SPD-Chef Gabriel zweifelt am TTIP und will es trotzdem
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel erwartet keine Effekte des Freihandelsabkommens TTIP für die Konjunktur. Eine unabhängige Studie zeigt, dass das TTIP Europa 600.000 Arbeitsplätze kosten und das Wachstum des Niedriglohn-Sektors beschleunigen wird. Gabriel will trotzdem für das TTIP kämpfen.
Sigmar Gabriel und Angela Merkel kämpfen für das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA – auch wenn Gabriel nun öffentlich einräumt, dass das Ankommen der Konjunktur in Europa nicht hilft. (Foto: dpa)
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) räumt ein, dass das derzeit verhandelte Freihandelsabkommen mit den USA wohl keine großen Effekte für die Konjunktur haben würde. «An die wundersamen Berechnungen vom Wirtschaftswachstum durch TTIP glaube ich nicht», sagte der SPD-Chef, der das Abkommen gleichwohl für nötig hält, dem Nachrichtenmagazin Focus. Jede Wechselkursschwankung habe stärkere Auswirkungen. «Die ganzen Folgeschätzungen der vermeintlichen Befürworter oder Gegner von TTIP machen alle ein bisschen den Eindruck von Voodoo-Ökonomie.»
Zuletzt hatten mehrere Verbände und die EU-Kommission ihre Angaben über zusätzliches Wirtschaftswachstum durch das TTIP-Abkommen korrigiert.
Gabriel bekräftigte aber, dass Europa das Abkommen dringend brauche. «Unsere Unternehmen würden profitieren, weil sie bei gleichen Standards nicht zweimal ein Zulassungsverfahren durchlaufen müssten», erklärte er. «Und insgesamt profitiert Europa, weil wir die Standards des Welthandels für die kommenden 20 bis 30 Jahre beeinflussen können.» Ohne Abkommen würden andere die Standards aushandeln, sagte der Vizekanzler mit Blick auf die USA und China.
Einen Abschluss der TTIP-Verhandlungen noch in diesem Jahr hält Gabriel für fraglich. «Die Brüsseler Experten halten das für einen sehr ambitionierten Zeitplan», sagte er. Wenn die Verhandlungen aber in den US-Wahlkampf gerieten, würden sie noch schwieriger. Die US-Präsidentschaftswahl ist im Herbst kommenden Jahres.
Die bisher von der EU herausgegebenen Studien lassen das geplante Freihandelsabkommen TTIP als reinen Segen für Europa erscheinen. Entsprechend trommeln die Verfechter für das TTIP für seine rasche Verhandlung: Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, sagte am Mittwoch bei der Transatlantischen Wirtschaftskonferenz in Frankfurt: „TTIP ist ein kostenloses Konjunkturprogramm.“ John B. Emerson, US-Botschafter in Deutschland, sagte, TTIP könne sogar für den gemeinsamen Wohlstand im 21. Jahrhundert so wichtig sein wie es die NATO in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für die gemeinsame Sicherheit war.
Die EU-Kommission behauptet:
„Einem unabhängigen Bericht zufolge könnte ein ambitioniertes Abkommen Unternehmen Ersparnisse in Millionenhöhe bescheren und hunderttausende neue Arbeitsplätze kreieren. Nach vollständiger Umsetzung dieses Abkommens wird ein jährliches Wirtschaftswachstum von 0,5% BIP (oder €120 Milliarden auf Jahresbasis) und damit ein jährliches Zusatzeinkommen von €545 für den durchschnittlichen EU-Haushalt erwartet.“
Die erste Lüge der EU-Kommission steht bereits im zweiten Wort dieses Absatzes: Schon auf der zweiten Seite der Studie steht, dass die Untersuchung mitnichten ein „unabhängiger Bericht“ ist, sondern dass die EU-Kommission der „Kunde“ ist und somit die Studie bezahlt hat.
Wenn nämlich wirklich unabhängig gerechnet wird, steht die EU als klarer Verlierer des TTIP da. Eine vom Global Delevopment and Environment Institute an der amerikanischen Tufts-Universität veröffentlichte Studie kommt zu einem ernüchternden Ergebnis. In einem Working Paper beschreibt Jeronim Capaldo, dass das TTIP auf die EU-Staaten eine geradezu verheerende Wirkung haben dürfte. 600.000 Arbeitsplätze würden demnach bis 2025 verlorengehen. Das wären so viele wie in den Krisenjahren 2010 und 2011. Selbst wenn der Arbeitsplatz-Abbau über mehrere Jahre gestreckt ist, würde er zu gravierendenen sozialen Veränderungen in den heute noch vergleichsweise reichen EU-Staaten führen. Zum Vergleich: Die von Capaldo analysierte Studie der Bertelsmann-Stiftung kommt auf einen sagenhaften Zuwachs von 1,3 Millionen neuer Jobs allein in der EU, die das TTIP angeblich bringen soll.
Aufgeschlüsselt verliert Deutschland 134.000 Jobs, Frankreich 130.000 und Nordeuropa gar 223.000 Jobs.
Auch die Exporte würden Schaden nehmen, eine besonders für Deutschland gefährliche Entwicklung: Capaldo hat für Deutschland einen Rückgang der Exporte um 1,14 Prozent errechnet. Das ohnehin schon krisengeplagte Frankreich müsste einen Rückgang von 1,9 Prozent verkraften. Die Nordeuropäer verlieren gar 2,07 Prozent.
Dies hätte zur Folge, dass das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpft: In Deutschland um 0,29 Prozent, in Frankreich um 0,48 Prozent, in Nordeuropa um 0,50 Prozent.
Dadurch würden auch die Steuereinnahmen sinken: In Deutschland minus 0,28 Prozent, Frankreich minus 0,64 Prozent, Nordeuropa 0,34 Prozent.
Außerdem würden die Netto-Haushaltseinkommen kleiner werden: In Deutschland um 3.402 Euro pro Jahr, in Frankreich um 5.518 Euro, in Nordeuropa würde die Arbeitnehmer 4.848 Euro pro Jahr verlieren.
Weniger schmerzhaft wären die Folgen für Südeuropa. Doch auch hier gibt es in allen Bereichen nur Verluste. Etwa 90.000 Jobs würden wegfallen, das Haushaltseinkommen würde um 165 Euro pro Jahr und Arbeitnehmer sinken. Der Grund dafür: Den Südeuropäern geht es heute bereits schlechter, die Exporte sind schwächer. Daher würde das TTIP eine Umverteilung in einem besondern Sinn bedeuten: Nordeuropa würde auf einen Kurs geschickt, den heute schon Südeuropa erlebt. Weil die Steuereinnahmen zurückgehen, würde auch die öffentliche Hand geschwächt: Austerität pur würde mit dem TTIP auch in Deutschland, den Niederlanden, Schweden, Finnland, Österreich und allen noch verschonten Ländern Einzug halten.
Die Umverteilung der Schwäche könnte ein Grund sein, warum Angela Merkel und die EU-Kommission so euphorisch über das TTIP sind: Sie würden auf diesem Weg einen weiteren Schritt in Richtung einer europäischen Integration vorankommen – nur eben ganz anders, als dies den EU-Bürgern bisher vorgeschwebt ist.
Ganz eindeutig profitieren die Amerikaner von dem TTIP: Alle Kennzahlen sind positiv: Anstieg der Exporte um 1,02 Prozent, BIP-Wachstum um 0,36 Prozent, 784.000 neue Jobs, 699 Euro mehr Haushaltseinkommen, etwa gleich viel Steuereinnahmen.
Doch auch in Europa gibt es eine Gruppe, die vom TTIP profitiert: Es sind die Kapitalvermögen – also die Börsen. Frankreich, Deutschland und auch der Rest Europas würden gewinnen. Je größer die Börsen, umso höher die Gewinne. Am meisten würden die Anleger in London profitieren. Dies ist besonders interessant, weil die normalen Arbeitnehmer Großbritanniens genauso viel verlieren würden wie im Rest Europas. Es wäre allerdings zu einfach zu sagen, dass diese Entwicklung nur den Spekulanten und Super-Reichen zugute käme, wiewohl diese überdurchschnittlich profitieren werden. Tatsächlich aber sehen die TTIP-Partner in einem neuerlichen Aufblasen der Börsen die einzige Chance, die Rentner in den westlichen Staaten über Wasser zu halten. Die meisten Pensionsfonds sind an den Börsen investiert und von einem Anstieg der Kurse abhängig – nicht zuletzt wegen der umfassenden Gelddruck-Politik der Zentralbanken, die alle Anleger mit der Null-Zins-Politik in die Kapitalmärkte getrieben haben.
In dieser Hinsicht wirkt das TTIP wie ein verzweifelter Versuch, die größte Gruppe der Wähler, nämlich die Rentner, bei Laune zu halten. Die Rechnung bezahlen die Jungen und die Arbeiter.
Der Grund für diese Entwicklung liegt laut Studie in der durch das TTIP beschleunigten Globalisierung: Die Nordeuropäer würden unter gewaltigen Lohndruck geraten – vor allem bei nicht qualifizierten Jobs. Die begonnenen Währungskriege haben dazu geführt, dass alle Staaten der Welt versuchen, ihren Anteil am Welthandel durch Abwertungen zu erhöhen. Dadurch aber würde gerade in Europa die Binnennachfrage geschwächt – mit den bekannten Wirkungen auf die Kaufkraft der Bürger.
Der Grund, warum Capaldo zu so ganz anderen Ergebnissen kommt als die bisher bekannten Jubel-Studien, ist verblüffend einfach: Die offiziellen Studien beziehen ihr Datenmaterial auf die Zeit bis zum Jahr 2010 – also bevor die Krise in Europa richtig ausgebrochen war. Außerdem verwenden sie eine sehr einseitige, mechanistische Methode der Weltbank (Computable General Equilibrium, CGE), während Capaldo eine an den UN-Berechnungen orientierte Methode einsetzt (United Nations Global Policy Model, GPM). Das Wesen dieser Methode bezieht ein Phänomen ein, welches die Euro-Staaten im Zuge der Euro-Krise schmerzhaft erfahren mussten: Das reine Herunterfahren von Kosten in der Form, dass die Arbeitnehmer weniger verdienen, führt zur Umverteilung zugunsten der Super-Reichen. Vor allem aber berücksichtigt diese Methode die regionalen Unterschiede beim Handel und tut nicht so, also würde sich jeder Verlust anderswo automatisch als Zuwachs auswirken.
Die Studie von Jeronim Capaldo ist in dieser Hinsicht die erste wirklich aussagekräftige Prognose über die zu erwartenden Auswirkungen des TTIP. Das Problem für mittelständische Unternehmen und Arbeitnehmer in der EU liegt nun darin, dass seit 2009 Freihandelsabkommen von der EU-Kommission verhandelt werden. Die nationalen Parlamente haben keinerlei Mitwirkungsmöglichkeiten. Das EU-Parlament muss dem Abkommen zwar zustimmen. In der Regel sind die meisten Abgeordneten jedoch mit aus ihrer Sicht wichtigeren Dingen beschäftigt und haben weder Zeit noch Sachverstand, um zu beurteilen, was sie gerade beschließen.
Quelle: Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten
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nordlicht
Fair, ethisch und zinsfrei – Islamische Bank eröffnet erste Filiale in Deutschland
Die erste Vollbanklizenz für das Privat- und Firmenkundengeschäft, die das nach islamischen Regeln arbeitende Bankhaus Kuveyt Türk (KT) Bank AG in Mannheim Mitte März erhalten hat, hat das global bislang vor allem in Malaysia und Bahrain, in Europa primär in London weit verbreitete Islamic Banking auch in Deutschland zum greifbaren Faktor vor Ort gemacht. Im Juni sollen weitere Filialen in Berlin und Frankfurt folgen.
Die Kuveyt Türk (KT) Bank AG ist ein Tochterunternehmen der in Istanbul sitzenden KT Katilim Bankasi mit einer Bilanzsumme von rund 31 Milliarden Euro. Sie sieht ein enormes Potenzial für islamischen Banking auch in Deutschland.
Bis dato hatte es lediglich ausgewählte Finanzdienstleister gegeben, die von Deutschland aus über ausländische Anbieter zinsfreie Verträge vermitteln konnten, oder bestenfalls Nischenprodukte etablierter Anbieter, die an und ab Halal-Investmentfonds in ihr Portfolio aufgenommen hatten.
Wie der Generalbevollmächtigte der derzeit 70 Mitarbeiter zählenden Bank, Ugurlu Soylu, gegenüber dem „Focus“ erklärte, wolle man seine Angebote jedoch nicht alleine an die etwa vier Millionen Muslime richten, die in Deutschland leben. „Auch für Christen und Juden und für alle, die unsere Maßstäbe teilen, ist unser Angebot interessant“, äußerte sich Soylu gegenüber dem Magazin.
Die Wertmaßstäbe, nach denen sich islamisches Banking richtet, dürften zumindest auch in der gläubigen Zielgruppe anderer Religionsgemeinschaften durchaus konsensfähig sein. Islamische Banken engagieren sich nicht in Bereichen wie Rüstung, Alkohol, Glücksspiel, Tabakwaren oder Prostitution. Ein Ethikrat aus Islamwissenschaftlern und Wirtschaftsexperten wacht über die Einhaltung dieser Grundsätze.
Eine Kosher Bank ist in Deutschland bislang unbekannt, Angebote dieser Art sind allenfalls in Israel oder den USA verfügbar. Und was christliches Ethik-Investment anbelangt, ist das Angebot ebenfalls zumindest in Deutschland dünn gesät. Eine Option war bislang der LIGA-Pax-Cattolico-Union Investmentfonds von Union Investment, der streng nach katholischen Maßstäben operiert.
Soylu zufolge habe das islamische Bankhaus ein engeres Geschäftsfeld als konventionelle Banken, aber ein breiteres als die bisher in Deutschland aktiven ethischen Banken.
Das Non plus Ultra des islamischen Bankings ist der Verzicht auf Zinsen und spekulative Geschäfte, beispielsweise mit wettähnlichen Derivaten. Auf diese Weise soll auch die Realwirtschaft gestärktwerden.
Jede Transaktion der islamischen Bank basiere auf dem Kauf eines realen Gutes. Die Bank erwirbt etwa ein Auto oder ein Haus und verkauft es mit Gewinnaufschlag an einen Kunden weiter, der den Kaufpreis seinerseits in Raten abbezahlt. Im Ergebnis entsteht damit eine Situation, die man auch von herkömmlichen Darlehens- oder Leasingkonstruktionen her kennt.
Die Kreditvergabe erfolgt aus einem Pool, in dem die Einlagen der Sparer gesammelt werden. Der einzelne Sparer wird an der durchschnittlichen Rendite aller Kreditgeschäfte beteiligt. Die islamischen Banken sind deshalb in erster Linie Beteiligungsbanken, weil durch Beteiligungen Investoren sowohl an den Gewinnen als auch am Risiko beteiligt sind. „Der Gemeinschaftsgedanke steht dabei im Vordergrund“, erklärt Soylu gegenüber dem „Focus“. Und im Ergebnis ist die Gefahr der Bildung von Spekulationsblasen geringer als bei konventionellen Modellen.
Dieser Artikel erschien zuerst in leicht modifizierter Form bei Eurasia-News.
Quelle: RT DEUTSCH
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nordlicht
Wie erkenne ich Konsumprodukte aus Israel?
1. Listen mit zu boykottierenden Produkten und Firmen
2. Israelische Produkte, die in der Schweiz erhältlich sind
3. Bar Codes: Ein Mittel zur Identifikation israelischer Produkte?
1. Listen mit zu boykottierenden Produkten und Firmen
Im Internet finden sich diverse längere und kürzere Listen, die sich mit Firmen und Produkten befassen, die im Zusammenhang mit der israelischen Besatzung stehen: Gush Shalom publizierte eine Liste mit Produkten, die aus Siedlungen in den besetzten Gebieten stammen: http://gush-shalom.org/Boycott/boyceng.htm
Die englischsprachige Website Who profits zeigt in übersichtlicher Form, welche Unternehmen von der israelischen Besatzung profitieren: http://www.whoprofits.org
Die englischsprachige Website Boycott Israeli Goods hat eine ausführliche Liste mit israelischen Firmen zusammen gestellt: http://www.boycottisraeligoods.org/modules11748.php
Auf der selben Homepage findet sich eine detaillierte Aufführung aller US-amerikanischen Firmen, welche in Israel investiert haben: http://www.boycottisraeligoods.org/modules5533.php
Die deutsche muslimische Homepage Muslim-Markt.de hat eine Liste mit israelischen Produkten und Unternehmen, die einen Bezug zu Deutschland haben, zusammengestellt: http://www.muslim-markt.de/boykott/israelischefirmen.htm
Auf derselben Homepage findet sich eine Liste (inkl. Begründungen) mit Unternehmen, die die zionistische Politik Israels aktiv unterstützen: http://www.muslim-markt.de/boykott/unterstuetzer_zionismus.htm
2. Israelische Produkte, die in der Schweiz erhältlich sind:
Soda Club (Drinkwassersprudler aus der Siedlung Ma’ale Adumin), Eden-Springs, Datteln aus dem besetzten Jordantal, frische Kräuter (bei Grossverteilern), Avocados (meistens Carmel), Orangen und Grapefruit (Jaffa, Carmel), Erdnüsse (oft vermischt mit ägyptischen), Kosemetikprodukte vom toten Meer
3. Bar Codes: Ein Mittel zur Identifikation israelischer Produkte?
Im Zusammenhang mit Aufrufen zum Boykott israelischer Produkte werden immer wieder die Bar Codes erwähnt. (Das sind die Strich-und Zahlcodes, die jedes Produkt auf der Verpackung hat.) Angeblich soll es möglich sein, anhand der ersten Ziffern das Herkunftsland zu ermitteln und so Produkte mit israelischer Herkunft (??ländercode für israel???) zu erkennen. So einfach ist das leider nicht (mehr). Anhand des Bar Codes lässt sich nur feststellen, wo das Produkt verpackt worden ist. Wenn nun z.B. frische Kräuter aus dem Westjordanland in den Niederlanden abgepackt werden, steht der niederländische Code auf der Packung und nicht der israelische. Nur wenn ein Produkt in Israel hergestellt/geerntet und abgepackt worden ist, können die Bar Codes weiterhelfen.
Fazit: Bar Codes sind kein sicheres Mittel, um israelische Produkte zu identifizieren. Es lassen sich nur jene Produkte erkennen, die in ein- und demselben Land produziert und verpackt werden. Wenn die Verpackung anderswo erfolgt, sind die Bar Codes wertlos.
Die Angabe des Herkunftslandes, die in der Schweiz auf jedem Produkt aufgeführt sein muss, ist genauso hilfreich und man muss sich erst noch keine vierstellige (?oder dreistellig?) Nummer merken.
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nordlicht
Krebserreger Glyphosat: Der Unkrautvernichter von Monsanto
(Zentrum der Gesundheit) – Glyphosathaltige Herbizide werden tonnenweise eingesetzt – nicht nur in der Landwirtschaft, auch vom Hobbygärtner. Sie heissen Roundup oder Glyfos und werden vom berüchtigten Gentech-Konzern Monsanto hergestellt. Die schädlichen Auswirkungen auf Natur und Mensch werden verharmlost oder gar geleugnet. Wer Roundup eine Schädlichkeit nachweisen kann, wird von Monsantos Anwälten zum Schweigen gebracht. Nun hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeschaltet. Ihre Untersuchungen haben ergeben, dass Glyphosat sehr wohl schädlich ist und auch Krebs auslösen kann.
© Jürgen Fälchle – Fotolia.de (Abb ähnlich)
Glyphosat ist ein Milliarden-Geschäft
Glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel (z. B. Roundup) sind sog. Breitbandherbizide, also Unkrautvernichtungsmittel, die für fast alle Pflanzenarten giftig sind. Hersteller ist der Saatgut- und Gentechnik-Konzern Monsanto mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri.
1971 liess Monsanto Glyphosat als Herbizid patentieren – heute macht der Konzern allein mit Roundup einen Jahresumsatz von 2 Milliarden US-Dollar.
Seit dem Ablauf des Patentschutzes mischen zahlreiche Unternehmen mit. Die Hälfte des Angebots stammt heute aus China.
Inzwischen ist Glyphosat weltweit einer der am meisten eingesetzten Herbizid-Wirkstoffe, wobei beachtet werden muss, dass Roundup immer giftiger ist als sein aktiver Bestandteil Glyphosat.
Dies liegt daran, dass die Rezeptur noch weitere Gifte enthält, beispielsweise Formaldehyd und somit der sogenannte „Cocktaileffekt“ entsteht, was bedeutet, dass die Mixtur immer gefährlicher und giftiger ist als die einzelnen Komponenten für sich allein.
Monsanto macht Roundup-Gegner mundtot
Im Laufe der Jahre wurde die Wirkung von Glyphosat auf Säugetiere, Vögel, Fische und Wirbellose angeblich umfangreich untersucht – z. B. von der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA), aber auch von Einrichtungen der EU.
Meist hiess es, dass die bestimmungsgemässe Anwendung von Glyphosat bzw. Roundup für den Menschen keinerlei Gesundheitsrisiken berge, obgleich beispielsweise der Naturschutzbund Deutschland oder Greenpeace schon lange den gegenteiligen Standpunkt vertreten.
Doch immer, wenn Universitäten bzw. Nichtregierungsorganisationen Studien veröffentlichten, in denen Glyphosat als tickende Zeitbombe entlarvt wurde, ging der Konzern Monsanto sehr schnell zum Gegenangriff über. Kritische Forscher wurden einfach diskreditiert oder auf andere Weise mundtot gemacht.
WHO verkündet: Glyphosat ist ein Krebserreger
Dies dürfte aber bei der neuen, erwähnten Studie nicht mehr so einfach sein, da diese von der International Agency for Research on Cancer (IARC), einer Einrichtung der WHO, durchgeführt wurde.
Die im März 2015 in der Fachzeitschrift Lancet Oncology veröffentlichte Studie zeigt auf, dass insgesamt fünf Organophosphate, die als Herbizide oder Pestizide zum Einsatz kommen, krebserregend sind.
Darunter befindet sich auch das Herbizid Glyphosat, das in die Gruppe 2A eingestuft wurde. Diese Kategorie umfasst Substanzen, die bei Tieren definitiv und bei Menschen höchstwahrscheinlich Krebs auslösen.
Die Studie bezieht sich auf diverse Untersuchungen in den USA, Kanada und Schweden, die seit 2001 durchgeführt wurden. Hierbei kamen Krebs-Experten aus 11 Ländern einstimmig zum Schluss, dass Roundup bei Tieren Krebs auslösend wirkt.
Die Forschungen ergaben mitunter eine Häufung von Karzinomen der Nierentubuli und von bösartigen Tumoren im Stütz- und Bindegewebe. Zudem erhöhte Glyphosat die Rate von Geschwülsten in der Bauchspeicheldrüse und es kam zu einer erhöhten Rate von Hautkrebs.
Doch auch der Mensch bleibt nicht verschont: Die Wissenschaftler konnten überzeugende Beweise vorlegen, dass das Herbizid Lymphdrüsen- und Lungenkrebs auslöst.
Zudem haben Untersuchungen gezeigt, dass Glyphosat in menschlichen und tierischen Zellen DNA- und Chromosomenschäden verursacht.
Monsanto verlangt Widerruf
Die WHO ist die erste grosse internationale Organisation, die sich gegen Monsanto stellt. Der Konzern hat darauf natürlich prompt reagiert.
In seiner Pressemitteilung heisst es nun aber paradoxerweise, es sei nicht durch wissenschaftliche Studien belegt, dass Roundup Krebs auslösen könne.
Philip Miller, Vizepräsident von Monsanto, liess verlauten, dass die Qualität der WHO-Studie infrage gestellt werde. Monsanto habe der IARC wissenschaftliche Daten zur Verfügung gestellt, welche doch die Sicherheit von Glyphosat belegten, aber grösstenteils ignoriert worden seien.
Monsanto besteht nun auf einen Widerruf vonseiten der WHO, da die Studie – nach Monsantos Meinung – gegenstandslos sei.
Dave Schubert, Leiter des Labors für zelluläre Neurobiologie am Salk Institute for Biological Studies in La Jolla, Kalifornien kontert, dass es mehrere unabhängig veröffentlichte Manuskripte gebe, die klar aufzeigen, dass Glyphosat Krebs fördern könne und deshalb verboten werden sollte.
Eine Zukunft ohne Roundup?
Da nun die aktuelle EU-Zulassung für Glyphosat 2015 ausläuft, stellt sich jetzt akut die Frage, ob diese neue Untersuchung in naher Zukunft Früchte tragen wird oder ob Tier, Mensch und die Umwelt weiterhin mit dem gefährlichen Herbizid belastet werden, wie es bislang der Fall war.
Allein in der Schweiz werden jährlich 300 Tonnen Glyphosat verkauft und in Deutschland wird derzeit laut Erhebungen der Universität Göttingen auf 39 Prozent der Ackerflächen Glyphosat gespritzt. Betroffen sind insbesondere Winterraps, Hülsenfrüchte, Wintergerste und Sommergetreide.
Vor der Aussaat werden die Felder frei von Wildkräutern gespritzt, vor der Ernte soll Roundup die Reifung der Kulturpflanzen beschleunigen (was natürlich zu Rückständen in Lebensmitteln führt) und nach der Ernte wird das Herbizid auf die Stoppeln gesprüht, um den Unkrautbewuchs vor der Bodenbearbeitung zu unterbinden.
Glyphosat – Auch von Hobbygärtnern gern genutzt
Roundup wird aber auch unter dem Markennamen Glyfos oder Glypho-Unkraut-Ex von Hobbygärtnern oder anderen Privatpersonen verwendet.
Dabei dürfte dies gar nicht sein, da Glyphosat nur von Personen mit Sachkundenachweis angewendet werden darf – zumindest dann, wenn Sie Mengen ab einem Liter kaufen (die auch deutlich günstiger sind als Kleinpackungen).
Wenn Sie nun also Glyfos gegen Ihren Löwenzahn auf den Gartenwegen, an der Hauswand oder Ihrem Carport einsetzen möchten, kaufen Sie natürlich die günstigere Literflasche oder gar gleich den 5-Liter-Kanister.
Das ist auch absolut möglich, denn zumindest in Online-Shops werden Sie lediglich darüber informiert, dass Sie das Mittel eigentlich nicht kaufen dürfen, da es nicht für den Haus- und Kleingartenbereich zugelassen ist und nur von Personen mit Pflanzenschutzsachkunde erworben werden darf.
Das sind Menschen mit einschlägiger Berufsausbildung als Gärtner oder Landwirt oder Personen, die eine Pflanzenschutzsachkundeprüfung abgelegt haben.
Auch werden Sie darüber informiert, dass Sie Glyfos keinesfalls auf befestigten Wegen, Hofflächen, Plätzen etc. ausbringen dürfen (es könnte in Gewässer geschwemmt werden und dort das Ökosystem massiv beeinträchtigen).
Ihren Löwenzahn auf den Gartenwegen oder dem Autoabstellplatz dürfen Sie mit Glyfos also nicht behandeln – es sei denn, Sie hielten sich an § 6 Abs. 3 PflSchG (Pflanzenschutzgesetz) und hätten eine schriftliche Genehmigung für dieses Einsatzgebiet.
Doch verlangt bei der Bestellung kein Mensch von Ihnen den Sachkundenachweis. Die Genehmigung für den Einsatz auf Ihren Gartenwegen hingegen schon. Allerdings erwartet niemand von Ihnen, dass Sie erzählen, wo genau Sie nun Glyphosat einsetzen möchten.
Sie sprühen also reichlich Glyphosat auf Ihre Gartenwege. Der böse Löwenzahn, der Ihren sterilen Wegen wenigstens etwas Farbe geschenkt hatte, trägt jetzt dasselbe Einheitsbraun wie Ihre Gartenwege und Sie sind erleichtert.
Glyphosat – Hochtoxisch für Gewässer
Es regnet und das Glyphosat wird von Ihren Wegen in den nächsten Weiher gespült. Glyphosat ist für Gewässer hochtoxisch.
Je nach Dosis vernichtet Glyphosat im Wasser nahezu alles, was darin lebt und wächst – ob nun Fische, Molche, Frösche, Libellenlarven, Algen oder Wasserpflanzen.
Der Mensch ist nun aber kein Frosch. Doch was einen Frosch tötet, geht auch am Menschen nicht spurlos vorüber – und so trägt Glyphosat über die Jahre hinweg peu à peu zur Krebsentstehung bei.
Und nicht nur das, auch Autismus wird mit Glyphosat in Verbindung gebracht:
Immer mehr autistische Kinder durch Glyphosat?
Mindestens zwei Studien sehen einen Zusammenhang zwischen dem rapide steigenden Einsatz von Roundup und der wachsenden Zahl autistischer Kinder.
Wissenschaftlerin Stefanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) – Studienleiterin einer der beiden Studien – befürchtet, dass bis zum Jahr 2025 jedes zweite amerikanische Kind autistisch sein könnte, wenn Glyphosat weiterhin so massiv auf die Felder gesprüht wird wie bisher.
Glyphosat-Rückstände in Mehl, Zucker und Haferflocken
Wer nun glaubt, Glyphosat betreffe nur Landwirte, die direkt mit dem Mittel hantieren, hat sich getäuscht:
Glyphosat-Rückstände tauchen in allen Grundnahrungsmitteln auf: In Weizen und somit in vielen Mehlprodukten (Teig- und Backwaren), in Mais, Soja und Zucker. Stichproben ergaben Rückstände in Haferflocken.
Natürlich sickert das Mittel auch ins Grundwasser und gelangt auf diese Weise früher oder später ins Trinkwasser.
Schützen Sie sich vor Glyphosat!
Schützen Sie daher sich und unsere Umwelt vor Spritzmitteln wie Roundup! Setzen Sie grundsätzlich auf regionale Lebensmittel aus Bio-Anbau, denn Bio schützt nicht nur vor Herbiziden wie Roundup, sondern auch vor Pestizidbelastung.
Bitte verwenden Sie überdies selbst keine Herbizide oder Pestizide!
Wenn der Löwenzahn stört, dann stechen oder rupfen Sie ihn aus – und vergessen Sie nicht, dass die als Unkräuter in Verruf geratenen Wildpflanzen einen höheren Nährwert haben als jedes Kulturgemüse.
Freuen Sie sich daher über Unkraut und – sofern essbar – bereiten Sie daraus einen feinen Salat, einen grünen Smoothie, eine grüne Sauce oder eine Suppe! Auf diese Weise profitiert Ihre Gesundheit gleich zweifach 🙂
Quellen:
Kathryn ZG et al. on behalf of the International Agency for Research on Cancer Monograph Working Group, IARC, Lyon, France, “Carcinogenicity of tetrachlorvinphos, parathion, malathion, diazinon, and glyphosate”, The Lancet Oncology, März 2015, (Die Karzinogenität vonTetrachlorvinphos, Parathion, Malathion, Diazinon und Glyphosat) (Studie als PDF)
Seneff S, Samsel A, „Glyphosate’s Suppression of Cytochrome P450 Enzymes and Amino Acid Biosynthesis by the Gut Microbiome: Pathways to Modern Diseases”, Entropy 2013, (Die glyphosatbedingte Unterdrückung von Cytochrom P450 Enzymen und der Aminosäuresynthese der Darmflora: Ursachen moderner Krankheiten) (Studie als PDF)
Shelton JF et al., “Neurodevelopmental disorders and prenatal residential proximity to agricultural pesticides: the CHARGE study”, Environmental Health Perspectives, Oktober 2014, (Neurologische Entwicklungsstörungen und pränatale Nähe zu Agrarpestiziden) (Studie als PDF)
https://www.schweizerbauer.ch/pflanzen/pflanzenschutz/glyphosat-in-urinproben-nachgewiesen-11000.html (Webseite als PDF)
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62249 (Webseite als PDF)
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/21/who-studie-roundup-von-monsanto-kann-krebs-ausloesen/ (Webseite als PDF)
Stephen O. Duke, Stephen B. Powles, “Mini-review Glyphosate: a once-in-a-century herbicide.”, Pest Management Science 64, S. 319–325, 2008, (Mini-Review zu Glyphosat: ein Jahrhundert-Herbizid) (Studie als PDF)
http://www.sueddeutsche.de/wissen/pestizid-spruehflugzeuge-in-argentinien-aus-der-luft-vergiftet-1.1382356 (Webseite als PDF)
Savitz DA, Arbuckle , Kaczor D, Curtis KM. „Male pesticide exposure and pregnancy outcome”, Am J Epidemiol, Dezember 1997, (Schädlingsbekämpfungsmittelaussetzung von Männern und der Schwangerschaftsverlauf) (Studie als PDF)
Michael Dickeduisberg, Horst-Henning Steinmann, Ludwig Theuvsen, „Erhebungen zum Einsatz von Glyphosat im deutschen Ackerbau“, März 2012
http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zur_gesundheitlichen_bewertung_von_glyphosat-127823.html#topic_188858 (Webseite als PDF)
http://news.monsanto.com/news/monsanto-disagrees-iarc-classification-glyphosate (Webseite als PDF)
Carey Gillam, “Monsanto seeks retraction for report linking herbicide to cancer”, Reuters, März 2015, (Monsanto fordert Widerruf für den Bericht, der Herbizid mit Krebs in Verbindung bringt) (Webseite als PDF)
Der Pflanzenschutzmittelwirkstoff Glyphosat ist lt. dem Institut für Risikobewertung, Deutschland, als nicht krebserzeugend bewertet worden. (Webseite als PDF)
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nordlicht
SPUK IM BLUT DES MENSCHEN?
Stellen Sie sich vor, Sie würden sich etwas Blut nehmen lassen und von diesem Blut je einen Tropfen in zwei winzige Glasschalen geben. Dann lassen Sie diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrockenen, sodass jeglicher biologischer Prozess zum Erliegen kommt. Die eine Probe lassen Sie in Klagenfurt und die andere transportieren Sie z.B. in ein Labor in Wien. Dort verwenden Sie eine sündhaft teure Labor-Waage, die in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen.
In diese Waage geben Sie das Glasschälchen mit dem vertrockenten Blutsstropfen und wiegen diese eine Woche lang, kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenem Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert. Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche werden Sie feststellen, dass dieser festgelegte Nullwert – sofern das Labor erschütterungsfrei gebaut ist – immer gleich geblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert.
In Klagenfurt machen Sie in einem 2. Labor genau das gleiche, auch hier tut sich gewichtsmäßig rein gar nichts. In Klagenfurt geben Sie nach einer Woche nun auf den trockenen Blutstropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung, die man für das Wachstum von Bakterienstämme verwenden würde, um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun ca. 0,15g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen. Wir definieren dieses neue Gewicht in Klagenfurt jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten, dann, nach ca. 1 Tag beginnt das Gewicht im 1/1.000stel Miligrammbereich zu steigen.
Mit jedem Tag steigt es weiter. Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die „alte“ Physik hat dafür keine Erklärung. Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre: Das Gewicht des trockenen Blutstropfens in Wien steigt ebenfalls! Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazu gegeben, es bliebt immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht in Wien steigt im gleichen Maße wie das in Klagenfurt und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs. Spuk meinen Sie?
Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen. Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein. Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und des Bewusstseins. Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit – alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinnander verbunden. Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit, durch alle grobstoffliche Materie oder Vakua hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Einstein‘schen Relativitätstheorie.
Dass die beiden Blutstropfen in Klagenfurt und Wien über mehr als 300km miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Bei 3.000km oder 3.000.000km wäre das Ergebnis immer das gleiche.
Ich gebe Ihnen recht, es bleibt dennoch gespenstisch, vor allem deshalb, weil es eben ein „toter“ Tropfen Blut war.
Aber die Geschichte geht noch weiter. Wenn dann in Klagenfurt die Nährstoffe oder der Sauerstoff im Glaszylinder aufgebraucht sind, „stirbt“ die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein. Gleichzeitig dazu auch bei dem „toten“, unberührten Blutstropfen in Wien, weil die feinstoffliche Materie, das Leben also, wieder entschwunden ist.
Faszinierend, oder?
Was mich dabei erschreckt, ist etwas ganz anderes: Stellen Sie sich vor, Sie spenden 0,5 Liter Blut. Der Empfänger ihres Blutes, bzw. dessen Blut bleibt dann mit Ihrem Blut dauerhaft verschränkt. Es verbindet Sie dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen, nur, Sie haben sich diese Person nicht ausgesucht, werden jedoch von ihr täglich über ihr Tun und Denken beeinflusst, im Positiven wie im Negativen.
In dieser Beziehung steht auch Dr. Volkamer noch völlig am Anfang seiner Forschung.
Dr. Klaus Volkamer im Gespräch über die Erforschung der „Feinstofflichkeit
Für die einen gilt er als „Pionier der modernen „Feinstofflichkeitsforschung“, für die anderen als Esoteriker, dessen Gedanken sich weit abseits der seriösen Wissenschaft bewegen: Der Frankenthaler Chemiker und Physiker sorgt mit seinen Theorien zur„feinstofflichen Erweiterung unseres Weltbildes“ (so der Titel seines 2009 erschienenen Buches) bereits seit Jahrzehnten für Diskussionen. Er behauptet nicht nur, daß eine nicht sinnlich erfaßbare „feinstoffliche“ Welt existiert, sondern auch, daß man deren Wirkung mit hochempfindlichen Waagen messen kann. Wir besuchten den Forscher in seinem Privatlabor für ein Gespräch.
http://www.gral.de/gralswelt/gralswelt_aktuell/interviews/auch_gedanken_haben_ein_gewicht
Der feinstoffliche Körper und seine universelle Verschränkung – Vortrag von Dr. Klaus Volkamer
Die Experimente des Chemikers Dr. Klaus Volkamer legen nahe, dass hinter der für uns erfahrbaren Realität eine feinstoffliche Welt steckt, die jegliche Materie durchdringt, den Raum transzendiert.
In seinem Vortrag beleuchtet Volkamer den feinstofflichen Feldkörper des Menschen, der den grobstofflichen Körper exakt abbildet und dessen Tod „problemlos überlebt“.
Er zeigt, dass der Mensch über sein feinstoffliches Feld mit dem gesamten multidimensionalen Universum verschränkt ist. Aus dieser Verschränkung ergibt sich Volkamer zu Folge das Potenzial, althergebrachte Probleme der Medizin, Psychologie und Gesellschaft in einem völlig neuen Licht zu sehen.
„Die heutige Physik ist ein rein grobstofflicher Grenzfall einer eigentlich universellen feinstofflichen Biologie“
(Dr. Klaus Volkamer)
– Kollektivfelder beeinflussen alle und alles andere, d.h. es gibt nur grobstofflich getrennte Entitäten (Wachbewusstsein), feinstofflich nur verbundene (höheres Bewusstsein)- schon im physischen Körper sind wir permanent mit den anderen Universen in Verbindung und können deren „qualitative Angebote“ nutzen, z.B. als Heiler bzw. durch Aufmerksamkeitsbündelung unabhängig von Raum- oder körperlichen Begrenzungen- der feinstoffliche Körper bleibt nach dem physischen Tod erhalten- höhere Bewusstseinszustände sind (nur) für den menschlichen Organismus aufgrund seines Nervensystems erreichbar und ermöglichen Einblicke in die verschränkten anderen beiden Universen (Über die Qualität dieser wird keine Aussage getroffen.)
– das dogmatische vierdimensionale Weltbild bildet nicht den aktuellen Kenntnisstand ab, vielmehr kommen wir, um die Gegebenheiten realistisch abbilden zu können, zu einem 12-dimensionalen Kosmos, d.h. wir leben in einem Tripelversum, (drei mal vierdimensional), wobei sich diese 3 Universen permanent überschneiden (daher vielleicht auch die Idee der göttlichen Trinität)
– Evolution hängt im Wesentlichen von den feinstofflichen Feldquanten ab, welche polar auftreten, d.h. mit negativem (negentropisch, ordnend) bzw. positivem (entropisch, zerstörend) Vorzeichen, aus welchen dessen Effekte resultieren -> Negentropie ist bewusstseinsbildend
– der wissenschaftliche Ansatz des Reduktionismus ist nicht haltbar(Dies deckt sich mit dem von Hans-Peter Dürr anhand des Dreifachpendels demonstrierten Unvorhersehbarkeit und desse Einbindung in den lebendigen Kosmos)- Verletzung der Isotropie des Raumes, d.h. eine 100%ig wiederholbare Versuchsdurchführung, welche die Grundannahme moderner Wissenschaft darstellt, ist aufgrund kosmischer Abläufe unmöglich
– wissenschaftliche Ansätze für die Astrologie und Kosmologie geschaffen
Konsequenzen
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Das Verhalten der feinstofflichen Materie und dessen Einfluss auf die grobstoffliche Materie ist von kosmischen Gegebenheiten abhängig, d.h. kosmische Objekte und die Bioaktivität wechselwirken beständig miteinander (nachgewiesen anhand des Keimungsverhaltens von Kressesamen bei verschiedenen Mondphasen von Hauschka 1934-40 und Kolisko 1927 und Thun).
Diese Masse hat keine Punkt-, sondern eine Feldstruktur, d.h. eine nicht abgeschlossene Ausdehnung.Nach Volkamer ist diese feinstoffliche Materie überall, schon allezeit da, verhält sich intelligent und ist die Grundlage von Bewusstsein. Die Massezunahmen bewegen sich auf der Nulllinie sowohl positiv (Gravitationseffekt) als auch negativ (Antigravitationseffekt) um den Wert und ganzzahlige Vielfache der Planckmasse, also der in diesem Fall kleinst möglichen Masseänderung.
Auf Hochpräzisionswaagen luftdicht verschlossen kann eine Probe bis auf einen Mikrogramm Genauigkeit gewogen werden. Dies erbrachte im Experiment über lange Zeiträume eine kontinuierliche Gewichtszunahme, d.h. quasi aus dem Nichts bildet sich „unsichtbare Materie“.
Er schreibt diese Zunahme der „Vis Vitalis“, also der Lebenskraft zu, welche auf feinstofflicher Materie beruhen. Diese ist unsichtbar, hat aber eine räumliche Ausdehnung, Ruhemasse und Energie. Diese „Seelenatome“ (nach Demokrit) sollen die Grundlage des „Bewusstseins“ bilden.
Er zog alte kultur-spirituelle Aufzeichungen (vedische, buddhistische, griechische Philisophie/Kosmologie) heran und verglich diese mit seinen eigenen experimentellen Ergebnissen, wonach Materialien mit Phasengrenzen (d.h. mindestens 2 verschiedene Materielien in direkter Berührung) im Laufe eines langen Zeitraumes über mehrere Wochen eine bislang nicht erkannte Gewichtszunahme erfahren. Dieses Ergebis verletzt den modern dogmatisch formulierten physikalischen Energie- und Masse-erhaltungssatz.Dr. Klaus Volkamer, (Experimental-) Chemiker zeigt eine ganz neue Sichtweise auf die Materie.
Dr. Volkamer kreiert in seinem Wirken eine neue Wissenschaft des Lebens. Er zeigt Wege auf durch die geistige Nutzung dieser Materiefelder mit ihren bahn brechenden Möglichkeiten einer erweiterten Wahrnehmung so durch Meditation oder andere Bewusstseinstechnologien. Er ist ein Vordenker der Neuen Wissenschaften und Neuen Zeit und leistet einen wichtigen Beitrag zum Sinn unseres DaSeins: einem höheren und erweiterten BewußtSein.
Dr. Volkamer: „Das Universum ist ein in höheren Dimensionen mit Überlichtgeschwindigkeit vernetztes und miteinander kommunizierendes feinstoffliches Lebewesen mit sehr viel grobstofflichen und damit getrennt erscheindenden Individualstrukturen. Letztendlich entspringt alles aus der unsichtbaren, belebten und universell verschränkten Feinstofflichkeit, einer universellen Lebenskraft“.
Auch Himmelskörper strahlen feinstoffliche Strahlung aus und verbinden so jeden Menschen mit dem ganzen Universum (Astrologie). So bekommt auch die Theorie des Transformationsprozeßes von Dieter Broers mit der zunehmenden Einstrahlung und Wirkung der Ursonne, die er in seinem Film und Buch „Revolution 2012“ beschreibt, einen realen Hintergrund. Die phantastischen Möglichkeiten, die uns durch die Erlangung eines höheren BewusstSeins offen stehen, sieht Dr. Volkamer auch hinsichtlich der Neuen Energien, wie sie hier bei Alleinklang schon beschrieben worden sind und sagt, dass aus der realen Feinstofflichkeit genügend Energie vorhanden ist.
Dr. Volkamer führt in seinem Vortrag weiter aus: der gesamte Raum ist 12-dimensional, ein dreifach sich durchdringendes Universum. Der normale sinngesteuerte Mensch (und die von Menschen gemachten Geräte) sind dabei auf den 1. = vierdimensionalen Raum in der Wahrnehmung beschränkt. Eine weitere Einschränkung ist durch die Wirkung der Kollektivfelder gegeben. Mit der Wirkung und Ausrichtung unseres Denkens und Fühlens als Schöpferwesen bestimmen wir unsere Realität und so erweist sich die alte schamanische Weisheit „Die Energie folgt der Aufmerksamtkeit“ als eine zeitlose Wahrheit. Der grobstoffliche Körper bewegt sich so durch den Raum und begegnet hier Raumqualitäten, während der feinstoffliche unsterbliche Körper sich durch beide Paralelluniversen bewegt und begegnet dort gespeicherten Zeitqualitäten. Auf der grobstofflichen Ebene sind wir getrennt, auf der feinstofflichen Ebene sind wir Eins.
Er verweist auf die neuesten Erkenntnisse der Astrophysik, die im Universum 96% undefinierter „dunkler“ Masse und Energie lokalisiert haben, die sie mit den verfügbaren Messgeräten nicht nachweisen können. Das sichtbare Universum stellt damit nur 4% der Gesamtmasse dar! Daraus entwickelt Volkamer die Theorie einer „feinstofflichen Masse“. Danach hat nicht nur jedes Element und Elementarteilchen, jedes Molekül und letztlich jedes (Lebe-)Wesen eine bisher nicht bekannte feinstoffliche Hintergrundstruktur, die ihnen superluminale Welleneigenschaften neben ihren bekannten subluminalen Teilcheneigenschaften zuweist.
Erklärt Dr. Volkamer doch Phänomene wie Äther, Erdstrahlen, nicht-elektromagnetische Aspekte des Elektrosmog, Skalarwellen, Überlichtgeschwindigkeit, planetare Strahlungen, Gedankenübertragung, morphogenetischen Felder, yogisches Fliegen, Meditation und bezieht auch das vedische Wissen (z.B. den Sehstrahl) der Inder ein. Nicht nur geheimnisvollen Begriffe wie „Dunkle Materie“ und „Dunkle Energie“ werden mit Inhalt gefüllt, sondern auch Quantenmysterien, Informationsmedizin und sogar Karma und Wiedergeburt sind durch seine Theorien erklärbar. Sein ganzheitlicher Ansatz eines All-durchdringenden unsichtbaren Stoffes und einer bislang unbekannten wirkenden Kraft, die alles Lebende vereint und bewegt ist ein homogener Brückenschlag zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.
im Rahmen des 11. Symposiums der DGEIM in Heidelberg hielt Dr. Volkamer in Heidelberg einen höchst bemerkenswerten Vortrag. Er forscht seit drei Jahrzehnten im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie. Seine Theorien tragen maßgeblich zu einem erweiterten Weltbild in den Naturwissenschaften bei und er vereint in seinem revolutionären Ansatz die beiden großen Richtungen der Physik: die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik. Er geht die Probleme mit der logischen Strenge des Wissenschaftlers an und führt für jede seiner Thesen harte Fakten an. Die Resultate seiner Überlegungen und Beweisführung sind geradezu sensationell und sehr beweiskräftig und schwer zu widerlegen. Das mag auch der Grund sein, dass die Wissenschaft ihn ignoriert.
Vorbemerkung und Fazit:
Als ich immer tiefer in die Geheimnisse des Wassers eindringen durfte, war der Weg zu der sog. Feinstofflichkeit nicht weit.
Ich staunte damals, als mir Andre Uebele über die gestaltbildenden Kräfte des Wassers berichtete und mir seine Forschungsergebnisse über das Abwasser zeigte. Auch die verstärkte Sauerstoffbindung in seinem besonderen Wasser begeisterte mich.
Das war auch zu der Zeit, als ich Dr. Ludwig und Prof. Meyl in Stuttgart kennenlernte. Dr. Ludwigs Buch “ Wasser und Homöopathie“ begleitet mich seit dieser Zeit.
Wasser speichert Informationen und gestaltbildende Kräfte, das sah ich selbst mit einem Dunkelfeldmikroskop, als ich einen verdunstenden Wassertropfen beobachtete. Lebensfördderndes Wasser hat dendritenartige Strukturen.
Wenn Wasser langsam kristallisiert, dann hat E. Böhm langsam wachsende Eiskristalle beoachtet, die fächerförmig seitwärts wachsen. Er meinte damals, dass man aus der Struktur des “ Eiskristallbaumes“ die Lebensgeschichte der Person erkennen könne, die von dem Wasser berührt wurde.
Dieses Kristallwachstum offenbarte die Existenz nicht sichtbarer Kraftfelder.
Schließlich sah ich die Bilder des Japaners Emoto. Er fotografierte Eiskristalle des Wassers, das vorher mit guten oder schlechten Worten, guter oder schlechter Musik behandelt wurde.
In diesem Jahr, genauer am 18. Januar, wurde ich nun auf diesen Chemiker und Physiker: Dr. Volkamer. Sehen Sie sich das Video an!
Fazit:
Das Wasser ist Sender und Empfänger feinstofflicher Energie. Wasser empfängt Informationen, speichert diese und kann sie in Echtzeit weiterleiten. Wasser ist der Chefregulator aller bewussten und unbewussten Funktionen im menschlichen Körper, im Körper von Lebewesen ünberhaupt.
http://wasser-des-lebens.blogspot.de/2014/01/drklaus-volkamer-uber-die.html
http://www.gf-freiburg.de
http://www.gral.de/gralswelt/gralswelt_aktuell/interviews/auch_gedanken_haben_ein_gewicht
http://www.egotrip.de/bucher/06/0607_feinstoff.html
http://pacal-votan.blogspot.de/2014/01/spuk-im-blut-des-menschen.html
…
Danke Chaglia
nordlicht
Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist kein Rechtsstaat…
von Norbert Knobloch
Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist kein Rechtsstaat. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) mit Urteil vom 08. 06. 2006 (Aktenzeichen: EGMR 75529/01) festgestellt: „In dem Individual-Beschwerdeverfahren »Sürmeli gegen Deutschland« hat die Große Kammer des EGMR festgestellt, daß die gegenwärtig nach dem deutschen Verfahr-ensrecht vorhandenen Möglichkeiten … keinen hinreichenden Rechtsbehelf … darstellen.“
Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist noch nicht einmal ein Staat: Bei der Organisation der Vereinten Nationen (United Nations Organization / UNO) wird die „Bundesrepublik Deutsch-land“ als „Non-Governmental-Organization“ („Nicht-Regierungs-Organisation“) geführt: Auf der Seite http://un.org/desa/ („NGO Branch – United Nations Department of Economic and Social Affairs“ / „Nicht-Regierungs-Organisations-Sparte – Vereinte Nationen, Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten“) stand bis vor kurzem unter „Germany“ folgender Eintrag: „Organization Name: Germany; Headquarters Address – Address: Not Available [nicht verfügbar!]; Country: Not Available [nicht verfügbar!]; Organization Type: Non-Governmental Organization; Languages: English“
Allerdings ist dieser Eintrag ohne Kommentar gelöscht / von der Seite genommen worden…!
„Wir haben gar keine Bundesregierung. Wir haben… Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nicht-Regierungs-Organisation in Deutschland!“ (Sigmar Gabriel, Vorsitzender der SPD, am 27. 02. 2010 auf dem Sonderparteitag der SPD in Dortmund)
Nichtgesetzliche Zustellungen
„Bundesdeutsche“ „Gerichte“ und Behörden verstoßen notorisch durch nichtgesetzliche Zustellungen gegen Artikel 103, Absatz 1, des Grundgesetzes („Grundrechte vor Gericht: rechtliches Gehör“) und verletzen das Grundrecht auf rechtliches Gehör. Im Kommentar zu Artikel 103, Absatz 1, des Grundgesetzes, Randnummer 30 u. 31 (Mangoldt, Klein, Starck), wird festgestellt, daß eine Förmliche Zustellung („Gelber Brief“) von Gesetz wegen durch eine Amtsperson persönlich an den Adressaten übergeben werden muß. Die (rechtswidrig) privatisierte Deutsche Post AG erfüllt diese zwingende Bedingung nicht. Es gibt nur noch private Zustell-Dienste. Es ist den Behörden der „BRD“ / „BRD GmbH“ seit dem 29. 09. 1990 nicht mehr möglich, behördliche Schreiben rechtswirksam zuzustellen. Und niemand (niemand!) ist gesetzlich verpflichtet, ein Einschreiben anzunehmen!
„Rn 30 / 2. Recht auf Information. Die Wahrnehmung des Anspruchs auf rechtliches Gehör setzt voraus, daß die Berechtigten bestimmte Informationen über das gerichtliche Verfahren erhalten.“
„Rn 31 / a) Ladungen und Zustellungen. Zunächst besteht ein Recht auf Benachrichtigung vom Verfahren. Es wird durch die prozeßrechtlichen Ladungs- und Zustellungsvorschriften ausgestaltet. Der Anspruch auf rechtliches Gehör ist gewahrt, wenn den empfangsberech-tigten Beteiligten ein zuzustellendes Schriftstück persönlich übergeben wird. Bei prozeß-unfähigen Beteiligten wird dem rechtlichen Gehör mit der Zustellung an die gesetzlichen Vertreter genügt. Erfolgt die Bekanntgabe eines mitteilungsbedürftigen Umstandes nicht persönlich, muß das Gericht den Anspruch auf rechtliches Gehör anderweitig sicherstellen. Hierfür stellen die Prozeßordnungen formalisierte Bekanntgabeverfahren zur Verfügung.“
„Die Ersatzzustellung (§§ 181 ff. ZPO, § 37 StPO, § 56 Abs. 2 VwGO iVm [in Verbindung mit] §§ 3 Abs. 3 und 11 VwZG) und die öffentliche Zustellung (§§ 203 ff. ZPO, § 40 StPO, § 15 VwZG) enthalten eine Fiktion der Bekanntgabe, da sie den tatsächlichen Informations-erfolg nicht sicherstellen. Die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung ist nur dann zu rechtfertigen, wenn eine andere Art der Zustellung nicht oder nur sehr schwer durchführbar ist. Dies ist etwa dann der Fall, wenn auf Grund der Vielzahl der Adressaten anders keine Bestandskraft erreicht werden kann und es sich bei den betroffenen Personen um ein vorinformiertes und aufmerksames Publikum handelt.“
(Mangoldt / Klein / Starck, Kommentar zum Grundgesetz, Randnummern 30 und 31; Anmerkung u. Hervorhebungen d. d. Verfasser)
Die Vorgehensweise nach dem Erhalt einer „Förmlichen Zustellung“ im Briefkasten ist folgende: Nicht öffnen! Anschrift und Strichcode auf dem Umschlag mit einem dicken schwarzen Filzstift durchstreichen. Spätestens am zehnten Tag nach dem auf dem Umschlag angegebenen Datum den Brief oder das „Einwurf-Einschreiben“ (ein Widerspruch in sich!) ungeöffnet mit dem Vermerk „Zurück an Absender“ oder (im Falle der Selbstverwaltung der Natürlichen Person) „Nicht zustellbar – Exterritorial – Zurück an Absender“ wieder zur Post geben. „Übergabe-Einschreiben“ auf keinen Fall vom Briefträger/Postboten selber annehmen, sondern Annahme verweigern! Niemand ist verpflichtet, Einschreiben anzunehmen!
Stillstand der Rechtspflege: BRD rechtsfreier Raum
Im Kommentar zu Artikel 101 des Grundgesetzes (GG), Rn 52 – 57 (Mangoldt / Klein / Starck), wird festgestellt, daß es in der „BRD“ keine gesetzlichen Geschäftsverteilungpläne (GVP) bei Gerichten und damit keine gesetzlichen Richter mehr gibt: Mit Streichung des § 1 Einführungsgesetz (EG) zum Freiwilligengerichtsbarkeitsgesetz (FGG) und Wegfall des § 15 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) („Gerichte sind staatliche Gerichte“) im Jahr 1950 verfügen „BRD“-„Gerichte“ über keinen gesetzlich geregelten GVP mehr nach § 21 e GVG. An „BRD“-„Gerichten“ sind keine gesetzlichen Richter nach Art. 98, Abs. 1 u. 3, GG mehr tätig. Niemand darf aber nach § 16 GVG dem gesetzlichen Richter entzogen werden. Ausnahmegerichte sind unzulässig: „Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.“ (Art. 101, Abs. 1, GG) Jeder hat Anspruch auf recht-liches Gehör: „Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.“ (Art. 103 GG)
Damit herrscht in der „BRD“ Stillstand der Rechtspflege: „Die BRD ist kein Rechtsstaat.“ (Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vom 08. 06. 2006 [AZ: EGMR 75529/01]) Eine legale Rechtsprechung findet nicht mehr statt und ist nicht mehr möglich. Stattdessen herrschen methodische/systematische Amtsanmaßung, Rechtsbeugung, Rechts-bruch und Willkür. Bundesdeutsche „Gerichte“ stehen außerhalb von Recht und Gesetz und sind illegal. Die „BRD“ ist ein rechtsfreier Raum und gilt daher zu Recht als »Diktatur«.
Gemäß dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und dem Völkerrecht aber ist es unzulässig und rechtswidrig (kriminell / strafbar), die Rechtslage sowie die einheitliche Rechtssprechung und Gesetzesauslegung zu ignorieren, wie es die „Behörden“ und „Organe“ der „BRD“ / BRD GmbH“ notorisch tun (BVerfGE 74, 234 f.; BVerfG NJW 2001, 1565; NJW-RR 2002, 6). Das verstößt gegen das Willkürverbot und drängt den Schluß auf sachfremde Motive auf (BVerfG NJW 1976, 1391; 1998, 2810); außerdem erfüllt es den Straftatbestand des Hochverrates (§§ 81 – 83 a StGB) gegen das Deutsche Volk und das Deutsche Reich. Jeder Deutsche hat das Recht auf Notwehr und Widerstand dagegen: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ (Artikel 20, Absatz 4, Grundgesetz) Die Anwendung der nicht mehr bestehenden Rechtsnormen stellt nach internationalem Recht, das nationalem Recht vorgeht (Art. 25 GG [„Vorrang de Völkerrechts“]: „Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.“), einen Verstoß gegen das Völkerrecht und die Menschenrechte dar und ist ein strafbares Verbrechen.
Widerstand und Notwehr
Bei Kontrollen, Hausdurchsuchungen, Verhaftungen, Pfändungen, Abgabe der eides-stattlichen Versicherung („Offenbarungseid“) etc. daher stets die vollständigen Namen, die Personalausweis-Nummern und die privaten Postanschriften sowie die Police-Nummern und die Höhe der Deckungssummen der Haftpflicht-Versicherungen aller in dem jeweiligen Fall ausführenden oder beteiligten „Beamten“ einfordern / verlangen – zwecks zivilrechtlicher Haftbarmachung und strafrechtlicher Verfolgung. Jeder „Beamte“ muß sich immer ausweisen – ohne „Wenn und Aber“! Ein „Richter“, ein „Gerichtsvollzieher“, ein „Polizist“, ob in Uniform oder nicht, ob persönlich bekannt oder nicht, muß sich von Gesetz wegen vor jedem offiziellen Einschreiten und juristischen Handeln jedem Bürger gegenüber legitimieren, wenn es der Bürger verlangt! Und »legitimieren« bedeutet, daß man den Dienstausweis in Ruhe lesen sowie Namen und Dienstnummer notieren darf und kann! (Am besten [irgendwie] Kopien der Ausweise und [heimlich] Photos der „Beamten“ sowie [heimlich] Audio- und Video-Mitschnitte machen und möglichst stets für mehrere Zeugen sorgen!)
Es empfiehlt sich, Kontakt mit der für die jeweilige Region zuständigen Militär-Polizei der Alliierten aufzunehmen und bei Problemen sofort dort anzurufen und um Hilfe zu bitten.
Es wird stets von Seiten des Bürgers ein Strafgeld von € 100.000,– festgesetzt. Es werden stets ausdrücklich und unbefristet alle Ansprüche, alle Rechte, sämtliche Rechtsmittel und sämtliche Rechtsschritte bis zur höchsten und letzten internationalen Instanz von Seiten des betroffenen Bürgers schriftlich vorbehalten. Fristen bestehen nicht.
Strafanzeigen / Strafanträge gegen bundesdeutsche Politiker, „Beamte“ und „Angestellte im öffentlichen Dienst“ wegen Amtsanmaßung, Rechtsbeugung, Organisierter Kriminalität, Bildung einer kriminellen / terroristischen Vereinigung, Landes- u. Hochverrates, Verbrechen gegen die Menschenrechte / gegen das Völkerrecht u. a. können gestellt werden bei:
U.S. Department of Justice, Secretary of State, 950 Pennsylvania Avenue NW, Washington, D. C., 20530-0001, U.S.A.; U.S.-Justizverbindungsstelle Kelly Barracks, c/o Herrn Werner Sukup, Justitiar und Abteilungsleiter für internationales Recht der Militärregierung Deutsch-lands, Plieninger Straße, 70567 Stuttgart; Botschaft der U.S.A., z. Hd. des Hohen Kommissars der Militär-Regierung, Herrn Botschafter Seine Exzellenz Philip D. Murphy, Clay-Allee 170, 14191 Berlin; Botschaft des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland, z. Hd. des Hohen Kommissars der Militär-Regierung, Herrn Botschafter Seine Exzellenz Simon McDonald, Wilhelm-Straße 70 – 71, 10117 Berlin; Botschaft der Republik Frankreich, z. Hd. des Hohen Kommissars der Militär-Regierung, Herrn Botschafter Seine Exzellenz Maurice Jacques Jean-Marie Gourdault-Montagne, Pariser Platz 5, 10117 Berlin; Botschaft der Russischen Föderation, Herrn Botschafter Seine Exzellenz Wladimir M. Grinin, Unter den Linden 63 – 65, 10117 Berlin; Haupt-Militär-Staatsanwalt der Russischen Föderation, Cholsunow Pereleuk 14, 119852 Moskau, Rußland; Justiz-Ministerium der Russischen Föderation, Staria-Platz 4, 103132 Moskau, Rußland.
Natürliche Person unter Selbstverwaltung
„Notfall“-Ausweis zulegen: mit originaler Geburts-Urkunde und Kopie mit eingeklebtem Paßbild zum nächsten Kirchen-Amt (dem einzigen Amt, das es gibt!) gehen und die Kopie beglaubigen lassen (Stempel halb über das Paßbild, Ort, Datum, volle Unterschrift usw.), dann einschweißen / laminieren. Muß nach internationalem Recht überall anerkannt werden.
Unter Selbstverwaltung stellen, diese Personenstands-Erklärung dem zuständigen Einwohner-melde-„Amt“ der „BRD“ / BRD GmbH“, der Gemeinde-Verwaltung und dem „Bürgermeister“ mitteilen (Einschreiben mit Rückschein oder persönliche Abgabe gegen Quittierung: volle Unterschrift, Dienstgrad, Dienst-Stempel / Dienst-Siegel, Ort, Datum etc.), Personal-Ausweis zurückgeben und sämtliche Zahlungen („Steuern“, Abgaben, Gebühren etc.) sofort einstellen. (Allerdings bestehen dann auch keinerlei Ansprüche mehr!)
Die Personenstands-Erklärung der Natürlichen Person nach BGB § 1 und nach der UN-Resolution A/RES/56/83, Artikel 9 und 11, vom 28. 01. 2002 ist obligatorisch und unabding-bare Voraussetzung für die Beendigung des Sklaven-Status als Juristische Person und damit als sachliches Inventar und Personal der „BRD GmbH“ ohne Rechte nach dem Römischen Recht (Capitis Deminutio Maxima), bewirkt und offiziell angezeigt durch die Schreibung des Namens in Großbuchstaben auf allen behördlichen Schreiben. Gemäß UN-Resolution 217 A (III) vom 10. 12. 1948 hat jede Natürliche Person das nicht einschränkbare Recht, jederzeit und überall als autonom und voll rechtsfähig anerkannt und behandelt zu werden.
Beispiel einer Personenstands-Erklärung für die Selbstverwaltung als Natürliche Person:
„Proklamation der Natürlichen Person … (Name), Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich, unter Selbstverwaltung.
Hiermit zeige ich an, daß ich … (Name), als Natürliche Person gemäß § 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), geboren am … (Datum) in … (Ort), mich gemäß UN-Resolution A/RES/56/83, Artikel 9 und 11, vom 28. Januar 2002 unter Selbstverwaltung gestellt habe.
Das Verhalten einer Natürlichen Person oder einer Gruppe Natürlicher Personen ist de jure als Handlung eines souveränen Staates im Sinne der Konvention von Montevideo vom 26. 12. 1933 und des Völkerrechtes zu werten, wenn die Natürliche/n Person/en im Fall der Abwesenheit oder des Ausfalls der staatlichen Stellen – wie im Fall der am 17./18. 07. 1990 in Paris von U.S.-Außenminister James Baker III aufgelösten und am 29. 09. 1990 erloschenen „BRD“ (BGBL. 1990, II, S. 885, 890) – de facto hoheitliche Befugnisse ausübt / ausüben und die Umstände – wie im Fall der privaten, insolvent (AZ: 810 IN 845/07) und damit illegal am 29. 08. 1990 gegründeten „Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH“ (HRB 40774 AG Berlin-Charlottenburg; seit 19. 09. 1990 Lurgiallee 5, AG Frankfurt / Main, HRB 51411 AG Frankfurt / Main, USt-ID-Nr. 122 119 035) – die Ausübung dieser hoheitlichen Befugnisse durch die Natürliche/n Person/en erfordern.
Diese Selbstverwaltung gilt bis zu dem Tag, an dem gemäß Artikel 146 GG eine von dem gesamten Deutschen Volke in freier Selbstbestimmung und Entscheidung in einer National-Versammlung beschlossene Verfassung für das gesamte Deutschland – das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 (SHAEF-Gesetz Nr. 52, Artikel VII, Nr. 9, Abs. c [Kontrollrats-Gesetz Nr. 52, U.S.-Lizenz-Nr. US-W-1025], vom 12. September 1944) – in Kraft treten und eine handlungsfähige Regierung legitimieren wird und an dem durch einen Friedensvertrag zwischen dem Deutschen Reich und den Dreimächten der Kriegszustand, der Besatzungszustand, die Teilung und die Beschlagnahme Deutschlands beendet sein werden.
Bis dahin untersteht die Selbstverwaltung der Natürlichen Person … (Name) NICHT der freiwilligen Ausnahme-„Gerichtsbarkeit“ der privaten „BRD GmbH“ als Rechtsnachfolgerin der am 29. 09. 1990 erloschenen „BRD“ als Verwalterin des am 01. 01. 1947 gegründeten Vereinigten Wirtschaftsgebietes der britisch und amerikanisch besetzten Zone (Art. 133 GG: „Rechtsnachfolger des Vereinigten Wirtschaftsgebietes“: „Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“).
Staatsangehörige des Deutschen Reiches unter Selbstverwaltung stehen allen „Organen“ und „Behörden“ („Ämter“ gibt es nicht) der „BRD“ / „BRD GmbH“ EXTERRITORIAL gegenüber:
bürgerrechtlich gemäß Artikel 50 Satz 1 EGBGB vom 29. 11. 1952 (BGBl. I, S. 780; bereinigt S. 843)
allgemein- und verwaltungsrechtlich gemäß § 3 Absatz 1 FFG vom 12. 09. 1950 (BGBl. I, S. 455)
strafprozeßrechtlich gemäß § 11 Absatz 1 Satz 1 StPO vom 07. 04. 1987 (BGBl. I, S. 1074, bereinigt S. 1319)
zivilprozeßrechtlich gemäß § 15 Absatz 1 Satz 1 ZPO vom 12. 09. 1950 (BGBl. I, S. 533)
gerichtverfassungsrechtlich gemäß § 71 Absatz 2 Satz 1 und § 20 Absatz 1 GVG vom 09. 05. 1975 (BGBl. I, S. 1077)
Damit ist jegliche Verfügungsgewalt der „Behörden“ und „Organe“ der „BRD“ / „BRD GmbH“ gegenüber der vorgenannten Natürlichen Person unter Selbstverwaltung ausgeschlossen.
Jede Verletzung dieses Status der Selbstverwaltung wird dokumentiert, veröffentlicht, international juristisch angezeigt, verfolgt und geahndet.
Die vorgenannte Natürliche Person behält sich tätlichen Widerstand / körperliche Notwehr mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen fälschlich so genannte »Vollstreckungs-Beamte« ausdrücklich vor.“
Vorbereitung auf den Ernstfall
Einen großen Teil des Bargeldes nach und nach in aktuelle Gold und Silber-Münzen (in kleinsten Stückelungen!) eintauschen, Geländewagen / Cross-Motorrad, Survival-Equipment (Überlebens-Ausrüstung), Binokular (Fernglas) oder Monokular / Spektiv (Fernrohr), evtl. Nachtsicht-Gerät, Funkgerät („Walkie-Talkie“), Weltempfänger (Batterien!), Waffen und Werkzeug, Notstrom-Aggregat zulegen, Wasser-, Lebensmittel-, Toilettenpapier-, Kerzen-, Zündhölzer-Vorräte sowie Heiz- und Treibstoff-Vorräte (Holz, Benzin, Diesel, Petroleum) anlegen sowie Erste-Hilfe-Ausrüstung (Medikamente, Naturheilmittel, Verbandszeug) zusammenstellen. Kartenmaterial besorgen und Fluchtpläne (Fahr- und Fußweg, mehrere Routen und Ziele / Verstecke) für den Ernstfall (Unruhen / Aufstände, Ausnahmezustand / Notstand, Bürgerkrieg / Krieg) ausarbeiten und festlegen. Marschgepäck (Rucksack, Zelt, Schlafsack, Isolier-Matte, Seil / Tau, derbe, robuste gefettete Leder-Stiefel, Gamaschen, Hut [Wollfilz oder gefettetes Leder], Notfall-Ausrüstung, Papiere, Geld) gepackt für sofortigen Zugriff bereithalten. Gebrauch der Ausrüstung auch im Dunkeln, bei Kälte und Nässe üben!
Alternative für Zögerliche, Bedürftige und Abhängige: arbeitslos melden und Antrag auf Sozialhilfe nach Sozialgesetzbuch (SGB) XII (nicht ALG II / „Hartz IV“ nach SGB II / III!) stellen. Zur Sicherheit vielleicht noch ärztlich „kaputtschreiben“ lassen. Die gewonnene Zeit sinnvoll nutzen (Aufenthalt in der Natur, Fitneß-Training, Selbstverteidigungs-Kursus, Schieß-Kursus, Survival-Kursus, Erste-Hilfe-Kursus, Erlernen des Morse-Alphabetes, Aufklärung Anderer, Weiterbildung, ehrenamtliche Tätigkeit, „Schwarzarbeit“ etc.)
Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/politik/11355-deutschland-souveraen
…
nordlicht
Hitler warnt Putin
Klinische Tests von Mercks Mumps-Impfstoff gefälscht
(Admin: Diesen Beitrag mußte ich wegen Urheberrechtsproblemen neu einstellen).
Daniel Barker
Unablässig dreschen die Mainstream-Medien auf alle ein, die Sicherheit oder Wirksamkeit von Impfstoffen anzweifeln, insbesondere auf Eltern, die sich gegen eine Impfung ihrer Kinder entscheiden. Sie werden diskreditiert und verteufelt.

Ein ernsthafter Dialog über das Thema scheint fast unmöglich angesichts des Klimas von Angstmache, die jene Stellen schüren, die den Informationsfluss an die Öffentlichkeit steuern.
Die neuesten Berichte der großen Medienkanäle sollen die Menschen glauben machen, die gesamte Bewegung der Impfgegner sei durch eine einzige (und nach Ansicht von Impfbefürwortern fadenscheinige) Studie entstanden, in der eine Verbindung zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und Autismus hergestellt wurde.
Über diesen Aspekt der Frage ließe sich vielleicht noch streiten, aber die Medien verschweigen, dass es viele weitere Gründe gibt, Impfstoffen allgemein mit Skepsis zu begegnen.
Die typischen Nachrichtenberichte der letzten Wochen stellen die »Impfgegner« als die schlimmste Sorte von Verschwörungs-Spinnern dar – eine kleine Gruppe…
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Entgiften mit Kräutern
(Zentrum der Gesundheit) – Manche Kräuter und Wildpflanzen eignen sich wunderbar zur Bereicherung des täglichen Speiseplans. Wählt man bewusst solche aus, die einerseits gut schmecken, einfach zuzubereiten sind und darüber hinaus eine entgiftende und entschlackende Wirkung haben, dann profitiert man von ihrem regelmässigen Genuss weit mehr als von einer kurzfristig durchgeführten Entgiftungs- oder Fastenkur. Wir stellen Ihnen hervorragende Entgiftungskräuter vor und erklären, wie sie zuzubereiten sind,
Kräuter zur Entgiftung
Viele Menschen sind der Meinung, man führe eine Entgiftung während eines überschaubaren Zeitraumes von vielleicht ein oder zwei Wochen, um anschliessend mit jener Schlemmerei fortzufahren, die überhaupt erst zur Notwendigkeit einer Entgiftung geführt hat.
Eine kurze Erholungspause ist für den Körper zwar sicher besser als nichts, doch wäre ihm eine dauerhafte Änderung mancher Gewohnheiten natürlich noch viel lieber.
Unser Vorschlag für eine neue äusserst heilsame Gewohnheit wäre:
Integrieren Sie entgiftende Kräuter und Wildgemüse einfach in Ihren täglichen Speiseplan.
Pflanzen sind unsere Urnahrung
Wildpflanzen – wie z. B. Löwenzahn, Brennnessel, Wegerich, Vogelmiere, Lindenblätter, Klettenwurzeln und viele weitere – sind unsere Urnahrung. Sie nähren und beugen gleichzeitig Krankheiten vor. Ist eine Krankheit da, dann heilen und lindern diese Pflanzen.
Sie sorgen in unserem Organismus also stets für eine gesunde Harmonie.
Wenn Wildpflanzen nun eine gewisse Heilwirkung auf den menschlichen Körper haben, dann bedeutet das nicht, dass es sich um reine HEILpflanzen handelt, die ausschliesslich zu einem besonderen HEILzweck bei bestimmten Beschwerden verzehrt werden dürfen.
Wildpflanzen sind keine Medikamente, die bekanntlich immer auch schädliche Nebenwirkungen haben.
Wildpflanzen sind in erster Linie Nahrung. Ihre Nährstoffdichte ist weit höher als die von Kulturgemüsen.
Die Heilwirkung der Wildpflanzen ist dann lediglich noch ein zusätzlicher Bonus. Nebenwirkungen gibt es hingegen keine. (Ausnahme: Giftpflanzen).
Heilpflanzen oder Nahrungspflanzen?
Wenn nun aufgrund einer ungünstigen Ernährungsweise im Körper Defizite entstehen, sich Gifte einlagern oder gar Schäden verursacht werden und der betreffende Mensch nun wieder beginnt, kraftvolle Wildpflanzen zu essen, dann wirken diese verständlicherweise, wie sie schon immer wirkten: Nährend, entgiftend, reinigend, heilend, reparierend.
Da ein Mensch jedoch von all diesen Wirkungen erst dann etwas bewusst verspürt, wenn er krank ist oder sich unwohl fühlt, kam es dazu, dass viele Pflanzen HEILpflanzen genannt wurden.
In Wirklichkeit aber sind diese Pflanzen unsere von der Natur vorgesehenen Lebensmittel. Das war es auch, was Hippokrates vor einiger Zeit meinte, als er den folgenden vielsagenden Satz zum Besten gab:
Lasst Nahrung eure Medizin und Medizin eure Nahrung sein
Selbstverständlich sind damit NICHT Pflanzen wie beispielsweise der Fingerhut, die Eibe, der Schierling oder das Maiglöckchen gemeint, die definitiv zu den Giftpflanzen gehören und bereits aufgrund ihres abscheulichen Geschmackes von niemandem freiwillig gegessen werden würden.
Welche Wildpflanzen eignen sich nun aber besonders gut zur Entgiftung?
Entgiften mit der Grossen Klette
Die Grosse Klette ist eine sehr vielseitige Pflanze. Sie ist äusserst robust und wächst an Wegrändern, an Ufern oder auf ehemaligen Schuttplätzen.
Die Klettenwurzel wird häufig in Form von verschiedenen Zubereitungen bei Haar- und Hautproblemen angeboten wird.
Im Herbst ist die Wurzel, deren Geschmack an Schwarzwurzeln erinnert, in manchen Naturkostläden oder auf Bauernmärkten auch als Gemüse erhältlich.
In Wirklichkeit jedoch sind auch die Blattstängel, die jungen Blätter (die älteren sind zu bitter), die Triebe und die Blütenstängel essbar.
Man isst die Pflanzenteile entweder roh im Salat (gemischt mit anderen Blattsalaten) oder gedünstet als Gemüse.
Blut reinigen, abnehmen und entschlacken mit der Grossen Klette
Die volksmedizinisch bekannten Wirkungen der Grossen Klette sind äusserst zahlreich. Wurzelextrakte sollen antibiotisch und blutzuckerreduzierend wirken.
In Form einer Salbe wirkt die grossblättrige Pflanze gegen etliche Hauterkrankungen einschliesslich Kopfschuppen.
Eine besonders hoch geschätzte Fähigkeit der Klette ist jedoch ihre blutreinigende und entgiftende Wirkung.
Aus diesem Grunde wird sie von phytotherapeutisch tätigen Ärzten und Heilpraktikern bei Blasenstein- und Gallensteinleiden, bei Erkrankungen der Leber, bei Gicht sowie bei Rheuma und Diabetes empfohlen. Lesen Sie hierzu auch: Lebensmittel gegen Diabetes.
Die Klettenwurzel soll gar konkret die Anhäufung von Schwermetallen im Körper reduzieren können. Auch begleitend zu Diäten mit dem Ziel, überflüssige Pfunde abzunehmen, empfiehlt sich die Klette aufgrund ihrer entschlackenden Wirkung.
Um in den Genuss der entgiftenden Wirkung der Grossen Klette zu gelangen, wird empfohlen, einen Tee aus der Wurzel zuzubereiten und diesen zwei- bis dreimal täglich zu trinken.
Rezept Klettenwurzeltee:
1,5 bis 2 Esslöffel zerkleinerte Klettenwurzel mit 0,5 Liter kaltem Wasser ansetzen und über Nacht bzw. 8 Stunden ziehen lassen.
Wer nur warmen Tee trinken kann oder will, erwärmt den Klettenwurzeltee kurz vor Genuss, lässt ihn aber nicht zu heiss werden.
Dieser Tee kann auch äusserlich für Waschungen bei Hautproblemen verwendet werden.
Entgiften mit Koriander
Koriander ist ein Mitglied der Petersilien-Familie und wird vor allem in der mexikanischen, in der mediterranen und in der nahöstlichen Küche verwendet.
Alle Teile der Pflanze sind verzehrbar, normalerweise werden die Blätter und die Samen des Korianders beim Kochen benutzt.
Im Bereich der Schwermetallausleitung wird Koriander seit einiger Zeit eingesetzt, um Quecksilber im Körper, insbesondere im Gehirn, zu lösen.
Allerdings empfiehlt sich zu diesem Zweck eine therapeutische Begleitung, da Koriander das Quecksilber in grossen Mengen mobilisieren können soll, ohne es jedoch auszuleiten.
Daher muss zudem dafür gesorgt werden, dass gleichzeitig beispielsweise mit der Chlorella-Alge oder einer Heilerde (Bentonit) eine Komponente zugeführt wird, die das im Körper kursierende Quecksilber dann auch wirklich bindet und ausleitet.
Liegt jedoch keine hochgradige Quecksilbervergiftung vor und möchte man lediglich die alltägliche Schwermetallbelastung loswerden, kann Koriander aus volksheilkundlicher Sicht – im Salat, als Tee oder in der Suppe – dabei wunderbar behilflich sein.
Entgiften mit der Brennnessel
Die Brennnessel dürfte zu den bekanntesten aller blutreinigenden Pflanzen gehören.
Sie verfügt über sehr gute entgiftende Eigenschaften.
Die Brennnessel beseitigt Gifte und Stoffwechselendprodukte, indem sie die Nierenfunktion anregt. Es wird nun mehr Wasser und mit dem Wasser auch ein höherer Anteil an Toxinen und Schadstoffen ausgeschieden.
Brennnesseltee, so heisst es, soll sich äusserst reinigend und regenerierend auf den Verdauungsapparat auswirken, während er gleichzeitig die natürlichen Abwehrmechanismen des Körpers aktiviert.
Trinken Sie den Brennnesseltee pur oder mit etwas frischem Zitronensaft.
Aus den Brennnesselblättern (insbesondere den jungen Blättern von der Triebspitze) lassen sich – abgesehen von Tee – noch viele weitere wunderbare Gerichte herstellen.
Sie können Brennnesseln praktisch überall dort einsetzen, wo auch Spinat oder Mangold Verwendung finden.
Brennnesseln passen also in Suppen, in Gemüsegerichte, in Aufläufe, in Füllungen oder lassen sich zu einem feinen Pesto verarbeiten.
Sogar in grünen Smoothies kann man kleine Mengen Brennnesselblätter zu einem fruchtig-gesunden Drink verwandeln.
Noch einfacher ist die Verwendung von Brennnesselblattpulver.
Dieses kann als Gewürz oder als Smoothie-Zutat verwendet werden. Man kann es aber auch einfach in Saft rühren und diesen somit ganz leicht mit einer Extra-Portion Antioxidantien, Calcium, Eisen und Vitamin K aufpeppen.
Eher als Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform denn als Lebensmittel verwendet man die Mariendistel:
Entgiften mit der Mariendistel
Die Mariendistel ist eine berühmte Leberschutzpflanze. Sie verhindert das Eindringen von lebertoxischen Substanzen in die Leberzelle, fördert die Regeneration der Leber und die Neubildung von Leberzellen.
Da die Leber unser Entgiftungsorgan Nummer eins ist, darf die Mariendistel getrost als eine ganz besonders herausragende die Entgiftung unterstützende Heilpflanze bezeichnet werden.
Die Mariendistel wird bei Leberschäden durch Umweltgifte, Alkohol oder auch durch manche Medikamente (z. B. durch synthetische Östrogene, Chemotherapien, etc.) eingesetzt, um die Leber und damit die Entgiftungsmechanismen des Körpers wieder auf Vordermann zu bringen.
Auch bei Hepatitis verordnet man die Mariendistel, um die Leber hier vor einer drohenden Leberzirrhose zu schützen. Allein diese Einsatzgebiete zeigen, wie gross der auf die Leber wohltuende Effekt der Mariendistel ist.
Die Mariendistel kann zwar als Tee getrunken werden. Um jedoch an ausreichend Wirkstoffe zu gelangen, müssen die Mariendistelsamen gemörsert und hernach aufgegossen werden (10 Min. ziehen lassen, 3 mal täglich eine Tasse jeweils eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten trinken).
Die Samen können auch gekaut werden (ca. 2 Esslöffel täglich).
Noch einfacher ist die Einnahme der Mariendistel in Form von Fertigpräparaten, die garantierte und standardisierte Wirkstoffmengen enthalten.
Billigprodukte aus der Drogerie oder dem Supermarkt sind aufgrund ihrer niedrigen Dosierungen jedoch nicht empfehlenswert.
Achten Sie auf eine hohe Konzentration der Wirkstoffe (pro Kapsel mind. 70 mg Silymarin („berechnet als Silibinin“ – steht so im Beipackzettel; die tägliche Einnahme-Dosis kann 200 bis 400 mg Silymarin erreichen.)
Eine weitere grandiose Pflanze zur Entgiftung und auch zur Leberpflege ist der Löwenzahn:
Entgiften mit Löwenzahn
Der Japaner George Ohsawa, Begründer der Makrobiotik, soll beim Anblick der blühenden Löwenzahnwiesen (anlässlich seines Besuchs im Schwarzwald) nahezu in Ekstase geraten sein und ausgerufen haben: „Wo diese herrliche Pflanze wächst, braucht man keinen Ginseng mehr!“
Offenbar hatte er intuitiv die dem Löwenzahn innewohnende Kraft gespürt. Leider pflücken wir heute den Löwenzahn vielleicht noch für das Hauskaninchen, für uns selbst hingegen kaum mehr.
Löwenzahn – ein Blutreiniger der Extraklasse
Dabei ist besonders die Wurzel des Löwenzahns ein Blut- und Nierenreiniger der Extraklasse, gleichzeitig ein grossartiges Mittel für die Verbesserung der Leber- und Gallenfunktion, hilfreich für eine gesunde Verdauungstätigkeit und letztendlich ein Stärkungstonikum für den gesamten Organismus.
Löwenzahn steckt voller Mineralstoffe und Antioxidantien
Die Löwenzahnwurzel erntet man von September bis März, schneidet sie klein und bereitet sie als Salat zu.
Auch die Blätter, Blüten und Blütenstängel des Löwenzahns sind ausserordentlich hilfreich. Schon allein ihr Eiweiss- und Mineralstoffreichtum und ihre Fülle an sekundären Pflanzenstoffen – im Vergleich zu Kultursalaten – ist eine enorme Bereicherung der täglichen Ernährung.
Abgesehen von Löwenzahnsalat, können Sie auch Löwenzahntee zubereiten, indem Sie vier Tassen kochendes Wasser auf eine Tasse frische Löwenzahnblätter geben.
Lassen Sie den Tee 10-15 Minuten ziehen und seihen Sie ihn dann ab.
Ein Tee aus der Löwenzahnwurzel ist – sind die Wurzeln einmal geerntet und gesäubert – ebenfalls leicht zubereitet. Wenden Sie dazu das Rezept für Klettenwurzeltee (siehe weiter oben) an.
Eine einfache und schnelle Art, in den Genuss der entgiftenden und ausleitenden Wirkstoffe des Löwenzahns zu gelangen, ist ferner Löwenzahn-Frischpflanzenpresssaft oder ein hochwertiger Löwenzahnwurzelextrakt. Von letzterem speichelt man bis zu dreimal täglich 1 Messerspitze ein.
Ebenfalls leicht einzusetzen ist das entgiftende Löwenzahnblattpulver, das – wie schon das weiter oben beschriebene Brennnesselblattpulver – einfach in Getränke und Smoothies gerührt oder als Gewürz verwendet werden kann.
Nutzen Sie entgiftende Wildpflanzen!
Wenn Sie also künftig nur eine oder zwei der genannten Pflanzen täglich verzehren oder in Form eines Tees regelmässig trinken, erreichen Sie eine kontinuierliche Aktivierung Ihres Stoffwechsels und Ihrer Entgiftungsorgane.
Auf diese Weise können Sie einen Grossteil der täglich über die Umwelt oder die Ernährung eintreffenden Gifte umgehend wieder ausscheiden, so dass sich diese gar nicht erst in die Gewebe und Organe einlagern können.
Sollten Sie an einer Krankheit leiden, können die genannten Pflanzen massgeblich zu einer Heilung oder Linderung beitragen, da sie den Organismus entlasten, die Entgiftungsorgane vitalisieren sowie das Immunsystem unterstützen.
Nutzen Sie daher die Kraft der Wildpflanzen, die unser Körper schon seit Jahrmillionen bestens kennt – sowohl als hochwertige Nahrung als auch als bekömmliche Medizin.
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