Das Kartell der Federal Reserve: Freimaurer und die Rothschild-Dynastie

Dean Henderson
1789 wurde Alexander Hamilton der erste Finanzminister der Vereinigten Staaten. Hamilton gehört zu den vielen Gründervätern, die Freimaurer waren. Er unterhielt enge Beziehungen zur Familie Rothschild, der die Bank von England gehörte und die an der Spitze der europäischen Freimaurerbewegung stand. George Washington, Benjamin Franklin, John Jay, Ethan Allen, Samuel Adams, Patrick Henry, John Brown und Roger Sherman waren alle Freimaurer.

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Roger Livingston unterstützte Sherman und Franklin bei der Ausarbeitung der Unabhängigkeitserklärung. Er leistete George Washington gegenüber seinen Amtseid, während er gleichzeitig Großmeister der New Yorker Großloge der Freimaurer war. Washington selbst war Großmeister der Loge von Virginia. Von der Generalität der Revolutionsarmee gehörten 33 zu denFreimaurern. Diese Zahl besitzt eine hohe symbolische Bedeutung, da Freimaurer des 33. Grades in die Illuminatengrade eingeweiht werden. (1)
Prominente Gründerväter mit John Adams, Thomas Jefferson, James Madison und Thomas Paine an der Spitze – keiner von ihnen war Freimaurer –, wollten die Beziehungen zur britischen Krone abbrechen, wurden aber von der Freimaurer-Fraktion um Washington, Hamilton und dem Großmeister der St.-Andrews-Loge in Boston, General Joseph Warren, überstimmt, die sich »dem Parlament widersetzen, der Krone gegenüber aber loyal bleiben« wollten. Die St.-Andrews-Loge in Boston wurde zum Zentrum der Freimaurerei in der Neuen Welt und begann ab 1769 damit, Tempelritter-Grade zu verleihen. (2)
Alle amerikanischen Freimaurerlogen sind bis heute der britischen Krone unterstellt, der sie als weltweites geheimdienstliches und konterrevolutionäres subversives Netzwerk dienen. Ihre jüngste Initiative betrifft das sogenannte Masonic Child Identifaction Program (CHIP), das nach Angaben des Internet-Lexikons Wikipedia Eltern die Möglichkeit gibt, kostenfrei ein Informationsset zusammenzustellen, das zur Identifizierung des Kindes beitragen kann. Diese Sammlung enthält eine Fingerabdruckkarte, eine physische Beschreibung, ein Video, eine CD oder eine DVD mit Aufnahmen des Kindes sowie einen Gebissabdruck und eine DNS-Probe.
Der Erste Kontinentalkongress versammelte sich 1774 unter dem Vorsitz von Peyton Randolph, der die Nachfolge Washingtons als Großmeister der Loge von Virginia angetreten hatte. Der Zweite Kontinentalkongress trat ein Jahr später unter der Präsidentschaft des Freimaurers John Hancock zusammen. Peytons Bruder William folgte ihm als Großmeister der Loge von Virginia nach und gehörte auf der ersten Constitutional Convention 1787 in Philadelphia zu den maßgeblichen  Befürwortern einer Zentralisierung und eines Föderalismus. Der Föderalismus bildet den Kern der Amerikanischen Verfassung und entspricht praktisch der Auffassung von Föderalismus, wie er in der sogenannten freimaurerischen »Anderson’s Constitution« von 1723 zum Ausdruck kommt. [James Anderson war ein schottischer Freimaurer, der 1723 die »Konstitution«, die  sogenannten  »Ersten Pflichten«, praktisch das »Grundgesetz« der Ersten Großloge Englands verfasste.] Edmund Randolph wurde unter George Washington der erste Justizminister und später auch noch Außenminister der USA. Seine Familie kehrte [ohne ihn] während der Revolution aus Loyalität zur Krone nach England zurück. John Marshall, der erste Vorsitzende Richter am Obersten amerikanischen Gerichtshof, war ebenfalls Freimaurer. (3)
Als Benjamin Franklin nach Frankreich reiste, um dort finanzielle Unterstützung für die amerikanischen Revolutionäre zu suchen, fanden seine Treffen im Bankhaus Rothschild statt. Er vermittelte Waffenkäufe über den deutschen Freimaurer Baron von Steuben. Seine Committees of Correspondence operierten über freimaurerische Kanäle und entsprachen einem britischen Spionagenetzwerk. 1776 wurde Franklin praktisch »amerikanischer« Botschafter in Frankreich. Drei Jahre später wurde er Großmeister der Französischen Loge Neuf Soeurs (»Neun Schwestern«) , der auch Jean Paul Jones und Voltaire angehörten. Franklin war auch Mitglied der geheimeren Royal Lodge of Commanders of the Temple West of Carcasonne, zu deren Mitgliedern auch Prinz Frederick von Wales gehörte. Während Franklin in den USA Mäßigung predigte, ging er in Europa mit seinen Logenbrüdern seinen Vergnügungen nach. Franklin war von den frühen 1750er-Jahren bis 1775 als »Postmaster General« Chef der amerikanischen Bundespost, eine Funktion, die traditionell britischen Spionen vorbehalten war. (4)
Mit finanzieller Rückendeckung der Rothschilds gründete Alexander Hamilton zwei Banken in New York, darunter auch die Bank von New York. (5) Er starb an einer Schussverletzung, die er sich in einem Duell mit Aaron Burr zuzog, der seinerseits die Bank von Manhattan mit finanzieller Unterstützung der Bank Kuhn Loeb gründete. Hamilton veranschaulichte die Verachtung, die die Acht Familien gegenüber der einfachen Bevölkerung empfanden, einmal so: »Alle Gemeinschaften teilen sich selbst in die Wenigen und die Vielen auf. Zu den Ersteren zählen die Reichen und diejenigen aus gutem Hause, die Letzteren bilden die Masse des Volkes… Die Bevölkerung ist unruhig und unbeständig; sie beurteilt und entscheidet sich selten richtig. Man sollte daher der ersten Klasse einen deutlichen, ständigen Anteil an der Regierung sichern. Damit bildet sie ein Gegengewicht zur Unstetigkeit der zweiten [Klasse].« (6)
Hamilton war nur der erste einer ganzen Reihe von Verbündeten der Acht Familien, der den Schlüsselposten des Finanzministers innehatte. In der jüngsten Zeit kam etwa Kennedys Finanzminister Douglas Dillon von Dillon Read (heute Teil der Investmentbank USB Warburg) hinzu. Nixons Finanzminister David Kennedy und William Simon kamen von der Bank Continental Illinois (die jetzt zur Bank of America gehört) bzw. der Bank Solomon Brothers (jetzt Citigroup). Jimmy Carters Finanzminister Michael Blumenthal hatte zuvor für Goldman Sachs und Reagans Finanzminister Donald Regan für Merill Lynch gearbeitet. George H. W. Bushs Finanzminister Nicholas Brady war ebenfalls für Dillon Read (heute USB Warburg) tätig, und die Finanzminister von Bill Clinton und George W. Bush – Robert Rubin bzw. Henry Paulson – kamen beide von Goldman Sachs. Barack Obamas Finanzminister Timothy Geithner war zuvor für Kissinger Associates und die New Yorker Federal Reserve tätig gewesen.
Thomas Jefferson hatte argumentiert, die Vereinigten Staaten benötigten eine Zentralbank in öffentlichem Besitz, damit die europäischen Monarchen und Aristokraten über das Drucken von Geld keinen Einfluss auf die Angelegenheiten der neuen Nation nehmen könnten. Jefferson erklärte: »Ein Land, das erwartet, ungebildet und frei zu bleiben …, erwartet, was noch niemals war und niemals sein wird. Unter hundert König gibt es kaum einen, der, wenn er könnte, nicht dem Beispiel des Pharao folgte – zuerst den Menschen all ihr Geld abnehmen, dann ihr ganzes Land an sich reißen und sie und ihre Kinder dann auf ewig zu Dienern machen. Banken sind gefährlicher als stehende Armeen. Bereits jetzt haben sie schon eine Geldaristokratie geschaffen.« Jefferson erkannte die Anfänge der Verschwörung der europäischen Banker, die Kontrolle über die USA zu gewinnen, und erklärte dazu: »Einzelne tyrannische Handlungen mögen auf die zufällige Laune eines Tages zurückgeführt werden; aber eine ganze Reihe von Unterdrückungen, die während einer besonderen Periode begann und während eines jeden Wechsels der Minister unverändert weiterverfolgt wird, verweist zu deutlich auf einen absichtlichen, systematischen Plan, uns in die Sklaverei zu drängen.« (7)
Aber Hamilton Argumente für eine private amerikanische Zentralbank setzten sich mitRückendeckung der Rothschilds durch. 1791 wurde die Bank der Vereinigten Staaten (BUS) mit den Rotschilds als Haupteigentümern gegründet. Die Zulassung der Bank lief 1811 aus. Die Öffentlichkeit war mehrheitlich dafür, die Zulassung nicht zu verlängern und sie durch eine Bank im öffentlichen Besitz nach dem Vorbild Jeffersons zu ersetzen. Aber eine Entscheidung wurde vertagt, als die amerikanische Nation durch die europäischen Banken in den Krieg von 1812 gedrängt wurde. Inmitten eines gesellschaftlichen Klimas, das durch Angst und Wirtschaftskrise geprägt war, wurde die Zulassung der Hamilton-Bank 1816 noch einmal erneuert.

Old Hickory, Honest Abe und Camelot
1828 bewarb sich Andrew Jackson um das Amt des amerikanischen Präsidenten. Während seines Wahlkampfes wütete er gegen die internationalen Banker, die die BUS kontrollierten. »Sie sind eine Schlangengrube«, zürnte er. »Ich beabsichtige, Sie bloßzustellen und, beim Ewigen Gott, ich werde Sie ausrotten. Wenn die Menschen die krassen Ungerechtigkeiten unseres Geld- und Bankenwesens verstünden, käme es noch vor dem nächsten Morgen zu einer Revolution.« Jackson gewann die Wahlen und widerrief die Zulassung der Bank. Dazu erklärte er: »Dieses Gesetz scheint auf der falschen Vorstellung zu beruhen, dass die derzeitigen Anteilseigner ein Vorrecht nicht nur auf das Wohlwollen, sondern auf Wohltätigkeiten der Regierung beanspruchen könnten … Um ihres Vorteils willen schließt dieses Gesetz das ganze amerikanische Volk vom Wettbewerb um den Erwerb dieses Monopols aus … Die derzeitigen Anteilseigner und diejenigen, die ihre Rechte als Nachfolger übernommen haben, haben eine bevorzugende Ordnung errichtet, die einerseits mit großer politischer Macht ausgestattet ist und sich andererseits ungeheurer finanzieller Vorteile aus ihrer Verbindung mit der Regierung erfreut. Sollte ihr Einfluss unter der Maßgabe eines Gesetzes wie diesem in den Händen eines selbsternannten Direktoriums, dessen Interessen mit denen der ausländischen Anteilseigner gleichsetzt werden, konzentriert werden, hätte man da nicht allen Grund, um die Unabhängigkeit unseres Landes in einem Krieg zu fürchten? … Die Kontrolle unserer Währung, die Abschöpfung öffentlicher Gelder und die Entscheidungsmacht über die Unabhängigkeit Tausender unserer Bürger zu behalten, wäre furchtbarer und gefährlicher als die Marine- und Militärmacht des Feindes. Es ist zu bedauern, dass die Reichen und Mächtigen zu oft die Gesetze der Regierung für selbstsüchtige Zwecke verbiegen …, um die Reichen noch reicher und mächtiger zu machen. Viele unserer Reichen waren mit [dem Rechtsgrundsatz] der Gleichbehandlungsklausel  [14. Zusatzartikel der US-Verfassung] und der ›gleichen Vergünstigung‹ nicht einverstanden, aber sie haben uns ersucht, sich durch Gesetze des Kongresses reicher zu machen. Ich bin meiner Pflicht gegenüber diesem Land gefolgt.« (8)
Die Stimmung des Volkes setzte sich durch, und Jackson wurde wiedergewählt. 1835 wurde ein Attentat auf ihn verübt. Der Schütze, ein gewisser Richard Lawrence, gestand später, er habe »in Kontakt mit Mächtigen aus Europa« gestanden. (9)
1836 weigerte sich Jackson erneut, die Zulassung der BUS zu verlängern. Unter seiner Regierung sank die Staatsverschuldung zum ersten und letzten Mal in unserer Geschichte auf null. Dies verärgerte die internationalen Banker, deren Gewinne vorrangig aus den Zinszahlungen auf Schulden bestehen. BUS-Präsident Nicholas Biddle schnitt die Regierung 1842 von Geldmitteln ab und stürzte das Land damit in eine Depression. Biddle war ein Agent Jacob Rothschilds, der in Paris saß. (10)
Gleichzeitig wurde Jackson der Krieg mit Mexiko aufgenötigt. Wenige Jahre später brach dann derBürgerkrieg aus, wobei Londoner Banker den Norden und ihre französischen Kollegen den Süden unterstützten. Die Familie Lehman verdiente mit Waffenschmuggel in den Süden und Baumwolle in den Norden ein riesiges Vermögen. 1861 waren die USA mit 100 Mio. Dollar verschuldet. Der neue Präsident Abraham Lincoln brüskierte die europäischen  Banker erneut, als er »Lincoln Greenbacks« ausgab, um die Rechnung der Unionsarmee zu bezahlen.
Die von Rothschild kontrollierte Times of London schrieb dazu: »Sollte diese bösartige Politik, die auf die Nordamerikanische Republik zurückgeht, längere Zeit anhalten oder zur Regel werden, kann sich die betreffende Regierung selbst ohne Kosten mit Geld versorgen. Sie wird ihre Schulden zahlen und schuldenfrei sein. Sie würde über alle Geldmittel verfügen, um Handel zu treiben. Sie würde einen Wohlstand erlangen, der in der Geschichte der zivilisierten Regierungen der Welt ohne Beispiel wäre. Die klugen Köpfe und der Wohlstand aller Nationen würden nach Nordamerika gehen. Diese Regierung muss in die Knie gezwungen werden, oder sie wird jede Monarchie auf der Welt vernichten.« (11)
Das von den europäischen Bankern verfasste Pamphlet Harzard Circular war als solches aufgedeckt und von wütenden Bürgern im ganzen Land verbreitet worden. Es heißt darin: »Die große Verschuldung, die die Kapitalisten erleben werden, ist aus dem Krieg heraus entstanden und muss dazu benutzt werden, den Wert des Geldes zu kontrollieren. Um dies zu erreichen, müssen Regierungsanleihen zur Grundlage des Bankengeschäfts werden. Wir werden nicht abwarten, bis Finanzminister Salmon Chase diese Empfehlung aussprechen wird. Es darf nicht dazu kommen, dass ›Greenbacks‹ als Zahlungsmittel im Umlauf sind, das wir nicht kontrollieren können. Wir kontrollieren die Anleihen und darüber die Belange der Banken.«
Das Nationalbank-Gesetz von 1863 setzte wieder eine private amerikanische Zentralbank ein, und die Kriegsanleihen von Chase wurden ausgegeben. Im folgenden Jahr wurde Lincoln wiedergewählt und versprach, dieses Gesetz zurückzunehmen, nachdem er im Januar 1865 seinen Amtseid abgelegt hatte. Aber dazu sollte es nicht kommen. Er wurde [am 14. April 1865] im Ford’s Theatre in Washington von John Wilkes Booth angeschossen und erlag am folgenden Tag seinen Verletzungen. Booth verfügte über zahlreiche Verbindungen zu internationalen Bankiers. Seine Enkelin schrieb das Buch This One Mad Act, in dem ausführlich seine Kontakte zu »geheimnisvollen Europäern« kurz vor der Ermordung Lincolns geschildert werden.
Nach dem Attentat wurde Booth von Mitgliedern einer Geheimgesellschaft namens »Ritter des Goldenen Kreises« (KGC) bei seiner Flucht unterstützt. Die KGC verfügten über enge Beziehungen zur französischen Société des Saisons, [die 1837 von Armand Barbès gegründet worden war und] die Karl Marx hervorbrachte. KGC hat einen Großteil der Spannungen entfacht, die zum Ausbruch des Bürgerkriegs führten, und Präsident Lincoln hatte sich speziell gegen diese Gruppe gewandt. Booth war Mitglied der KGC und stand über den Außenminister der Konföderierten, Judah Benjamin, mit der Familie Rothschild in Verbindung. Nach dem Bürgerkrieg floh Benjamin nach England. (12)
Fast ein Jahrhundert nach der Ermordung Lincolns, weil er die Greenbacks ausgegeben hatte, fand sich Präsident John F. Kennedy im Fadenkreuz der Acht Familien wieder. Kennedy hatte angekündigt, die Offshore-Steuerparadiese zu schließen und die Steuern für die großen Erdöl- und Bergwerkskonzerne zu erhöhen. Zugleich wollte er Steuerschlupflöcher für die Superreichen schließen. Seine Wirtschaftspolitik wurde öffentlich vom Magazin Fortunes, dem Wall Street Journal und von David wie auch Nelson Rockefeller angegriffen. Selbst sein eigener FinanzministerDouglas Dillon, der vorher für die von USB Warburg kontrollierte Investmentbank Dillon Read tätig gewesen war, kritisierte die Vorschläge Kennedys. (13)
Kennedys Schicksal war im Juni 1963 praktisch besiegelt, als er die Ausgabe von vier Milliarden Dollar und Banknoten der Vereinigten Staaten durch das Finanzministerium anordnete, um so die Hochzins-Wucherpolitik der privaten Federal Reserve und der internationalen Banker zu umgehen. Die Ehefrau von Lee Harvey Oswald, der nach dem Attentat auf Kennedy bequemerweise vom Nachtclubbesitzer Jack Ruby erschossen wurde, der dann selbst durch Schüsse niedergestreckt wurde, erklärte gegenüber A. J. Weberman 1994: »Die Antwort auf die Frage nach dem Warum der Ermordung  Kennedys ist bei der Federal Reserve zu finden. Man darf das keinesfalls unterschätzen. Es ist falsch, die ganze Schuld Angleton und der CIA an sich zuzuschieben. Das ist nur ein Finger der gleichen Hand. Diejenigen, die das Geld bereitstellen, stehen über der CIA.« (14) Bereits kurz nach seiner Amtsübernahme verstärkte Kennedys Nachfolger Lyndon B. Johnson den amerikanischen Einsatz in Vietnam massiv, und die USA versanken tiefer in Schulden. Ihre Bürger wurden eingeschüchtert, damit sie schwiegen. Wenn sie den Präsidenten töten können, können sie jeden erwischen.

Die Familie Rothschild
Das holländische Herrscherhaus Oranien [-Nassau] gründete 1609 die Bank von Amsterdam als erste Zentralbank weltweit. Prinz Wilhelm von Oranien heiratete in das britische Königshaus Windsor ein, indem er sich mit der Tochter James II., Mary, vermählte. Die radikal-protestantische Bruderschaft des Oranier-Ordens, die auf protestantischer Seite für die gewaltsamen Ausschreitungen in Nordirland mitverantwortlich ist, brachte Wilhelm von Oranien 1690 auf den britischen Thron, sodass er nun in Personalunion über Holland und England herrschte. 1694 gründete Wilhelm III. zusammen mit der britischen Aristokratie die private Bank von England.
Die »alte Lady der Threadneedle Street«, wie die Bank nach ihrem Sitz auch genannt wird, ist von neun Meter hohen Wällen umgeben. Drei Stockwerke unter der Erde befinden sich die drittgrößten Goldbarrenvorräte der Welt. (15) Die Rothschilds und ihre von Inzucht durchzogenen Partner der Acht Familien erlangten schrittweise die Kontrolle über die Bank von England. Bis 2004 wurde die zweimal täglich stattfindende Festsetzung des Goldpreises, das sogenannte »Fixing«, im Bankhaus N.M. Rothschild realisiert. Und der stellvertretende Gouverneur der Bank von England, George Blunden, meinte einmal: »Es ist die Angst, die die Macht der Bank so akzeptabel macht. Die Bank kann ihren Einfluss geltend machen, wenn die Leute von uns abhängig sind und fürchten, ihre Privilegien zu verlieren oder wenn sie eingeschüchtert sind.« (16)
Mayer Amschel Rotschild verkaufte der britischen Regierung hessische Söldner für den Kampf gegen die amerikanischen Rebellen und leitete die Einnahmen an seinen Bruder Nathan in London weiter, als dort die Bank N. M. (Nathan und Mayer) Rothschild & Sons aufgebaut wurde. Mayer hatte sich intensiv mit der Kabbala auseinandergesetzt und sein erstes Vermögen mit Geldgeschäften verdient, die er mit Landgraf Wilhelm IX. von Hessen-Kassel, einem bekannten Freimauer und späterem Kurfürsten, getätigt hatte. Dabei soll er das Geld, immerhin 600.000 Pfund, das ihm Wilhelm vor seiner Flucht anvertraut hatte, für eigene Geschäfte genutzt haben.
Das von den Rotschilds kontrollierte Bankhaus Barings steuerte den chinesischen Opium- und den afrikanischen Sklavenhandel. Als verschiedene [amerikanische Bundes-] Staaten ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen konnten, bestach Barings den amerikanischen Senator und Außenminister Daniel Webster, damit sich dieser in Reden dafür einsetze, dass die Rückzahlung von Schulden eine Tugend sei. Als die Staaten aber nicht einlenkten, drehte Rotschild 1842 den Geldhahn zu und löste damit in den Vereinigten Staaten eine Wirtschaftsdepression aus. Es wurde oft behauptet, dass der Reichtum der Rothschilds vom Bankrott von Nationen abhing. Mayer Amschel Rothschild prägte den berühmten Satz: ›Gebt  mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.‹«
Auch Kriege beeinträchtigten das Vermögen der Rothschilds nicht. Die Rothschilds finanzierten den Preußischen Krieg, den Krim-Krieg und den britischen Versuch, den Suezkanal von den Franzosen zu erobern. Nathan Rothschild setzte viel Geld auf einen Sieg Napoleons in Waterloo, während er gleichzeitig den Feldzug des Herzogs von Wellington auf der iberischen Halbinsel gegen Napoleon finanzierte. Sowohl der mexikanische Krieg als auch der Bürgerkrieg erwiesen sich als Goldgruben für die Familie.
Eine Familienbiografie der Rothschilds erwähnt ein Treffen in London, auf dem »ein internationales Bankensyndikat« entschieden habe, im Rahmen einer Strategie des »Teilens und Herrschens« den amerikanischen Norden gegen den Süden auszuspielen. Der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck sagte einmal: »Die Aufteilung der Vereinigten Staaten in zwei gleich starke Föderationen [war] schon lange vor dem Bürgerkrieg … beschlossen worden. Diese Bankiers fürchteten, dass die Vereinigten Staaten, sollten sie vereinigt bleiben und sich zu einer einzigen Nation entwickeln, wirtschaftliche und finanzielle Unabhängigkeit erringen könnten, und diese hätte die weltweite finanzielle Vorherrschaft Europas bis ins Mark erschüttert. Natürlich kam der Stimme der Rothschilds im inneren Kreise der Finanzwelt beherrschendes Gewicht zu.« Der Rotschild-Biograf Derek Wilson erklärte, die Familie sei der offizielle europäische Banker der amerikanischen Regierung gewesen und hätte die Bank der Vereinigten Staaten massiv unterstützt. (17) Ein anderen Familien-Biograf, Niall Ferguson, bemerkt eine »wesentliche und unerklärte Lücke« in der Rotschildschen Privatkorrespondenz zwischen 1854 und 1860. Er stellte [bei seinen Recherchen im Archiv der Londoner Rothschild-Bank] fest, dass alle Kopien der herausgegangenen Briefe, die von den Londoner Rotschilds während der Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges geschrieben worden waren, auf »Anordnung später folgender Partner« vernichtet wurden. (18)
Auf dem Höhepunkt des Bürgerkrieges hatten französische und britische Truppen die USA praktisch eingekreist. Die Briten entsandten 11.000 Soldaten in das von der britischen Krone kontrollierte Kanada, das Agenten der Konföderierten Zuflucht bot. Frankreich brachte unter Napoleon III. in Mexiko, wo sich französische Truppen an der texanischen Grenze massierten, den österreichischen Erzherzog Maximilian aus dem Hause Habsburg als Marionettenkaiser an die Macht. Nur der Einsatz zweier russischer Kriegsflotten des amerikanischen Verbündeten Zar Alexander II. retteten die USA in letzter Sekunde vor der erneuten Kolonisierung. (19) Im gleichen Jahr empörte sich die Chicago Tribune: »Belmont (August Belmont war ein Rotschild-Agent und es wurde sogar ein ›Triple Crown‹-Pferderennen nach ihm benannt.) und die Rothschilds …, die die Kriegsanleihen der Konföderierten aufgekauft haben.«
Salmon Rothschild meinte über den verstorbenen Präsidenten Lincoln, er habe »alle Kompromisse abgelehnt. Er hat das Äußere eines Bauern und kann nur Wirtshausgeschichten erzählen.« Baron Jacob Rothschild hatte gegenüber der amerikanischen Bürgerschaft ähnlich schmeichelhafte Ansichten. So sagte er einmal im Gespräch mit dem amerikanischen Botschafter (damals noch als »US Ministers Resident«) in Belgien, Henry Sanford, über die über eine halbe Million Amerikaner, die im Bürgerkrieg gestorben waren: »Wenn ein Patient hoffnungslos erkrankt ist, greift man zu verzweifelten Mitteln, selbst zum Aderlass.« Dabei folgten Salmon und Jacob damit nur einer Familientradition. Einige Generationen früher hatte Mayer Amschel Rothschild über seine Anlagestrategie gesagt: »Wenn in den Straßen von Paris das Blut fließt, kaufe ich.« (20)
Mayer Rothschilds Söhne waren als die »Frankfurter Fünf« bekannt. Der älteste Sohn – Amschel – leitete zusammen mit seinem Vater die Familiengeschäfte in Frankfurt, während Nathan die Londoner Niederlassung führte. Der jüngste Sohn Jacob eröffnete eine Niederlassung in Paris, während Salomon die Wiener Bank leitete und Karl in Neapel tätig war. Frederick Morton schätzt das Vermögen der Rothschilds um 1850 auf mehr als zehn Milliarden Dollar. (21) Einige Forscher vermuten, dass es heute auf mehr als 100 Billionen Dollar angewachsen ist.
Die Warburgs, Kuhn Loebs, Goldman Sachs, Schiffs und Rotschilds sind untereinander verschwägert und bilden eine große glückliche Bankenfamilie. Die Warburgs, die die Deutsche Bank und BNP kontrollierten, waren seit 1814 mit den Rothschilds in Hamburg verbunden, während der starke Mann bei Kuhn Loeb, Jacob Schiff, sich 1785 mit den Rothschilds zusammenschloss. Schiff wanderte 1865 in die USA ein und schloss sich dort Abraham Kuhn an und heiratete Solomon Loebs Tochter Therese. Loeb und Kuhn heirateten jeweils die Schwester des anderen, und die Kuhn-Loeb-Dynastie war geboren. Zwei Goldman-Töchter heirateten zwei Söhne der Sachs-Familie und begründeten damit Goldman Sachs. 1806 heiratete Nathan Rothschild die älteste Tochter von Levi Barent Cohen, einem führenden Londoner Finanzier. (22) Der starke Mann bei Merill Lynch, Abby Joseph Cohen, und Clintons Verteidigungsminister William Cohen sind wahrscheinlich Nachkommen der Rotschilds.
Heute kontrollieren die Rothschilds ein weit verzweigtes Finanzimperium, zu dem Mehrheitsanteile an den meisten Zentralbanken gehören. Die Familie Edmond de Rothschilds besitzt die Banque Privee SA im schweizerischen Lugano und die Rothschild Bank AG in Zürich. Die Familie Jacob Lord Rothschilds besitzt die einflussreiche Rothschild Italia in Mailand. Sie gehören zu den Gründungsmitgliedern des exklusiven, zehn Billionen Dollar schweren Club of  the Isles, der Großkonzerne wie Royal Dutch Shell, Imperial Chemical Industries, Loyds of London, Unilever, BArlays, Lonhro, Rio Tinto Zinc, BHP Billiton und das angloamerikanische Unternehmen De Beers miteinander verbindet. Sie beherrschen die weltweite Versorgung mit Erdöl, Gold, Diamanten und vielen anderen lebenswichtigen Rohstoffen. (23)
Der informelle Club of the Isles stellte George Soros’ Quantum Fund, der nach dem Zusammenbruch der Währungen Thailands, Indonesiens und Russlands ungeheure Gewinne eingestrichen hatte, Kapital zur Verfügung. Soros gehörte ein großes Aktienpaket an dem Unternehmen Harken Energy von George W. Bush. An der Spitze des Club of the Isles stehen die Rotschilds und ihm gehören auch Königin Elisabeth II. und andere reiche Angehörige des europäischen Adels an. (24)
Vielleicht der größte Treuhänder des Vermögens der Rothschilds ist heute Rothschilds Continuation Holdings AG, eine öffentlichkeitsscheue und verschwiegene Bankholding mit Sitz in der Schweiz. Ende der 1990er-Jahre gehörten die Barone Guy und Elie de Rothschild in Frankreich sowie Lord Jacob und Sir Evelyn Rothschild in England zu den führenden Nachkommen des weltweiten Rothschild-Imperiums. (25) Evelyn war Aufsichtsratschef des Economist und Direktor bei De Beers und IBM UK.
Jacob unterstützte Arnold Schwarzeneggers Gouverneurswahlkampf in Kalifornien. Er übernahm die Kontrolle über Chodorkowskijs Anteile an YUKOS Oil kurz vor dessen Verhaftung durch die russische Regierung. 2010 beteiligte sich Jacob wie zuvor auch Rupert Murdoch über das Unternehmen Genie Energy, eine Tochterfirma der IDT Corporation, an einer Erdölförderpartnerschaft in Israel.
Wenige Monate später ernannte Sarah Palin den früheren IDT-Vorstand Michael Glasner zu ihrem Stabschef. (27) Ist sie die Wahl der Rotschilds für 2012?

Dies ist Teil II einer auf fünf Teile angelegten Serie.
Teil III: »Die Ritter der Tafelrunde und die Illuminati« folgt in wenigen Tagen.

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Anmerkungen
(1) Michael Bagent und Richard Leigh,The Temple & the Lodge, New York 1989, S. 259.
(2) Ibid. S. 219.
(3) Ibid. S. 253.
(4) Ibid. S. 233.
(5) Dacid Icke, The Robot’s Rebellion: The Story of the Spiritual Renaissance, Bath 1994, S. 156.
(6) Michael Parenti, Democracy for the Few, New York 1977, S. 51.
(7) Des Griffin, Fourth Reich of the Rich, Pasadena 1978, S. 171.
(8) Ibid. S. 173.
(9) Jim Marrs, Rule by Secrecy: The Hidden History that Connects the Trilateral Commission, the Freemasons and the Great Pyramids, New York 2000, S. 68.
(10) Eustace Mullins, The Secrets of the Federal Reserve, Bankers Research Institute, Staunton 1983, S. 179.
(11) David Icke, Human Race Get Off Your Knees: The Lion Sleeps No More, Isle of Wight 2010, S. 92.
(12) Marrs, S. 212.
(13) Ibid. S. 139.
(14) Ibid S. 141.
(15) Icke, The Robot’s Rebellion, S. 114.
(16) Ibid. S. 181.
(17) Derek Wilson, Rothschild: The Wealth and Power of a Dynasty, New York 1988, S. 178.
(18) Niall Ferguson, The House of Rothschild, New York 1998, S. 28.
(19) Marrs, S. 215.
(20) Ibid.
(21) Mark Owen, »What You Didn’t Know about Taxes and the Crown«, in: Paranoia, #41, Frühjahr 2006, S. 66.
(22) Marrs, S. 63.
(23) »The Coming Fall of the House of Windsor«, in: The New Federalist, 1994.
(24) F. William Engdahl, »The Secret Financial Network Behind ›Wizard‹ George Soros«, in: Executive Intelligence Review, 01.11.1996.
(25) Marrs, S. 86.
(26) »Murdoch, Rothschild Invest in Israeli Oil Shale«, in: Jerusalem Post, 22. November 2010.
(27) »Sarah Palin hires chief of staff for PAC«, in: Huffington Post, Februar 2011.

Quelle: Kopp Verlag

nordlicht

HELLE  AUFREGUNG  IN  DER FACEBOOKSIPPE 

Neue Facebook-AGBs: Mark Zuckerberg beansprucht das Recht auf den uneingeschränkten Besitz der  ErstgeborenenInnen  eines jeden (*) UserInnen. Adaptiert von Tagespresse.

Seit dieser Woche sorgen neue Nutzungsbedingungen bei Facebook bei einigen wenigen für helle Aufregung.  Ein besonders umstrittener Paragraph räumt Mark Zuckerberg nun auch das Recht auf der/die/das/den ErstgeborenenInnen  eines jeden UserInnens ein. Aber da nur  0.000000001%  der Facebook User mit dem Begriff „Erstgeborenen“ etwas anfangen konnten, ging alles seinen Trott weiter.  Milliardenfach wurde gepostet:  Dafuq  (what the fuck?)
 
Schon bisher sammelte Facebook private Daten seiner User (*) , doch dass das amerikanische Unternehmen nun sogar Zugriff auf den/die Erstgeborenen der Nutzer haben möchte, stellt den bisher tiefsten Eingriff in die Privatsphäre dar. Auf speziellen Opferstühlen sollen alle Erstgeborenen/Innen den Facebook GötterInnen geopfert werden.  Es wäre aber ein politisch nicht korrekter Fehler, würde man nur Zuckerbubi für diesen Schritt verantwortlich machen. Die rituelle Opferung der Erstgeborenen hat in diesen Kreisen Tradition – und es ist nur positiv zu werten wenn alte Kulturen ihre Traditionen wiederbeleben wollen. Siehe Ende dieser Meldung.
 
Der große Aufschrei blieb bisher aus, da die meisten Nutzer die Änderungen gar nicht mitbekamen oder keine Erstgeborenen hatten.
 
„Liest denn überhaupt irgendwer Nutzungsbedingungen, wenn man sich wo anmeldet?“, fragt der Datenschutzexperte Herbert Lemberg erzürnt. „Also ich sicher nicht, obwohl es ja eigentlich mein Job wäre aber seit es Facebook gibt, habe ich das inhaltlich verständige Lesen verlernt. Und wenn ich es nicht lese, dann sicher auch sonst niemand.“
 
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zeigt sich über die entbrannte Debatte überrascht und betont die Vorteile für die Nutzer: „Wir wollen das Leben unserer User effizienter gestalten und noch mehr personalisieren.“  Mit dem Zugriff auf die Erstgeborenen setzen wir auch die Forderungen und Wünsche unseres verehrten  Bill Gates in die Praxis um: Wir alle wollen doch  eine massive Reduktion der unnützen Fresser auf diesem Planeten – und damit kann man nicht früh genug beginnen. 
 
Zuckerberg betonte abschliessend und meinte, nicht jede Familie habe derzeit den/die perfekt für uns geeigneten ErstgeborenenInnen. Zusätzlich erfolgt eine Auswahl der von Gott auserwählten Opfer je nach Wohlstand,  und ethnischen Kriterien. Mit  grosszügigen Zuwendungen an Facebook, „I like it“ klicks, passender ethnischer Herkunft und einer auffälligen politischen Korrektheit wird die Liste  der Auserwählten nach bestimmten Kriterien erstellt. Und deshalb will Facebook an Hand von Fotos und „Gefällt mir“-Angaben auswerten, welcher Gender von welcher Familie  am geeignetsten ist.  So wird  von jeder Familie genau der richtige Gender ausgesucht,  der laut Facebook-Algorithmus in unsere Kriterien  passt, meinte  Zuckerberg stolz. 
 
Doch Kritiker zweifeln an der Umsetzung und vermuten, dass die Erstgeborenen niemals in die USA gelangen werden, sondern auf Cayman Island, Bahamas oder  auf  der Kanalinsel Jersey aus Steuergründen versteckt werden.  Hinter verschlossenen Türen laufen aber Verhandlungen mit Tunis-Air  bezüglich Reanimation einer traditionellen Opferstätte – Karthago in Tunesien. Der europäischer Anwalt von Facebook,  die  Kanzlei Mordechai & Söhne war jedoch für uns nicht erreichbar. Wir wollten wissen  ob Facebook garantieren kann, dass die für Facebook-Rituale auserwählten Erstgeborenen  möglichst human und mit Würde geopfert werden.  Dieser Punkt muss noch geklärt werden. 
 
Der EU-Datenschutzbeauftragte Giovanni Buttarelli übt inzwischen scharfe Kritik an diesem tiefen Eingriff in die Privatsphäre. „Das werden wir uns nicht gefallen lassen. Es ist Zeit, den Kampf gegen Facebook aufzunehmen!“, schreibt er heute Morgen auf seinem Facebook-Account.
 
Die Mehrheit der Idios.Bevölkerung kümmert sich aber wenig um die Änderungen und nutzt den Service auch weiterhin. Auch Adjan N. aus Wien-Donaustadt versteht die Aufregung nicht: „Natürlich könnte ich mich und meine Kinder bei Facebook abmelden und all das verhindern. Aber ich hab ja nix zu verbergen. Die ganze Nachbarschaft weiß ohnehin, dass mein Sohn (*) ein Trottel ist. Der hockt seit seiner Geburt den ganzen Tag nur vor Facebook. Nehmt’s eam hoid mit!“
 
 
Epilog: Ergänzende Kommentare und Hintergrundinfos dienen dazu unser Wissen zu erweitern. Woher kam also Zuckerberg’s  Geistesblitz?  Wir wissen es nicht genau, aber  es besteht der begründete Verdacht,  der liegt schon seit Jahrtausenden  in seinen Genen.  Um die Psyche der Erstgeborenen Kinder  durch den Transportweg nicht zu sehr zu belasten, greift Zuckerberg auf bewährte Orte und Opferstühle zurück: Karthago. 

In Karthago jedenfalls, wurden tausende Kinder den „Göttern“ (der Fruchtbarkeitsgöttin Tanit, Moloch oder der jüdischen Baal) geopfert und dem Feuertod übergeben. Der dafür verwendete  steinerne „Opferstuhl“ wurde aus sechs Meter Tiefe ausgegraben und die verbrannten Knochen-Überreste  der erstgeborenen Brandopfer sind heute noch sichtbar. Damals hatte man ja noch keine Knochenmühle so wie heute.

Aber ganz im Gegenteil zu dem mythologisch-kabbalistischen sechs Millionen Holo-Juden, deren Überreste nie gefunden werden konnten und die sich spurlos in Nichts aufgelöst haben. 

In Karthago wurden Kinder zwischen wenigen Monaten und max. 12 Jahre geopfert, denn ab diesem Zeitpunkt gilt für die Juden das Blut als unrein.  Nur bei den Muslimen wurde das Alter auf 9 Jahre reduziert.   Unreines Blut von Erwachsenen, speziell der Gojim Jungfrauen, bedarf umfangreicher „Reinigung“  durch speziell ausgebildeter Cohens oder Cohanims. 

Echte Menschenopfer findet sich auch im 2. König. 3,27 beschrieben. Dort opfert der Moabiterkönig, als er von den Israeliten angegriffen wird, sogar seinen Erstgeborenen eigenen (Gender?) Sohn. „… da nahm er seinen ersten Sohn, der an seiner Statt König werden sollte, und opferte ihn zum Brandopfer auf der Mauer. Da kam ein grosser Zorn über Israel, sodass sie von ihm abzogen und in ihr Land zurückkehrten“
 
Auch im  2.Buch 23.10 der Könige sind blutige Kinderopfer im Rahmen der Jerusalemer TOPHET Rituale gängige Praxis und Teil der judaischen „Religion“.  Und man „nahm“ diese Baal- Religion auch nach Karthago ins Exil mit. Ebenso erwähnt in Jeremiah 19:6, Jeremiah 19:11-14,  und Isaiah 30:33. Ein böser Schelm ist wer von diesen Praktiken auf die angeblichen jüdischen Ritualmorde von heute schliesst. 

Wer jedoch in der Genesis 19,30 nachblättert, wird sofort den Grund für die Handlung des Moabiterkönigs herauslesen können. Der Mann war wahnsinnig und ein Produkt der familiären Inzucht. Wen wundert es dann noch, wenn diese genetischen Defekte 5 Jahrtausende überlebt haben?

Und im Buch der Richter II, 29ff wird berichtet wie der Hebräer Jephtha seinen eigene Tochter opferte. In 1. König 16,34 wird sogar von einem „Bauopfer“ berichtet. Als der Hebräer Hiel die Grundmauern errichtete, opferte er seinen ersten Sohn Abiram. Und nachdem die Türen eingebaut waren, opferte er seinen jüngsten Sohn Segub. Die Anweisungen dafür kamen von seinem „Gott“ Jahwe, der durch Josua „geredet“ hat. Ein fürwahr höchst seltsamer „Gott“ und „Religion“, die sich am Blut von Kindern delektieren. 

Das erste Menschenopfer wird allerdings im 1. Buches Moses, 22 beschrieben, als Isaak seinen Sohn kaltblütig dem Moloch Jahwe in den Rachen warf. In der „christlichen“ politisch korrekten Literatur wird der Sohn im letzten Moment von einem „Gott“  gerettet .  In der jüdischen Literatur (Thora) gibt es jedoch keine Rettung, das Kind stirbt einen offenbar qualvollen Brandtod, an dem der perverse Gott Jahwe grosses Wohlgefallen fand. Besondere Geilheit verspricht dann auch noch der „liebliche“ Geruch. Im Klartext, die Völker werden schon seit Tausenden von Jahren belogen und verarscht. 

Hier eine der blutigen Opferstelen  in Karthago  (glaubhaft  von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt ?). Kaum anzunehmen,  dass man damals (wie heute) auf das Gendergeschlecht irgendwelche Rücksicht genommen hat. Der Zweck heiligt die Mittel. Den geopferten Erstgeborenen werden je nach Religion im Jenseits entweder 72 Jungfrauen oder 2600 Sklaven versprochen. Das beflügelt auch die Eltern. Nicht nur die Stele, auch den versteckten Opferstuhl und die Knochen gibt es auch heute noch. 

Hier die Höhle des Opferstuhls und  Stätte der Brandopfer:

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Und hier die unzählige Kinderknochen:

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Und hier eine weitere Baal-Opferstele mit wohl eindeutiger Symbolik:

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Alles klar? 
Gehabt euch wohl 

nordlicht

Grippe oder Manganase

Sie leiden seit einiger Zeit an folgenden Symptomen? „… stechender Husten, Muskel und Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Schweißausbruch, Engegefühl im Thorax (Brustkorb) und Luftnot mit allgemeinem Krankheitsgefühl im Vordergrund. Etwa 1-2 Stunden später kommt es zu Fieber, welches in schweren Fällen mit Schüttelfrost und Temperaturanstieg auf bis zu 40°C einhergehen kann.“ Diese Beschreibung entstammt toxikologischer Fachliteratur und schildert die Symptome nach der Vergiftung mit Metalloxyd-Partikeln, wie sie normalerweise durch Arbeiten mit Schweißbrennern ohne Atemschutz und ordentlicher Belüftung vorkommen können.

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Mikroskopische Aufnahme von Schneeflocken-Wasser vom 19.2.2015. Bild: Umweltanalytiker – privat

Warum sollte man die aktuelle “Grippewelle” mit Metalloxyd-Partikeln in Verbindung bringen? Der freie Journalist Harald Kautz-Vella antwortet dazu gegenüber ExtremNews: „Ganz einfach: weil diese Partikel seit dem 16.2.2015 in der Umweltanalytik in großen Mengen auftauchen. Vergleicht man die Bilder, die bei der Mikroskopie des Niederschlags aufgenommen wurden, mit der einschlägigen Literatur, landet man bei Manganoxyd (Figure: 6).
Der Zauber, so der Umweltanalytiker, der das Bildmaterial geliefert hat und namentlich nicht genannt werden möchte, begann am 16.2.2015, seitdem seien die Partikel an Regen- oder Schneetagen eigentlich durchgehend nachweisbar.
Wie diese sogenannten Whisker ins Regenwasser und in den Schnee kommen, ist im Rahmen des herkömmlichen Weltbildes kaum erklärbar. Solche Partikel werden normalerweise industriell in Sprühpyrolyse hergestellt, ein Verfahren in dem in Flüssigkeiten gelöste Chemikalien nach Ultraschall-Zerstäubung in eine Flamme hineingeblasen werden. Eine andere Herstellungsweise ist nicht bekannt. Die Partikel kristallisieren dann aus den schnell eintrocknenden Tröpfchen und bilden die typischen Weihnachtssternförmigen Kristalle. Dass es sich hier um Industrie-Emissionen handelt ist so gut wie ausgeschlossen. Schließlich sind Whisker, die erstmals in den 60er Jahre als Grundsubstanz für Ultraleichtbeton ins Gespräch gekommen sind, international geächtet, nachdem herausgekommen ist, dass sie krebserregend sind. Damals waren es allerdings Aluminium-Oxyd-Whisker, die für den Beton hergestellt wurden, die gängigen Temperaturen zu Herstellung liegen bei über 2000 Grad. Manganoxyd-Whisker werden hingegen bei 600 Grad hergestellt.
Damit liegt die Herstellungstemperatur von Manganoxyd-Whiskern im Bereich des Temperaturverlaufs herkömmlicher Flugzeugtriebwerke. Für Leute, die sich mit dem Chemtrail-Komplex auseinandersetzen, ergeben diese Fakten sicher ein in sich logisches Bild.
Wie man unter Journalisten sagt: wenn eine Geschichte keinen Sinn ergibt, folge dem Geld. Dieser Ansatz ist interessant. Doch ob es sich lohnt für den üblichen Umsatz mit Influenzaimpfstoffen Fluggesellschaften dafür zu bezahlen, Partikel in den Triebwerken herzustellen, die Grippesymptome erzeugen, ist zweifelhaft. In der BRD liegt der Umsatz mit Influenzaimpfstoffen bei jährlich ca. ½ Milliarde Euro.
Viel wahrscheinlicher ist ein Hintergrund aus dem Bereich der Geheimdienstgemeinde. Es ist bekannt, dass Grippeimpfstoffe in gebrauchsfertigen Impfbestecken ausgeliefert werden. Die Nadeln dieser Impfbestecke tragen nach Angabe von Lars Drudgaard vom ICAACT, einer Organisation die sich gegen das Chippen von ahnungslosen Bürgern wehrt, einen Nanochip, nach eigenen Recherchen eine etwa 0,5 mm lange glasbeschichtete Antenne aus einem supraleitenden Metall. Der einzige Weg eine flächendeckende Implantierung herbeizuführen wäre eine Grippe-Epidemie mit nachfolgender Zwangsimpfung. Natürlich ist das derzeit noch blanke Theorie. Sollte es allerdings in den folgenden Monaten zu Zwangsimpfungen kommen, sollten Sie erwägen, ob manche Dinge wirklich das sind, was sie zu sein scheinen.
Realistisch wäre ein solches Szenario. Immerhin verfügt die NATO über ein flächendeckendes unterirdisches Verteilungsnetz für den NATO-Treibstoff JP-8, und noch nicht einmal die Bundeswehr hat Zugriff auf die Information, was sich alles in diesem Treibstoff befindet.
Die gute Nachricht: eine Manganase klingt nach 24 bis 36 Stunden von alleine wieder ab. Sie braucht in keinster Weise behandelt werden.
Da niemand über Dinge schreiben sollte die er nicht selber erlebt hat: mich und meine Lebenspartnerin hat die vermeintliche „Grippe“ vor 2 Tagen mit allen angegebenen Symptomen kalt erwischt. Ich habe mich seitdem konsequent in geschlossenen Räumen aufgehalten und die Symptome sind – absolut grippeuntypisch – abgeklungen. Meine Lebenspartnerin hat sich – um der Wahrheit willen – weiterhin draußen aufgehalten und die gute deutsche Luft geatmet, sie kam mit verstärkten Symptomen wieder rein.“

Quelle: Harald Kautz-Vella

Und der Holocaust läuft und läuft…

nordlicht

US-Weltraumwaffen gegen Außerirdische?

Das Erwachen der Valkyrjar

US-Weltraumwaffen gegen Außerirdische?

Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika drängt auf die Installation von Weltraumwaffen  angeblich mit der heimlichen Absicht, feindliche Außerirdische abzuwehren. Wie stichhaltig ist diese Strategie, und warum hat man die Existenz von UFOs noch immer nicht offiziell zugegeben?


Eine überaus wichtige Strategiefrage für die Menschheit

Eine der ersten großen politischen Veränderungen, die die Regierung Bush nach ihrem Amtsantritt im Januar 2001 durchführte, bestand in der Ankündigung, man gedenke, sich aus dem Anti-Ballistic Missile Treaty (ABM), dem Raketenabwehrvertrag mit Rußland, zurückzuziehen. Der Raketenabwehrvertrag hatte ursprünglich die Aufstellung von Waffen im Weltraum verhindern sollen, und seit seiner Ratifizierung im Jahr 1972 durch die Nixon-Regierung war er international stark befürwortet worden.

In einer Rede im Mai 2001 führte US-Präsident Bush an, der dreißig Jahre alte Vertrag sei überholt und die USA müsse sich ausdrücklich der von ihm gesetzten Grenzen entledigen, um sich neuen Bedrohungen stellen zu können: „Wir brauchen…

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Impfpflicht wegen Masern???

Masernsau

Momentan wird die „Masern-Sau“ durch die Medien getrieben. Wenn kurz zuvor genau dasselbe in den USA und dann in Deutschland passiert, sollte man hellhörig werden. Zu meiner Zeit waren Masern eine Kinderkrankheit, die man halt irgendwann einmal bekommen hat. Schlimm ist allerdings die aktuell genau austarierte Manipulation der Massen.

Ich will an dieser Stelle nicht die Frage grundsätzlich diskutieren, ob Impfungen sinnvoll sind oder nicht. Gehen wir ruhig davon aus, dass eine Impfung gegen Masern das Risiko, an denselben zu erkranken deutlich verringert. Nun waren Masern schon immer eine relativ harmlose Kinderkrankheit, bei der man ins Bett gesteckt wurde und das Fieber sein Werk tun ließ. Früher wurde sogar manchmal gezielt das Brüderchen oder Schwesterchen dazugelegt, dann hatte man diese Krankheit danach nicht mehr im Haus. Ich hatte auch als Kind die Masern und kann mich nicht daran erinnern, dass der Arzt besondern aufgeregt darüber gewesen wäre. Auch heute kommt ja wohl kaum ein Kind ins Krankenhaus, nur weil es Masern hat. Wenn diese Krankheit so gefährlich wäre, dann müsste das ja wohl der Fall sein, oder?

Bis vor Kurzem stand auch auf der Webseite des des Robert-Koch-Instituts (RKI), das Risiko, bei einer Masernerkrankung zu sterben liege bei 1:10.000. Plötzlich wurde neulich eine Null gestrichen. Zufall?. Es bliebe aber selbst bei dieser „angepassten“ Zahl bei einer Sterblichkeit von 1 Promille, die natürlich letztendlich deutlich zu hoch angesetzt ist. Bei dem „Ausbruch“ in Berlin ist ja auch ein Kleinkind an Masern gestorben, wobei zu klären wäre, ob es tatsächlich nur Masern hatte. Dieser minimalen Mortalitätsrate müssen die Todesfälle aufgrund der Impfung und allgemeine Impfschäden gegenübergestellt werden. Die Zahlen werden möglichst gut verborgen, sie liegen aber weit über dem Wert Null.

Wir erleben nun auf einmal eine ganz große Medienkampagne und auch unser Gesundheitsminister Gröhe spricht auf einmal von Impfpflicht. Zufällig sah ich in der ZDF-Sendung WISO gestern einen Arzt und „Medizinjournalist“ Dr. Sprecht, der zu dem Thema Auskunft gab. Was dieser Herr sagte, zeigte deutlich, dass wir es hier mit einer gezielten psychologischen Manipulation zu tun haben.

Das Problem der Kämpfer für die Impfung ist zunächst diese immer noch sehr geringe Mortalität, denn damit kann man den Menschen wirklich nicht genug Angst machen. Deshalb begann dieser Herr auch gleich von einer Sterblichkeitsrate von 20-30% in Afrika zu faseln. Mit solchen Zahlen kann man natürlich mehr beeindrucken, wobei es dort keine wirklich belastbaren Statistiken gibt, ob diese Todesfälle wirklich durch Masern kommen. Meist sind die Folgen von Unterernährung, mangelnden hygienischen Verhältnissen und anderen Faktoren dort eigentlich für den Tod verantwortlich. Das weiß natürlich auch dieser Arzt, deshalb war das Erwähnen dieser Zahl sehr gezielte Angstmache, wie auch der ganze Rest seiner Ausführungen. Da kam dann auch noch Ebola ins Spiel und vieles andere mehr. Wenn das alles so stimmen würde, müssten Masern früher eine Geißel der Menschheit gewesen sein.

Dann haben diese Leute natürlich auch das Problem, dass Masern den meisten Menschen als harmlose Kinderkrankheit geläufig ist, weshalb man nun einen neuen Spin erdacht hat. Diejenigen, die ihre Kinder nicht impfen lassen, sind für den Tod fremder Kinder verantwortlich, die mit anderen Krankheiten vorbelastet sind. Das ist wirklich die unterste Schublade, um die Impfrate anzuschieben. Diese Kampagne begann bereits vor ein paar Wochen, also noch vor dem „Ausbruch“ der Masern in Berlin, als man in einer Sendung einen leukämiekranken Jungen in den USA gezeigt bekam, der vielleicht sterben muss, weil böse andere Eltern ihre Kinder nicht impfen lassen und ihn damit vielleicht anstecken würden. Es geht bei dieser Argumentation ausschließlich darum, durch Manipulation Schuldgefühle zu erzeugen. Zum einen ist der Fall in denen tatsächlich ein schwerkrankes Kind, das auf einen ungeimpften Masernträger trifft, erkrankt und dann an diesen Masern stirbt zwar möglich, aber wohl mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 1:1.000.000 behaftet. Dafür sollen aber tausende Kinder Impfschäden davortragen und wahrscheinlich mindestens mehrere Dutzend an der Impfung sterben? Diese Zahlen sind realistisch bei der großen Anzahl von zu impfenden Kindern.

Völlig außen vor gelassen wird zum anderen dabei noch die Tatsache, dass natürlich auch geimpfte Kinder an Masern erkranken können. Kein Impfstoff garantiert die Immunität gegen eine Krankheit und bei manchen Impfstoffen erkranken mehr Geimpfte an der Krankheit als Ungeimpfte. Das ist den Experten durchaus bekannt, wird aber wohlweislich unter Verschluss gehalten.

Besonders aufgemerkt habe ich zuletzt bei der Tatsache, dass vor Kurzem in den USA die gleiche „Masern-Sau“ durch die Medien getrieben wurde, mit einer ganz ähnlichen Angstmache. Da wurde dann u.a. empfohlen, nicht mehr ins Disneyland zu gehen, wenn man nicht geimpft wäre. Auch dort wird die Karte ausgespielt, man würde andere Kinder töten, wenn man sein Kind nicht impfen lassen würde.

Nun ist ausgerechnet in den USA und Deutschland die Pharmaindustrie sehr mächtig – ein Schelm, wer der da einen Zusammenhang entdecken könnte…

Impfungen sind zunächst einmal ein Milliardenbusiness. Es werden immer neue „Produkte“ ersonnen, die natürlich auch an den Mann bzw. die Frau gebracht werden müssen. Bei Impfungen insbesondere an das Kind. Die Sinnhaftigkeit bleibt da leider meistens auf der Strecke. Ich erinnere nur an die Geschichten mit Vogel- und Schweinegrippe, die den Firmen Milliardenumsätzen gebracht haben. In Schweden wurden auch viele Kinder gegen die Schweingrippe geimpft mit der Folge, dass eine große Anzahl dort nun mit der Krankheit Narkolepsie zu kämpfen hat, die ein Impfschaden dieser Impfung darstellt.

Natürlich gibt es genügend Menschen, die aktuell voll auf diese aktuelle Kampagne hereinfallen und hysterisch auf Menschen losgehen, die ihre Kinder nicht gegen Masern impfen lassen wollen. Das ist auch genau das Ziel dieser Aktion.

Ich habe diesen Fall so ausführlich beschrieben, weil er sehr schön darstellt, wie in Zukunft immer mehr vorgegangen werden wird, um Dinge durchzusetzen, die zunächst eigentlich freiwillig kaum einer machen will. Ich denke nicht, dass es eine Impfpflicht geben wird, aber solche Ideen, dass man dann halt keinen Kindergartenplatz mehr erhält, dürften so ähnlich realisiert werden.

Dieses Vorgehen werden wir sehr bald in unterschiedlichsten Bereichen unseres Lebens beobachten können. Psychologischer Druck von allen Seiten. Zwang kommt nur als letztens Mittel infrage. Erneut wird in den Massenmedien hier mit einer Einheitsmeinung hantiert und macht sie so zu willfährigen Handlangern der Pharmakonzerne. Dass die Politik hier genauso verfährt, sollte bei über 1.000 Lobbyisten in Berlin kaum verwundern.

Der März steht vor der Tür und mit hoher Wahrscheinlichkeit werden wir nun wieder voraussichtlich große Ereignisse sehen können, welche die Masse der Menschen in eine bestimmte Denkrichtung leiten sollen. Der einstimmige Gesang der Massenmedien dazu ist vorprogrammiert. Ich hoffe, Sie haben Ihre Vorbereitungen nun abgeschlossen.

Bild: © kitharaa – Fotolia.com, P. Denk

Eingestellt von Pit um 12:53 Keine Kommentare:

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Nochmal zur Erinnerung: Prozeßtermin Sylvia Stolz!

„Egal wie man zu den Ansichten von Sylvia Stolz steht: Sie wird wegen reiner Meinungsdelikte verfolgt, während die “Femen” die Opfer des Infernos von Dresden verhöhnen dürfen, in dem sie sich mit “Bomber-Harris do it again” bepinseln, ohne dass es irgendwelche Konsequenzen hat. Über den Vortrag -siehe unten- von Fr. Stolz kann sich jeder selbst ein Urteil bilden.“

Vorsicht Falle!!! Höchste Alarmstufe: Der 146er kommt und damit das Ende des Deutschen Reiches!!! Unbedingt intensiv weiterverbreiten!!!

“Aus diesem Grund wird nun ein Volksentscheid vorbereitet, der genau dies beinhaltet:
Ende des Besatzungsrechts, Austritt aus der Nato
.
Wir werden uns mit diesem Volksentscheid an Zeitungsverlage wenden, mit der Forderung, dies zu veröffentlichen.
Wir werden uns weiterhin an alle Parteien wenden, mit der Forderung, dies zu unterstützen
Wir werden uns ebenfalls an namhafte Rechtsanwälte und Staatswissenschaftler wenden.
Privatpersonen, Gruppierungen und sonstige Institutionen werden aufgefordert, sich anzuschließen.”
Nachzulesen, auf der wahrscheinlich unwissenden, allergrößten Hoch- und Landesverrat begehenden Seite:
.
Auf dem Weg in die Freiheit (Ironie pur)
.
Hier das entscheidende Verräter-Video der ach so tollen AfD, mit dem ami-jüdischen Generalkonsul William Moeller:

Bitte an alle deutschen Blogger: So weitflächig und intensiv verbreiten wie nur irgend möglich! Eine BRD-Verfassung muss unter allen Umständen verhindert werden, denn sie wäre das absolute Ende des Deutschen Reiches. Die BRD wird mit eigener Verfassung zum legitimen Rechtsnachfolger des Reiches und somit Vollmitgliedsstaat der EU! Es geht hier um Alles oder Nichts für das Deutsche Reich – und es geht um UNSER ALLER Deutsches Reich und um unser ALLER Zukunft, welche Beide damit unwiderbringlich untergehen!!!
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Es muss UNBEDINGT verbreitet werden!!! Dieser, sich bereits in Vorbereitung befindliche, Volksentscheid MUSS negativ ausfallen!!! Tut bitte ebenfalls alles in eurer Macht stehende, um so viele Deutsche wie möglich zu erreichen und darüber aufzuklären!!!
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Im Namen des Deutschen Reiches,
EponaRhiannon

Quelle

nordlicht

Das tatsächliche Alter der Runen

Das Erwachen der Valkyrjar

Das tatsächliche Alter der Runen

In Deutschland war das Runenwesen durch den Kulturbruch, der durch die Ein­führung der Klosterschulbildung nach dem Siege des römisch-­katholischen Christentums und durch die Pflege einer lateinisch-fränkischen Mischkultur unter Kaiser Karl I. „den Großen“ und seinen Nach­folgern im achten und neunten Jahrhundert bedingt worden war, völlig in Vergessenheit versunken. Denn die Runen wa­ren so innig mit der altdeutschen Väterfrömmigkeit verbun­den gewesen, daß die römische Geistlichkeit im Frankenreiche alles daran gesetzt hat, jede Erinnerung an sie mit Stumpf und Stiel auszurotten.
Dies ist der Grund, warum nur sehr wenige Runendenkmäler erhalten sind.
Zugleich sorgte die Vernichtung alten Kulturgutes auch dafür, dass das wahre Alter der Runen in Vergessenheit geriet.

Daher ist die heute herrschende These, derzufolge als Vorbild der Runen ein nordetruskisches Alphabet gedient haben soll (bzw. Vorlagen aus dem Kreis der zahlreichen verschiedenen Alphabete Norditaliens und des Alpenraums  des 4. bis 1.Jahrhunderts v.Chr.), überaus fraglich.  Alle…

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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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