblumenkerne (mind. 24 Stunden eingeweicht)
100 Gramm Mandeln gemahlen
2 reife Tomaten
1 rote Paprika
½ Zwiebel
¼ Knoblauchzehe (kann auch weg gelassen werden)
1 bis 2 EL Majoran getrocknet (gerebelt oder Pulver)
Brennnesselsamen-Gewürzmischung
Mixen Sie die Tomaten, die Paprika, die Zwiebel und den Knoblauch im Mixer flüssig, geben Sie jetzt die Sonnenblumenkeimlinge dazu und mixen Sie nur kurz, bis die Keimlinge grob zerkleinert sind. Schütten Sie die Sonnenblumenkern-Gemüse-Mischung in eine Schüssel und geben Sie die Mandeln hinzu. Schmecken Sie mit Majoran und der Brennnesselsamen-Gewürzmischung oder Gewürzen Ihrer Wahl ab (z. B. Paprikapulver, frische gerebelte Kräuter, Pfeffer etc.).

Die Masse sollte von formbarer Konsistenz sein. Ist sie zu flüssig, geben Sie mehr Mandeln hinzu. Formen Sie jetzt aus dem Teig runde Fladen von höchstens 8 bis 10 cm Durchmesser und etwa ½ – 1 cm Dicke. Setzen Sie die Fladen in Ihr Dörrgerät. Bereits nach 20 Stunden können die Fladen gegessen werden. Sie sind dann noch etwas feucht und erinnern eher an herzhafte „Bratlinge“ als an ein Brot.

Nach weiteren 8 bis 10 Stunden sind daraus knäckebrotartige Cracker geworden, die man jetzt sehr gut mit einem Dip, mit basischen Brotaufstrichen (z. B. Bio-Kokos-Aufstriche), Mandelbutter oder Nusskäse (siehe nächstes Rezept) essen kann.

Brot aus Keimlingen mit Frischkäse aus Mandeln

Das Rezept des Frischkäses finden Sie hier: Milch Ersatz. Dort ist er zwar mit Macadamia-Nüssen gemacht. Doch können sehr gut auch eingeweichte, gehäutete und hernach fein gemahlene bzw. gemixte Mandeln verwendet werden. Streichen Sie den Frischkäse auf Ihr Keimlingsbrot.

Getränke zum basischen Frühstück

Wie Sie gesehen haben, sind die Varianten für leichte und mittlere basische Frühstücke grundsätzlich sehr wasserhaltig. Ob Säfte, Suppen, Früchte oder Smoothies – sie enthalten alle ausreichend Flüssigkeit, so dass normalerweise überhaupt kein Verlangen nach einem zusätzlichen Getränk aufkommen wird.

Anders sieht es bei einem basischen Frühstück für Leute mit gutem Morgenappetit aus. Müslis und Sprossenbrote mit Aufstrich können oft Lust auf ein Getränk machen.

Generell empfehlen wir jedoch, zu den Mahlzeiten besser nichts zu trinken, da dadurch die Verdauungskraft geschwächt würde. Trinken Sie besser gleich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser (pur oder mit einem Schuss Zitrone) oder auch einen Basentee oder Ingwertee.

Von beidem (Zitronenwasser oder Tee) können Sie sich eine oder zwei Thermoskannen füllen und diese dann mit zur Arbeit nehmen bzw. im Laufe des Vormittags (ab etwa 1 Stunde nach dem Frühstück) trinken.

Wenn Sie jedoch während des Frühstückes oder kurz danach definitiv durstig werden, so trinken Sie dann natürlich etwas. Durstsignale des Körpers sollten nie übergangen werden.

Vielleicht können Sie jedoch dafür am nächsten Tag ganz bewusst VOR dem Frühstück trinken. Sie werden selbst spüren, dass Ihnen diese Reihenfolge viel besser bekommen wird.

Weitere Rezepte für ein basisches Frühstück

Hier finden Sie weitere Rezeptideen für ein basisches Frühstück.

Mit einem basischen Frühstück wird jeder Tag zu einem genussvollen, gesunden und erfolgreichen Tag. Viel Spass und guten Appetit 🙂

Quelle

nordlicht

NANO TRAILs : Warum sehen es die Massen nicht…?? Sie können und wollen es NICHT…ODER ?!

Egon Tech Blog

wettermanipulation-chemtrailsFREUNDE:

versteht IHR mich nun ??

SCHÜTZT EUCH und Euer (unser ) KINDER

GEIST HIRN LEBEN   ZUKUNFT  !!

( ohne Kommentar !! …LG  ET, der Schöpfung verpflichtet  !! )

etech-48@gmx.de

http://www.pravda-tv.com/2015/04/chemtrails-spruehen-was-das-zeug-haelt-videos/

Ursprünglichen Post anzeigen

Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte

Bemerkung: Dieser Beitrag verdeutlicht in sehr verständlicher Weise warum man vor 74 Jahren dem Deutschen Reich den Krieg erklärte! Man versteht nun auch, dass der Krieg und die Vernichtung nicht  gegen die  Nationalsozialisten gerichtet war. Das deutsche Volk hatte sich Dank der eigenen Courage, Mut und seinem Arbeitsgeist und -willen selbst aus dem Sumpf gezogen. Die Nationalsozialisten zeigten nur die Richtung an und schufen die Voraussetzung des Wunders, welches bis zum Ausbruch des Krieges anhielt.

Der Autor dieses Artikel schreibt: ”Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen.” Wir wollen die Sache einmal nüchtern betrachten. Wurde denn über die Zeit von 1933 bis 45 überhaupt sch0n einmal etwas Positives berichtet? Wurde schon einmal darüber berichtet, dass die Regierung unter Reichskanzler Adolf Hitler mehr als 1,5 Mio. Eigenheime, mehr als 500.000 Bauernhöfe (große und kleine) und ca. 600 Kirchen erbauen (finanzieren) lies, damit die Menschen – nein das Volk – auch ein vernünftiges Dach über dem Kopf hatten oder eben nicht mehr hungern mussten, weil die Landwirtschaft bis dahin keine Erzeugnisse mehr lieferte, sie lag am Boden (siehe Vergleich zu heute!). Ja, heute finanziert diese korrupte EU- und BRD-Politikerkaste das Brachliegen der Felder. Sie streben Monokulturen an – z.B. Rapsanbau für Biodiesel, Zuckerrüben für Biogas, usw. usf.  und machen damit die Felder und Äcker nutzlos, wertlos und kaputt. Genmais und andere genmanipulierte Früchte sollen die Insekten töten, da diese die Bestäubung sicher stellen.

Eine Diskussion mit wahren Fakten, ohne sie verdrehen zu müssen oder den Kriegsverbrechen die alle Beteiligten betreffen, braucht ein deutsches Volk in keiner Weise scheuen! Weder die Deutschen, noch die vorstehende damalige Regierung wollte einen Krieg. Weder den ersten noch den zweiten Weltkrieg. Es steht außer Frage, dass eine jüdische Verschwörung am Ausbrauch des Krieges in großem Maße dazu beitrug, ebenso wie auch die Machtinteressen Englands, Frankreichs, der damaligen Stalin-Sowjetunion und der USA. Man sah wie die finanziellen “Felle” wegschwommen – Nachahmer unerwünscht und verboten!

Projizieren wir diese Ereignisse auf die heutige Zeit, stehen wir im Jahre 1922. ESM ist nichts weiter als eine private Bank, niemandem Rechenschaft schuldig und absolute Immunität genießend. Es ist eine allseits beliebte Methode, alles was mit der Hitler-Regierung in Zusammenhang steht, zu negieren. Es könnte ja jemand auf die Idee kommen Fragen zu stellen, weshalb das damalige Deutschland – nach den über 6 Millionen Hungertoten – wieder erwachte. Also intensiviert man die Holocaust-Industrie, welche de facto Ende der 1970iger Jahre noch nicht existierte!

Von Ralf Engel

Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen. Und das ist verständlich. Wir lehnen hiermit jede Art von Gewalt ab. Wir unterstützen nicht die Politik des Krieges oder der Völkervernichtung. Wir distanzieren uns von der Politik des Kapitalismus, Kommunismus sowie des religiösen Fanatismus.

Der folgende Text möchte klarstellen, woher die tatsächliche Bedrohung in unserer Zivilisation kommt.

Wir können nicht mit Sicherheit bestätigen, dass es eine weltweite Verschwörung jüdischen Glaubens gibt, mit dem Ziel die Welt zu beherrschen. Wir wissen jedoch, dass es eine Verschwörung gibt, welche von großen Bänkern und Finanzinstituten sowie multinationalen Industrien betrieben wird, die darauf hinarbeitet, die ganze Welt zu kontrollieren (Freimaurer, Bilderberggruppe).

„Die Geschichte ist von den Siegermächten geschrieben“ – Winston Churchill
In dem folgenden Text handeln wir eine interessante Perspektive des Zweiten Weltkrieges und der daran beteiligten Mächte ab.

Ab und zu hört man die Worte:

„Wall Street und jüdische Bankiers haben Hitlers Krieg finanziert.”
Es gibt viele dokumentierte Nachweise, dass die Wall Street und die jüdischen Bankiers in der Tat zur Finanziung von Adolf Hitler bereit waren, jedenfalls zu Beginn des Krieges, teils weil dies die Bankiers noch reicher machen würde, teils jedoch auch um Stalin kontrollieren zu können. Aber als Deutschland sich aus den Klauen der gierigen und verbrecherischen Bankiers befreite, erklärten genau diese Bankiers (Grossbanken, Zentralbanken und Privatbanken, zumeist in jüdischer Hand), Deutschland den Krieg.

Wenn wir uns alle Fakten ansehen, dann wird die Aussage, die Juden hätten Adolf Hitler finanziert, irrelevant. Die Rechtsanwältin Ellen Brown aus Los Angeles diskutiert dieses Thema in ihrem Buch „Web of Debt“ (Netz von Schulden).

Als Adolf Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos pleite. Der Versailler Vertrag war auferlegt worden und die Reparationszahlungen hatten zerstörerische Auswirkungen auf das deutsche Volk in Form von Forderungen, durch welche die Deutschen allen Alliierten Nationen die Kosten des Krieges zu erstatten hatten. Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert aller Immobilien in Deutschland. Nun verursachten auch noch private Währungsspekulanten einen Wertsturz der Reichsmark, der Grund für eine der schlimmsten außer Kontrolle geratenen Inflationen in der Neuzeit. Eine Schubkarre voll von 100 Milliarden-Reichsmark Banknoten war nicht genung, um einen Laib Brot zu bezahlen. Die Staatskasse war leer. Zahllose Häuser und Höfe sowie Industriebetriebe wurden von Spekulanten und Privatbanken enteignet. Die Deutschen lebten in Hütten und verarmten. Sie waren am verhungern. Hinzu kamen auch noch Überfälle von Truppen aus Frankreich und Holland, mit dem Ziel alles zu stehlen, was nicht niet- und nagelfest war.

Noch niemals zuvor war so etwas dramatisches passiert. Die totale Zerstörung der nationalen Währung sowie die Vernichtung der Ersparnisse, Unternehmen und landwirtschaftlichen Erträge. Hinzu kam nun auch noch die weltweite Finanzkrise aus den USA, die eine globale Depression verursachte. Deutschland hatte keine andere Wahl als sich der Schuldknechtschaft der internationalen Bankiers zu unterwerfen, bis zum Jahre 1933, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen und sich dies alles schlagartig ändern sollte.

Von diesem Zeitpunkt an vereitelte Deutschland die verbrecherischen Aktivitäten der internationalen Banken und Kartelle sowie der Alliierten und zwar durch die Ausgabe einer eigenen Währung durch die Regierung anstatt durch eine Privatbank.

Das Weltjudentum reagierte darauf indem es einen globalen Boykott gegen Deutschland ausrief. Adolf Hitler begann mit einem nationalen Kreditprogramm durch die Ausarbeitung eines Plans öffentlicher Arbeiten wie z.B. Hochwasserschutz, Reparaturen von öffentlichen Gebäuden und Privathäusern, den Bau von neuen Straßen, Brücken, Kanälen und Hafenanlagen. All dies wurde nun mit Geld bezahlt, welches nicht von den privaten internationalen Bankierverbrechern kam und somit hochverzinst wäre.

Die voraussichtlichen Kosten dieser verschiedenen Programme wurden auf eine Milliarde Einheiten der Landeswährung festgesetzt. Um für diese Kosten aufkommen zu können verwendete die deutsche Regierung (nicht die internationalen Bankiers) Wechsel sowie Arbeits- und Wertzertifikate. Auf diese Weise schafften es die Nationalsozialisten für Millionen von Menschen Arbeit zu beschaffen und bezahlten diese mit den neuen Wertzertifikaten. Unter den Nationalsozialisten war in Deutschland das Geld nicht durch Gold gedeckt (das Gold war ja im Eigentum der internationalen Bankiers und anderer Halunken). Es handelte sich bei diesem Geld vielmehr im Wesentlichen um eine Quittung für die an die Regierung gelieferten Dienstleistungen und Produkte.

Adolf Hitler sagte:

“Für jede sich im Umlauf befindende Mark müssen wir über den Gegenwert in Form von Dienstleistungen und/oder Waren verfügen.”
Die Regierung bezahlte die Arbeitnehmer nun also mit diesen neuen Zertifikaten. Die Arbeiter ihrerseits tauschten diese Zertifikate gegen andere Waren und Dienstleistungen ein, wodurch nun noch mehr Arbeitsplätze entstanden.

Auf diese Weise wurde das deutsche Volk von der erdrückenden Schuldenlast, welche ihnen von den internationalen, korrupten Verbrecherbanden auferlegt worden waren, befreit.

Innerhalb von zwei Jahren war das Problem der Arbeitslosigkeit gelöst und Deutschland war wieder auf die Beine gekommen. Es gab eine solide, stabile Währung, man hatte keine Schulden und keine Inflation und dies alles zu einer Zeit, als Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten und in anderen westlichen Ländern (von internationalen Bankiers gesteuert) immer noch arbeitslos waren und am Rande des Abgrunds standen. Innerhalb von fünf Jahren verwandelte sich Deutschland von der ärmsten zur reichsten Nation in Europa. Deutschland gelang es sogar den Außenhandel wieder aufzunehmen und dies trotz der Kreditablehnung von Seiten der internationalen Bankiers sowie trotz des weltweiten Boykottes der jüdischen Industrien. Deutschland gelang dies durch den direkten Austausch von Waren mit anderen Ländern, also einem Tauschhandel, welcher die kriminellen Bankiers einfach umging. Deutschland florierte, da der Tauschhandel die Staatsverschuldung sowie die Handelsbilanzdefizite eliminierte. (Venezuela macht dasselbe, wenn es Öl für Rohstoffe sowie medizinische Hilfe und so weiter, handelt. Daher versuchen die Bankiers, Venezuela zu erdrücken.)

Die wirtschaftliche Freiheit Deutschlands war nur von kurzer Dauer, doch sie hat mehrere Denkmäler hinterlassen. Darunter die berühmte deutsche Autobahn, die weltweit erste umfassende und komplett ausgebaute Straßenverkehrsverbindung ihrer Art.

Hjalmar Schacht, ein bekannter Rothschild Agent, der zeitweise die deutsche Notenbank leitete, fasste es so zusammen. Ein amerikanischer Bankier hatte ihm kommentiert:

“Dr. Schacht, Sie sollten nach Amerika kommen. Wir haben viel Geld und das ist echtes Banking (Bankengeschäft).“
Schacht antwortete:

”Sie sollten nach Berlin kommen. Wir haben kein Geld. Das ist echtes Banking.”
Der Rothschild-Agent Schacht unterstützte tatsächlich die privaten internationalen Bankiers in Ihrem Zuge gegen Deutschland und wurde bei Kriegsende belohnt, indem bei den Nürnberger Prozessen alle Anklagepunkte gegen ihn fallen gelassen wurden.

Diese neu erlangte wirtschaftliche Freiheit machte Adolf Hitler beim deutschen Volke äußerst beliebt. Deutschland wurde aus der englischen ökonomischen Theorie befreit, der Theorie, nach welcher alle Währung gegen das Gold in Bankenbesitz ausgeliehen werden muss, ausgeliehen also von privaten und geheimen Bankkartellen – wie der Federal Reserve Bank in den Vereinigten Staaten oder der Europäischen Zentral Bank – anstatt von einer Regierung zum Wohle des Volkes ausgestellt werden zu können.

Der kanadische Forscher Dr. Henry Makow (jüdischen Glaubens) sagte, der Hauptgrund warum die Bankiers für einen Weltkrieg gegen Deutschland stimmten war, dass Hitler die Bankiers umging, indem er sein eigenes Geld druckte und damit die Befreiung des deutschen Volkes erreichte. Schlimmer noch, die Banken sahen sich bedroht, weil sich diese Freiheit und dieser Wohlstand auf andere Länder ausbreiten hätte können. Adolf Hitler musste also gestoppt werden!

Hier ein Makow-Zitat aus der 1938er Befragung von C. G. Rakowski, Gründer des sowjetischen Bolschewismus und intimer Trotzki-Freund: Rakowski war in Schauprozessen in der UdSSR unter Stalin vor Gericht gestellt worden. Laut Rakowski war Adolf Hitler zunächst von den internationalen Bankiers finanziert worden und zwar durch den Bankier-Agenten Hjalmar Schacht. Die Bankiers finanzierten Adolf Hitler, um Stalin zu kontrollieren, der wiederum seinerseits mit Hilfe des Agenten Trotzki die Macht an sich gerissen hatte. Dann aber wurde Adolf Hitler eine noch größere Bedrohung als Stalin, nämlich als Adolf Hitler mit dem Druck seines eigenen Geldes begonnen hatte. (Stalin kam im Jahre 1922 an die Macht, elf Jahre vor der Machtergreifung Hitlers.)

Rakowski, sagte:

“Hitler übernahm das Privileg der Herstellung des Geldes und das nicht nur in Form von Banknoten, sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte. Er entriss den privaten Banken und Geldinstituten die teuflische Maschinerie der Geldfälschung und legte sie dem deutschen Volk in die Hände, zu dessen Wohl. Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine Reihe von anderen Staaten davon infiziert worden wären?“
(Henry Makow, ”Hitler wollte keinen Krieg“, 21. März 2004).
Henry C.K. Liu, Economist schreibt über diesen bemerkenswerten Wandel in Deutschland:

“Die Nazis kamen 1933 an die Macht, als die deutsche Wirtschaft insgesamt zusammengebrochen war mit ruinösen Wiedergutmachungs-verpflichtungen, aus dem ersten Weltkriege stammend und ohne Aussichten auf ausländische Investitionen oder Kredite. Durch eine unabhängige Geldpolitik souveränen Kredites (Kredit welcher von einem Staat ausgegeben wird, nicht jedoch von privaten Banken vorfinanziert, sondern durch staatseigenes Kapital) und eines öffentlichen Vollbeschäftigungs-Arbeitsprogrammes, war das Dritte Reich in der Lage ein bankrottes und seiner Kolonien beraubtes Deutschland innerhalb von vier Jahren in die stärkste Volkswirtschaft in Europa zu verwandeln und dies noch bevor die Ausgaben für die deutsche Wiederbewaffnung begannen. “
(Henry CK Liu, ”Nationalsozialismus und das deutsche Wirtschaftswunder“ Asia Times (24. Mai 2005).
In „Milliarden für die Bänker, Schulden für die Menschen“ (1984), kommentierte Sheldon Emry:

“Deutschland hat ab 1935 schuldenfreies und zinsloses Geld ausgestellt. Dies sorgte für den überraschenden Aufstieg Deutschlands von einer tiefen Depression zu einer Weltmacht und dies in nur fünf Jahren. Die deutsche Regierung finanzierte ihre gesamten Aktivitäten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden. Die ganze kapitalistische und kommunistische Welt war notwending, um die deutsche Revolution zu zerstören und um Europa wieder unter das Joch der verbrecherischen Bankiers der betrügerischen Zentralbanken zu bringen.”
Diese Tatsachen erscheinen leider seit dem Ende des 2. Weltkrieges in KEINEN Lehrbüchern mehr. Was erscheint, ist die katastrophale Inflation von 1923 der Weimarer Republik, die Deutschland von 1919 bis 1933 regierte. Die heutigen Schulbücher verwenden diese Inflation, um die Wahrheit zu verdrehen. Sie zitieren die radikale Abwertung der Deutschen Mark als ein Beispiel dafür, was passiert, wenn die Regierungen ihr eigenes Geld drucken, anstatt es von privaten kriminellen und gottlosen Verschwörer-Kartellen (den heutigen Banken) gegen Wucherzinsen auszuleihen.

In Wirklichkeit begann die Weimarer Finanzkrise mit den maßlos überhöhten Reparationszahlungen, welche im Versailler Vertrag stipuliert waren. Hjalmar Schacht (der nie ein NSDAP Mitglied war) – der Rothschild-Agent und Kommissar der Währung der Republik – lehnte das Drucken von eigenem Geld durch die deutsche Regierung kategorisch ab …

“Der Versailler Vertrag ist ein Modell ausgeklügelter Maßnahmen mit dem Ziel der wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands. Zwischen 1918 und 1935 fand Deutschland keinen anderen Weg, um einen sicheren Untergang zu verhindern als den, Banknoten zu drucken und dies in inflationärer Quantität..”
Schacht wiederholt die Lehrbuch Lügen, dass die Weimarer Inflation durch den Druck des eigenen Geldes durch die deutsche Regierung verursacht wurde. In seinem Buch “The Magic of Money“ (1967), lässt Schacht jedoch durch die Enthüllung, dass es die in Privatbesitz stehende Reichsbank war und nicht die deutsche Regierung, welche Unsummen an Währung in die Wirtschaft pumpte, die Katze aus dem Sack.

So verursachte also eine private Bank die Hyperinflation der Weimarer Republik.
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Quellen:

1. BRD Schwindel

2. Julius Hensel Blog

Gefunden bei: http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/09/26/wie-der-reichskanzler-adolf-hitler-die-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

Quelle

nordlicht

Adolf Hitler stellte sich dem Finanzdrachen und der Globalisierung

Als das Kaiserreich 1918 (aufgrund der Wilson’schen 14-Punkte-Täuschung, geschrieben von Lippmann) kapitulierte und die bewaffneten Kräfte des Reiches die Waffen niederlegten, weil sie an einen gerechten Frieden gemäß dem Wilson’schen Täuschungsmanöver glaubten, wurde ein ganzes Volk Opfer von Raub und Tod durch die unmenschlichen Besatzungsmächte und die frühen Finanzterroristen.

In dieser größten Not schlug die Stunde eines Mannes, der dem Todestreiben gegen das deutsche Volk entgegenzutreten schwor. Der im Krieg für seine Tapferkeit ausgezeichnete Frontsoldat Adolf Hitler nahm den Kampf auf. Er sagte später:

“Ich habe die Kraft zu diesem Entschluss nur gewonnen aus der Kenntnis des Volkes.”
Adolf Hitler fesselte mit der Macht der Sprache zuerst eine kleine Schar von Anhängern, dann schlug er die Massen in seinen Bann. In einer Zeit, in der die Reichsführung ins Ausland floh, andere kapitulierten, als sich das Volk entwaffnete und andere (wie heute) schrieen “Es ist gut, dass wir den Krieg verloren haben”, entschloss sich Adolf Hitler, “das verlorene und alte Deutschland wieder aufzurichten”. Wer ihm zuhörte wusste, dass jedes seiner Worte so gemeint war wie er sie sagte – ganz im Gegenteil zu den üblichen Phrasendreschereien der Systempolitiker, wie wir sie auch heute zur Genüge kennen. Hitler kam aus dem Volk und sprach die Sprache des Volkes.

Selbst der verratene November-Putsch 1923, der treuen Kameraden der Bewegung das Leben kostete und Adolf Hitler Festungshaft einbrachte, vermochte seinen Willen nicht zu brechen, Deutschlands Freiheit zu erkämpfen. Aber Adolf Hitler wusste nach dem Verrat vom 9. November 1923, dass er die Macht im geistigen Kampf erringen würde. “Die Wahrheit, die er verkörperte, machte ihn unbezwingbar”, sagten später viele seiner Mitstreiter.

Nach der Verurteilung Adolf Hitlers zur Festungshaft wurde die NSDAP und ihre Unter-Organisationen verboten, so wie es heute auch üblich ist mit nationalen Verbänden und Parteien. Nur ist es heute noch viel schlimmer. Da morden die Geheimdienste, stecken Ausländerhäuser an und bringen die NPD mit diesen Taten verbal in Verbindung, um den einzigen Widerstand gegen die Bankster-Verbrecher im Keim zu ersticken. Aber damals waren die Massen, das Volk, an das Adolf Hitler so unerschütterlich glaubte, nicht so einfach zu verdummen wie heute. Ein dauerhaftes Verbot war unmöglich. Sobald zum Beispiel die Kunde durchgedrungen war, Adolf Hitler komme in diese und jene Stadt, waren die Massen nicht mehr zu halten. Hunderttausende konnten von den Polizeikräften nicht mehr gestoppt werden, Adolf Hitler zu hören. Überdies wollte auch die Polizei den Künder eines neuen Deutschlands erleben.

Später ging das Wort im ganzen Reich herum, “Hitler über Deutschland”. Gemeint waren damit seine “Deutschlandflüge”. Jeden Tag flog er in eine andere Stadt, versetzte jedes Mal Hunderttausende von zuvor hoffnungslosen Menschen in einen Glückszustand und entfachte in ihnen das Feuer des Kampfes für ein neues Deutsches Reich.

Vielen dürfte nicht bekannt sein, dass Adolf Hitler seinen Kampf hauptsächlich dem damals beginnenden Vernichtungs-Globalismus widmete. Er dürfte der erste Politiker der Welt gewesen sein, der wusste, welche Unmenschlichkeit davon ausgeht.

Der Dipl.-Psych. Klaus Wenzel schreibt dazu äußerst treffend:

“Globalisierung – Enthumanisierung. Am Anfang des dritten Jahrtausends ist der Planet Erde eine so gut wie intelligenzfreie Zone, in der die hohle Macht von Industrie- und Wirtschaftsverbänden regiert, und in der Wahrheit, Wissen, Gerechtigkeit und die sozial gerechtfertigte Forderung nach einem bestmöglichen Überleben für alle in jeder denkbar möglichen Art und Weise unterdrückt werden.”
Der jüdische Schriftsteller Rafael Seligman kam nicht umhin, Adolf Hitlers Kampf gegen diese die Menschheit zerstörenden Dämonen anzuerkennen:

“Adolf Hitler versprach Nestwärme, verkörperte den vergeblichen Kampf gegen die Herausforderungen, Bedrohungen und Chancen der kalten modernen Zeit, als deren Vertreter die Juden keineswegs nur von den Nazis angesehen wurden.” [1]
Jeder kennt die heutigen “Privatisierungs”-Prozesse, wobei es sich in Wirklichkeit um die Entmenschung der Arbeitswelt durch Vernichtung der Arbeitsplätze handelt. All das geschieht nur, man denke nur an die Anstrengungen der Bahn, das Staatsunternehmen privaten Ausschlachtungshyänen zu überlassen, um die Blutsauger noch reicher und die normalen Menschen noch ärmer zu machen. Aber begonnen hatte dieser “Privatisierungs”-Prozess (Raub des Volksvermögens für die Hyänen) bereits in der Weimarer Republik als Vorläufer der BRD.

Dazu Adolf Hitler:

“Der wahre Gewinner im ganzen Unglück: Banken und Börsen gedeihen wie niemals zuvor! … Als Garantie dafür müssen natürlich dem in Frage kommenden Bankierkonsortium Sicherheiten gegeben werden. Man denkt dabei an die Reichseisenbahn und ähnliche Institute, und um diese Betriebe rentierlich zu gestalten, werden schließlich Einschränkung des Achtstundentages, Entlassung von überflüssigem Personal usw. notwendig sein! Es wird dann soweit sein, daß wir ein Arbeitsvolk auf fremde Rechnung sind, daß Deutschland eine Plantage fremden Willens, fremder Gewinnsucht ist, mit einer Regierung, die überhaupt keine Regierung mehr ist, da ja nicht mehr sie regiert, sondern nur als Büttel das erfüllt, was das Ausland ihr befiehlt.” [2]
Am Ende des politischen Ringens um Freiheit oder Versklavung des deutschen Volkes, versuchte das Lobbysystem noch einmal durch ein NSDAP-Verbot die Deutschen vor der Befreiung “zu schützen”. Es gelang ihnen nicht mehr, die Massen strömten in Millionen zu Adolf Hitler, sie wollten Volksherrschaft, keine Lobby-Demokratie. Die rollende Lawine der Begeisterung für ein neues Deutschland war nicht mehr aufzuhalten.

Die Befreiung kam, Hitler machte aus einer geschundenen Nation ein glückliches Volk. Armut war schon bald Vergangenheit, sie existierte nur noch als fürchterliche Erinnerung an die Weimarer-Republik mit ihren Hungerkanzlern. Das neue Deutschland war geschaffen.

Der System-Historiker Götz Aly schrieb mit verbissener Feder:

“Hitler schaffte den Volksstaat, die Wohlfühldiktatur.” [3]
Und der jüdische Autor und Historiker Rafael Seligman attestierte:

“Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit schrieb man Hitler zu Recht gut. Seine außenpolitischen Erfolge, das Konkordat mit dem Vatikan, das Flottenabkommen mit Großbritannien, der Einmarsch der Armee ins Rheinland, der Anschluss Österreichs wurden zunächst bejaht, später begeistert aufgenommen.” [4]
Die unvergleichliche Leistung des Führers und Reichskanzlers der Deutschen, ein Reich aller deutschen Stämme zu schaffen, wurde selbst in der System-Presse 2008 als Jahrtausendleistung gewürdigt.

Percy E. Schramm, der international angesehene Göttinger Mediävist und bestimmt kein Anhänger des Nationalsozialismus, schrieb:

“80 Millionen Deutsche – ohne Blutvergießen. Das konnte weder Bismarck noch die Jungfrau von Orleans, sondern nur jemand, der beide Fähigkeiten vereinte. Nun ist 1938 also doch das große Jahr unseres Lebens, über das kein weiteres uns hinausheben kann.” [5]
Adolf Hitler erweckte die ewigen Werte des Nordens, die Werte aus den Sagen und Mythen zu neuem Leben. Das Symbol des Nordens und seiner Heiligkeit, das Hakenkreuz, wurde so zum Wahrzeichen des Neuanfangs, aber auch zum Anlass für das Machtjudentum einen neuen Weltkrieg zu entfachen. Am 31. Januar 1933 wurde Adolf Hitler als Vorsitzender der NSDAP, der stärksten Partei im Reichstag, von Reichspräsident Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Auch aus der Reichstagswahl vom 5. März 1933 ging die NSDAP als stärkste Partei (43,9 Prozent) hervor. Am 23. März 1933 stimmte der Reichstag dem “Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich” (dem sog. Ermächtigungsgesetz) zu, das Adolf Hitler weitreichende Vollmachten zur Überwindung der nationalen Elendszustände übertrug. Dieses Gesetz wurde vom demokratisch gewählten Parlament mit 441 zu 94 Stimmen verabschiedet.

Und am nächsten Tag erklärte das Machtjudentum dem demokratischen Deutschen Reich den Krieg im Namen Israels.

“JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY. Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Zeichen eines neuen Deutschland rief den Löwen von Juda, das alte Kampfsymbol der Juden, auf den Plan.” [6]
Was in den deutschen Mythen immer wieder besungen wird (heute fast schon strafverfolgt), vom Nibelungen-Lied bis zu den Werken von Goethe und Schiller, fand nicht nur Ausdruck im NSDAP-Parteiprogramm, sondern war die Leitlinie des Sieges der NSDAP inmitten einer Welt von “Drachen und Dämonen” (bildlich für die Herrschaft des Finanz-Satanismus). In den Heldensagen bestehen die tapferen Recken nicht nur die Intrigen missgünstiger Feinde, sondern auch die Kämpfe mit Drachen und Riesen. Siegen kann nur der, der stark ist an körperlicher Kraft, edel in der Gesinnung. Freundestreue ist die beste Eigenschaft jener erzenen Helden und bitter der Hass, verrät einer seinen Waffenbruder. Das waren auch die Leitlinien und Ideale, die die NSDAP zum Sieg über die “Drachen und Riesen” führte.

Adolf Hitler, der sich dem internationalen Finanzdrachen stellte, ihn zum Kampf forderte und besiegte, konnte letztlich nur durch den Zusammenschluss aller Dämonen und durch Verrat bezwungen werden. So wie einst Siegfried durch die Lanze des Verrats getötet wurde, so siegten die Dämonen-Drachen über das bis zuletzt kämpfende Deutsche Reich.

Dazu Rafael Seligman:

“Die Städte versanken in Schutt und Asche. Millionen kamen um. Dennoch standen die Deutschen loyal zu Hitler. Warum?” [7] Die Helden fielen wie einst die Nibelungen an Etzels Hof, heldenhaft und treu, gegen eine ganze Welt aufgestachelten Blutdurstes.
1) Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004

2) Adolf Hitlers Reden, Teil 1, Concept Veritas

3) Spiegel, 10/2005, S. 56

4) Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004

5) FAZ, 12.3.2008, S. 10

6) Daily Express, London, 24. März 1933, S. 1

7) Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004

Entnommen aus: http://globalfire.tv/nj/12de/zeitgeschichte/der_weg_der_NSDAP.htm

Quelle

nordlicht

NS-Finanzierung durch deutsche Großindustrie?

Aus der Reihe “Richtstellungen zur Zeitgeschichte Der Große Wendig”. Band 1, Seite 329

Von Dr. Rolf Kosiek

Seit Anfang der dreißiger Jahre und verstärkt in der Nachkriegszeit – insbesondere bei den Nürnberger Prozessen und von den Historikern im Ostblock – wurde immer wieder behauptet, dass die deutsche Großindustrie und das Großkapital durch kräftige Finanzierung der NSDAP wesentlich zum schnellen Aufstieg Hitlers und seiner Machtübernahme 1933 beigetragen hätten. Adolf Hitler sei vom Großkapital gekauft worden, von diesem gesteuert gewesen und ihm hörig geblieben. So zeigt eine Fotomontage von Johann Herzfeld aus dem Jahre 1932 Hitler von der Seite beim Heilgruß mit nach oben geöffneter Hand, in die ein hinter ihm stehender weit größerer Mann – offensichtlich ein Vertreter der Kapitalisten – ein Bündel von 1000-Markscheinen legt. Im Bild heißt er: “Der Sinn des Hitlergrußes – Millionen stehen hinter mir. Kleiner Mann bittet um große Gabe” Bei einem der Nürnberger Nachfolgeprozesse urteilte der amerikanische Hauptankläger Telford Taylor ähnlich: “Ohne die Zusammenarbeit der deutschen Industrie und der Nazipartei hätte Hitler und seine Parteigenossen niemals die Macht in Deutschland ergreifen und festigen können, und das Dritte Reich hätte nie gewagt, die Welt in einem Krieg zu stürzen.”

Doch diese Ansicht ist offensichtlich falsch, wie der Würzburger Geschichtsordinarius Rainer F Schmidt in einem 15seitigen Aufsatz nachwies. Die mit vielen Zahlen und Belegen vorgetragene Beweisführung kommt für die einzelnen Phasen des Aufstiegs der NSDAP zu den folgenden, die herrschende Meinung korrigierenden Ergebnissen über die Finanzierung der Partei.

In der Zeit von 1918 bis 1923 bekam die zunächst sehr finanzschwache NSDAP vor Allem Spenden von Geldgebern aus dem persönlichen Bekanntenkreis Adolf Hitlers. Hinzu traten wenige Unterstützungen aus dem Ausland wie die von dem amerikanischen Autohersteller Henry Ford. Einige wenige mittelständische und größere Unternehmen halfen großzügig mit Sachleistungen und Finanzmitteln. “Hohe Geldspenden aus der Industrie spielten für das Wachstum der NSDAP in dieser Frühzeit also keinen Rolle”, da die Partei zu sozialistisch erschien. So habe Paul Relisch, der Generaldirektor der Gutehoffnungshütte einen um Spenden nachsuchenden Abgesandten Hitlers mit den Worten abgekanzelt: “Wir haben keine Veranlassung unsere eigenen Totengräber su unterstützen”.

Die Partei begann deswegen schon früh und mit großem Erfolg, “ihre Mitglieder und Sympathisanten zur Kasse zu bitten”. Der Erfolg war beträchtlich: “Opfergeist, nationalreligiöse Inbrunst und Hingabe unter den frühen Anhängern zahlten sich in klingender Münze aus, so dass die Spendenbereitschaft insbesondere ärmerer Leute ans “Unglaubliche grenzte”.

Fertigstellungshalle bei Opel Mitte der zwanziger Jahre.

Zwischen 1924 und 1929 erlebte die Weimarer Republik eine gewisse Hochkonjunktur, die allerdings nur der Exportindustrie zugute kam, während der Binnenmark weitgegend stagnierte. Die Großindustriellen hatten daher wenig Veranlassung, Hitlers Partei zu unterstützen, geschweige denn zu finanzieren. Mit der Wirtschaftskrise von 1929 wurde das Spendenaufkommen seitens der Großindustrie wesentlich größer. Die Abbildung zeigt eine völlig durchrationalisierte Fertigstellungshalle bei Opel Mitte der zwanziger Jahre.

Für die anschließende Zeit von der Neugründung der NSDAP im Februar 1925 bis zum großen Durchbruch bei der Reichstagswahl vom September 1930 stellt Schmidt ein von Juni 1926 an “etwa 18 Monate dauerndes, beständiges Werben Hitlers um die Wirtschaftsmagnaten” fest. Adolf Hitler habe dafür versucht, “die NSDAP als Bollwerk gegen eine sozialistische Unterwanderung der Gesellschaft zu verkaufen und ihr Parteiprogramm in einer industriefreundlichen Version zu präsentieren” Dennoch sei der Erfolg gering gewesen und nur auf Ausnahmefälle beschränkt geblieben: “Für die Großindustrie in ihrer Gesamtheit galt nach wie vor, dass die Janusköpfigkeit der NSDAP eine Förderung ausschloss“.

Zur Deckung ihres Finanzbedarfs ging die Partei neben den anhaltenden Appellen an die Opferbereitschaft der Mitglieder auch zu modernen Finanzierungspraktiken über, die man heute als “Merchandising” bezeichnet. Eine Reichszeugmeister wurde für alle Ausrüstungsgegenstände der SA eingerichtet. Mit mittelständischen Unternehmen wurden nationale Konzessionsverträge abgeschlossen, wonach gegen Gewinnbeteiligung Massenverbrauchsartikel verkauft wurden, wie zum Beispiel eine Rasierklinge mit dem Namen “Stürmer”, eine Margarine mit der Bezeichnung “Kampf”, oder – besonders gewinnbringend – die Zigarettenmarke “Sturm”. Dazu kamen die Erlöse bei Massenkundgebungen und vielen örtlichen Versammlungen, bei denen die NSDAP im Gegensatz zu den anderen Parteien es sich erlauben konnten Eintritt zu erheben. Letzteres machte 1930 – nach Abzug der Unkosten – im ganzen Jahr 1,7 Millionen Mark aus.

Weit größere Beiträge sind allerdings immer noch von Mitgliedern und Ortsgruppen aufgebracht worden, allein im August 1930 sind dies 3 Millionen Mark. “Die Zahlungen für das kommende Vierteljahr ergaben nochmal die Summe von fast 3,3 Millionen Mark.” Mit diesen selbst aufgebrachten Mitteln ausgerüstet führte die NSDAP den Wahlkampf, der ihr dann “im September 1930 den spektakulärsten Wahlsieg einfuhr, den je eine politische Gruppierung in Deutschland seit 1871 zu verzeichnen gehabt hatte”.

Heinrich Brüning

Dadurch war die Partei im Herbst 1930 zu einem wirklichen Machtfaktor geworden und das änderte auch etwas am Verhalten der Großindustrie ihr gegenüber. Hinzu kam zu der Zeit Brünings eine nicht gerade industriefreundliche Wirtschaftspolitik. Das bewog einige Großindustrielle zu Spenden von einigen hunderttausend Mark in der Folgezeit. Im Verhältnis zu der Unterstützung die andere Rechtsparteien wie die DNVP (Deutschenationale Volkspartei) oder die DVP (Deutsche Volkspartei) von der Großwirtschaft erhielten, waren das jedoch kleine Beträge. So spendete die deutsche Industrie noch 1932 zum zweiten Wahlgang der Reichspräsidentenwahl rund 12 Millionen Mark für Hindenburg und damit gegen Adolf Hitler.

Für die Jahre 1930 bis 1932 ergibt damit der Befund, “dass die Mittel der deutschen Großindustrie, die in diesen Jahren an die Partei Hitlers flossen, nur einen Bruchteil dessen darstellten, was man ihren Rivalen auf dem rechten Parteienspektrum zukommen ließ.”

Nach wie vor bildeten bis zur Machtübernahme 1933 die Eigenmittel die Haupteinnahmequelle der Partei.

Schmidt kommt gerne aus seinen Untersuchungen für den politischen Bereich zu dem Schluss:

“Schließlich kann auch keine Rede davon sein, dass die Vertreter der Großindustrie hinter den Kulissen die Machtergreifung Hitlers betrieben. Nach der Novemberwahl (1932) reiste Hitlers Wirtschaftsbeauftragter, Wilhelm Keppler, durch die Industriegebiete an Rhein und Ruhr und ermunterte alles, was in Wirtschaft- und Finanzkreisen Rang und Namen hatte, sich in eine Liste einzuschreiben, die Hindenburg beweisen sollte, dass die Wirtschaft geschlossen hinter Hitler stünde. Das Ergebnis war enttäuschend: Es waren nur neunzehn Unterschriften zusammengekommen, und unter den Unterzeichnern waren nur wenige Prominente.”
Als Ergebnis für die letzten Jahre vor 1933 ergibt sich aus der Schmidt’schen Untersuchung:

“Die finanziellen Subsidien, die die NSDAP seitens der deutschen Großindustrie vor allem in den Jahren 1931/32 erhielt, als die Partei zum Machtfaktor der deutschen Politik wurde, fielen weder für den Aufstieg zum Massenphänomen noch für die Ereignisse im Jahr 1933 entscheidend ins Gewicht.”
Bedeutsam war dagegen offenbar was heute gern verdrängt wird, was nur aus der damaligen Zeit zu verstehen und für Nachgeborene schwer verständlich ist, was aber die damalige Wirklichkeit wiedergibt und womit Schmidt seinen auch sonst zeitgeschichtlich sehr interessanten Artikel anschließt:

“Die nationalsozialistischen Wähler wurden nicht gekauft, sie wurden überzeugt. Hitlers Kapital steckte nicht in der Börse der Industriemagnaten, sondern in den Herzen der Menschen. Nicht die Macht der Millionäre war der entscheidende Faktor, sondern die Macht der Millionen.”
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Durch Großveranstaltungen, insbesondere Wahlkundgebungen wie hier in Frankfurt am Main gelang der NSDAP im Jahr 1932 der entscheidende Durchbruch. Die Eigenmittel bildeten die Haupteinnahmequelle der Partei.

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Quelle: The New Stuermer

Siehe auch:

Hitler und die NSDAP wurden nicht vom Bankenestablishment finanziert
Adolf Hitler stellte sich dem Finanzdrachen und der Globalisierung
Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte
Wurde Adolf Hitler von der amerikanischen Ostküste finanziert?

Quelle

nordlicht

Wurde Adolf Hitler von der amerikanischen Ostküste finanziert?

Aus der Reihe “Richtstellungen zur Zeitgeschichte – Der Große  Wendig” Buch 3, Seite 156.

Von Dr. Rolf Kosick

1999 erschien unter dem Namen Sidney Warburg das Buch „Hitler’s Secret Bakkers“

Seit Anfang der dreißiger Jahre halten sich Gerüchte, dass Adolf Hitler und seine Partei mit Hunderten von Millionen Mark aus jüdischen Kreisen der USA finanziert worden seien.  1933 erschien ein Buch von einem Sidney P. Warburg darüber, wonach der Parteiführer in drei Raten 128 Millionen Reichsmark bekommen habe. Das Buch wurde dann bald vom Markt genommen – anscheinend vom Verlag selbst zurückgezogen -, blieb aber in wenigen Exemplaren erhalten.  Das angebliche englische “Original” ist “verschollen”.

Im Jahr 1983 wollte der angesehene Droemer-Verlag in München mit diesen Buch als Sensation herauskommen.  Doch der Verlag schreckte dann vor einer Veröffentlichung zurück, denn “Die Echtheit des Dokuments habe nicht nachgewiesen werden können”.

Die Hamburger Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus bescheinigte, dass es sich um eine bereits 1954 erwiesene Fälschung handele.

Im Jahre 1948 erschien ein Buch “Spanischer Sommer” von Severin Reinhard mit ähnlichem Inhalt, eine weitere Schrift zu dem Thema von Heinz Scholl später, in der von 178 Millionen Reichsmark die Rede ist(4).  Ausländische Zeitungen schrieben ebenso von jüdischen Zahlungen an Hitler, wenn auch in sehr viel geringerer Höhe.

In seinem Buch “Hexen-Einmal-Eins einer Lüge” widmete Emil Aretz ein Kapitel “Hitlers ausländische Geldgeber”.  Darin werden viele Zitate aus Sidney Warburgs Buch gebracht und die einzelnen Schritte des Vorgehens gegen dieses beschrieben   Der Verfasser hält die Vorwürfe gegen Adolf Hitler für berechtigt.

Antony C Sutton (1925 – 2002)

Der in London geborene Anthony C Sutton brachte 1976 das Buch “Wall Street and the Rise of Hitler” heraus.  Er kam zu dem Ergebnis, dass vor 1933 nur geringe Gelder von US-Firmen und Banken an die NSDAP flossen, nach 1933 über deutsche Tochterfirmen mehr, wobei amerikanische Unternehmen bis weit in den Zweiten Weltkrieges gut verdient hätten.  Er widmete das Kapitel 10 seines Buches dem „Mythos von ‚Sidney Warburg‘“  Nach seinen Forschungen gab es einen Sidney Warburg gar nicht, handelte es sich um ein Pseudonym, war das Buch eine Fälschung.  Er brachte auch den Text einer eidesstattlichen Erklärung von James Paul Warburg, dem Familienoberhaupt der amerikanischen Bankiersfamilie, vom 15. Juli 1949, der sich darin von dem Sidney Warburg-Buch distanziert.

Im Jahre 1983 erschien Sidney Warburgs Buch von 1933 in einer Neuauflage mit dem Anspruch auf Glaubwürdigkeit.  In einer ausführlichen Einleitung schilderte der Herausgeber den historischen Hintergrund, und im Anhang wurde die bisherige Geschichte der Veröffentlichung dargelegt.  Zweifel an der Authentizität der Veröffentlichung wurden auszuräumen versucht.

Schon früh sprachen sich führende Zeitzeugen wie der ehemalige Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht gegen die Gerüchte von einer Finanzierung der NSDAP vor 1933 durch Millionen Reichsmark von US-Banken aus. Nach Kriegsende nahm der frühere Reichskanzler (1932) und Vizekanzler (1933 – 1934) unter Hitler, Franz von Papen (1879 – 1969), aus seinen Erinnerungen zu dem Sidney Warburg-Buch ausführlich Stellung, sprach von „schmutzigen Gerüchten“ und versicherte insbesondere, dass er im Gegensatz zu den Behauptungen des Buches keinen Pfennig für Hitler oder dessen Bewegung beigesteuert habe „weder aus eigenen noch anderer Leute finanziellen Quellen.  Auch nahe Mitarbeiter Hitlers, wie der angesehene Bankier und Hamburger Erste Bürgermeister (1933 – 1945) Carl Vincent Krogmann, erklärten, dass eine solche finanzielle Hilfe aus USA – und damit politische Abhängigkeit – nicht stattgefunden habe.  Ebenso versicherten Zeitzeugen wie Dr. Hans Riegelmann, Saarbrücken, dass dieses Gerücht jeder Wirklichkeit entbehre.

Die Unterstützung Adolf Hitlers durch deutsche Unternehmen vor 1933 untersuchte der Würzburger Historiker Rainer F. Schmidt, der ebenfalls zu dem Ergebnis kam, dass eine solche Hilfe unbedeutend war und sich die Partei vor 1933 vor allem aus kleinen Spenden ihrer Anhänger und aus dem geschickten Verkauf verschiedener Artikel finanziert habe.

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Aus der eidesstattlichen Erklärung von James Warburg, vom 15. Juli 1949:

„…2)  Es gab keine Person mit Namen Sidney Warburg in New York im Jahre 1933 und auch sonstwo zu dieser oder zu irgendeiner anderen Zeit, soweit mir bekannt ist.”
3)  “Ich habe niemals ein Manuskript, Tagebuch, Notizen, Telegramme oder irgendwelche anderen Dokumente an irgendeine Person zur Übersetzung und Publikation in Holland gegeben, und besonders habe ich niemals solche Unterlagen an den angeblichen J. G. Shoup in Antwerpen gegeben.  Nach bestem Wissen und Erinnerung habe ich mich niemals mit solchen Person getroffen….”
7)  “Ich hatte nirgendwo und zu keine Zeit eine Diskussion mit Hitler, mit irgendeinem Naziführer oder sonst jemandem wegen Unterstützungsgeldern für die Nazipartei. ….”
8)  Im Februar 1933 (siehe Seiten 191 und 192 des Buches „Spanischer Sommer“), als ich angeblich Hitler die letzte Abschlagzahlung des amerikanischen Geldes gebracht habe und ich sowohl von Göring und Goebbels als auch Hitler empfangen wurde, kann ich nachweisen, dass ich keineswegs in Deutschland war.  Ich habe niemals einen Fuß nach Deutschland gesetzt, nachdem die Nazis im Januar 1933 an die Macht gekommen sind.  Im Januar und Februar war ich in New York und Washington, wo ich in meiner Bank arbeitete und mir der Wahl des Präsidenten und der nachfolgenden Bankenkrise beschäftigt war.  Nachdem Mr. Roosevelt am 3. März 1933 im Amt war, habe ich ununterbrochen mit ihm gearbeitet, indem ich ihm half, die Tagesordnung für die Welt-Wirtschafts-Konferenz aufzustellen, zu welcher ich als Finanzberater Anfang Juni geschickt wurde.  Hierüber gibt es eine Anzahl veröffentlichter Berichte“.
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Quelle: The New Stuermer

Siehe auch:

Hitler und die NSDAP wurden nicht vom Bankenestablishment finanziert
Adolf Hitler stellte sich dem Finanzdrachen und der Globalisierung
Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte
NS-Finanzierung durch deutsche Großindustrie?

Quelle

nordlicht

Hitler und die NSDAP wurden nicht vom Bankenestablishment finanziert

Anmerkung: Hermann Lutz  hat in seinem Aufsatz “Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers” im Vierteljahresheft für Zeitgeschichte 1954/4 bereits den Mythos entzaubert Hitler und die NSDAP wären vom Bankenestablishment, allen voran den Warburgs oder den Rockefellers, finanziell unterstützt worden. Wer die Geschichte also tiefer betrachten will, der sollte zusätzlich den Aufsatz von Hermann Lutz lesen.
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Im Herbst 1933 bot der Holländer J.G. Schoup dem Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N.V. ein Manuskript und mehrere Begleitdokumente in derselben Handschrift an. Aus dem Material ging angeblich hervor, dass amerikanische, britische und niederländische Geldgeber Hitler mit erheblichen finanziellen Mitteln an die Macht gebracht hätten.Der Verfasser sei ein gewisser Sidney Warburg, ein Angehöriger einer reichen jüdischen Bankiersfamilie. Er wolle nicht persönlich in Erscheinung treten, sondern habe Schoup ermächtigt, die ursprünglich in englischer Sprache geschriebenen Eingeständnisse in niederländischer Übersetzung unter dessen Namen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen ging es darum, dass Warburg Zahlungen ausländischer Geldgeber in Höhe von 32 Millionen Dollar an Hitler vermittelt habe.Der mit zahlreichen frei erfundenen Details ausgeschmückte Text erschien noch im Herbst 1933 unter dem Titel “De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup”.Kurz nach der Veröffentlichung erfuhr der Verlag jedoch, dass ein Bankier namens Sidney Warburg nicht existierte. Schoup zog sich auf die Behauptung zurück, er habe sein eigenes Wissen unter dem Deckmantel einer Übersetzung veröffentlicht. Die Briefe des fiktiven “Sidney Warburg” an Schoup, in derselben Handschrift verfasst wie das Dokument selbst, hätten eigentlich dessen Echtheit bestätigen sollen. Nun stellte sich heraus, dass Schoup dem Verlag gefälschte Dokumente vorgelegt hatte.
Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie konnte außerdem das Folgende beisteuern: J. G. Schoup war ein Jahr zuvor wegen Geldbetrugs und unrechtmäßigen Führens eines Doktortitels angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Auch dem British Intelligence Service war er als Lügner bekannt.

Der getäuschte Verlag zog die Veröffentlichung zurück und ließ die Exemplare des Buchs vernichten, in dem unter anderem Rockefeller und Montagu Norman unterstellt wird, sie hätten Hitler großzügig finanziert. Damals war bereits bekannt, dass Sir Henry Deterding Hitler aus Hass gegen die Bolschewiken unterstützt hatte. Vor diesem Hintergrund hatten die Informationen über angebliche weitere Geldgeber zunächst plausibel geklungen.

Allerdings hätte der Verlag leicht herausfinden können, dass die in Schoups Papieren angegebene Adresse 5754 Fourth Avenue, unter der die Firma Warburg & Warburg angeblich residierte, nicht stimmen konnte. Die Straße hörte mit der Hausnummer 420 auf. Auch viele andere Details entsprachen nicht der Wahrheit.

In den Niederlanden brachten Hitler-Anhänger eine Gegenschrift heraus, in der sie erklärten, ihre Bewegung sei finanziell sauber, was René Sonderegger wiederum als “Irreführung” bezeichnete.

1944 wurde J. G. Schoup von Unbekannten getötet, der schon erwähnte Sonderegger trieb das Fälscherwerk jedoch weiter und behauptete, der österreichische Bundeskanzler Schuschnigg habe ihn beauftragt, das kleine Buch in deutscher Sprache zu veröffentlichen.

Sonderegger gab schließlich das Heft “Finanzielle Weltgeschichte” mit dem Untertitel “Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz” heraus. Auf dem Umschlag erschien der Titel des “Geldbronnen”-Textes. Neben den bereits erwähnten angeblichen Geldgebern nannte Severing nun auch Deterding und John Pierpont Morgan; deutsche Hitler-Finanziers seien der Bankier Schröder und die Stuttgarter Allianz gewesen.

Außerdem behauptete er, die Warburg-Familie hätte die niederländische Ausgabe zurückgezogen, und die Nazis hätten die restliche Auflage aufgekauft. Der Amsterdamer Verlag erklärte jedoch, dass beides nicht der Wahrheit entsprach.

Sonderegger brachte auch eine Zeugin ins Spiel, angeblich eine frühere Spielgefährtin und Schulkameradin von “Sidney Warburg”. Offenbar hatte Sonderegger sie in Prag getroffen, als ihr Mann, der Schweizerische Gesandte, gerade seine Ernennung zum Minister feierte. Wie sich herausstellte, hatte Sonderegger Mrs. Bruggmann gefragt, ob ihr ein gewisser Mr. Warburg in New York bekannt sei. Die Dame hatte dies verneint und erklärt, sie sei mit einer Miss Warburg zur Schule gegangen, wisse aber nicht sicher, ob diese einen Bruder hätte. Herr Bruggmann fügte bekräftigend hinzu, Sonderegger habe seine Behauptungen frei erfunden.

Auf der Grundlage solcher manipulierter “Beweise” erklärte Sonderegger, James P. Warburg müsse mit dem geheimnisvollen “Sidney” identisch sein. Unter dem Pseudonym Severin Reinhard brachte Sonderegger schließlich das Buch “Spanischer Sommer” heraus, in dem er neben dem ursprünglichen Text noch einige weitere Erfindungen verbreitete.

Die naheliegende Frage, warum Zionisten ausgerechnet Hitler finanziert hätten, beantwortete Sonderegger damit, dass dadurch der Zionismus gefördert und in der Welt Sympathie für die Juden geweckt werden sollte.

In Schoups ursprünglichem Text hatte es jedoch keine jüdischen Geldgeber gegeben, und der erfundene Sidney Warburg war nur als Vermittler in Erscheinung getreten.

Andere Autoren sind auf Sondereggers Behauptungen hereingefallen, so etwa Werner Zimmermann, der sich in seinem Buch “Liebet eure Feinde” an Sonderegger anlehnte, später jedoch einen Widerruf veröffentlichte.

René Sonderegger machte während des Krieges eine seltsame Wandlung durch. Anfangs erweckte er den Eindruck, ein Gegner des Nationalsozialismus zu sein, ab 1940 zeigte er sich jedoch als glühender Verehrer des deutschen Diktators. Möglicherweise tat er dies aber nur, um im Falle einer deutschen Besetzung der Schweiz etwas Vorteilhaftes in der Hand zu haben. Später erschien “Spanischer Sommer” in weiteren Auflagen, unter anderem in Buenos Aires.

Jean Ledraque (d.i. Hennecke Kardel) gibt den “Warburg-Bericht” in “Springers Nazionismus” wieder, dort sind holländische Vorlage und deutsche Übersetzung gegenübergestellt. Ledraque beruft sich auf Sonderegger und bezieht sich im Anhang auf das sogenannte “Abegg-Gelpke-Archiv”, das angeblich ebenfalls Hinweise auf Hitlers Auslandsfinanzierung enthalte.

2008 erschien abermals eine Neuauflage, dieses Mal unter Federführung des niederländischen Journalisten Karl Hammer Kaatee. Auf dem hinteren Einband wird zwar eingeräumt, dass Schoups Text als Fälschung entlarvt ist, und dass Sidney Warburg nicht existiert habe, doch mit einem Zitat aus von Papens Autobiografie wird sogleich der “Nachweis” erbracht, dass der Text wohl doch als echt gelten müsse.Ekkehard Franke-Gricksch veröffentlichte 1983 den gefälschten Text unter dem Titel “So wurde Hitler finanziert – Das verschollene Dokument von Sydney Warburg über die internationalen Geldgeber des Dritten Reiches” und ergänzte ihn durch eigene Kommentare und Gastbeiträge, die beweisen sollen, dass der Text trotz aller Einwände einen wahren Kern enthalte.Zahlreiche Leute beziehen sich auf den ursprünglichen “Warburg-Bericht” oder Sondereggers Varianten, so etwa Antony Sutton, der sich in “Wall Street And The Rise Of Hitler” mit allerhand fragwürdigen Einfällen um den Nachweis bemüht, am ursprünglichen Text müsse doch irgendetwas dran sein.Des Griffin beruft sich in “Die Absteiger” auf Antony Sutton, Antony Sutton bemüht seinerseits Walter Nelz, der Schoups Version ins Deutsche übersetzt hat und in Franke-Grickschs Buch die Echtheit der Ursprungsversion “beweist”. Franke-Gricksch empfiehlt in seinem Buch wiederum “Die Absteiger” von Des Griffin.
Auch E. Carmin diskutiert in “Das schwarze Reich” den Warburg-Bericht, orientiert sich an Sutton und Sonderegger und hält das Dokument für echt.

Quelle: Autarkes Rattelsdorf
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Siehe auch:
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Adolf Hitler stellte sich dem Finanzdrachen und der Globalisierung
Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte
Wurde Adolf Hitler von der amerikanischen Ostküste finanziert?
NS-Finanzierung durch deutsche Großindustrie?
Anhang:
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Feder Gottfried – Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft
Feder Gottfried – Der kommende Steuerstreik

Quelle

nordlicht

Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers

Von Hermann Lutz

V o r b e m e r k u n g des H e r a u s g e b e r s : … Wenn im folgenden zunächst ein „negativer” Ausschnitt aus dem genannten Problemkreis behandelt wird, so entspricht das der dem Historiker geläufigen Methode der Eliminierung. Sie sollte indessen nicht mißverstanden werden. Um es deutlich zu sagen: es geht in keiner Weise an, wie das in Papens Erinnerungen (Deutsche Ausg., S. 357 ff.) geschieht, mit dem Nachweis der Fälschung in einem Fall die Frage nach den finanziellen Subventionen überhaupt beiseite zu schieben. Es handelt sich zunächst nur um die Ausmerzung von einigem wildgewachsenen Gestrüpp, das noch immer weiterwuchert. Denn das ist allerdings zugleich festzustellen: es handelt sich im folgenden um Angaben, die trotz ihrer äußeren und inneren Unglaubwürdigkeit offenbar nicht ohne Nachspiel gewesen sind, als internationaler Störungsfaktor wie als Verführung für Anfällige. Auch hier ist es die Aufgabe verantwortungsbewußter Zeitgeschichte, sich auf einwandfreier wissenschaftlicher Grundlage von aller Legendenbildung abzusetzen, einerlei ob sie im nazistischen oder im kommunistischen Gewande einhergeht und ohne Rücksicht darauf, welcher Art von Apologetik sie etwa dient.

H. R.

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Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler Reichskanzler. Im Herbst jenes Jahres bot der Holländer J. G. Schoup dem angesehenen Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N. V. eine Schrift an, die enthüllte, daß amerikanische Kapitalisten, mit englischer und holländischer Beteiligung, Hitler finanziell zur Macht gebracht hätten. Schoup erklärte, der Verfasser sei ein persönlicher Bekannter von ihm, Sidney Warburg, Sohn eines der größten Bankiers der USA. Zur Beglaubigung legte er ein Aktenbündel vor, das seinen Schriftwechsel mit Warburg enthielt. Die Briefbogen trugen den Aufdruck der Firma Warburg & Warburg, 5754 Fourth Avenue, New York. Das englisch geschriebene Manuskript wies die gleiche Handschrift auf wie die mit „Sidney Warburg” unterzeichneten Briefe. In einem davon wurde Schoup ermächtigt, die Schrift holländisch unter seinem Namen zu veröffentlichen, da Warburg nicht als Verfasser genannt sein wollte. Das Original sollte nach Drucklegung der Übersetzung vernichtet werden. Auf Grund dieser Unterlagen übernahm der Verlag die Veröffentlichung. Schoup überließ ihm den ganzen Schriftwechsel, der nach der deutschen Besetzung Hollands im zweiten Weltkrieg nebst allem, was mit der Schrift zusammenhing, auf deutsches Verlangen hin vernichtet wurde. (1


(1 Brief der Firma an den Verfasser, 9. April 1952; Angaben ergänzt durch das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie, Amsterdam, 2. Mai 1952, nach einem am 23. November 1933 in der Amsterdamer Tageszeitung „De Telegraaf” veröffentlichten Interview mit der Verlagsfirma.

Die Schrift gab sich als das Bekenntnis eines von Reue erfaßten Mannes jüdischer Konfession, der, im Auftrag anderer handelnd, für Hitlers Bewegung insgesamt 32 Mill. Dollar vermittelt hatte. Das 99 Druckseiten starke Büchlein erschien im Herbst 1933 unter dem Titel: De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup. Sein Inhalt sei hier nach der deutschen Übertragung skizziert, die Rene Sonderegger 1947 bei der Schweizerischen Landesbibliothek, Bern, hinterlegt hat.

Im Juli 1929 forderte Mr. Carter, Präsident des Guaranty Trust, Sidney Warburg zu einer Beratung in New York auf, an der die Präsidenten der Federal Reserve Banken, fünf unabhängige Bankiers, „der junge Rockefeller” von der Standard Oil und Mr. Glean von der Royal Dutch teilnahmen. Die französische Politik machte Wall Street Sorge. Frankreich wollte Deutschland wirtschaftlich niederhalten, während andere Staaten, vor allem Amerika und Britannien, ein gedeihendes Deutschland brauchten. Eine nationale Revolution in Deutschland würde Frankreich einschüchtern, so dachte man, und den Wünschen der andern Mächte gefügig machen. Dafür schien Hitler der geeignete Mann zu sein. Da Sidney Warburg fließend deutsch sprach, sollte er bei Hitler erkunden, welche Summe er benötige, um die geplante Umwälzung durchzuführen. Durch Vermittlung von Oberbürgermeister Deutzberg in München hatte Warburg dort seine erste Besprechung mit Hitler. Dieser betonte sofort: „Frankreich ist unser Feind”. Durch seinen Finanzfachmann von Heydt errechnete er einen Geldbedarf von 100 Mill. Mark. Carter bewilligte 10 Mill. Dollar, auf deutschen Wunsch zahlbar durch Mendelssohn & Co., Amsterdam, wohin von Heydt den Mr. Warburg begleitete. Es wurden zehn Schecks zu je einer Mill. auf zehn verschiedene Namen ausgestellt.

Im September 1931 gab England den Goldstandard auf. Frankreich suchte London finanziell zu schwächen. Ministerpräsident Pierre Laval reiste nach den USA, um den Präsidenten Herbert Hoover zu veranlassen, seinen Moratoriumsplan aufzugeben. Um diese Zeit ließ Hitler bei Warburg anfragen, auf welchen weiteren Betrag er für seine Bewegung rechnen könne. Mr. Carter, wütend über das Verhalten Frankreichs, berief sogleich eine Versammlung ein, zu der auch der gerade in New York weilende Montagu Norman von der Bank of England hinzugezogen wurde. Auch Mr. Angell von der Asiatic Petroleum Co. Gehörte nun der Gruppe an. Rockefeller, Carter und Glean gaben sich als „Hitlerianer”. Vor Bewilligung weiterer Mittel sollte indes Warburg die Verhältnisse in Deutschland erkunden. Er stellte dort eine ungeheure Vermehrung von Hitlers Anhängerschaft fest. Sogar ein jüdischer Bankdirektor in Hamburg — der im folgenden noch eine Rolle spielen wird — erklärte zu Warburgs Erstaunen, Hitler sei der kommende starke Mann, den Deutschland brauche; er sei nur gegen die von Osten eingewanderten Juden, nicht gegen deutschstämmige Juden. Im Hause Fasanenstr. 28 in Berlin hatte Warburg seine zweite Unterredung mit Hitler, der große Zukunftspläne entwickelte. Es gebe für ihn zwei Wege: Revolution, mit einer halben Milliarde durchzuführen, oder legale Machtübernahme um den Preis von 200 Mill. Weitere Besprechungen folgten mit Göring, Streicher, von Heydt, Lütgebrun und Gregor Strasser. Carter bewilligte 15 Mill. Dollar. Auf Warburgs Namen wurden je 5 Mill. Dollar an Mendelssohn & Co., Amsterdam, an die Rotterdamsche Bankvereiniging und an die Banca Italiana in Rom überwiesen. Mit von Heydt, Gregor Strasser und Göring reiste Warburg nach diesen drei Orten. In Rom stellten sich Rossi und Balbo ein. Auf Wunsch Carters begab sich im Februar 1933 Warburg nochmals nach Deutschland. Dieser hatte inzwischen eine starke Abneigung gegen die NSDAP gefaßt und meinte, seine Freunde seien auf falschem Weg. Warburg erlebte in Berlin den Reichstagsbrand. Am Tage darauf bestellten Göbbels und Göring ihn auf den Abend zu Hitler in die Fasanenstraße. Hitler raste über die Kommunisten. Zur Sicherung seiner Stellung und zum Unterhalt der Arbeitslosen brauche er noch viel Geld. Er machte auf Warburg den Eindruck eines Krankhaften. Nach der Unterredung zeichnete Warburg auf:

„Wenn es wahr ist, daß die Hitler-Partei ihre Hand in dieser Reichstags-Brandstiftung hatte, dann ist Hitler der beste Schauspieler, den ich in den fünf Weltteilen kennengelernt habe.”

Carter gestand 7 Mill. Dollar zu. Davon wurden 2 Millionen Warburg durch die Rhenania AG, die deutsche Filiale der Royal Dutch in Düsseldorf, ausbezahlt, während die restlichen 5 Millionen wieder an die Banca Italiana gingen, wohin Göring Mr. Warburg begleiten sollte. Die Schlußworte der Niederschrift Warburgs lauten:

„Ich habe meinen Auftrag strengstens ausgeführt. Hitlers . . . Taten werden beweisen, ob er schlecht ist, wofür ich ihn halte . . . Die Welt leidet weiterhin unter einem System, das sich eines Hitler bedienen muß, um sich aufrechtzuerhalten. Arme Welt, arme Menschheit!” (2


(2 Diese Übertragung nebst einem Nachwort Sondereggers dazu und dessen 1936 erschienener Schrift „Finanzielle Weltgeschichte” wurde von der Schweizerischen Landesbibliothek dem Hoover Institute, Stanford, California, ausgeliehen.

Kurz nach Veröffentlichung des Büchleins wurde der Verlag benachrichtigt, daß es einen Bankier Sidney Warburg nicht gebe. J. G. Schoup mußte dies in der Folge zugeben; er habe sein Wissen um Hitlers finanziellen Hintergrund unter dem Schleier einer Übersetzung veröffentlicht. (3 Dem Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie, Amsterdam, verdankt der Verfasser folgende Feststellungen: Im Juni 1932 stand J. G. Schoup in Rotterdam wegen Geldbetrugs und unrechtmäßiger Führung des Doktortitels vor Gericht; er bekannte sich schuldig. In den Akten des British Intelligence Service war über ihn vermerkt: „Versucht sich dadurch interessant zu machen, daß er allerhand Lügen auftischt . . .” (4


(3 Brief des Sohnes Henri Schoup an den Verfasser, 23. April 1952.
(4 Brief vom 2. Mai 1952 auf Grund von Pressenotizen im „Nieuwe Rotterdamse Courant”, 21. Juni 1932, und in der Wochenschrift „De Haagse Post”, zitiert von der Amsterdamer Tageszeitung „Het Volk”, 27. November 1933. Der Herausgeber von „De Haagse Post” stand in verwandtschaftlichen Beziehungen zum damaligen britischen Militärattache in Den Haag.

Sobald der Verlag den Schwindel, dem er zum Opfer gefallen, erkannte, zog er alle erreichbaren Exemplare zurück und vernichtete sie. (5 Man mag sich fragen, warum nicht schon bei Durchsicht des Manuskriptes ernste Zweifel auftauchten. Aber dem Verlag war die Vergangenheit des Schoup nicht bekannt; er konnte nicht ahnen, daß die ihm vorgelegten Schreiben mit dem Aufdruck „Warburg & Warburg” gefälscht waren und daß es jemand wagen würde, weltbekannten Männern wie Rockefeller and Montagu Norman Riesenfinanzierungen Hitlers anzudichten. Die Ausschmückung mit vielen in der obigen Skizze kaum angedeuteten Einzelheiten erweckte den Eindruck tatsächlichen Geschehens. Auch hatte das Ganze eine gewisse Grundlage. In der großen Wirtschaftskrise, die im Herbst 1929 begann, beherrschte der französische Franc weitgehend Europa und wurde die Finanz in bisher unbekanntem Maß ein Instrument der Politik. (6 Ferner war in jenen Jahren die Tatsache weithin bekannt, daß der anglisierte Holländer Sir Henry Deterding aus erbittertem Haß gegen die Bolschewiken die Hitler-Bewegung freigebig unterstützte, wie ja auch einflußreiche Kreise in England Hitler als Bollwerk gegen den Kommunismus schätzten. (7


(5 Brief des Verlags an den Verfasser, 30. Oktober 1951. „Het Volk” meldete am 30. Januar 1934 diesen Vernichtungsbeschluß des Verlags.
(6 Bertrand de Jouvenel, „D’une Guerre à l’autre”, Bd. I, Paris 1941, Kap. XXV, „Le Franc controle l’Europe”. Vgl. Sir Victor Wellesley, „Diplomacy in Fetters”, London-New York-Melbourne-Sydney 1944, S. 90. Wellesley war Stellvertretender Unterstaatssekretär im Foreign Office von 1925-36.
(7 Zahlreiche anglo-amerikanische Werke erwähnen Deterding als eifrigen Förderer der NSDAP. Näheres wird eine Sonderarbeit bringen.

Hätte der Amsterdamer Verlag Verdacht geschöpft, so wäre festzustellen gewesen: Es gab in New York keine Firma Warburg & Warburg; die Adresse 5754 Fourth Avenue konnte nicht stimmen, da diese Avenue bei Nr. 420 aufhört. (8 Ein Deutzberg war nie Oberbürgermeister von München. (9 Mit „von Heydt” war gewiß Eduard von der Heydt gemeint, seinerzeit Direktor der Thyssen-Bank. Zwar hatte Fritz Thyssen als einer der ersten Großindustriellen Deutschlands Hitler finanziert, aber E. von der Heydt war als Nazi-Gegner bald ausgewandert und schon 1937 Schweizer Bürger geworden. Alles, was Schoup über ihn behauptete, war Schwindel. (10 Das Haus Fasanenstr. 28 in Berlin war nie ein Nazi-Quartier, (11


(8 Chamber of Commerce, New York, an den Verfasser, 1. Juli 1952.
(9 Der Oberbürgermeister, München, an den Verfasser, 31. Oktober 1952.
(10 Briefe des Herrn E. von der Heydt an den Verfasser, 15. März 1952 und 1. Oktober 1952. Von einem „von Heydt” hat er nie gehört. Siehe auch Bella Fromm, „Blood and Banquets. A Berlin Social Diary”, Garden City 1944, S. 104.
(11 Feststellungen dem Verfasser übermittelt von Prof. Dr. Eugen Fischer-Baling, Berlin, Fasanenstr. 48, 1. April 1953.

Um der Schoup’schen Broschüre entgegenzuwirken, wurde von der nazistischen Mussert-Bewegung eine „Ersatzschrift” herausgebracht, „De geheime Geldbronnen der N. S. B.”, die die finanzielle Sauberkeit jener Bewegung darlegte. (12 Zum Abschluß der holländischen Seite der Sache sei vermerkt, daß J. G. Schoup sein Unterfangen anscheinend mit dem Leben bezahlen mußte. Er wurde 1944 getötet. (13


(12 Sonderegger, alias Severin Reinhard, hat diese Schrift als „Irreführung” charakterisiert: „Finanzielle Weltgeschichte”, Zürich 1936, S. 25; „Spanischer Sommer”, Affoltern a. A., 1948, S. 179, 2. Auflage, Buenos Aires 1952, S. 145, und in beiden Ausgaben im Abschnitt IV des Anhangs.
(13 Brief des Sohnes, 23. April 1952. Meine ihm gegenüber geäußerte Vermutung, daß die Nationalsozialisten seinen Vater umgebracht haben, blieb unbeantwortet.

So weit der Nachweis der ursprünglichen Fälschung. Sie hatte indessen ein fatales Nachspiel.

Rene Sonderegger hat 1948 berichtet, der österreichische Gesandte von Alexis (sic) in Den Haag habe zwei Exemplare des Schoup’schen Buchs nach Wien geschickt, „wo es vom Bundeskanzler und einigen Vertrauten der Regierung gelesen wurde”, und durch einen Vertrauensmann von ihnen sei ihm, als Verleger von Otto Strassers „Die Deutsche Bartholomäusnacht”, eines der beiden Exemplare ausgehändigt worden. (14

Im August 1951 zeigte Sonderegger einem Vertreter des Münchner Instituts für Zeitgeschichte eine Fotokopie des holländischen Büchleins, die Randstriche und Unterstreichungen aufwies. Diese stammten, so erklärte er, vom Bundeskanzler K. von Schuschnigg; von ihm habe er das Büchlein bekommen mit dem Auftrag, das Material deutsch zu publizieren. Diesen Auftrag habe er 1936 in seiner Schrift „Finanzielle Weltgeschichte” wenigstens teilweise erfüllt. (15

Eingehende Nachforschungen haben jedoch ergeben: Der frühere Bundeskanzler K. von Schuschnigg versteht Holländisch nicht und kann daher die Randstriche und Unterstreichungen nicht angebracht haben. In den Archiven des Wiener Bundeskanzleramtes, Auswärtige Angelegenheiten, war nichts über den Fall festzustellen; höchstwahrscheinlich hat der verstorbene Georg von Alexich die Schrift an die Abteilung Pressedienst des Bundeskanzleramts gesandt, der der ebenfalls verstorbene Oberst a. D. Walter Adam vorstand. Von ihm allein, und nicht von einem Mitglied der österreichischen Regierung, wird an Sonderegger die Anregung — keinesfalls ein „Auftrag” — gelangt sein, das Material der holländischen Schrift zu verwerten. (16


a. A., 1948, S. 179, 2. Auflage, Buenos Aires 1952, S. 145, und in beiden Ausgaben im Abschnitt IV des Anhangs.

(14 „Spanischer Sommer” — siehe Anm. 12 —, S. 180 bzw. 145—46.
(15 Schreiben des genannten Instituts an den Verfasser, 18. Januar 1952.
(16 Briefe an den Verfasser von Dr. Kurt von Schuschnigg, 2. März 1952; von Theodor Hornbostel, s. Zt. Chef der Politischen Abteilung im österreichischen Außenamt, 28. Mai 1952; von der Österreichischen Botschaft, Washington, für das Bundeskanzleramt, 2. Juni 1952; von zwei Mitgliedern des Pressedienstes, 11. März 1952 und 17. Juni 1952. In einer Erklärung von James P. Warburg — siehe Anm. 25 — ist Adam als Zusteller der „Geldbronnen”- Schrift bezeichnet. Ferner hat Dr. Otto Strasser in einem Brief an den Verfasser vom 17. Februar 1953 bekundet, daß Sonderegger mit dem Pressechef Adam bekannt war und, ohne es klar zu behaupten, angedeutet, daß er von ihm das Warburg-Material erhalten habe.

Es ist als sicher anzunehmen, daß Herr von Alexich dem Leiter des Pressedienstes mitgeteilt hat, daß die „Geldbronnen”-Schrift, da als Mystifikation erkannt, Anfang 1934 aus dem Handel zurückgezogen worden sei. Andererseits war 1933 in Wien ein Heftchen erschienen, „Hakenkreuzjudas und seine Silberlinge”, das von „rollenden Goldfranken, Gulden und Dollars” für die Hitler-Bewegung sprach. (17 Ferner wurde 1934 ein äußerlich getarntes Schriftchen verbreitet, (18 das „Glück und Ende des Dr. Georg Bell” schilderte.

Er war Anfang April 1933 in einem österreichischen Dorf bei Kufstein erschossen worden — ein Vorfall, der großes Aufsehen erregte. Dieser Bell wußte, wie es in dem Schriftchen hieß, als Mittelsmann zwischen der NSDAP und Sir Henry Deterding „von den Millionen-Subventionen, die aus London in die Kassen der NSDAP geflossen sind”. Kein Wunder, daß im Bundespressedienst „alle fest davon überzeugt waren, Hitler werde vom Ausland finanziert.” (19 Auch im Hinblick auf die nationalsozialistischen Umtriebe in Österreich, die in der scheußlichen Ermordung des Bundeskanzlers Dollfuß am 25. Juli 1934 gipfelten, ist es begreiflich, daß Oberst Adam schließlich bei Sonderegger die Auswertung der holländischen Schrift anregte.
Der Schweizer tat das in dem Heft „Finanzielle Weltgeschichte”, das den Untertitel trug „Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz”. (20 Sonderegger nannte außer den von Schoup angegebenen Geldgebern nun auch Deterding, dessen Beiträge er auf 50 bis 60 Mill. Mark schätzte, und John Pierpont Morgan. Von deutschen Geldgebern nannte er das Bankhaus Schroeder mit 14 Millionen und die Stuttgarter Allianz mit 10 Millionen. Als Neuheit behauptete er, die holländische Schrift sei durch Verwandte Warburgs zurückgezogen und von Nazionalsozialisten auf Befehl des deutschen Propagandaministeriums aufgekauft worden. (21 Beides hat der Amsterdamer Verlag als unwahr erklärt. (22
Von größerer Bedeutung ist, daß Sonderegger zur Rolle Sidney Warburgs angemerkt hat:

„Die läppischen Versuche, Sidney Warburgs Existenz zu verdunkeln, scheitern angesichts einer unbeabsichtigten freimütigen Zeugenschaft einer sehr hochgestellten amerikanischen Dame — deren Bruder Staatssekretär ist —, die eine Jugendgespielin Sidneys ist.” ( 23
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Das war der Beginn von Sondereggers Fälschungen und Erfindungen.


(17 Wiener Volksbuchhandlung, verantwortlich von dem Beamten Hans Philipp gezeichnet.
(18 „Von der Brandstiftung zum Fememord.” Als Elektrolux-Broschüre aufgemacht.
(19 Brief von Dr. Anton Klotz, von 1936 an im Pressedienst, jetzt Chefredakteur der „Tiroler Tageszeitung”, Innsbruck, 11. März 1952. Ähnlich auch Dr. Kurt von Schuschnigg im Brief vom 2. März 1952.
(20 Heft 8 der Kulturpolitischen Schriften des Resoverlags, Zürich 1936. Die österreichische Anregung zur Veröffentlichung ist darin nur angedeutet. Auf dem Umschlag ist der Titel der „Geldbronnen”-Schrift wiedergegeben. Nach Sonderegger ging die Wirkung der „Finanziellen Weltgeschichte” „in der Flut der politischen und anderen Enthüllungen” jener Zeit unter: „Spanischer Sommer”, S. 180 bzw. 146.
(21 Im „Spanischen Sommer”, S. 179 bzw. 145, weiter ausgeschmückt: „. . . was von einem jüdischen Rechtsanwalt in Amsterdam, im offensichtlichen Auftrag der Warburgfamilie nicht zurückgeholt werden konnte, wurde von den Geheimpolizisten der Hitlerbewegung in Holland erjagt . . . Auffallenderweise verzog sich auch der . . . Anwalt, welcher das Verschwinden des Buches geleitet hatte, nach den Vereinigten Staaten, wo er als Mitbewohner im Hause gesichtet wurde, das auch von Max. M. Warburg nach seiner Flucht aus Deutschland bewohnt worden ist.” Mit dem Anwalt war Dr. Hans J. Meyer gemeint, 1933 Teilhaber von Warburg & Co., Amsterdam, und später in der Firma E. M. Warburg & Co. Inc., New York, tätig. Seine Rolle hatte lediglich darin bestanden, den Amsterdamer Verlag davon in Kenntnis zu setzen, daß er offensichtlich einem Schwindel zum Opfer gefallen sei: Brief von Dr. Meyer an den Verfasser, 4. Mai 1953.
(22 Brief vom 30. Oktober 1951 an den Verfasser. Siehe auch Anm. 5.
(23 „Weltgeschichte”, S. 22—23. Sonderegger spielt da, wie sich zeigen wird, auf Mrs. Charles Bruggmann an, Gattin des derzeitigen Schweizer Gesandten in Washington. Sie ist eine Schwester von Henry A. Wallace.

Der deutschen Übersetzung der Schoup’schen Schrift, die Sonderegger 1947 der Schweizerischen Landesbibliothek einsandte, fügte er ein aufschlußreiches Nachwort bei. Danach wußte er im Oktober 1946, daß van Holkema & Warendorf selbst die Schrift, als „große Mystifikation”, zurückgezogen und vernichtet hatten und daß James P. Warburg bestritt, der verkappte Sidney zu sein, was nachzuweisen Sonderegger sich nun anheischig machte. Denn der Warburg-Bericht sei eines der wichtigsten Dokumente unserer Epoche, weil er

„scheinwerferartig in das Dunkel hineinzündet, in dem der zweite Weltkrieg und Hitler gemacht wurden”; er sei ferner ein politisches Lehrbuch ersten Ranges, weil er Einblick gebe in die innersten Geheimkammern der kapitalistischen Weltherrschaft; und er sei „ein erschütterndes Dokument, weil es zu klarem Bewußtsein bringt, daß die unerhörten Leiden und Opfer der Menschheit in den vergangenen fünfzehn Jahren im Interesse der internationalen und vor allem der amerikanischen Hochfinanz erlitten und gebracht wurden.”

Es sei daher Pflicht gegenüber dem allgemeinen Recht und der werktätigen Menschheit, die Wahrheit über diesen Bericht zu erforschen und bekannt zu geben.

Dieser Pflicht genügend, brachte Sonderegger unter dem Pseudonym Severin Reinhard 1948 sein Buch „Spanischer Sommer” und als Ergänzung zu den Quellenangaben darin 1949 den Privatdruck „Die letzte Frage” heraus. (24

Folgendes sind seine Behauptungen:

„Eine erste Abklärung über den wahren Verfasser des geheimnisvollen („Geldbronnen”-) Buches ergab sich aus einer zufälligen Unterhaltung, die der Verfasser mit dem gerade zum Minister ernannten schweizerischen Geschäftsträger in Prag, Dr. Bruggmann, im Kreise seiner Familie hatte. Nach Erwähnung des Namens und der Umstände bestätigte die Gattin des hohen Gastgebers, daß es sich um niemand anders handeln könne als einen Gespielen aus ihrer Jugendzeit, der auch ihr Schulkollege war, und sie gab eine Reihe von Feststellungen an, welche nicht nur auf die Angaben des Buches paßten, sondern die Persönlichkeit des Verfassers deutlich machten. Sidney ist ein naheliegendes Synonym für James, weil beide Namen im familiären Umgang mit „Shimmy” bezeichnet werden, und nach sorgsamen Prüfungen sowohl der im Buche erwähnten Umstände als auch der übrigen Charakterisierungen und Tatsachen konnte hinter dem Verfasser niemand anders zu suchen sein als James P. Warburg, der im Jahre 1896 geborene, einzige Sohn des früheren Staatssekretärs Paul M. Warburg, des Teilhabers von Kuhn Loeb & Co.”

Dazu hat James P. Warburg in einer eidesstattlichen Erklärung bekundet, daß er Mrs. Bruggmann nie gekannt habe; die Identifizierung seiner Person mit „Sidney” sei eine vollkommene Erdichtung. (25

Herr Charles Bruggmann, Gesandter der Schweiz in Washington, schrieb dem Verfasser der vorliegenden Arbeit dazu, Sonderegger habe Mrs. Bruggmann in Prag gefragt, ob ihr ein Mr. Warburg in New York bekannt sei. Sie erwiderte,

„Nein, aber sie sei mit einer Miss Warburg zur Schule gegangen, die vielleicht einen Bruder habe; seinen Namen kenne sie nicht.”

Dem fügte Herr Bruggmann in seinem Schreiben hinzu:

„Das ist alles, und was in Herrn Sondereggers Veröffentlichung über diese Tatsachen hinausgeht, ist frei erfunden”. (26

Als weiteren Beweis erzählt Sonderegger folgendes Erlebnis:

„Als der schweizerische Verleger und Publizist mit seiner geheimnisvollen Wahrheit und dem Wissen, das nirgends willkommen war, den bekannten Leiter der amerikanischen Liga für Menschenrechte, Roger N. Baldwin, in New York aufsuchte, nahm dieser lächelnd das Telefon und verband sich mit Warburg, der seiner radikalen Bewegung offenbar ebenso nahe stand, wie er ihm selber befreundet war. ,Hallo, Shimmy’, rief er in den Draht, ,ich habe diesen Schweizer neben mir, der sich um die Geschichte des Buches bekümmert . . . ‘ Aber er hatte kaum den Satz beendet, als ihm ein wütender Ruf das Wort verschlug: ,Zum Teufel mit diesem Schweizer, ich will nichts mit ihm zu tun haben!’

Die Verlegenheit überwindend, welche das Dabeisein des Betroffenen erzeugen mußte, fügte er seinen späteren Erklärungen lächelnd die Frage hinzu:

“Warum kümmern Sie sich denn um derlei Sachen, ist es denn verwunderlich und haben nicht alle Diktatoren Geld von uns erhalten, Lenin ebenso wie Hitler?”

James P. Warburg hat bezeugt, daß ein solches Telefongespräch nie stattgefunden hat. Ferner schrieb Mr. Roger N. Baldwin dem Verfasser:

„Ich erkläre kategorisch, daß die mir von Rene Sonderegger zugeschriebenen Äußerungen ganz und gar unwahr sind. Soweit ich mich erinnere, kannte ich nie einen Herrn solchen Namens und hatte nie eine Unterhaltung der geschilderten Art. Falls ein Herr unter anderem Namen mich wegen einer Wall-Street-Bankiers betreffenden Veröffentlichung ansprach, so habe ich bestimmt nicht James P. Warburg, noch irgendeinen anderen mit Wall Street verbundenen Herrn angerufen. Bis in die letzten zwei oder drei Jahre habe ich Herrn Warburg so selten angerufen, daß ich mich eines Gesprächs wie des vorgeblichen erinnern würde”. (27

Um eine zionistische Verschwörung zur Beherrschung Europas unter Leitung der Warburgs darzutun, hat Sonderegger auch einen Tagebucheintrag des Berliner amerikanischen Botschafters William E. Dodd der Zeit und dem Inhalt nach gefälscht. Max M. Warburg, ein in Hamburg ansässiger Onkel von James, soll im Juli 1938, kurz vor seiner Flucht aus Deutschland, dem Botschafter gestanden haben,

„wie meisterhaft er die Deutschen getäuscht und ihrem vorbereiteten Schicksal entgegengeführt”

habe. Dodd hat nichts dergleichen aufgezeichnet. (28


(24 Untertitel des „Spanischen Sommer”: „Die europäische Wandlung zwischen Osten und Westen. Zusammenfassung der Gegenwartsgeschichte. Errichtung des zionistischen Reiches Gottes. Dargeboten auf Grund schweizerischer Forschung und Dokumentensammlung”. — „Die letzte Frage. Zusammenfassung aus Darlegungen, Unterlagen und Dokumentationen”, Zürich 1949.
(25 Die Erklärung ist abgedruckt in den „Memoire” von Franz von Papen, London 1952, als Anhang I. In der deutschen Ausgabe „Der Wahrheit eine Gasse”, München 1952, ist die Schoup-Warburg Schrift auf den S. 257-59 behandelt.
(26 Brief, Washington, 16. Juni 1952. – Siehe Anm. 23.
(27 Brief, New York, 10. Mai 1952.
(28 „Ambassador Dodd’s Diary, 1933—1938″, herausgegeben von William E. Dodd, Jr., und Martha Dodd, New York 1941. Einen Eintrag vom 9. August 1934, S. 145, hat Sonderegger auf den 28. Juli 1938 verlegt und geändert: „im letzten Jahr” in „in den letzten Jahren”, und „steht jetzt in Gefahr” in „stand in Gefahr”. Vgl. Dodd, S. 145, mit Sondereggers „Dokumentar- und Quellennachweis” im Anhang des „Spanischen Sommer”, sowie mit S. 25 von „Die letzte Frage”. — Dodds letzter Eintrag über Max Warburg erfolgte am 27. November 1935, a. a. O. S. 280. — Im Kreise des Botschafters war die „Geldbronnen”-Schrift — ungenau — bekannt geworden, siehe bei Martha Dodd, „Through Embassy Eyes”, New York 1939, S. 312-13.

Aus Schoups ungenanntem Hamburger Bankdirektor, der sich 1931 für Hitler erklärte, hat Sonderegger, die angebliche Zeugenschaft des amerikanischen Botschafters anrufend, den Verschwörer Max Warburg gemacht. Sondereggers große These erhellt aus einigen Zitaten:

„Die gewaltigen Geldmittel, welche Hitler durch Warburg in den entscheidenden Phasen seines Aufstiegs vermittelt worden sind, haben ihre Wirkung getan. Der deutsche Riese Goliath ist, wie einst der zaristische Koloß, gefällt . . .”

„Um die führende Stellung Frankreichs endgültig zu brechen, aber auch um Europa einer dominierenden Macht zu unterwerfen, . . . wurde ein deutscher Nationalismus aufgezogen, und es kam eine Transaktion zustande, welche in ihrer Folge und weltgeschichtlichen Bedeutung die Finanzierung des Bolschewismus noch weit übertrifft. Die Ausführung war wiederum einem Mitglied der Warburgfamilie übertragen, als dieses in den Jahren 1929 bis 1933 von amerikanischen Bankiers in Wallstreet berufen war, Adolf Hitler durch Geldhilfen in großem Ausmaße die letzten Hindernisse aus dem Wege zu räumen, die ihm die Macht vorenthielten . . .” (29

Wie erklärt Sonderegger aber den Widersinn, daß sich die Zionisten ausgerechnet Hitler, einen der besessensten Judenhasser aller Zeiten, zum Werkzeug erkoren? Sehr einfach:

„Sein Antisemitismus erfüllte genau die auf ihn gesetzten Erwartungen der Bankleute in Wallstreet; ihr Zionismus schoß darauf hoch wie im Dunkeln die Pilze”

— die Juden gewannen Weltsympathie. (30

In seinem Dokumentarnachweis bezeichnet Sonderegger die „Geldbronnen”- Schrift von 1933 als „piece de resistance” für die Beweisführung. (31 Schoup hatte jedoch keinen Juden als Geldgeber genannt oder angedeutet. Sein erfundener Sidney Warburg spielte nur eine vermittelnde Rolle und beklagte schließlich die Machtergreifung Hitlers. Durch dreiste Erfindungen und krasse Fälschungen hat Rene Sonderegger aus Sidney Mr. James P. Warburg konstruiert. Sein ganzes Machwerk zerstiebt in nichts, ist aber nicht ohne Folgen geblieben.

Voreilig, aber in gutem Glauben hat ein anderer Schweizer, Werner Zimmermann, 1948 in seinem Buch „Liebet eure Feinde” Sondereggers Behauptungen über die anglo-amerikanische Finanzierung Hitlers übernommen, im Frühjahr 1953 jedoch einen ehrenhaften öffentlichen Widerruf erlassen. (32 Die Schriften der beiden haben indes in Deutschland üble Wirkungen ausgelöst.


(29 „Spanischer Sommer”, S. 182-83 bzw. 147-48, und „Letzte Frage”, S. 24-26.
(30 „Letzte Frage”, S. 31.
(31 „Spanischer Sommer”, S. 296 bzw. 231.
(32 „Liebet eure Feinde”, Thielle/Neuch. 1948, Abschnitt „Hitlers geheime Geldgeber”, S. 73—79. Widerruf in „Freisoziale Presse”, Lüdenscheid-Hagen, 27. Februar 1953, und in „Drei-Eichen-Blätter”, München, 1. April 1953.

So haben in den Spruchkammerverfahren namhafte „Betroffene” unter Berufung auf die Feststellungen der Schweizer geltend gemacht, daß ja die amerikanische und britische Hochfinanz Hitler zur Macht gebracht habe. Das wurde in der deutschen Presse vielfach aufgegriffen. Im Ausland, besonders in den USA, entstand der fatale Eindruck, daß anti-demokratische und chauvinistische Gruppen in Deutschland sich systematisch bemühten, die Schuld am Nationalsozialismus fremden Kapitalisten, und besonders einer jüdischen Verschwörung, zuzuschieben. [Die Gruppe “Larry Summers” tut dies heute noch!] Dies veranlaßte James P. Warburg im Juli 1949 zur Niederschrift seiner oben erwähnten Darlegung und eidesstattlichen Erklärung, die er offiziell der Schweizer und der amerikanischen Regierung sowie dem britischen und dem französischen Hohen Kommissar in Deutschland zustellte.
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Da immer wieder, und nicht bloß in Deutschland, vorgebracht wird, J. G. Schoup habe doch wohl bestimmte Unterlagen gehabt, sind neuerdings bei den angeblich Hauptbeteiligten Erkundigungen eingezogen worden.
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Es ergab sich:
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Mr. Carter war nie Präsident der Guaranty Trust Co. Dies war vielmehr Mr. William C. Potter von Juli 1929 an und über zehn Jahre hinaus. Carter gehörte der Firma J. P. Morgan & Co. an. In den Jahren 1929—33 und schon viele Jahre vorher war kein Mitglied der Rockefeller Familie mehr Direktor oder Beamter oder Angestellter der Standard Oil Co. Von allen ist nachdrücklich erklärt worden, daß Beratungen oder Transaktionen, wie sie Schoup behauptet und Sonderegger weiterverbreitet hat, nie stattgefunden haben. (33
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René Sonderegger hat sich bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges als heftiger Gegner des Nationalsozialismus gezeigt. (34 In den Jahren 1940 und 1941 jedoch veröffentlichte er mehrere Schriften, die Hitler und seine Partei derart verherrlichten, daß sie von der schweizerischen Zensur unterdrückt wurden. (35 Fürchtete er im Falle einer deutschen Besetzung der Schweiz um sein Leben? Das Schicksal J. G. Schoups wäre ihm dann wohl auch kaum erspart geblieben. Im September 1946 bot Frau Sonderegger Mr. James P. Warburg brieflich das Warburg-Material ihres Mannes für 3000 Dollar an. Als ihr Schreiben unbeantwortet blieb, erneuerte René selbst dieses Angebot. Sonderegger war in wirtschaftliche Bedrängnis geraten. (36


S. 73—79. Widerruf in „Freisoziale Presse”, Lüdenscheid-Hagen, 27. Februar 1953, und in „Drei-Eichen-Blätter”, München, 1. April 1953.

(33 Schreiben an den Verfasser von J. P. Morgan & Co., New York, 8. Dezember 1953; von der Standard Oil Co., New York, 15. Dezember 1953; und von William C. Potter, Albany, 17. Dezember 1953.
(34 Dies hinderte Sonderegger jedoch nicht, als Hitler in den 30er Jahren seinem erbitterten Feind Otto Strasser 400 000 Franken für die Einstellung des Kampfes gegen den Führer anbieten ließ, was Strasser entrüstet und verächtlich ausschlug, diesem zuzureden, das schöne Angebot anzunehmen, wobei er deutlich zu verstehen gab, daß man einem Verbrecher wie Hitler gegenüber eine Zusage, fortan zu schweigen, nicht zu halten brauche. Daraufhin trennten sich die Wege Strassers und Sondereggers. (Nach Briefen Dr. Otto Strassers an den Verfasser, 18. Juni 1952 und 28. April 1953. Hitlers Angebot ist in dem Sonderdruck „Gregor und Otto Strasser” von Reverend Father Bernhard Strasser, Primrose, Nebr., behandelt.)
(35 Sonderegger erblickte damals in Hitler „eine ausgesuchte Blume in der Gattung der europäischen Blumen”. Auf Grund solcher Huldigungen nannte der Journalist Dr. Fritz Heberlein Sonderegger im Januar 1951 einen „speichelleckenden Appenzeller”. Dessen Klage wurde kostenpflichtig abgewiesen („National-Zeitung “,Basel, 12. Nov. 1951; „Appenzeller Zeitung”, Herisau, 3. Jan. 1952; Brief Dr. Heberleins an den Verfasser, 5. Juni 1952). Kurz nach dem verlorenen Prozeß wanderte Sonderegger aus, um, wie er der „Appenzeller Zeitung” (Nr. vom 3. Jan. 1953) schrieb, „in freierer Luft den Kampf um die Aufklärung des Jahrhunderts fortzusetzen” !
(36 Mr. Warburg gewann den Eindruck eines Erpressungsversuches (s. seine Erklärung bei Papen, engl. Ausg., S. 590-91, 595). Von gut unterrichteter Seite wurde dem Verfasser mitgeteilt, daß Sonderegger sein Material bis ins Jahr 1950 anderweitig herumbot. Er glaubte, die Identität Sidneys mit James P. Warburg auch ohne dieses angebotene Material nachweisen zu können.

1952 ist er nach Spanien ausgewandert. Im gleichen Jahr hat er in Buenos Aires seinen „Spanischen Sommer” in zweiter Auflage herausgebracht. Er hat eine Studie „Die Rolle der Warburg in Deutschland und Europa” in Vorbereitung und will seine „Finanzielle Weltgeschichte” von 1936 in neuer Bearbeitung vorlegen.

Es ist daher dringend geboten, seine Fälschungen ins rechte Licht zu rücken.

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Quelle: Vierteljahreshefte der Zeitgeschichte 1954/4

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Siehe hierzu auch:

Tatsachen und Lügen um Hitler – Abschrift eines Buches von 1932!
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Adolf Hitler führte damals wegen dieser und anderer Gräuelpropaganda (vor Weimarer Gerichten) bereits 123 Prozesse, welche er allesamt gewann und diese Verunglimpfungen und Diffamierungen vor Gericht als das beweisen konnte, was sie waren: Lügen und Fälschungen!

Quelle

nordlicht

Das Recht des Deutschen Reiches und des Deutschen Volkes

1. Das Deutsche Reich besteht völkerrechtlich über das Jahr 1945 hinaus (Kapitulation der Wehrmacht) fort. Die von den alliierten Siegern in Westdeutschland errichtete Verwaltungsmacht Bundesrepublik BRD hat das Fortbestehen des Reiches in eigenen Bundesverfassungsgerichts-Urteilen festgehalten (1973, 1975, 1981). In der sowjetischen Besatzungszone, die in Deutsche Demokratische Republik umbenannt worden ist, gilt die gleiche Rechtslage. Keiner dieser Verwaltungsnachfolger ist Rechtsnachfolger und nicht berechtigt, für das Deutsche Reich zu handeln.

2. Das Selbstbestimmungsrecht ist seit 1945 zwingendes Völkerrecht (ius cogens) und ist Teil der Wiener Vertragsrechtskonvention vom 23.5.1969. Infolgedessen kann keine Besatzungsregierung oder deutsche Verwaltung auf Reichsgebiete, einschließlich des Sudetenlandes, Deutsch-Österreichs usw., ohne Zustimmung der von dort vertriebenen oder noch dort wohnenden deutschen Bevölkerung, auf diese Reichsgebiete verzichten.

Jeder Vertrag, der das Selbstbestimmungsrecht der Vertriebenen nicht berücksichtigt, das den Rechtsanspruch auf ihre Länder als Teil des Deutschen Reiches bzw. seines Rechtsnachfolgers enthält, ist nach der Wiener Vertragsrechtskonvention v. 23.5.1969 nichtig. Dieser Rechtsanspruch ist unverjährbar (4. Konv. v. Genf, 1949, Art. 8).

3. Die völkerrechtlich gültigen Grenzen des Deutschen Reiches sind die vom 1.8.1914 plus jene vom 1.9.1939 (die tschechische Republik war als Protektorat nicht Mitglied des Reiches).

3.1 Da der Versailler Vertrag ohne Mitwirkung des Deutschen Reiches formuliert wurde und infolgedessen als Vertrag zu Lasten Dritter (res inter alios acta) von Anfang an nichtig ist und da die Unterschrift durch verbotenen Zwang zustande kam (Konv. üb. das Vertragsrecht Wien 1969, Art. 52).

3.2 Die angebliche Grenzfestsetzung für das Deutsche Reich zum 31.12.1937 durch die Berliner Viermächteerklärung vom 5.6.1945 ist als Vertrag zu Lasten Dritter nichtig (Konv. üb. das Vertragsrecht Wien 1969, Art. 34). Dort wurden nur Besatzungszonen bezeichnet.

4. Die oberste Gewalt, die die Besatzungsmächte 1945 übernommen haben wollen, durfte nichts anderes sein als die Befugnisse einer Besatzungsmacht nach den Bestimmungen der Haager Landkriegsordnung von 1907. Infolgedessen sind völkerrechtswidrig:

4.1 Die Verhaftung der Reichsregierung am 23.5.1945.

4.2 Militärtribunale, unter Missachtung primitivster Rechtsgrundsätze und die Todesurteile aufgrund von ihnen gefälschten Dokumenten. Das Londoner Abkommen vom 8.8.1945 ist nichtig, weil bis dahin nicht bestehende Rechtsprinzipien zur Grundlage der Rechtsprechung des IMT Nürnberg gemacht wurden.

4.3 Eingriffe in innere Reichsangelegenheiten, wie z. B. die Auflösung des Staates Preußen.

4.4 Völkerrechtswidrig ist die Annexion von Reichsgebieten.

4.5 Völkerrechtswidrig ist die Vertreibung der Deutschen aus den besetzten und annektierten Gebieten und die Beschlagnahme ihres Eigentums (4. Genfer Konv. von 1949).

4.6 Die Ansiedlung von Ausländern in besetzten und annektierten Gebieten ist völkerrechtswidrig. Diese haben dort keine völkerrechtlich vertretbaren Heimatrechte (UNO-Beschluss zu den von England in Gibraltar abgehaltenen Wahlen, 4. Genfer Konv. v. 1949, A. 49).

5. Die Ostverträge sind nur gültig, soweit sie Gewaltverzichtserklärungen, nicht aber, wenn sie Gebietsabtretungen sind (Bundesverfassungsgericht v. 17.7.1975).

Die Beseitigung des deutschen Volkes als Staatsvolk in der Bundesrepublik durch massenhafte Einwanderung und Einbürgerung von nichtdeutschen Ausländern aus aller Welt und durch Freizügigkeit und Niederlassungsfreiheit in der EG ist verfassungswidrig. Das deutsche Staatsvolk ist auch nach BRD-GG Art. 79 jeder Disposition entzogen. Das GG schreibt die Verantwortung zum Erhalt der Identität der Deutschen Staatsvolkes vor (Bundesverfassungsgericht v. 21.10.1987).

Aktualisierte Studie von

Prof. Dr. Münch, Heidelberg

Quelle

nordlicht

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